Lissa Evans Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt

(51)

Lovelybooks Bewertung

  • 99 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 1 Leser
  • 18 Rezensionen
(32)
(11)
(7)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt“ von Lissa Evans

Ich muss gehen, und vielleicht werde ich nicht zurückkehren können. Falls ich nicht zurückkehre, gehört meine Werkstatt dir. wenn du sie finden kannst. Diesen mysteriösen Hinweis findet Stuart in einer alten Spardose seines Großonkels. Der war Magier und ist vor langer Zeit spurlos verschwunden. Die acht alten Münzen aus der Spardose gehören in acht alte Münzautomaten, die Stuart zur geheimen Werkstatt des Großonkels mit all den magischen Maschinen führen. Wird Stuart die Rätsel mit Hilfe der schlauen April und der blinden Leonora lösen können? Oder brauchen die drei vielleicht auch eine Portion echte Magie?

Lese ich gerade. Ich hoffe es ist spannend.

— lolgirl88
lolgirl88

Langweiliges Buch für Kinder.

— Sauhund01
Sauhund01

Einfach magisch! :)

— Moosbeere
Moosbeere

Ein wundervolles Buch, das mich verzaubert hat. Es war toll, gemeinsam mit Stuart die Geheimnisse der Münzen zu erforschen.

— unfabulous
unfabulous

Ein magisches Abenteuer, das groß und klein Vergnügen bereiten wird!

— Chimiko
Chimiko

Ein wirklich liebenswertes Buch, das voller verrückter Einfälle und Episoden steckt! Und spannend noch dazu! Ich lese sicher auch Band 2.

— rumble-bee
rumble-bee

Auf der Leipziger Buchmesse 2013 wurde "Stuart Horten" mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet!

— Mixtvision_Verlag
Mixtvision_Verlag

Stöbern in Kinderbücher

Die Doppel-Kekse - Chaos hoch zwei mit Papagei

Tolles witziges Zwillingsabenteuer. Hat uns noch einen ticken besser gefallen als Band 1.

Schluesselblume

Evil Hero

Eine wundervolle, fulminante und witzige Geschichte, die ich absolut verschlungen habe.

NickyMohini

Polly Schlottermotz 3: Attacke Hühnerkacke

Ein erneut superlustiges und spannendes Abenteuer mit dem potzblitztollen Vampirmädchen Polly. Mehr davon!

alice169

Der Rinder-Dieb

Kniffliger und spannender Jugendkrimi mit Tiefgang aus der Erzählperspektive von Thabo dem Meisterdetektiv selbst.

isabellepf

Nightmares! - Die Stunde der Ungeheuer

[5/5] Wunderbarer Abschluss. Spannende, unvorhersehbare Geschichte. Alle Fragen beantwortet. Rundes Ende. Mein Lieblingsband der Reihe.

JenniferKrieger

Supersaurier - Kampf der Raptoren

Ein spannendes Leseabenteuer, gleichermaßen für Mädchen wie für Jungen geeignet, auch wenn sie bis dahin noch keine Fans der Saurier sind.

Tulpe29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Stuart Horton- Acht Münzen und eine magische Werkstatt

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    02. September 2015 um 14:35

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Wer mein Seite hier schon ein bisschen kennt, weiss dass ich ganz gerne auch Kinderbücher lese. Vor kurzem bin ich über dieses Exemplar hier gestolpert und da mich der Klappentext neugierig machte durfte es bei mir einziehen.... Ich gehe kurz noch auf die Gestaltung ein, da ich dies gerade bei Kinderbüchern noch sinnvoll finde. Ich muss gestehen, dass mir das Cover gar nicht gefällt, in der Buchhandlung würde ich nie danach greifen als Kind schon gar nicht. Es wirkt auf mich so " Zeitungsmässig" und düster und versprüht absolut keine Magie. Die Innengestaltung wirkt da schon schöner, da jede Kapitelüberschrift eine kleine Illustration enthält. Geschrieben ist das ganze aus der Sicht des allwissenden Erzählers und die Sprache ist soweit recht einfach gehalten. Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir noch ganz gut und machte auf jeden Fall neugierig. Allerdings empfand ich dann die ganze Suche ehrlich gesagt weder als spannend noch unterhaltsam im Gegenteil ich habe mich grösstenteils gelangweilt. Stuart ist zwar ganz süss, aber die weiteren Charaktere erlebte ich äusserst blass und fade. Gerade vom Vater hätte ich irgendwie viel mehr Witz erwartet und auch das Nachbarsmädchen kommt ja erst so in den letzten Kapiteln richtig zum Zug. Ich hatte ein spannendes, witziges, magisches, originelles Leseabenteuer erwartet, doch leider konnte mich diese Geschichte weder begeistern noch verzaubern..... Ich vergebe hiermit 3 Sterne und werde die Fortsetzungen nicht mehr lesen! 

    Mehr
  • Magisch und vergleichbar mit TKKG oder Die 3 ???

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch ist einfach klasse - ich würde es zwar in die Kategorie „ältere Kinder“ stecken, aber es war lustig und die Story echt mystisch. Die Charaktere waren jetzt nicht so facettenreich, aber dafür war das Buch auch nicht lang. Doch sie konnten mit Überraschungen aufwarten und waren lebendig geschaffen. Die Story ist magisch und zog mich in ihren Bann. Die Spannung wurde mit den Rätseln sukzessive aufgebaut und durch Ruhepausen, in denen zum Beispiel überlegt wurde, wie es weiter geht oder Horton mit seinen Eltern etwas unternehmen muss, konnte man auch Luft schnappen und war für die nächste Stufe der Spannung bereit. Alles wurde ordentlich und sauber aufgelöst und alles Handlungsstränge miteinander verwoben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und vor allem die actionreicheren Szenen konnte sie bildmalend präsentieren - mein Kopfkino war jedenfalls kräftig dabei. Ich flog einfach nur durch die Seiten. Ich vergebe gern die vollen Punktzahl und eine Empfehlung für alle, die gern TKKG oder Die 3 ??? mögen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ich muss gehen, und vielleicht werde ich nicht zurückkehren können. Falls ich nicht zurückkehre, gehört meine Werkstatt dir ... wenn du sie finden kannst. Diesen mysteriösen Hinweis findet Stuart in einer alten Spardose seines Großonkels. Der war Magier und ist vor langer Zeit spurlos verschwunden. Die acht alten Münzen aus der Spardose gehören in acht alte Münzautomaten, die Stuart zur geheimen Werkstatt des Großonkels mit all den magischen Maschinen führen. Wird Stuart die Rätsel mit Hilfe der schlauen April und der blinden Leonora lösen können? Oder brauchen die drei vielleicht auch eine Portion echte Magie?

    Mehr
    • 2
    walli007

    walli007

    21. June 2015 um 20:32
  • Olek über "Stuart Horten- Acht Münzen und eine magische Werkstatt"

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Olek

    Olek

    01. May 2014 um 18:06

    Die Geschichte und meine Meinung:  Stuart ist zufrieden mit seinem Leben. Auch wenn er  für einen 10-jährigen zu klein geraten ist, und sein Name sich unglücklicher Weise auch noch S.Horsten abkürzt. Er hat viele Freunde und liebevolle Eltern.  Doch nun muss er das alles aufgeben, denn seine Mutter hat in einer anderen Stadt einen besseren Job angeboten bekommen.  Wie es der Zufall will, ist ihr Arbeitsort nicht weit von der Stadt entfernt, in der Stuarts Vater aufgewachsen ist. Und dort ziehen sie dann fürs erste hin.  Das Ungünstige für Stuart ist, dass sie es in den Sommerferien tun und er so keine Möglichkeit hat neue Leute kennen zu lernen, da die meisten im Urlaub sind. Die einzigen Kinder, die da sind sind die Nachbarsdrillinge. Doch die sind garnicht nett zu Stuart. Stuart macht sich auf die langweiligsten Ferien seines Lebens gefasst. Beim Auspacken der Sachen für das neue Haus, findet Stuarts Vater eine kleine Geldschatulle mit acht alten Münzen, und schenkt sie seinem Sohn. Er erklärt ihm, dass sein Onkel eine berühmter Zauberer war. Er habe diese Gelddose erfunden und sie besitze auch einen geheimen Mechanismus, den alle seine Erfindungen hätten. Doch nach einem Feuer in der Werkstatt sei er für immer spurlos verschwunden. Stuart findet Gefallen an der Schatulle und den Münzen und behält sie.  Später macht es sich auf den Weg diese Werkstatt zu suchen. Wie sein Vater aber schon gesagt hatte, sie gehört nicht mehr der Familie und war verlassen. Trotzdem stiehlt er sich in das Gebäude. Und wird dabei von den Drillingen gestört. Um den nervigen Mädchen zu entkommen, läuft Stuart in eine Telefonzelle. Er wirft eine der Münzen ins Telefon, doch es scheint kaputt zu sein. Oder doch nicht? Kurz darauf erhält er einen Anruf aus der Bibliothek. Sie hätten dort ein Fotoalbum für ihn. Alles wirkt es merkwürdig, doch Stuart geht den Spuren nach. Er erfährt, dass wenn er den Hinweise richtig entschlüsselt, die Möglichkeit hat, die geheime Werkstatt seines Zauberergroßonkels zu erben!!!      Ich bin richtig verzaubert von der Geschichte.  Ich habe mich auch erwischt, wie ich "Oh, wie süß!" und "OMG- das ist soooo cool/ süß!" gedacht habe. Es ist dieses typische Kindermärchen, welches auch doch Ältere zum staunen bringt.  Zum einen ist Stuart ein sehr selbstbewusster und starker Charakter, obwohl er darunter zu leiden hat, dass er sehr klein ist. Er liebt seine Eltern, obwohl sie sehr freakig sind, er ist höflich und nett, aber auch sehr aberteuerlustig und risikofreudig. Das sind die Kinder heutzutage nicht mehr, deshalb war ich wahrscheinlich so angetan.. :)  Obwohl die Handlung oberflächlich betrachtet nur darum geht, die Werkstatt zu finden, hat Stuart auch eine Gegenspielerin, aber auch eine Gehilfin. Das steigert insgesamt wirklich die Spannung, denn zuerst weiß man garnicht, wer denn der eigentliche Gegenspieler ist..  Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. Alles wirkte sehr lebendig auf mich und ich konnte mir trotz der einfachen Beschreibungen alles sehr gut vorstellen.  Da das Buch hauptsächlich für Kinder geschrieben worden ist, ist die Handlung sehr konstant im Verlauf und nicht sehr anspruchsvoll gemacht. Das ist keineswegs negativ, hier ist es sogar sehr angenehm. Stuart erfährt immer neuere Sachen über seine Familie und erlebt gleichzeitig zu dem Verfahrenen sein kleines Abenteuer auf der Suche nach neuen Hinweisen. Dies verläuft keineswegs trist und langweilig, sondern wird immer von neuem schön ausgeschmückt und ist deshalb interessant!    Das Cover hat mich erstaunt. Meistens sind es ja eher die Kinderabenteuer, die bunt und lebhaft sind. Hier ist es schwarz/ weiß gehalten. Die ineinander verzahnten Räder und die Münze zeigen hier schon die wichtigsten Ergebnisse des Abenteuers. Denn mit den Münzen kommt Stuart der Werkstatt immer näher.  Fazit: ( 5 von 5 Punkten) "Stuart Horten" ist wohl so ein Highlight wie "Charlie Bone". Ich bin wirklich überrascht, wie man mich mit einer solchen Einfachheit verzaubern kann.  Für mich ist dieser Roman ein echtes Muss und ich freue mich schon sehr auch den nächsten Band! Das wird sicher aufregend! 

    Mehr
  • Lesespaß für kleine und große Rätselfans

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Eliii

    Eliii

    08. August 2013 um 15:01

    Die Ferien beginnen und der 10jährige Stuart Horten und seine Eltern ziehen nach Beeton um. Stuart macht sich auf die langweilgsten Ferien seines Lebens gefasst, denn schließlich kennt er niemanden im neuen Ort. Doch dann findet er einen Zettel seines verschwundenen Großonkel. Er war Magier und für Stuart beginnt nun die spannende Suche nach der geheimen Werkstatt. Meine Meinung Stuart Horten ist ein wundervolles Kinderbuch. Es ist eine schöne Geschichte und es gibt lauter liebenswerte Charaktere obendrauf. Wobei man Stuarts Eltern nur als schräge Vögel bezeichnen kann. Seine Mutter arbeitet im Krankenhaus (im Labor), während sein Vater "Kreuzworträtsel-Autor" ist. Und zwischendrin der kleine Stuart. Das ergibt schon mal witzige Szenen, da die Berufe der Eltern wohl eher Berufung sind und so scheinen sie gedanklich permanent bei ihrer Arbeit zu sein. Sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie sich im Prinzip nie so richtig um ihren Sohn kümmern. Vorbildlich sind diese zwei also keineswegs, aber ich denke, dass es Kindern beim Lesen (hoffentlich) nicht so auffällt. Nichtsdestotrotz ist das natürlich super für Stuart , der sich somit ausgiebig mit den Rätseln rund um die Werkstatt seines Onkels beschäftigen kann. Es ist etwas für diejenigen die Zaubertricks interessant finden oder einfach nur spannende kleine Abenteuer. Und auch wenn ich nie mit Zaubertricks zu begeistern war, mochte ich "Stuart Horten". Letztendlich ist es eine Geschichte an der man auch als Erwachsener noch Spaß haben kann. Und vor allem wenn man Witze mag á la: Stuart berührt ausversehen etwas im Museum und löst einen Dominoeffekt aus, so dass alle Exponate umfallen. Fazit Lesespaß für kleine und große Rätselfans bzw. Abenteurer.

    Mehr
  • Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    LilaLeseecke

    LilaLeseecke

    10. July 2013 um 22:33

    Story und Charaktere: Der 10jährige für sein Alter viel zu kleine Stuart Horten hat es nicht leicht. Gerade beginnen die Sommerferien und seine Eltern stellen ihn vor vollendete Tatsachen - sie werden umziehen. Da seine Mutter einen Job angeboten bekommen hat, der über 100 Kilometer entfernt liegt und der Weg somit zu weit wäre, um ihn jeden Tag zu fahren, wird beschlossen, in die alte Heimatstadt seines Vaters zu ziehen, die zufällig in der Nähe des Krankenhauses liegt, in dem Stuarts Mutter anfangen kann zu arbeiten. Klar, dass Stuart das so gar nicht gefällt. Als sie jedoch dort ankommen, entwickelt sich sein Aufenthalt dort schnell zu einem Abenteuer. Stuart besucht mit seinem Vater zusammen das alte Haus, in dem sein Großonkel Kenny damals gewohnt hat. Es ist alt und vermodert und eigentlich hat Stuart auch noch nie wirklich etwas über seinen Onkel erfahren. Das ändert sich nun. Stuart erfährt, dass sein Großonkel ein Magier war, was ihn selbst mehr als begeistert. Damit fängt das Abenteuer an. In einer alten Geldschatulle, die einen geheimen Mechanismus hat, findet Stuart eine Nachricht, sowie acht Threepenny-Stücke, die ihn auf eine spannende Reise durch Beeton schicken. Stuart soll mit diesen acht Münzen die alte Werkstatt seines Großonkels finden – ein Auftrag, der eigentlich an seinen Kreuzworträtsel schreibenden Vater gerichtet war, der sich aber nicht für Geheimnisse interessiert. Dummerweise muss Stuart bald feststellen, dass die Aufgabe gar nicht so einfach ist. Da ist nämlich noch jemand, der diese Räume unbedingt finden will. Wie soll er das alles bloß alleine schaffen? Stuart Horten ist 10 Jahre alt, gerade nach Beeton gezogen und ein sehr mutiger kleiner Mann, der allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz das Unmögliche möglich machen will. Obwohl die alten Gebäude der Stadt zum Teil nicht mehr stehen und einige Hinweise somit nicht mehr an Ort und Stelle zu finden sind, gibt er nicht auf, das Rätsel zu lösen, das ihm sein Großonkel Kenny hinterlassen hat. Während Stuart durch die kleine Stadt streift, hier und da in Schwierigkeiten gerät, gegenüber seinen Eltern, besonders gegenüber seinem Vater, immer wieder Notlügen erfinden muss und auch noch die drei neugierigen Nachbarsdrillinge am Hals hat, fiebert man die ganze Zeit mit ihm mit. Dass Stuart 10 Jahre alt ist, nimmt man ihm ohne weiteres ab. Obwohl er oft sehr durchdacht wirkt, ist er doch auch überaus naiv, sodass seine Handlungen eben nicht wie die eines jungen Erwachsenen oder Erwachsenen anmuten, sondern wie die eines Jungen, der ein fantastisches Ziel verfolgt. Stuart ist auch der Charakter, der am besten ausgearbeitet wurde. Selbst seine Eltern scheinen eher als Nebencharaktere zu fungieren, während sein verschwundener Großonkel weiter im Vordergrund auftaucht, ohne selbst zu agieren. Doch sind es seine Hinweise denen wir folgen, was erklärt, warum dies von Lissa Evans so gehandhabt wurde. Natürlich bleibt Stuart bei seinem Abenteuer nicht alleine. Er erhält auf der einen Seite Unterstützung, hat aber auf der anderen Seite auch Widersacher, die ihm ständig dazwischenfunken wollen. Gerade bei einer der „Helferfiguren“, ich möchte nicht zu viel verraten und behalte deshalb den Namen für mich, ist ein toller Charakterwandel zu erkennen, den ich mir anfangs beim besten Willen nicht hätte vorstellen können. Ein gelungener Schachzug der Autorin, der mir sehr gefallen hat und der eine tolle Botschaft transportiert. Stuarts Widersacher, werden ziemlich einfach umrissen, doch geht aus dem, was wir erfahren, ganz klar hervor, mit welcher Art von Charakteren wir es hier zu tun haben. Die gerissene, machthungrige Jeannie, die schon die klingelnde Kasse vor ihrem geistigen Auge sieht und der dümmliche Clifford, dem ständig eine weiße Taube über dem Kopf kreist, sind mit wenigen, aber effizienten Eigenschaften ausgestattet worden, die es dem jungen Leser sehr einfach machen, diese einzuschätzen. Stuarts Eltern sind zwei lockere Charaktere, die ein bisschen in ihrer eigenen Welt leben. Stuarts Mutter ist den ganzen Tag auf der Arbeit, sodass Stuart mit seinem Vater alleine zuhause bleibt. Dieser schreibt von Berufs wegen Kreuzworträtsel und spricht meistens in sehr konfus anmutenden Sätzen, die dem jungen Leser sicherlich Fragezeichen über die Köpfe zaubern wird. Aber das ist hier auch so gewollt, geht es Stuart doch ganz genauso, wenn er mit seinem Vater spricht. Stuarts Vater ist in Gedanken immer so sehr mit neuen Wörtern für die Rätsel beschäftigt, dass er nichts dagegen hat, wenn Stuart sich den ganzen Tag draußen herumtreibt. So hat Stuart freie Hand und kann die Sommerferien in Beeton nun doch in vollen und vor allem aufregenden Zügen genießen. Was mir besonders gefallen hat: Die 31 Kapitel im Buch sind jeweils recht kurz gehalten und in einer einfachen Sprache mit kurzen Sätzen verfasst worden. Die Schrift ist relativ groß und somit genau richtig für das empfohlene Lesealter von 10 Jahren. Zusammen mit der Charaktergestaltung wurden hier ideale Lesevoraussetzungen für dieses Alter geschaffen. Da der Hauptprotagonist männlich ist, ist es vor allem für Jungs in diesem Altersbereich sehr interessant. Das soll natürlich nicht heißen, dass Mädchen nicht ebenfalls ihren Spaß daran hätten. Schließlich gibt es da die nicht ganz unwichtigen und vor allem aufdringlichen Drillinge von nebenan und die sind weiblich. Stuart, der sich auf Grund seiner Größe scheinbar immer wieder mit dem Spitznamen „Shorty“ herumärgern muss, beweist in diesem Buch, dass Größe wirklich nicht alles ist und das vor allem die Kleinen ganz groß sein können. Auf ganz einfache Art, werden hier Themen wie Vertrauen, Freundschaft und die Kraft von kleinen Dingen mit großer Wirkung eingewoben, die der Leser wohl jeder auf seine Art und Weise aus dem Text mitnehmen wird. Was mir besonders gefällt ist, dass wir es hier mit einem Buch zu tun haben, das es tatsächlich schafft, ein gewaltfreies, wenn auch trotzdem nicht ungefährliches Abenteuer zu schaffen, das man seinem Kind getrost in die Hand geben kann, ohne sich Sorgen machen zu müssen, mit welchen Bildern es nachts ins Bett geht. Es ist wirklich einfach ein tolles, auf das Lesealter abgestimmtes Abenteuer, das ich für sehr empfehlenswert halte. Was mir nicht so gut gefallen hat: Nachdem das Buch über so viele Kapitel hinweg auf ganz realistische Art und Weise ein magisches Abenteuer geliefert hat, muss ich wieder einmal das Ende als Kritikpunkt erwähnen, da es für mich als Auflösung des Ganzen nicht ganz passend schien. Da ich keinen Spoiler setzen möchte, nur so viel: es ist ein magisches Ende in einer realistisch anmutenden Geschichte. Wieder eine Sache, die ich nicht mit in die Wertung einbeziehen werde, da dies für mich unter "Geschmackssache" fällt. Gestaltung: Obwohl farblich in cremefarben und schwarz gehalten, hat mich das Cover des Buches dazu gebracht, es in die Hand zu nehmen. Der kleine Junge, der vor einem Vorhang steht, auf eine Münze blickt und man als Betrachter die Uhr mit den Zahnrädern sehen kann – das hat mich sofort in den Bann gezogen. Auch hier kann ich nach dem Buch wieder sagen: Es ist tatsächlich perfekt auf die Geschichte abgestimmt. Wer das Buch gelesen hat und anschließend noch einmal einen Blick aufs Cover wirft, das einen vielleicht vorerst fragend zurücklässt, da man es mit dem Klappentext nicht ganz in Einklang bringen kann, wird einen Aha-Moment erleben. Das hat mir außerordentlich gut gefallen. Wertung: Da mich die Art und Weise, wie die einzelnen Charaktere dargestellt werden, Form und Ausführung des Textes, sowie die Gestaltung rundum zufrieden gemacht haben, gebe ich für diesen ersten Band der Reihe sehr gerne 5 Lila-Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.

    Mehr
  • Stuart Horten

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    16. May 2013 um 09:49

    ein wunderschönes Buch das mich sehr gefesselt hat.Der kleine Stuart Horten entdeckt   das sein Onkel  ein Magier war  und   er versucht herauszufinden wohin sein Onkel vor vielen Jahren verschwunden ist.  Mit Hilfe der  Nachbarsdrillinge gelingt es ihm das Geheimnis um seinen Onkel teilweise zu lüften.Das Buch ist so spannend geschrieben das man es kaum aus der Hand legen kann.man fiebert mit Stuart und   seinen Freunden mit.Am Ende    ist man schon neugierig wie es im 2.teil weiter geht

    Mehr
  • eine magische Suche für Kinder

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Aleena

    Aleena

    09. May 2013 um 08:18

    Ich muss weg, und es kann sein das ich nicht zurückkehre. Wenn ich nicht wiederkomme,gehört meine Werkstatt Und alles, was sich darin befindet dir – wenn du es finden kannst Diese ganze Geschichte, diese gefährlich, magische Geschichte fing ganz harmlos an. Stuarts Mutter ist Ärztin, aber nicht diese Ärztin die Menschen behandelt, sondern eine die durch das Mikroskop schaut, bekam eine neue Stelle,100km entfernt, angeboten.  Stuarts Vater hat nichts dagegen umzuziehen denn dieses Krankenhaus, liegt genau an seinen Ort wo er aufgewachsen ist und allein die Idee findet er toll. Stuarts Vater ist Autor, aber nicht von Büchern, sondern er erfindet Kreuzworträtsel. Also vermieten sie das Haus und ziehen nach Beeton in England. Stuart besucht mit seinen Vater den alten Familienbetrieb, der schon lange zerfallen ist. Daneben steht immer noch Onkel Kennys Haus, aber dieses soll abgerissen werden, da Onkel Kenny ja schon längst verschwunden ist. Stuart findet in dem Haus eine Geldschatulle in dieser eine Nachricht und 8 Münzen. Das Abenteuer kann beginnen. Eine wunderbare magische Geschichte und ein Wettlauf um die Zeit. Einfach süß erzählt und für Kinder geeignet, da Stuart 10 Jahre alt ist. Die Aufmachung des Buches finde ich echt gut gelungen, das sogar ich nicht widerstehen konnte und hier zugegriffen habe. Der Schriftgröße bleibt hier überschaubar, so dass es auch jüngere Kinder leichter lesen können.300 Seiten hört sich viel an, aber ich war sehr überrascht wie schnell man diese gelesen hat.

    Mehr
  • Acht Münzen für Stuart

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    walli007

    walli007

    02. May 2013 um 12:29

    Als Stuarts Mutter eine neue Arbeitsstelle antritt, ist Stuart gerade 10 Jahre alt und alles andere als glücklich. Denn die Eltern wollen an den neuen Arbeitsort ziehen. Jeglicher Versuch die Eltern umzustimmen ist schon deshalb von vornherein vergeblich, weil der Vater feststellt, dass die Arbeit nicht weit von seinem Elternhaus weg ist. Die Hortens ziehen also um, ins zunächst langweilige Beeton, wo Stuart niemanden kennt und einfach elend lange Sommerferien vor sich hat. Besser wird es auch nicht als er eine der Nachbarstöchter kennenlernt, die ihm mit ihrem journalistischen Übereifer mächtig auf die Nerven geht. Der Sommer wäre echt bescheiden, würde Stuart nicht entdecken, dass es um seinen kleinen Großonkel Kenny ein Geheimnis gibt: Er ist verschwunden! Ein Kinderbuch um Stuart Hortens Abenteuer, bei dem es sich um den Start einer Reihe handelt. Einen zweiten Band gibt es inzwischen schon. Doch entgegen einiger anderer Kinderbücher, die ich bisher gelesen habe, war mir dieses nicht zu kindlich, obwohl ich denke, Kinder im Alter des Helden, könnten bereits Spaß daran haben. Die Sprache ist zwar kindgerecht, doch Stuarts Vater als Kreuzworträtsel-Erfinder stellt den Leser mit seinem ungewöhnlichen Wortgebrauch, den Stuart oft erklärt, manchmal vor ein (Kreuzwort)-Rätsel. Und auch das Geheimnis um den Onkel vermag auch das Interesse eines Erwachsenen zu wecken. Hier hat es die Autorin geschafft, eine schöne Geschichte für Kinder zu schreiben, an der auch Erwachsene ihre Freude haben. Dazu kommen noch die liebevoll gestalteten Bildchen, die den Kapiteln vorangestellt sind. Und Stuart, der ebenso zu klein geraten ist wie sein Onkel und nicht so glücklich darüber, ist ein sympathischer Held, der einige brenzlige Situationen glücklich übersteht und am Ende ein paar Freunde mehr hat, mit denen er sich den nächsten Abenteuern stellen kann. 

    Mehr
  • magische Rätsel, die den Leser fesseln

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Taluzi

    Taluzi

    28. April 2013 um 19:05

    Stuart Hortens Eltern beschließen in den Sommerferien umzuziehen nach Beeton, der alten Heimat seines Vaters. Stuart entdeckt in einer Geldkassette acht sonderbare Münzen und einen Hinweis auf die Zauberwerkstatt seines Großonkels Kenny. Kenny war ein Zauberer und ist vor vielen Jahren spurlos verschwunden. Stuarts Interesse an der Familiengeschichte ist geweckt. Schnell gerät er in einen Strudel aus Abenteuer, Rätseln und Magie. Das Buch ist aus der Sicht des zehnjährigen Stuarts geschrieben. Der Schreibstil ist kurzweilig, kindgerecht und sehr bildhaft. Oft hatte ich das Gefühl es wären Bilder vorhanden, weil ich mir Stuart, die Drillinge und die Umgebung so gut vorstellen konnte. Die Charaktere werden durch ihre persönlichen Eigenarten lebendig, z. B. der Vater, der Kreuzworträtselerfinder ist oder die blinde Leonora. Durch die kurzen Sätze und Kapitel liest man ratzfatz die ein oder andere Seite. Sicher lag es aber auch an der magischen Geschichte, die einen rätseln und schmunzeln lässt und einen fesselt, das man das Buch nicht aus den Hand legen will. Ein bezauberndes Kinderbuch, das auch einen Erwachsener verführt in die Welt der Rätsel und Illusion. Ich muss unbedingt den zweiten Band „Sieben Rätsel und ein magischer Stern“ lesen.

    Mehr
  • Stuart Horten

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Chimiko

    Chimiko

    26. April 2013 um 15:33

    Das hier ist wirklich eine magische Geschichte voller Fantasie, magischer Geräte und Abenteuer. Lissa Evans erstes Kinderbuch ist für mich ein voller Erfolg. Sie schickt den Leser zusammen mit dem kleinen Protagonisten Stuart auf eine Abenteurreise, lässt verschiedene Rätsel lösen und die unglaublichsten Maschinen entdecken. Wie in jeder guten Geschichte gibt es einen Helden, der in dem Fall besonders klein ist, jemanden, der ihn begleitet, wunderbare Nebencharaktere, die teilweise auch großartige Helfer sind, und natürlich die Bösewichte! Und ein Geheimnis, in diesem Fall die Werkstatt von Stuarts klitzekleinem Onkel. Und das Beste ist: Man fiebert mit, ist gefesselt, bangt mit Stuart und am Ende wird man doch von der Werkstatt überrascht. Es ist ein wunderschönes Kinder- und Jugendbuch, das durch die liebevollen, kleinen Zeichnungen, die - auch immer perfekt auf den Inhalt abgestimmt - die neuen Kapitel verzieren, noch mehr aufgewertet wird. Aber nicht nur das, die wunderbaren Beschreibungen, seht euch nur schon den ersten Satz an, machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Auch wenn das Buch definitiv an Kinder adressiert ist, hat man auch als Erwachsener kein Problem, sich in Stuart einzufühlen und verfolgt die Suche mit Spannung und leidet doch auch manchmal mit. Zwar ist die Sprache dementsprechend schlicht, hat aber dennoch immer noch etwas Magisches an sich, schon allein im Bezug auf die unglaublichen Maschinen, auf die Stuart trifft. Eine besondere Erwähnung verdient für mich noch Stuarts Vater, denn der ist wirklich genial: Wenn er mal wieder eine kurze Exkursion (für manch anderen Spaziergang) oder ähnliches macht, wird deutlich, dass er Kreuzworträtsel entwickelt und durch und durch ein skuriller Mensch ist. Definitiv einer der besten Charaktere für mich! Fazit Ich bin ganz verzaubert von dem kleinen Stuart Horten, der sich durch verschiedene Rätsel durchwühlt und die Werkstatt seines verschwundenen Großonkels sucht. Ein magisches Abenteuer, das groß und klein Vergnügen bereiten wird!

    Mehr
  • Mehr als ein "Kinderbuch"

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    rumble-bee

    rumble-bee

    19. April 2013 um 09:01

    Ich war überrascht, als ich das Buch schließlich erhielt. Es sollte ausgerechnet in die Sparte "Kinder- und Jugendbuch" fallen! Dem Klappentext zufolge hatte ich nämlich einfach eine Abenteuergeschichte erwartet. Nach der Lektüre ist meine Verwunderung nun noch viel größer. Denn selbst ich als Erwachsene habe das Buch mit Vergnügen gelesen, und wurde bestens unterhalten. Worum geht es? Der (wirklich) kleine Stuart Horten ist zehn Jahre alt, und ausgerechnet am Anfang der Sommerferien sind seine Eltern mit ihm in ein unbedeutendes Kaff umgezogen. Zudem sind es sonderbare Eltern, mit (für den Leser) herrlich schrägen Marotten, die ihren Sohn wie ein Möbelstück mitschleppen. Stuart stehen also scheinbar harte Wochen bevor. Doch dann kommt doch alles ganz anders, als ihm sein Vater unwissentlich den Schlüssel zu einem alten Familiengeheimnis zuspielt... Von Seite zu Seite wurde ich mehr in diese Geschichte hineingezogen, genau wie Stuart selber. Man ist als Leser dem Geschehen zu keinem Zeitpunkt voraus, und genau das macht die Sache spannend. Stuart erlebt so etwas wie eine "magische Schnitzeljagd" - er begibt sich auf die Suche nach der geheimen Werkstatt seines berühmten Onkels Kenny, der anscheinend Magier war. Unterstützt wird er dabei von diversen Personen, zum Beispiel einem Nachbarsmädchen, und einer Blinden. Die Story nimmt ständig an Fahrt auf, wird befriedigend gelöst, ist aber dennoch angenehm offen zum Ende hin. Man darf sich also mit Recht auf den zweiten Band freuen. Ich habe vieles an diesem Buch geliebt! Da sind zum einen die herrlich stimmungsvollen Illustrationen zu Beginn der Kapitel. Dann die vielen Nebencharaktere, die wunderbar skurril gezeichnet sind. Die leichte, aber nicht niveaulose Sprache voller kleiner Seitenhiebe. Spannende Handlung, überraschende Wendungen. Auch das Lebensgefühl eines Zehnjährigen mit all seinen Kalamitäten wird wunderbar eingefangen! Ich habe richtig mitgelitten. Insofern ist es dann doch wieder ein Kinderbuch. Für mich ist dies ein typisches All-Age-Buch, ganz in der Tradition des klassischen Kinder-Abenteuer-Romans. Man kann sich wunderbar in der Handlung verlieren, mit Stuart über die Erwachsenen stöhnen, und sich in eine magische Welt hinein träumen. Literatur ist eben auch Magie!

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Stuart Horten" von Lissa Evans

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Tag 6: 500x "Stuart Horten" von Lissa Evans (E-Book) 14 Tage lang feiern wir den Frühling, das Leben und das neue LovelyBooks mit den besten Lesern, die es gibt. 14 Tage lang schenken wir euch E-Books oder Hörbücher in großen Mengen. Heute verschenken wir an Euch 500x "Stuart Horten" von Lissa Evans. UPDATE: Alle Download-Codes wurden soeben verschickt. Jeder, der gestern (13.4.) bis 13:58 Uhr kommentiert hat, sollte eine Email mit dem Download-Code bekommen. Bitte schaut wie immer auch im SPAM-Ordner nach. Sollte sich dort ebenfalls keine Email befinden, bitte eine Email an info@lovelyBooks.de schicken. Das LB-Team & der Mixtvision Verlag wünschen euch viel Spaß beim Lesen! So funktioniert der Lesewahnsinn Die Teilnahme ist ganz einfach: du kommentierst diesen Beitrag und wenn du unter den ersten 500 Kommentatoren bist, bekommst du am morgigen Sonntag deinen persönlichen Download-Code per Email zugeschickt.  Mit dem Code kannst du auf der Downloadseite zu "Stuart Horten" dein gewünschtes E-Book-Format (EPUB oder Mobi für den Amazon Kindle) auswählen und downloaden. Über "Stuart Horten" Ich muss weg, und es kann sein, dass ich nicht mehr zurückkehre. Wenn ich nicht wiederkomme, gehört meine Werkstatt dir - wenn du sie finden kannst. Diesen mysteriösen Hinweis findet Stuart in einer alten Spardose seines Großonkels. Der war Magier und ist vor langer Zeit spurlos verschwunden. Die acht alten Münzen aus der Spardose gehören in acht alte Münzautomaten, die Stuart zur geheimen Werkstatt des Großonkels mit all den magischen Maschinen führen. Wird Stuart die Rätsel mit Hilfe der schlauen April und der blinden Leonora lösen können? Oder brauchen die drei vielleicht auch eine Portion echte Magie?

    Mehr
    • 660
  • Nettes Kinderbuch

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    nicolek

    nicolek

    17. April 2013 um 11:37

    Stuart Horton zieht mit seiner Familie nach Beeton. Ihm ist dabei gar nicht wohl, muss er doch seiner Freunde und seine gewohnte Umgebung verlassen. Stuart ist ein  liebenswerter zehnjähriger Junge, der für sein Alter zu klein geraten ist .und deshalb oft gehänselt wird. Im neuen Haus findet er eine geheimnisvolle Schatulle seines Onkels Kenny, in der Münze befinden sich acht Münzen und der Hinweis, er soll eine Werkstatt suchen...Da er Ferien hat, Langeweile und noch keine Freunde, macht er sich auf die Suche und begegnet allerlei skurrilen Menschen. Die Personen sind alle liebevoll beschrieben, es macht Spaß Stuart zu folgen, aber es ist dann doch mehr ein Kinderbuch. Mir war es teilweise zu langatmig und zu kindlich. Für Kinder ab 10 dürfte es aber gut geeignet sein.    

    Mehr
  • Band 1

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    tigger0705

    tigger0705

    16. April 2013 um 08:10

    Acht Münzen und eine magische Werkstatt vom mixtvision Verlag Eine sehr spannende und aufregende Geschichte über Stuart Horten, der auf den Spuren von seinem Großonkel dem Magier, der eines Tages spurlos verschwand. Vorher hatte er seinem Neffen (dem Vater von Stuart) eine Dose geschenkt, mit dem dieser so überhaupt nichts anfangen konnte. Durch die Beschäftigung von Stuarts Mutter, zieht die Familie zurück in die Heimatstadt des Vaters. In dem befindet sich auch das Haus des Großonkels. Das Haus steht leer und macht einen verwahrlosten Eindruck. Stuart erfährt von seinem Vater die Familiengeschichte und neugierig geworden, will Stuart das Haus erkunden. Dies ist aber verschlossen, und obwohl er sehr vorsichtig war, wird er von den Nachbarskindern entdeckt und verdächtigt ein Einbrecher zu sein. Um den Mädchen zu entkommen, versteckt er sich in einer Telefonzelle. An der Tür wird gerüttelt und eine Dame ruft, sie müsse auch telefonieren. Um seine Tarnung nicht zu gefährden, steckt Stuart eine Münze, die er in seiner Tasche gefunden hat, in den Schlitz und merkt dann, dass telefonieren gar nicht funktioniert, da der Hörer nicht mehr am Gerät ist. Er möchte die Münze zurück bekommen, aber das geht nicht. Es handelt sich um eine Münze, die der Großonkel seinem Vater hinterlassen hat (die waren in einem Versteck in der Dose). Plötzlich klingelt das Telefon und das Abenteuer beginnt. Hier ein Zitat aus dem Buch: “Ich muss weg, und es kann sein, dass ich nicht mehr zurückkehre. Wenn ich nicht wiederkomme, gehört meine Werkstatt und alles, was sich darin befindet, dir – wenn du sie finden kannst. Und wenn du sie findest, dann bist du auch der Richtige dafür. Herzlich, dein Onkel Kenny PS: Beginne deine Suche in der Telefonzelle auf der Hauptstraße.” Das Buch lässt sich sehr gut lesen und es macht Spaß Stuart dabei zu folgen, wie er langsam das Geheimnis um seinen Großonkel Kenny lüftet. Dabei passieren teilweise sehr ungewöhnliche Sachen. Stuart ist 10 Jahre alt, aber bedeutend kleiner als ein durchschnittlich 10 jähriger. Was ihn auch den Namen Shorty Horten einbrachte. Sehr zu seinem Missfallen. Es ist aber wohl üblich in der Familie, dass die meisten überdurchschnittlich groß sind, es aber auch dann überdurchschnittlich kleine Männer (es bezieht sich wohl nur auf die Männer) gibt. Schon etwas merkwürdig. Mir macht das Buch sehr viel Spaß und ich möchte mich hiermit auch ganz herzlich bei Lovelybooks bedanke, die mir das Buch durch eine “14 Tage Sonderaktion zum neuen Layout” geschenkt haben. Ich kann das Buch jedem nur weiterempfehlen. Am besten geeignet sind wohl aber Schulkinder in dem Alter von Stuart oder etwas älter, da diese noch etwas besser sich in Stuart hineinversetzen könne. Aber auch für Erwachsene ist das Buch für Zwischendurch sehr gut geeignet. Ich hab es jetzt an einem Tag gelesen. Das Abenteuer für Stuart geht in Band 2 weiter. Viel Spaß beim lesen.

    Mehr
  • Kombination aus Magie, Humor und spannendem Abenteuer!

    Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2013 um 06:18

    In dieser wunderbar magischen Erzählung geht es um den kleinen zehnjährigen Stuart genannt Shorty. Ja recht klein ist Stuart, denn er ist der kleinste Junge seines Jahrgangs. Und das, wo doch seine Eltern sehr groß waren, das bedeutete das er neben ihnen stehend, wie eine Ameise aussah. Mit fast dem gleichen Wortlaut beginnt der erste Band Stuart Horten - Acht Münzen und eine magische Werkstatt und hat mich sofort in seinen geheimnisvollen Bann gezogen. Stuart`s Mutter, von Beruf Ärztin, bekommt einen neuen Job angeboten, der über huntert Kilometer von zuhause entfernt ist. Das ist der Grund, warum die Familie zu Beginn der Sommerferien nach Beeton zieht, zufällig in die Stadt, in der sein spleeniger Vater geboren wurde. Ja spleeniger Vater trifft es rundum genau, ist dieser doch von Beruf Kreuzworträtsel Autor und für Sohnemann in mancher Hinsicht recht peinlich. In Beeton angekommen erfährt Stuart, dass er einen Großonkel hatte, der ebenso klein wie er war und dazu noch ein berühmter Magier seiner Zeit gewesen ist. Großonkel Kenny ist aber vor vielen Jahren auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Das weckt seine Neugierde, aber von seinem Vater ist nicht wirklich was rauszubekommen, weiß dieser doch auch nicht mehr. Allerdings findet Stuart in einem alten Kästchen, das der Großonkel seinem Vater geschenkt hatte, acht Münzen und eine verborgene Nachricht: »Ich muss weg, und es kann sein, dass ich nicht mehr zurückkehre. Wenn ich nicht wiederkomme, gehört meine Werkstatt und alles, was sich darin befindet, dir - wenn du sie finden kannst. Und wenn du sie findest, dann bist du auch der Richtige dafür. Herzlich, dein Onkel Kenny PS: Beginne deine Suche in der Telefonzelle auf der Hauptstraße.« Und somit beginnt das magische Abenteuer mit Stuart Horten und den acht Münzen auf der Suche nach der magischen Werkstatt. Die Autorin Lissa Evans hat hier eine Geschichte erschaffen, die durch liebevolle, wunderliche und charakterstarke Protagonisten glänzt. Mit ihrem leichten und aufgeweckten Schreibstil hat sie mich völlig begeistert und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und ich hätte noch ewig weiterlesen können. Die 304 Seiten waren vor lauter Spannung viel zu flott weggelesen, von daher bin ich total neugierig auf Stuarts zweites Abenteuer, das ja schon im Januar erschienen ist.   Fazit: Ein Kinderbuch? Ja, aber nicht nur! Ich empfehle jedem Bücherfreund, der auch Harry Potter mit Begeisterung verschlungen hat dieses Buch. Sie wird euch begeistern, diese Kombination aus Magie, Humor und spannendem Abenteuer!

    Mehr
  • weitere