Liv Scales ToloT

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Inhaltsangabe zu „ToloT“ von Liv Scales

Was, wenn jeder Mensch einen Pendant besäße? Was, wenn unser Leben von diesem Pendant abhinge? Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod. Ein Roman von Liv Scales Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod.

Spannende Idee von Licht- und Schattenwelt

— cybersyssy

Schöne Idee, aber nicht spannend genug umgesetzt.

— leucoryx

Eine tolle Grundidee, welche nicht mit vollem potential umgesetzt wurde.

— Diana182

Hast du auch einen ToloT Pendant? Spannendes Thema, kleine Spannungsprobleme, trotzdem gut!

— Jungenmama

Ein guter Anfang, aber dem Buch fehlen Spannung, Action und Emotionen

— Schwarzkirsche

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  • ToloT

    ToloT

    cybersyssy

    02. April 2017 um 17:55

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Hmmm, ich bin ein wenig unschlüssig, wie ich das Buch bewerten soll. Aber ich lasse mir jetzt mal alles durch den Kopf gehen und sehe danach bestimmt klarer.Die Grundidee der beiden Welten ist klasse. Die Lichtwelt ist einfach unsere und die Schattenwelt war recht spannend. Doch leider blieb diese Welt an manchen Stellen recht eindimensional. Das Buch ist recht umfangreich und da hätte ich mir dann ausführlichere Beschreibungen der Schattenwelt gewünscht. Denn es gab am Anfang genug Passagen, die die Lichtwelt und die Vorbereitung auf das Kommende betrafen, die mir langatmig erschienen und nicht so recht Spannung aufkommen ließen. Da hätte ein Eintauchen in die Parallelwelt bestimmt die Spannung gehoben.Die Protagonisten waren interessant - vor allem in der Interaktion zwischen den ToloT und den Menschen. Leider blieben einige Nebenfiguren recht farblos, was ich schade fand, denn da wurde Potential verschenkt.Die Autorin besitzt einen flüssigen Schreibstil, der die langatmigen Abschnitte verschmerzen ließ. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Details und steigende Spannung gewünscht. Dafür dann an anderer Stelle Kürzungen oder eine interessantere Schilderung der Fakten - mehr „Show, don’t tell“. Und dann das Ganze als Dilogie - also auf 2 Bücher aufgeteilt - das wäre klasse gewesen.Doch ich wurde gut unterhalten und vergebe nach reiflicher Überlegung gern 4 Schattenwelt-Sterne. Die Autorin halte ich auf jeden Fall im Auge. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Was, wenn jeder Mensch einen Pendant besäße? Was, wenn unser Leben von diesem Pendant abhinge? Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod.

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  • Leserunde zu "ToloT" von Liv Scales

    ToloT

    andrea_elgato

    Das Verlagshaus el Gato lädt euch zu einer weiteren Leserunde ein. ToloT - Gacokis Erbe von Liv Scales Klappentext: Was, wenn jeder Mensch ein Pendant besäße? Was, wenn unser Leben von diesem Pendant abhinge? Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod. Das Print umfasst 592 Seiten und wir haben die Leseabschnitte so aufgeteilt, dass sie jeweils etwa 50 - 70 Seiten umfassen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr Interesse an dieser Leserunde habt, mitlest und kommentiert. Wir sind sehr an eurer ehrlichen Meinung interessiert und nicht daran, dass ihr Rezensionen von anderen einfach nur abkopiert. Wir verlosen 5 x Print & 5 x e-Book (Format eurer Wahl). Da es in dem Buch auch um Liebe geht, haben wir als Bewerbungsschluss den Valentinstag, den 14.Februar, ausgewählt. Bitte beantwortet uns folgende Frage und hüpft in den Lostopf: Was würdest du tun, wenn du erfahren würdest, dass du nicht der bist, der du immer zu sein glaubtest? Teile uns bitte gleichzeitig mit, für welches Format du dich bewirbst. Wir wünschen euch viel Glück und sind schon sehr auf eure Antworten gespannt!

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    • 252
  • Du hast ein Pendant in der Schattenwelt

    ToloT

    leucoryx

    26. March 2016 um 20:36

    Im ersten Teil der Reihe "ToloT - Gacokis Erbe" geht lernen wir Naila kennen, die in der Lichtwelt, in Berlin lebt. Es gibt aber auch eine Schattenwelt, in der unter anderem die ToloT Damian und Freddy leben. Jeder Mensch hat ein Pendant in Form eines ToloTs. Wer ist Naila wirklich und was hat sie mit der Schattenwelt zu tun?Ich mag das Cover sehr und es passt auch sehr gut zu der Geschichte. Im Vordergrund sieht man Naila in einem gelben Kleid auf trockenem Wüstensand. Im Hintergrund eine Großtstadt, vermutlich Berlin. Auch der Adler spielt eine wichtige Rolle.Die Idee der ToloT war für mich wirklich neu. Ein Tolot ist eine Mischung aus Mensch, Tier, Pflanze und Mineral. Jeder Mensch hat einen ToloT-Pendant. Allerdings leben ToloTs in der Schattenwelt und die meisten Menschen wissen nichts von ihrer Existenz.So gut die Idee war, so wenig konnte ich mich mit der Umsetzung anfreunden. Man lernt zunächst die Charakter Naila, Damian und Freddy und deren Beziehung zueinander kennen. Allerdings gab es ständig Zeit- und Ortsprünge. Man gewöhnt sich recht schnell daran, aber es nimmt viel der potentiellen Spannung. Man weiß dann einfach schon Dinge, die bereits angedeutet wurden, so dass der Ausgang mancher Szenen bereits bekannt ist. Die Vorgeschichte ist erst nach der Hälfte der Geschichte abgehandelt, so dass dann erst die eigentlich Handlung losgehen könnte. Aber selbst dann zog es sich sehr und wirklich spannend und tiefgreifend war es nicht. Es gibt ganze Passagen mit den Gedankengänge der Protagonisten, die aber keinerlei neue Informationen für den Leser bereit halten. Das eigentliche Leben der ToloT wird dagegen nur schwach beleuchtet und das eigentliche Problem wird viel zu schwach begründet. So dass die schnelle Problemlösung keinerlei Wirkung auf den Leser hinterlässt.Die lange Einführung war sicherlich notwendig, da es Folgebücher geben soll. Die Handlung war aber in sich zunächst abgeschlossen, so dass ich nicht weiß, was in den anderen Büchern passieren wird.Ich finde die Idee sehr gut und das Buch klang auch sehr viel versprechend. Allerdings kann ich mit ewiglangen Ausführungen nicht anfangen. Ich war weder emotional bei den Protagonisten involviert, noch kam jemals Spannung bei mir auf. Es wurde eindeutig Potential verschenkt.

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  • ToloT Teil 1 Gaockies Rache

    ToloT

    Diana182

    16. March 2016 um 16:53

    Das Cover zeigt eine Wüstenlandschaft. Ein hübsches, junges Mädchen in einem geben Kleid geht barfuß auf der heißen, trockenen Erde spazieren. Über ihr scheint ein großer Raubvogel zu kreisen. Der Titel wirkt sehr orientalisch, lässt sich auf den ersten Blick jedoch schwer lesen. Ich hätte es zumindest auf Anhieb nicht für ein Wort gehalten. Dies wird auf jeden Fall den ein oder anderen neugierigen Blick auf sich ziehen können.Doch um was mag es in der Geschichte gehen? Eine schöne Geschichte wie aus 1001 Nacht? Der Klappentext gibt Aufschluss:Was, wenn jeder Mensch einen Pendant besäße? Was, wenn unser Leben von diesem Pendant abhinge? Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod. Ein Roman von Liv Scales Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat ein Pendant, einen ToloT. Die adoptierte Naila ahnt nichts, bis Freddie, ihr verdeckter Beschützer, ihr eines Tages mitteilt, dass sie selbst ein solches Wesen ist. Das erklärt, warum sie sich so zu Damian hingezogen fühlt, der auch ein ToloT und teilweise gefährlich ist. Zusammen mit ihm und Freddie lernt sie die Schattenwelt kennen, gerät dabei auf die Fährte ihrer wahren Herkunft. Sie muss erfahren, dass sie eine bedeutende Rolle bei einem entstandenen Ungleichgewicht zwischen Menschen und ToloT und einer dadurch hervorgerufenen schwarzen Macht spielt. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod. Nun zu meiner Meinung:Der Einstieg ins Buch ist sehr gelungen. Hier wird die Entstehung bzw. die Geburt der ToloT beschrieben und wie diese miteinander verbunden sind. Ich würde jedoch Lügen, würde ich behaupten, ich hätte es auf Anhieb verstanden. Aber das störte mich hier noch nicht. Viele Fragen klären sich ja mit dem verfolgen der weiteren Geschichte. Nach und nach lernen wir die einzelnen Charaktere kennen, welche hier sehr gut und ausführlich  gezeichnet wurden. Was wirkliche Sympathien betrifft, bin ich mir noch etwas unschlüssig. Jedoch haben alle Mitwirkenden eben ihre „Ecken und Kanten“, was sie auch menschlich und somit authentisch wirken lässt. Auch die einzelnen Szenen werden hier sehr anschaulich dargestellt. Egal, wo wir uns gerade befinden, ob in der Schattenwelt, im Wald oder auf einer Party- stets hat man  Bilder vor Augen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich wirklich gut verfolgen. Jedoch hat man lange das Gefühl in der Geschichte vor sich hinzudümpeln. Es passiert zwar so einiges, aber richtige Spannung kommt erst nach über der Hälfte des Buches auf. Auch ist mir die ganze Geschichte immer wieder zu „ToloT“ – lastig. Stellenweise hatte ich das Gefühl, das Wort lauert in jedem Satz. Irgendwann bekam ich dann leider meine ganz eigene Abneigung gegen dieses „tolotische“. Auch habe ich einige Dinge, welche die Toloten so können, bis zu Letzt nicht verstanden oder mit logisch erklären können. So fehlten mir leider hier und da ein paar Informationen, welche die Geschichte für mich rund gemacht hätten. Mein Fazit:Eine sicherlich interessante Geschichte und Grundidee, welche für mich leider nicht mit vollem potential umgesetzt wurde. Hier hätte ich mich noch viele weitere Informationen gewünscht. So konnte  es mich leider nicht immer fesseln und das Ende wurde nur noch in Etappen gelesen.

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  • Hast du auch einen ToloT Pendant? Spannendes Thema, kleine Spannungsprobleme, trotzdem gut!

    ToloT

    Jungenmama

    Bei "Gacokies Erbe" handelt sich um das Debüt der Autorin Liv Scales und den Auftakt zu einer besonderen Trilogie über Menschen und deren Pendants in der Schattenwelt. Das Cover zeigt Naila (eine der Hauptcharaktere) in der Wüste und vor einer großen Stadt (Berlin). Beides hat eine Bedeutung im Buch, genau wie auch der Schatten des Adlers. Da auch die Mädchenfigur genau der Person im Buch entspricht und die Farben mich begeistern, finde ich das Coverbild sehr gelungen! Nach Lesen des Klappentextes habe ich eine Geschichte um das Mädchen Naila erwartet, gehofft deren Pendant kennen zu lernen und zu erfahren, wie die zwei nebeneinander in Licht- und Schattenwelt existieren... Tatsächlich hat mich der Roman mit seinen 548 Seiten, diversen verschiedenen Handlungsorten und -strängen vor eine Herausforderung gestellt, denn ganz so simpel war es dann doch nicht. Zu Beginn des Buches lernen wir zahlreiche unterschiedliche Personen zu unterschiedlichen Zeiten in den beiden Welten kennen. Die Absatzüberschriften mir Ort, Welt und Datum erleichtern hier den Überblick zu behalten. Die Umgebungen und Charaktere werden sehr anschaulich beschrieben und liesen mich in die jeweilige Situation eintauchen. Ich konnte mich sehr gut in Naila hineinversetzen und auch die anderen Personen sind in ihrer Komplexität doch sehr gut gezeichnet. Immer wieder tauchen die verschiedensten Fragen im Kopf des Lesers auf, welche dann nach und nach im zweiten Teil des Buches Erklärung finden. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen zusammen, Fragen werden beantwortet und neue gestellt... Ein wahnsinnig komplexer, aber für mein empfinden doch logisch strukturierter Roman, welcher in den letzten beiden Kapiteln mit eine Auflösung vergoldet wird, die vorerst keine Fragen offen lässt. Worum es in den beiden Folgebänden gehen wird, kann man nicht erahnen, der Leser ist somit auch nicht gezwungen sofort weiterzulesen...

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    • 3
  • Viel ungenutztes Potenzial

    ToloT

    Schwarzkirsche

    ToloT – Gacokis Erbe von Liv Scales ist der Debütroman der Autorin Liv Scales. Der Roman ist in sich abgeschlossen, es soll aber eine Triologie werden. ToloT spielt in einer fiktiven Welt in der es Menschen und ToloT gibt. Die ToloT leben in einem Gefüge aus Tunneln unter der Erdkruste, der Schattenwelt, und sind uns Menschen sehr ähnlich. Einige von ihnen haben allerdings übermenschliche Kräfte. Das besondere an der Welt ist, dass immer ein ToloT und ein Menschen gleichzeitg geboren werden. Sie sind für ihr ganzes Leben verbunden und sterben gleichzeitig. Außerdem haben die Namen eines ToloT eine ganz besondere Bedeutung… Diese ganze Idee hat mir sehr gut gefallen und als die Geschichte der ToloT bereits früh im Buch erzählt wurde, war ich vollends begeistert. Ich war gespannt auf mehr und sah eine großartige Grundlage für eine spannende Geschichte. Leider wurde nur das Grundkonzept der Welt erklärt und vieles andere blieb unklar und wurde nicht näher erläutert. So gibt es beispielsweise viele verschiedene ToloT Rassen, aber was ihre Fähigkeiten und ihre Grenzen sind weiß man nicht so genau. Ein anderes Beispiel: Die ToloT nutzen kein Geld, sondern die Hochrangigen bezahlen die Niedrigrangigen mit ihrem Respekt und damit, dass sie sie nicht töten werden. Sie bekommen quasi alles geschenkt. Womit bezahlen aber die Niedrigrangigen ToloT? Insgesamt bekommt man keinen guten Einblick in die Welt und den Alltag der ToloT. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von drei Charakteren erzählt: Naila, Damian und Freddie. Im ersten Teil des Buches, bis Seite 250 werden eigentlich nur diese Charaktere vorgestellt und die Geschichte geht noch nicht los. Das war für mich einfach zu lang und ich habe mich gelangweilt. Die Charaktere haben alle einen ganz eigenen Charakter und wir erfahren auch viel über ihre Vergangenheit. Außerdem bewegen sich die Charaktere zwischen der Lichtwelt, der Welt der Menschen, und der Schattenwelt. Die Handlung spielt also an vielen verschiedenen Orten und zu vielen verschiedenen Zeitpunkten. Nachdem man sich ein wenig eingelesen hat, kommt man mit den Zeitsprüngen aber gut zurecht.Naila ist eine Sympathieträgerin und man hat sie von Anfang an gerne. Sie ist keine 08/15 Heldin. Fantasy muss eben nicht immer mit einer schüchternen 17jährigen Highschool Schülerin anfangen, die sich unsterblich in einen sexy Fremden verliebt und ein riesiges Liebesdrama lostritt. Naila ist mutig, selbstbewusst und hat ihren eigenen Kopf. Trotzdem hat sie ihre kleinen Makel, die sie menschlich machen. Mit Freddie und Damian konnte ich mich allerdings gar nicht anfreunden. Freddie ist jemand, der immer nur zusieht, wenn andere leiden und niemals eigene Entscheidungen trifft. Ich hatte das Gefühl, dass das einzige was er überhaupt tut grübeln ist. Seitenlang. Er lässt sich nur von seinem Lehrmeister herumschubsen und ist unfähig auf eigene Faust zu handeln, auch wenn er seinem Lehrmeister nicht immer zustimmt. Damian dagegen hat kein Einfühlungsvermögen und ich vollkommen egoistisch. Andere Menschen sind ihm egal und das lässt er auch raushängen. Manchmal zweifelt er dank Naila allerdings an seiner Einstellung und tut das was Freddie am liebsten tut: Grübeln.Im Buch bekommt man wirklich viele Einblicke in die Gedanken der Charaktere, dafür gibt es allerdings zu wenig Dialoge und vor allem zu wenig Spannung und Action. Im zweiten Teil des Buches, ab Seite 251 geht dann die Geschichte los. Hier gab es für mich allerdings zu viele Logiklücken. Ich möchte nicht spoilern deswegen sage ich nur, dass ich gar nicht wusste, warum alle sich so viele Gedanken über etwas ziemlich unwichtiges machen. Die Story wirkte für mich sehr erzwungen – Als ob die Autorin eine Idee für eine Welt, aber keine für eine Geschichte hatte. Die ganze Handlung war vorhersehbar und ich fühlte mich nie in das Geschehen involviert. Sogar auf den letzten 100 Seiten habe ich immer wieder Pausen gemacht, weil das Geschehen mich nicht fesseln konnte. Insgesamt habe ich das Gefühl, in dem Buch steckt viel ungenutztes Potenzial. Die Idee ist wirklich interessant und am Anfang hat man das Gefühl man kann ein richtig gutes Buch erwarten, aber man lernt die Welt viel zu wenig kennen. Stattdessen liest man hauptsächlich innere Monologe der Charaktere. Die Gedanken der Charaktere konnte ich nur selten nachvollziehen und sie blieben mir unsympathisch. Vielleicht kamen gerade deswegen beim Lesen keine Emotionen auf. Es fehlt dem Buch an Spannung und Action und ich habe wirklich mit mir gerungen um das Buch zu Ende zu lesen.

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    • 2
  • Ein tolles Erbe!

    ToloT

    Lesen_im_Mondregen

    03. March 2016 um 14:50

    Das Cover finde ich super. Es ist außergewöhnlich und lässt trotz des Titels nicht einmal ansatzweise erahnen worum es in dem Buch geht. Der verdorrte Boden mit der Stadt im Hintergrund ist sehr treffen auch das Mädchen mit dem Adler als Schatten. Wenn man um die Handlung des Buches weiß, könnte das Cover nicht treffender sein.  Ich finde auch die Farben und den versschnörkelten Schriftzug sehr schön. Alles in allem wirklich sehr gelungen! Anfangs tat ich mir mit den ganzen Zeitsprüngen und auch Namen ein bisschen schwer, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es wird alles sehr gut beschrieben, angefangen von den verschiedenen Welten und auch den dort lebenden ToloT.   Es geht um bestimmte Personen und nach und nach lernt man alles sehr gut kennen und auch verstehen.  Naila, eine außergewöhnliche Tigris, eine gute, wie sie auch selbst sagst und das stimmt! Freddie, ihr Beschützer, der viele Fehler macht und trotzdem an ihrer Seite bleibt. Damion, der sich alles selbst erarbeitet hat und sich in sie verliebt, jedoch hin und her gerissen ist.  Die drei passen sehr gut zusammen und werden ihren Rollen sehr gerecht, auch wenn sie das selber nicht so sehen. Dann gibt es noch ein paar andere wichtige Charaktere über die ich aber nicht zuviel verraten möchte genauso wie über die Geschichte.  Anfangs tauchten sehr viele Fragezeichen in meinem Kopf auf, die nach und nach beantwortet wurden und das auf tolle und spannende Weise.  Mich hat die Geschichte richtig gepackt. Ich habe mitgefühlt, mit gelitten und zwischendrin war ich auch wütend.  Für mich war es spannend von der ersten bis zur letzten Seite.  Der Schreibstil von Liv ist sehr gut, er hat mich sehr schnell gefesselt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand geben.  Man wird immer wissbegieriger und ich kann gar nicht so schnell lesen wie ich gerne will.  Ein toller erster Teil für die Trilogie mit krönendem Abschluss!! Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen.

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