Liv Modes ANXO

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „ANXO“ von Liv Modes

Plötzlich ansteigende Todeszahlen, Anschläge im ganzen Land und ein dubioser neuer Schulleiter – es ist nicht weiter verwunderlich, dass Jaime dem Besuch des Regierungsgebäudes mit flauem Gefühl entgegensieht. Doch was als einfacher Schulausflug beginnt, führt zu einer Begegnung, die nicht nur Jaimes Leben von Grund auf verändert. Gefangen in einer fremden Sphäre muss er seine komplette Weltsicht überdenken und seine Ideale hinterfragen... bis er vor der Wahl zwischen Moral und Vernunft steht und damit über das Fortbestehen der Menschheit entscheidet.

Eine Geschichte, die leider nicht ohne Klischees auskommt, jedoch mit den Thema "Aliens" Potenzial zur Besserung hat.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Gelungener Einstieg, zum Ende hin wurde es jedoch etwas komisch.

— Nimithil
Nimithil

Eine sehr schöne Geschiche, an der jedoch noch ein wenig gefeilt werden könnte

— worttaenzerin
worttaenzerin

Die erste Hälfte war großartig die zweite hat mich leider nicht überzeugt.

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

unübersichtloch, trotzdem spannend

— Redqueen14
Redqueen14

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  • REZENSION: ANXO (Zwischen den Sphären)

    ANXO
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    20. December 2016 um 16:26

    Kurzer Rant am Rande: Die Lovelybooks Seite stürzt bei mir oft ab, wenn ich Rezensionen schreiben möchte und löscht dabei natürlich den gesamten Inhalt den ich bisher verfasst habe. Mich nervt das so sehr, weil man ja nichts einfach so hineinkopieren kann, wenn man etwas schon vorgeschrieben hat und deswegen vergeht mir total oft die Lust am Rezensionen schreiben, wenn ich alles doppelt und dreifach schreiben muss. Jetzt aber zum Buch: Die Aufmachung und das Cover gefallen mir sehr gut. Ich mag die frischen Farben grün und orange, die sehr frisch wirken und angenehm anzuschauen sind, nicht zu grell wie Pink oder ein kräftiges blau, aber trotzdem farbig genug, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Den Titelzusatz "Zwischen den Sphären" finde ich sehr passend, da er schon mal mehr verrät als der Klappentext, der, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gelungen ist. Der Einstieg in die Geschichte fiel mit etwas schwer, da einem ganz am Anfang schon ein Charakter vorgesetzt wird, bei dem man nur mit den Augen rollen kann. Ich finde es so Schade, dass heutzutage kein (Jugend-)Buch mehr ohne ein dümmliches und naives Mädchen auskommt, dass allein den Zweck hat ein Stereotyp zu erfüllen und auf den man den Frust des Protagonisten ablassen kann. Juna Sweets Charakter und seine hochgeschaukelte Wichtigkeit haben sich für mich die ganze Geschichte über nicht erschlossen. Ich hatte sehr oft den Wunsch das Buch schon auf den ersten 50 Seiten abzubrechen, da ich diese japanisch angehauchte Schwärmerei (damit meine ich, dass es absolut keinen Anhaltspunkt gibt, weshalb das Mädchen auf den Jungen stehen sollte, weil dieser ihr null Beachtung schenkt und sie sich trotzdem wie ein gehirnamputiertes Stück rosa klebriges Marshmallow in seiner Gegenwart verhält) einfach nicht abkann. Jaime unser Protagonist und seine Familie, die Thompsons, fand ich ganz sympathisch. Der Familienzusammenhalt war für mich schön zu lesen und war auch nachvollziehbar beschrieben und aufgebaut. Lange Zeit plätschert die Geschichte dafür nur vor sich hin, ohne, dass es eine Handlung gibt, die fortlaufend auf der vorherigen aufbaut. Es dauert bestimmt an die 200 Seiten, bis sich endlich etwas tut, aber wenn man als Leser glaubt, mit eingeweiht zu werden, ist man hier an der falschen Stelle. Man tappt unglaublich lange im Dunkeln, es werden Geheimnisse angerissen, hochgepusht, die dann schlussendlich gar nicht so bedeutend sind und auch die Charaktere machen auf der ersten Hälfte keinerlei Entwicklung durch. Was sind ANXO? Warum brauchen sie Jaime? Warum muss er sein gesamtes Leben hinter sich lassen? Im Kopf des Lesers türmen sich so viele Fragen auf, die aber viel zu lange unbeantwortet bleiben. Als es dann endlich zur Sache geht, geht alles viel zu schnell, man bekommt Informationen vor die Füße geworfen, die man gerne hinterfragen würde, wofür aber keine Zeit da ist, da man schon in der nächsten Szene neues vorgesetzt bekommt. Jaime gefällt mir in der Hinsicht gar nicht. war er in der ersten Hälfte des Buches noch sehr kritisch, nimmt er nun alle Anweisungen an, ohne darüber nachzudenken. Seine Anpassung an die neuen Bedingungen erscheinen mir durch seine vorherige Beschreibung einfach nicht glaubhaft und ich fand es Schade, dass ein toller Charakter damit gestorben ist. Den Tod einer für Jaime sehr wichtigen Person als Anlass zu nehmen, ihn sich von allem irdischen trennen zu lassen, fand ich wirklich komisch aufgebaut, da es immer noch genügend andere Menschen gab, die eine Bindung zu Jaime hatten. Man hat dann meiner Meinung nach auch gemerkt, dass die Autorin nicht wusste, wie sie diesen Konflikt hätte lösen können und deswegen den leichtesten Weg aller Zeiten gewählt hat: indem sie die anderen Personen auch noch sterben lässt. Abschließend möchte ich sagen, dass das Buch sehr viel Potenzial hätte, da Aliens im Jugendbuch Bereich noch nicht so beheimatet sind, die Geschichte aber falsch angegangen wurde und mich somit leider nicht von sich überzeugen konnte.

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  • Gelungener Einstieg, zum Ende hin wurde es jedoch etwas komisch.

    ANXO
    Nimithil

    Nimithil

    28. November 2016 um 16:45

    In diesem Buch lernen wir Jaime kennen, ein Junge welcher neue Welten entdeckt und dabei vor ganz eigene Herausforderungen gestellt wird. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch lässt sich sehr schnell lesen. Jedoch stören mich wirklich ein paar Fehler, da es sich gehäuft hat. Zu Beginn lernen wir Jaime und seine Familie kennen und werden dann mit ihm gemeinsam in eine neue Welt eingeführt. Das war der Teil, welcher mich begeistert hat und wo ich voll mit dabei war. Teilweise fehlte etwas Tiefe oder auch Details, da konnte ich jedoch drüber hinweg sehen. Und dann gab es nach etwas mehr als die Hälfte des Buches eine Wendung für mich zum Negativen. Ich fand nicht alle Handlungen mehr nachvollziehbar oder konnte Jaimes Verhalten mir komplett erklären. Auch nimmt das Tempo am Ende des Buches immer mehr zu, so dass auch Details eher außen vor gelassen werden. Am Ende bleiben noch die ein oder andere Frage offen. Entweder kann der Leser sich die Antwort zusammenreimen oder es folgt noch ein weiterer Teil.Fazit: Eher zügiges Leseerlebnis, was im Laufe des Buches an Qualität etwas nachlässt.

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  • Leserunde zu "ANXO:" von Liv Modes

    ANXO
    EisermannVerlag

    EisermannVerlag

    "ANXO: Zwischen den Sphären" von Liv Modes steht in den Starlöchern! Wir verlosen (vorerst) 5 eBooks an interessierte Leseabenteurer <3Einzige Bedingung? Wir möchten gerne eine ehrliche Rezension von euch am Ende. Je breiter diese gestreut ist, desto mehr freuen wir uns natürlich.Doch ihr wollt sicher auch wissen, worauf ihr euch einlasst, oder?»Plötzlich ansteigende Todeszahlen, Anschläge im ganzen Land und ein dubioser neuer Schulleiter – es ist nicht weiter verwunderlich, dass Jaime dem Besuch des Regierungsgebäudes mit flauem Gefühl entgegensieht. Doch was als einfacher Schulausflug beginnt, führt zu einer Begegnung, die nicht nur Jaimes Leben von Grund auf verändert. Gefangen in einer fremden Sphäre muss er seine komplette Weltsicht überdenken und seine Ideale hinterfragen... bis er vor der Wahl zwischen Moral und Vernunft steht und damit über das Fortbestehen der Menschheit entscheidet.«Wer von euch interessiert ist, kann sich gerne bewerben. Bitte achtet dabei auf die richtige Kategorie, sonst erkennt das System es leider nicht als Bewerbung <3

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    • 118
  • Ein sehr berrürendes Buch.

    ANXO
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    19. October 2016 um 11:31

    Als Jaime von den Anxo (eine weiterentwickelte, halb programmierte Menschform) in die Himmlische Spähre entführt wird steht für Jaime die Welt am Kopf.Als er mehr über die Wissenschaft der Anxo erfährt ist er äußerst fasziniert und fühlt sich immer mehr zu den Anxo hingezogen. Als er aber hört dass die Anxo die Menschheit vernichten wollen weil sie die Erde/Irdische Sphäre zerstören weis er nicht wirklich was er davon halten soll. Auf der einen Seite sorgt er sich um seine Familie und Freunde aber auf der anderen fühlt er sich inzwischen mehr Anxo als Mensch und in vielen dingen gibt er ihnen auch recht. Wird er sich für die Menschheit entscheiden?Das es 4 Sterne geworden sind liegt am Ende wo sie die ganze Menschheit ausrotten und Jaime nicht überlebt. Leider hat mich die erste Hälfte des Buches viel mehr überzeugt als die zweite.

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  • Rezension zu ANXO - Zwischen den Spähren von Liv Modes

    ANXO
    booknerd84

    booknerd84

    15. October 2016 um 15:41

    Titel: ANXO - Zwischen den Spähren, Autorin: Liv Modes, Genre: Dystopie Inhalt: Plötzlich ansteigende Todeszahlen, Anschläge im ganzen Land und ein dubioser neuer Schulleiter – es ist nicht weiter verwunderlich, dass Jaime dem Besuch des Regierungsgebäudes mit flauem Gefühl entgegensieht. Doch was als einfacher Schulausflug beginnt, führt zu einer Begegnung, die nicht nur Jaimes Leben von Grund auf verändert. Gefangen in einer fremden Sphäre muss er seine komplette Weltsicht überdenken und seine Ideale hinterfragen... bis er vor der Wahl zwischen Moral und Vernunft steht und damit über das Fortbestehen der Menschheit entscheidet. Mein Fazit: Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen. Alles war sehr flüssig und sehr gut dargestellt, sodass man sich auch sehr gut die unterschiedlichen Spähren vorstellen kann. Die erste Hälfte des Buches hat mich sehr gefesselt und mitgerissen. Die Charaktere wurden von der Autorin sehr gut eingeführt. Jaime war mir am Anfang sehr sympathisch was sich im Laufe des Buches etwas geändert hat. Ich konnte, je weiter ich im Buch kam, einige seiner Ansichten und Entscheidungen einfach nicht mehr nachvollziehen. Dafür fand ich Fury, seine Ausbilderin, je länger ich gelesen habe, immer besser. Auf sie trifft der Spruch "Harte Schale, weicher Kern" zu. Die Idee des Buches ist so gesehen echt gut. Jedoch fand ich es teilweise doch etwas zu heftig wie die Menschen dargestellt werden. Das Denken und Handeln der Anxo kann ich ebenfalls nicht so recht Nachvollziehen. Aber schlimmer fand ich eher, dass Jaime bereits nach kürzester Zeit, dieses Verhalten so hingenommen hat und sich nicht wirklich gefragt hat, wieso das ganze? Und überhaupt, aus welchem Grund wurde er festgehalten? Hätte er nicht einfach sagen können: "Nein ich gehe wieder nach Hause. Bei so etwas mache ich nicht mit!" Ich finde Jaime war schon sehr leicht zu beeinflussen. Meiner Ansicht nach bleiben doch einige Fragen offen. Es viel mir doch ab und an etwas schwer, dass alles zu verstehen. Es hat daher leider nur für 3 von 5 Sternen gereicht.  Liebe Grüßeeure Jasmin (booknerd84)

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  • Wer hat ein Recht, über uns zu urteilen?

    ANXO
    Tinken

    Tinken

    09. October 2016 um 01:36

    "Anxo" ist der Debütroman von Liv Modes, 19 Jahre alt, erschienen am 15.09.16 im Eisermann Verlag.Eine Rezension beginnt ja eigentlich mit einer kurzen Zusammenfassung des Inhalts, die schon mehr beinhalten soll als der Klappentext, aber nicht zuviel verraten darf. Das empfinde ich hier als sehr schwierig, der Klappentext sagt aber auch genügend aus. Allerdings spielt die Geschichte hauptsächlich in der fremden Sphäre, wie sich Jaime darin zurechtfindet, sich einlebt und sich letztendlich als dazugehörig fühlt. "Aber das ist kein Krieg. Kein klares Schwarz gegen Weiß. Das hier ist schlimmer." "Inwiefern?" "Hier gibt es nur Schwarz." (S.253) Diese Erkenntnis hat zwar eine Protagonistin, was sie aber nicht davon abhält, die "schwarzen" Pläne auszuführen. Die Autorin schreibt in leicht verständlicher jugendlicher Sprache. Zwischenzeitlich sogar sehr bildgewaltig, z. B.: bei der Beschreibung der anderen Sphäre. Ich konnte mir diese schön vorstellen. Manche Sätze sind sehr umgangssprachlich formuliert, es fiel mehrfach der Satz: Er/ sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Die Geschichte fing spannend an. Die im Klappentext geschilderten Situationen nahmen mich regelrecht gefangen. Leider flachte die Spannung dann ab. Jaimes Leben in der Sphäre wurde uninteressant und eintönig beschrieben. Zum Ende wurde es nochmal actionreich, aber ich konnte nicht mehr mitgerissen werden. Die Charaktere wurden zufriedenstellend dargestellt. Ich hatte alle bildhaft vor Augen, leider wurden mir viele im Laufe der Geschichte unsympathisch. Gerade Jaime machte in meinen Augen eine negative Entwicklung durch. Die Handlung an sich hat mich regelrecht aufgeregt. Die Kritik an den Menschen, wie er mit der Erde, seinen Lebensraum umgeht, ist nicht unberechtigt, aber wie die Sphärenbewohner dem ein Ende bereiten wollen, empfand ich nicht berechtigt, empfand ich überheblich und grausam. Es fiel mir auch schwer zu verstehen, dass Jaime im Einklang mit ihnen handeln konnte. Die Wahrheit stand Jaime nun glasklar vor Augen. Das Puzzle war vollständig. (S.250) Mir erging es nicht so. Mir fiel es nicht leicht, das Buch zu Ende zu lesen. Es war nicht meins, habe mich an manchen Stellen beinahe persönlich angegriffen gefühlt, und dadurch konnte mich der Roman auch nicht fesseln. Es gibt zwei Sterne von mir, die meinen persönlichen Geschmack ausdrücken.

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  • Eine bessere Welt oder doch ihr Untergang?

    ANXO
    Redqueen14

    Redqueen14

    07. October 2016 um 19:46

    Inhaltsangabe Plötzlich ansteigende Todeszahlen, Anschläge im ganzen Land und ein dubioser neuer Schulleiter – es ist nicht weiter verwunderlich, dass Jaime dem Besuch des Regierungsgebäudes mit flauem Gefühl entgegensieht. Doch was als einfacher Schulausflug beginnt, führt zu einer Begegnung, die nicht nur Jaimes Leben von Grund auf verändert. Gefangen in einer fremden Sphäre muss er seine komplette Weltsicht überdenken und seine Ideale hinterfragen... bis er vor der Wahl zwischen Moral und Vernunft steht und damit über das Fortbestehen der Menschheit entscheidet. Meine Meinung: Am Anfang war ich etwas skeptisch, was aus dieser Geschichte werden soll, doch dann wurde es mit jedem Kapitel spannender, obwohl ich manchmal bei den Perspektiven nicht durchgestiegen bin. Mal war es Jaime seine Sicht, dann wieder Fury, leider ohne irgendwelche Bemerkungen oder Anzeichen. Schön hätte ich es gefunden, dass gekennzeichnet gewesen wäre, welche Sicht von wem gerade statt gefunden hatte. Vielleicht von Kapitel zu Kapitel einer der beiden und nicht innerhalb eines Kapitels beide immer abwechselnd ohne das man es sofort sieht. Die Geschichte hat mich wirklich am Anfang nicht ganz so gepackt, aber nach ein paar Kapiteln bin ich dann doch reingekommen und habe die Geschichte genossen. Jaime & Fury mögen sich zwar am Anfang nicht, aber zwischen den beiden baut sich eine schöne Freundschaft auf, was mir sehr gefallen hat. Da die beiden einen schweren Start hatten, hat es sich am Schluss doch zum guten gewandt. Die Idee so eine Geschichte zu schreiben ist wirklich gut durchdacht, die Welt, die Sphären ist schön beschrieben und sie hat in die Zukunft gedacht, nur leider haben mir einige Aspekte der Geschichte nicht gefallen, da mir das alles zu schnell an einigen Stellen ging. Jaime ist erst ein Mensch, den sie ausnutzen wollen, dann soll er ein Anxo werden und bekommt wichtige Aufgaben, wobei er dann noch Freunde findet und am Schluss geht für ihn mehr als alles schief, was schief gehen kann, wobei er nur noch an Rache an den Menschen dachte. Fazit: Wer auf Geschichten steht, die was mit 'Aliens oder Außerirdische' (Lebewesen mit höherer Intelligenz) zutun hat der sollte das hier wirklich lesen, obwohl die Story ziemlich schnell vorüber geht, dadurch das die Autorin so schnell die Szenen gewechselt hat. Lest es, wenn ihr erfahren wollt, was 'vielleicht' in der Zukunft auch auf uns zukommen könnte, denn so kommt es mir in dieser Geschichte vor und das gefällt mir und gefällt mir nicht, dadurch was für ein Ausmaß das alles genommen hatte.Bewertung: 3 von 5 Sterne

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  • Ich konnte die Handlung der Hauptperson nicht nachvollziehen

    ANXO
    Maitale

    Maitale

    05. October 2016 um 10:25

    MEINE MEINUNG Puhh, es fällt mir gar nicht so leicht zu diesem Buch eine Bewertung zu schreiben. Deswegen fange ich erst einmal mit den ersten Eindrücken an. Das Buch hat ein wundervolles Cover. Es ist schön schlicht und doch zieht es die Blicke auf sich. Besonders die Farbauswahl gefällt mir sehr gut. Als ich das erste mal durch das Buch gescrollt habe (ich lese überwiegend ebooks) bin ich direkt über die Danksagung gestolpert und habe mich gewundert sie zu Beginn zu finden. Doch diese Tatsache zeigt mir, wie wichtig es der Autorin ist sich bei ihren Helfern und Unterstützern zu bedanken und das macht sie sympathisch.Als nächstes sind mir die Kapitelüberschriften aufgefallen. Ich hatte schon lange kein Buch mehr mit Zwischenüberschriften, meistens nur mit Nummerierungen, und doch fand ich es mal wieder richtig angenehm. Vor allem, weil sie nicht zu viel verraten haben. Danach habe ich sofort angefangen zu lesen und nachdem ich die ersten 12 Kapitel verschlungen hatte war ich der festen Überzeugung, dass ich 4 Sterne vergeben werde. Das lag vor allem daran, dass die Autorin die Charaktere gut eingeführt hat. Besonders Fury hat es mir angetan, da sie interessant charakterisiert ist. Aber dazu später mehr.Ein weiterer Grund für meine Begeisterung waren die guten und detailreichen Beschreibungen der Spähren. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen.In den ersten Kapiteln wurden auch schon viele Fragen aufgeworfen, die ich gerne beantwortet haben möchte. Das hat das Lesen natürlich spannender gemacht. Aber das war danach auch das Problem, denn viele Fragen bleiben. Später habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum Jaime eigentlich in der anderen Sphäre gefangen gehalten wird. Ich muss gestehen, ich habe es bis jetzt noch nicht ganz verstanden. Eigentlich kann man die Geschichte auch ohne Jaime schreiben. Natürlich würde es dadurch zu kleinen Änderungen kommen. Aber das Endergebnis wäre im Großen und Ganzen gleich.Außerdem ist da noch die Sache mit den vielen Toten, die schon im Klappentext angesprochen werden. Ich muss fairnesshalber sagen, dass es dazu auch eine Erklärung gab, doch diese warf noch mehr Fragen auf, als sie beantwortet hat und wurde auch nur am Rande erwähnt. Außerdem enthielt das Buch viele Szenen, die mit der eigentlichen Handlung des Buches nichts zu tun hatten und trotzdem auch viele unbeantwortete Fragenaufgeworfen haben. So mussten, wie in vielen Bücher zur Zeit, Fury und Jaime eine Aufgabe meistern, damit sie ihre Ausbildung absolvieren können. Dies wurde auch sehr ausführlich beschrieben, nur wurde nie weiter erläutert, was aus der Prüfung geworden ist. Was ich schade finde, denn ich habe den Sinn der Aufgabe nicht verstanden.Doch dies war nicht die einzige Szene, dessen auftauchen ich nicht nachvollziehen konnte. So zum Beispiel die ganzen Szenen, bei denen Jaime sich mit seiner Zimmernachbarin unterhält. Ich sehe da keine Notwendigkeit diese so ausführlich zu beschreiben. Auch das Ende des Buches konnte mich nicht packen. Ich war einfach nur froh, dass das Buch endlich ein Ende hatte. Wobei ich gerne noch mehr Antworten gehabt hätte. DER SCHREIBSTIL Der Schreibstil ist sehr malerisch. Deswegen kann man sich viele Szenen sehr gut vorstellen. Außerdem schreibt die Autorin sehr flüssig, wodurch das Lesen angenehm ist. Leider haben sich einige Fehler eingeschlichen, die gerade gegen Ende zunehmen. Man merkt deutlich, dass einige Sätze umgestellt wurden, da es dort zu Wortwiederholungen oder einer falschen Satzstellung kommt. Was ich sehr Schade finde. Diese Fehler müssten nicht sein. DIE CHARAKTERE Am besten hat mir Fury gefallen. Denn sie war gerade zu Beginn super charakterisiert. Sie hat sich eine Fassade aufgebaut, damit niemand ihren eigentlichen Charakter zu Gesicht bekommt. Und genau das hat sie interessant gemacht. Doch gegen Ende nahm die gute Charakterisierung leider etwas ab. Jaime hingegen war nicht mein Fall. Ich konnte mich gar nicht mit ihm identifizieren und das obwohl wir einige Gemeinsamkeiten haben. Er hat die anderen Menschen sehr von oben herab betrachtet und hält sich für etwas besseres. Bereits im ersten Kapitel bezeichnet er einige als „fleischfressende Plastiktütenträger“. Auch verstehe ich seine Entwicklung nicht. Ich kann viele seiner Handlungen nicht nachvollziehen und finde er hat sehr widersprüchlich gehandelt. Eine bessere Innenperspektive, bei der noch mehr auf seine Gefühle und Gedanken eingegangen wird, hätte vielleicht geholfen ihn besser verstehen zu können. FAZIT Ich würde gerne etwas anderes schreiben, weil das Buch so gut anfing und mich mit vielen liebevollen Details angesprochen hat. Doch leider hat das Buch stark nachgelassen. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr unbeantwortete Fragen drängten sich mir in den Sinn. Leider konnte ich auch nicht immer Jaimes Entscheidungen nachvollziehen. Seine Handlungen erschienen mir widersprüchlich und dadurch verwirrend. Deswegen gibt es von mir nur 2 Sterne. Diese und noch weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog.

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