Lissa Evans Ein Käfig voller Pechvögel

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Inhaltsangabe zu „Ein Käfig voller Pechvögel“ von Lissa Evans

Wunderbarer englischer Humor trifft auf ein bezauberndes Figurenensemble - das Ergebnis ist rührender und lustiger als die Ohren von Prinz Charles. Glenn ist ein autistischer Flaschensammler, Paul angehender Arzt, dem ständig Patienten abhanden kommen, Armand lebt in dauernder Furcht vor Bazillen, und Melanie ist ein pummeliges Mädchen, das sich im Ballettunterricht quälen muss. Zusammen mit ein paar weiteren Pechvögeln sorgen die vier in dem englischen Örtchen Shadley Oak für einigen Wirbel. Sie stolpern von einem Missgeschick zum nächsten, bis sie schließlich ihren Platz im Kleinstadtleben finden ... "Ein unglaublich lustiger und zugleich warmherziger Roman voller liebenswerter Gestalten in den witzigsten Situationen." Bookseller "Unglaublich komisch! Lissa Evans ist der Tom Sharpe für eine neue Generation!" Lisa Jewell

Habe das Buch aufgrund seines Titels und Covers gekauft. Hoffe nun dass es kein völliger Fehlkauf war.. ;)

— Martje
Martje

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  • Rezension zu "Ein Käfig voller Pechvögel" von Lissa Evans

    Ein Käfig voller Pechvögel
    Ritja

    Ritja

    09. September 2009 um 20:25

    Eine skurrile Geschichte über sehr verschiedene Personen, die alle unter einer bestimmten Macke oder einem "Makel" leiden. Da gibt es den etwas tolpatschigen Jungarzt, der seine erste Stelle antritt und sich als erstes in einem Fahrstuhl übergeben muss. Im Fahrstuhl muss Netta dies live miterleben und stellt dann fest, dass dies ihr neuer Mitbewohner und Kollege ist. Zudem verschwinden bei Paul (dem Arzt) immer wieder Patienten und mit seinem Selbstbewußtsein steht es auch nicht so gut. Nettas Bruder Glenn sammelt mit Begeisterung Müll und ihre Mutter gibt kleinen dicken Mädchen Ballettunterricht. Der Kollege von Paul ist auch sehr speziell, da er sich vor Bazillen und Viren fürchtet und dabei sich und seine Umgebung terrorisiert....viele komische und manchmal traurige Situationen, in denen die Charaktere dem Leser ans Herz wachsen. Man hofft immer, dass am Ende alles gut wird.

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