Ryder Doyle ist, zurecht, der BadBoy der Calgary Crows. Er pöbelt, provoziert und schert sich eine Dreck um Konventionen. Er hat mit starken Dämonen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und deshalb der Meinung, für die Liebe nicht gemacht zu sein.
Als er auf die neue Teamärztin Dr. Liz Vandecamp trifft, fliegen vom ersten Moment an die Fetzen. Die beiden sind wie Hund und Katz und sobald sie aufeinandertreffen, wird es laut.
Bis ein Ereignis die beiden zwingt, an einem Strang zu ziehen und aus den Fetzen ganz schnell Funken werden. Doch auch Liz hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Schaffen die beiden es, ihre Schatten zu überwinden oder sind die Herausforderungen zu groß für ein Happy-End?
Ich liebe die Crows einfach. Liv Keen hat einfach ein Händchen dafür, die wilden Kerle zu zähmen und ihnen die passende Frau an die Seite zu schreiben. Starke Frauen, die keinen Mann an ihrer Seite brauchen, aber einen wollen! Einem Mann, bei dem sie sich fallen lassen können, ohne schwach zu wirken. Einen Mann, der sie genau so nimmt, wie sie sind. Einen Mann, der keine Frau sucht und am Ende davon überrascht wird, wie einfach es ist, eine Frau in sein Leben zu lassen.
Auch Ryder und Liz haben sich einfach nicht gesucht, aber gefunden und passen deshalb so perfekt zueinander. Sie ergänzen sich, ohne sich zu verbiegen und machen sich gegenseitig stärker.
Aber Achtung! Wie in allen Romanen von Liv Keen gibt es nicht nur Stellen, an denen man herzhaft lachen kann, sondern auch die Kapitel, an denen man das eine oder andere Taschentuch durchnässt.
Ich bin echt gespannt, welchem Spieler Liv Keen die nächste Dame an die Hand und ins Herz schreibt. Ich hätte da ja den einen oder anderen Favoriten!
Leseempfehlung für alle Fans von(Meinungs-)starken weiblichen Protas und Alpha-Eishockey-Spielern, die den Boden anbeten, auf denen ihre Herzensdamen laufen.




























