Lissa Price Starters - Enders

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Inhaltsangabe zu „Starters - Enders“ von Lissa Price

Mit "Starters" und "Enders" wurde die amerikanische Drehbuchautorin Lissa Price zur weltweiten Erfolgsautorin - und ihre junge Heldin Callie zum Liebling einer riesigen Fangemeinde. Erstmals liegen nun beide Romane der Serie in einem Band vor. Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer scheinbar ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, ist ein mysteriöses Institut, in dem Jugendliche gegen Geld ihre Körper verleihen können. Das Bewusstsein des alten Menschen übernimmt den jungen Körper für eine Zeit, um wieder jung zu sein. Doch bei Callie geht es schief: Sie erwacht, bevor sie erwachen darf - in einem Leben, das ihr völlig unbekannt ist. Anstelle ihrer reichen Mieterin bewohnt sie eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Bald aber findet sie heraus, dass ihr Körper zu einem geheimen Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...

Lissa Price schenkt allen Startern in die Sciencefiction einen passenden Einstiegsroman.

— einz1975

Praktisch als Doppelband... es geht spannend los und wird gruselig

— Corra_ClaflinCruz

Gelungene Fortsetzung!

— rainbowly

Einfach nur eine fantastische Dystopie. Superspannend und ein Muss für jeden Genre-Fan!

— Vivi300

Eine gute Mischung zwischen Schock, Spannung und Schmunzeln!

— everydayliz

Die 750 Seiten waren so schnell gelassen. Das Buch war wirklich spannend und die Idee genial.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Endlich wieder eine richtig gute Dystopie!

— sarabow

Mir hat dieser Doppelband deshalb so gefallen weil ich das Ende niemals erahnt haette

— _leseliebe_

Ein interessant gehaltener Doppelband

— Kerstin_Lohde

Sehr packende Story, die ab der ersten Seite wirklich begeistert hat.

— MelE

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  • Starters - Enders

    Starters - Enders

    einz1975

    21. June 2017 um 10:01

    Starters - EndersWas sind Starter und was sind Ender? Ganz einfach, als Starter bezeichnet man alle Jugendlichen und Kinder bis etwa Anfang Zwanzig und alle Ender sind alle Menschen ab etwa 60 Jahre. So viel erst einmal zum Namen. Ansonsten befinden wir uns in diesem Roman in einer nicht all zu fernen Zukunft. Die Welt hat mal wieder ein Krieg erlebt und jetzt haben sich vielleicht einige gefragt was mit den Menschen zwischen diesen beiden, denn Midle passiert ist? – Alle Tot. Durch Sporen wurde alle vernichtet und nur wer rechtzeitig noch eine Impfung bekommen hat konnte überleben. So verwundert es nicht, dass hier als Hauptfiguren fast nur junge und alte Menschen in Erscheinung treten.Die 16-jährige Callie steht dabei im Mittelpunkt. Sie hat nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihre Wohnung und lebt mit ihrem kleinen Bruder auf der Straße. Doch das kann nicht immer so weitergehen, denn die Regierung will alle Weisen einfangen und in Heime stecken. So muss sie versuchen Geld zu verdienen und bekommt einen Tipp, dass bei der Body Bank, für wenig Einsatz, viel Geld zu holen ist. Was genau aber hier passiert, wird ihr erst klar, als sie sich darauf einlässt. Ein Chip wird ihr implantiert. Mit diesem kann nun ein anderer Mensch sich in ihrem Körper durch die Stadt bewegen und ein Abenteuer erleben. Gerade wenn man 150 Jahre ist, möchte man vielleicht wirklich nochmal das Leben eines 16jährigen vollziehen oder?Doch alles ändert sich ,als sie eines Tages aufwacht und die Stimme ihrer Mieterin hört. Ab jetzt ändert sich der Roman zu einem Thriller. Auf der Suche nach verschwundenen Kindern gerät sie immer tiefer hinter die Zukunftspläne der Body Bank und selbst wenn sie sich verliebt und dabei auch mehr als einmal in Gefahr geriet, Callie gibt nicht auf. Der erste Teil liest sich eher wie ein Teenie-Abenteuer und endet irgendwie auch so. Doch der zweite Teil ist schon um einiges blutiger. Lissa Price hat hier versucht noch einmal alles aus der Geschichte herauszuholen und sorgt auch für Überraschungen, welche aber bei ganz genauem lesen nicht ganz so überraschend sind. Wer der Old Man ist oder ob sie Blake je wiedersehen wird, dass sind so die Fragen, welche erst viel viel später gelöst werden..Um der Geschichte die Emotionen noch einmal hochzutreiben, wird auch das Elternhaus besucht und keine Sorge ich verrate nichts, es gibt später ein unverhofftes Wiedersehen. Da wir uns nicht so weit weg in der Zukunft befinden, sind alle möglichen Erfindungen die auf uns warten vielleicht gar nicht so abwegig. Selbst der Krieg mit den Sporen könnte wohl wirklich stattfinden nur bin ich mir nicht sicher ob die Gesellschaft sich nach so einer Katastrophe wirklich so entwickeln würde. Immerhin ist die Jugend immer der Grundstein, dass die Älteren auch eine Zukunft haben. Dialoge und Figuren wurden auch nicht zu üppig ausgereizt und die schön schnelle Entwicklung des Romans treibt die Grundstory wunderbar voran.Fazit:Lissa Price schenkt allen Startern in die Sciencefiction einen passenden Einstiegsroman. Mit vielen Emotionen und einer starken frechen Heldin, führt sie uns in eine technisch fortgeschrittene Gesellschaft, welche die Kluft zwischen Arm und Reich und zwischen Alt und Jung deutlicher nicht aufzeigen könnte. Das Angebot zwei zum Preis von einem kann ich ebenfalls empfehlen, denn so bekommt man die ganze Geschichte und muss nicht erst auf den nächsten Teil warten.Matthias Autor: Lissa PriceBroschur: 752 SeitenVerlag: Piper VerlagSprache: DeutschErscheinungsdatum: 09.03.2015ISBN: 978-3-492-28008-2

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  • Eine gute Mischung zwischen Schock, Spannung und Schmunzeln!

    Starters - Enders

    everydayliz

    22. May 2016 um 14:08

    »Callie Woodland?« Er warf einen Blick auf seine Uhr. »Ich hatte Sie früher erwartet.« Ich möchte zu dieser Geschichte gar nicht viele Worte verlieren. Lohnt es sich? Ja! Dem ein oder anderen wird es zu unrealistisch sein, mir jedoch nicht. Warum sollte es nicht irgendwann und irgendwie möglich sein? Wir können doch auch Computer oder Prothesen mit den Gedanken steuern! In der Geschichte geht es um Callie und ihren Bruder, die ihre Familie verloren haben. Sie sind Starters, die junge Generation. Dann gibt es noch Enders, die alte Generation, welche auch schon problemlos 150 Jahre alt werden kann. Die Middles, die „Elterngeneration“, sind nahezu ausgestorben durch den Sporenkrieg. So wie es nur noch jung und alt gibt, verhält es sich auch mit dem Geld und Besitz. Entweder steinreich mit Villen und super teuren Autos oder arm und Obdachlos. Callie und ihr Bruder gehören zu letzteren, da sie keine Angehörigen mehr haben. Sie leben als Hausbesetzer, sind permanent auf der Flucht. Kinder die gefasst werden, landen in Waisenhäusern, die mehr einer Mischung aus Gefängnis und KZ ähneln. Grausam. Dann gibt es da noch Prime Destinations, eine Einrichtung um die sich die ganze Geschichte zu drehen scheint. Dort können Enders sich die Körper von Starters ausleihen bzw. mieten. Diese werden vorher natürlich aufpoliert, da die meisten von der Straße stammen. Narben und Schönheits“flecken“ werden mit der neusten Technologie entfernt, bis der Körper perfekt ist. Zum Schluss wird noch ein Chip in ihren Kopf eingesetzt, der es den Enders ermöglicht ihren Körper zu steuern. So werden die Enders quasi schlafen gelegt und sie finden sich mit ihrem „Geist“ im Körper der Starters wieder. Die Starters bekommen davon nichts mit, denn sie schlafen selbst. Doch bei Callie treten (natürlich) gewisse Komplikationen auf, sie erfährt mehr über diese Einrichtung und ihre Mieterin, findet die Hintergründe heraus und die Geschichte nimmt seinen Lauf. Callie kämpft mit allen Mitteln, findet Verbündete, erfährt Dinge, die selbst ich nicht erwartet hätte. Die Cover vom Hardcover finde ich wundervoll! Die Taschenbücher sind leider nicht so schön… Die Idee und Umsetzung ist gut, gelungen. Der Schreibstil ist normal, okay, nichts besonderes. Teilweise habe ich mir gewünscht mehr über diese oder jene Situation zu lesen, denn es wirkte in dem Moment so, als hätte die Autorin die Geduld oder Lust verloren und wollte einfach nur voran kommen. Wisst ihr was ich meine? Die Protagonisten waren toll heraus gearbeitet. Lediglich Michael blieb ein Stück weit geheimnisvoll – Absicht? Da bin ich mir nicht sicher. Emotionstechnisch hat die Geschichte auch etwas zu bieten. Ich war zwischendurch gleichermaßen geschockt, gespannt wie schmunzelnd. Eine gute Mischung. Zum Schluss waren meine Nerven zum Reißen gespannt! Das Ende ist geschlossen, lässt aber Raum für Interpretationen, was ich sehr schön finde. Damit empfehle ich die Geschichte um Callie gerne weiter. Es ist eine tolle Geschichte für zwischendurch, wenn man mal nicht weiß, was man lesen soll :) © http://everydayliz.de/

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  • diese Zukunft möchte ich nicht miterleben

    Starters - Enders

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2015 um 15:01

    Inhaltsangabe: In dieser Dystopie gibt es nur mehr junge oder alte Menschen in Amerika aufgrund eines Viruses. Die jungen werden Starters genannt und haben wenn sie nicht aus gutem Haus kommen, meist keine Chance und müssen auf der Straße leben. Die Starters dürfen auch erst ab 22 Jahren Alter arbeiten gehen. Die Enders hingegen sind meist reich und über 100 Jahre alt. Callie lebt mit ihrem Bruder auf der Straße, da ihre Eltern und Großeltern gestorben sind. Sie kämpfen um das Überleben, da kommt es Callie sehr recht, dass die Body Bank Jobs vergibt. In der Body Band werden die jungen Menschen ungefähr wie Autos vermietet. Die Enders können mit einem Chip auf die jungen Leuten zugreifen und all das machen, was die Starters machen können. Sie können zum Beispiel Skifahren oder Kampfsport betreiben mit ihrem gemieteten Körper. Callie bewirbt sich für dieses Angebot und erhofft sich nach einem Monat genug Geld zu haben um sich eine neue Zukunft aufzubauen. Doch dann kommt natürlich alles anders. Meine Meinung: Ich habe diese tolle Taschenbuchedition gelesen, wo beide Bände in einem sind, deshalb werde ich hier auch gleich die gesamte Diologie bewerten. Mir hat der Schreibstil wahnsinnig gut gefallen und ich fand das Buch wie ein Thriller aufgebaut war. Es war an jeder Stelle spannend und ich habe auch nicht so lange für dieses dicke Buch (750 Seiten) gebraucht. Man wusste nie, wen kann ich trauen, was ist wirklich wahr und was kommt als Nächstes? Dieses Buch ist eines, was wirklich nicht vorhersehbar ist, für mich jedenfalls nicht.^^ Es gab viele unerwartete Wendungen, die mich begeistern konnten. Zu den Charakteren: Die Charaktere blieben mir vielleicht ein bisschen zu blass. Michael zum Beispiel kommt immer mal wieder vor, aber ich hatte nie ein Bild vor Augen wie er aussieht und was er durchlebt hat. Außerdem fand ich die Welt ein bisschen komisch. Alle Enders sind reich und alle Starters sind arm. Beziehungsweise es gab auch reiche Startes, aber es gab irgendwie keinen Durchschnitt/Mittelstand. Entweder man war arm oder reich und das hat mich ein bisschen gestört. Auch fand ich es eigenartig, dass die Enders so viel Macht über die Starters hatten, da ja die Jungen locker die Älteren bekämpfen hätten können, da die Enders ja sehr “zerbrechlich” sind. Ich glaube eine Revolution wäre da nicht so schwer gewesen, da die Jüngeren ja viel stärker sind und sich die geeigneten Mittel besorgen hätten können. Die Idee mit dem Vermieten von Menschen, fand ich sehr interessant, aber auch sehr gruselig und beängstigend zugleich. Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Kann so etwas auch in der Wirklichkeit passieren? Die Schere zwischen Arm und Reich wachst ja auch immer mehr. Ich finde es gut, dass das Buch so gesellschaftskritisch ist und ich habe viele Dinge hinterfragt, auch jetzt nachdem ich das Buch beendet habe. Mein Fazit: Eine super spannende Dystopie, die ich euch gerne weiter empfehlen. :) Ich finde die Idee sehr einzigartig und hoffe, dass sie nicht in die Realität umgesetzt wird, so eine Zukunft möchte ich nicht miterleben. Die Autorin hat es geschafft, dass die Spannung an jeder Stelle da war und sich das Buch wie ein Thriller gelesen hat. Auch die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Deshalb gibt es für beide Bände 4 von 5 Herzen Herzen von mir.

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  • Startes - Enders BowsandBooks.de

    Starters - Enders

    sarabow

    31. July 2015 um 09:48

    Ich freue mich sehr, euch endlich eine Rezension zu Starters – Enders machen zu können. Bevor ich auf den Inhalt eingehe, möchte ich euch darauf aufmerksam machen, dass dieses Buch zwei Romane enthält. Die Ausgabe ist recht neu. Vorher konnte man die Duologie nur einzeln kaufen. Ich kann nicht sagen, welches Cover mir besser gefällt – aber was ich sagen kann ist, mir gefällt unglaublich gut wie das Buch gebunden ist! Ich könnte jetzt Stunden darüber schwärmen, wie toll es sich beim Lesen angefühlt hat. Ich wünschte mehr Bücher, die „dicker“ sind, wären so gebunden. Das Buch lässt sich nämlich sehr leicht und weit öffnen. Ich gehöre ja zu den Leuten, die das Buch auch nur wenige Zentimeter beim lesen öffnen, um ja keine Leserille in den Buchrücken zu machen. Ganz großes Lob an dieser Stelle an den Piper Verlag – das ist mir mehr als positiv aufgefallen! Natürlich habe ich die beiden Romane in einem Rutsch durchgelesen und war aufgrund des spannenden Inhalts auch unglaublich froh – gleich den folge Band hinten dran zu haben! Ich finde es eine super Idee, gerade bei Duologien (wird bei Trilogien wahrscheinlich etwas zu dick :P) auch einen Doppelband herauszubringen! Der Leser spart natürlich auch etwas Geld wenn er sich nur eins, statt zwei Büchern kaufen muss. Nach beenden der Bücher hatte ich das Gefühl endlich mal wieder eine richtig gute Dystopie gelesen zu haben. In der Welt von Callie (so heißt unsere Hauptprotagonistin) gibt es aufgrund eines Krieges nur noch Starters und sogenannte Enders. Das heißt Jugendliche und Senioren – und die können locker bis zu 200 Jahren alt werden in dieser Welt. Die sogenannten „Middels“, zB. Callies Eltern, sind bei diesem Krieg ums Leben gekommen, weil es nicht genügend Impfstoff gegen die Sporen gab. Während die meisten Enders in saus und braus leben, haben es die Starters nicht ganz so einfach. Vor allem diejenigen, die keine Großeltern und somit keinen gesetzlichen Vormund haben. Sie müssen auf den Straßen ums Überleben kämpfen. Zu diesen Starters gehört auch Callie, ihr Bruder Tyler und ihr Freund Michael. Callie möchte ihrem Bruder wieder ein sicheres zu Hause und vor allem Medizin für ihre Krankheit beschaffen. Dafür braucht sie Geld und lässt sich auf die Body Bank ein. Starters bekommen dort einen Chip implatiert und verkaufen ihren Körper für einen gewissen Zeitraum an Enders, damit diese sich wieder Jung und Fit fühlen können. Sie übernehmen den Körper des Starters während dieser in einer Art Traumzustand ist. Bei Callie läuft allerdings etwas schief. Sie bekommt mit, was der Ender in ihrem Körper macht und kann sogar mit ihm kommunizieren. Damit beginnt ein äußerst spannendes Abenteuer um Leben und Tot. Mir haben die Bücher unglaublich gut gefallen. Die Idee dahinter ist genial, wenn auch etwas krank. Der zweite Band hat mir sogar noch besser gefallen als der Erste! Einziger Kritikpunkt sind für mich die Enders. Ich habe nicht recht verstanden, wie Fit sie an manchen Stellen sind und wie schwer es die Starters gegenüber den Enders haben. Wenn ich mir einen Senior Ü150 vorstelle, denke ich an eine klapprige alte Gestalt und nicht an jemanden, der einfach einen Jugendlichen überwältigen kann. Wenn ich die gewaltbereiten Jugendlichen aus der heutigen Zeit sehe, würde ich eher damit rechnen, dass diese die Senioren unterdrücken und nicht andersherum. Aber ich kann euch die beiden Bücher nur wärmstens empfehlen! Ihr werdet viel Spaß beim lesen haben und die Bücher nicht aus der Hand legen können!

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  • Es ist ein interessant und spannender Jugendroman

    Starters - Enders

    Kerstin_Lohde

    25. May 2015 um 19:22

    Das Buch schaut ganz anders aus als die beiden Einzelbänden die ja auch Hardcover sind. Sogar die beiden Hardcover sehn interessant aus sind aber einfach gehalten im Gegensatz zu diesem Buch. Aber das Cover passt gut zu dem Buch wie ich finde. Das Buch war sehr interessant und ist auch spannend geschrieben. Ich finde das Buch ist für alle Jugendbuch Fantasy Leser interessant die nicht gegen ein bißchen Spannung abgeneigt sind.

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  • Wenn wer anderer deinen Körper steuert - Starters/Enders

    Starters - Enders

    N9erz

    27. April 2015 um 13:34

    Callie lebt in einer Welt, die von einer katastrophalen Sporen-Seuche zerstört wurde. Es exisieren nur mehr Kinder und Jugendliche - die Starters - und alte Personen - die Enders. Die Middles, Eltern und Großeltern, sind radikal aus ihrer Welt verschwunden. Durch diese Seuche ist Callie gemeinsam mit ihrem Bruder Taylor gezwungen auf der Straße zu leben, weil sie keine verwandten Enders haben. Ihr einziger Ausweg um an Geld zu kommen ist Prime Destination. Ein Institut, dass Starters Körper an Enders für einen zeilich begrenzten Körpertausch anbietet, für ein sehr hohes Honorar. Doch bei ihrem letzten Tausch geht scheinbar etwas schief und Callie kommt hinter ein Geheimnis, dass sie verhindern muss. ----- "Starters/Enders" hat mich wirklich überrascht. Viel habe ich über die Geschichte im Vorfeld nicht gewusst, darum war ich umso gespannter darauf. Und die Story hat es wirklich drauf. Eine neue dystopische Welt, eine neue Problematik, eine neue Geschichte. Kein billiger Abklatsch, bei dem man das Gefühl hat ihn schon mal irgendwo gelesen zu haben. "Starters/Enders" hat mich wirklich positiv überzeugt. Die Geschichte ist spannend, verstrickt und trotzdem so greifbar, dass man immer mitten im Geschehen ist. Eine tolle Mischung aus wahren Problematiken zwischen Generationen und neuen Herausforderungen. Die Seiten fliegen nur so dahin, man merkt gar nicht erst wie schnell man durch den (gemeinsam doch 750 Seiten) Wälzer kommt. Auch bei den Charakteren beweist Lissa Price einen guten Riecher. Denn Callie ist genau so eine Person wie man sie in einer Dystopie braucht. Stark aber doch verletzlich und das beides ohne aufgesetzt zu wirken. Der Schreibstil tut seines dazu, um wirklich durch das Buch zu rasen. Einfach, nicht zu komplex und vorallem wirklich folgbar. Man muss nicht lange überlegen, über keine Sätze zweimal drüber lesen. Es passt einfach. Einzges Manko: Immer wenn die Szenen wirklich spannend werden, sind sie relativ schnell vorbei. Hier hätte ruhig ein bisschen mehr ausschweifen, ein bisschen mehr Nerven spannen, ein bisschen mehr Slow Motion sein können. Dann wären die Spannungskurven noch um einiges weiter in die Höhe geschossen. Eine Empfehlung für alle, die Dystoien mögen und wirklich mal wieder auf der Suche nach etwas anderem sind!

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