Liv Thomas

 4 Sterne bei 24 Bewertungen

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Cover des Buches Solange wir lieben (ISBN: 9783404183494)

Solange wir lieben

 (24)
Erscheint am 29.01.2021

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Rezension zu "Solange wir lieben" von Liv Thomas

Gefühlvolle, sentimentale Geschichte die einen dazu animiert über seine Lebensqualität nachzudenken.
sabrinchenvor 6 Monaten

Ein wunderschönes inspierendes Buchcover und ein interessanter Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht.
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und habe Julia als starke Frau kennengelernt.
Auch Tom die Jugendliebe ist ein spannender Protagonist der es nicht leicht mit seiner Krankheit hat.
Die anderen Charakter sind passend zur Geschichte eingearbeitet.
Es wird aus der Ich Perspektive von Julia erzählt mit einem gut verständlichen Schreibstil der es schafft Gefühle zu wecken.
Die Reise macht Spass zu verfolgen und der Weg den Tom mit seiner Lebenseinstellung geht ist abwechslungsreich beschrieben.
Das Ende schafft es zu überraschen und ist gefühlvoll nachvollziehbar.

4 Sterne für dieses Buch von Liv Thomas

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Rezension zu "Solange wir lieben" von Liv Thomas

Sehr viel Ausbaupotential
Kathi_Booklovervor 8 Monaten

Klappentext:

„Julia und Konstantin sind seit drei Jahren ein Paar. Doch obwohl sie sich innig lieben, drohen sie sich zu verlieren. Als dann ein Brief ihrer ersten großen Liebe eintrifft, ist Julia zutiefst erschüttert: Tom ist todkrank und wird schon bald sterben. Ein letztes Mal möchte er die Menschen sehen, die ihm in seinem Leben wirklich wichtig waren. Das Wiedersehen berührt Julia in ihrem Innersten und macht sie zugleich tieftraurig. Sie möchte nicht, dass dies ein Abschied für immer war und beschließt, Tom seinen letzten Wunsch zu erfüllen: noch einmal nach Florenz zu reisen.

Gemeinsam mit Tom, seiner Schwester Helke und seiner Exfreundin Elsa begibt sie sich auf eine melancholische, aber auch heitere, letzte Reise. Und je näher sie Italien kommen, desto bewusster wird Julia, worauf es im Leben wirklich ankommt.“


Meine Meinung:

3 von 10 Sternen

Leider kann ich die Geschichte um Julia, Konstantin und Tom nicht besser bewerten.

Das Cover und der Klappentext haben einen hochemotionalen Roman mit einer gewissen Tiefe versprochen. Jedoch wurde dies meiner Meinung nach leider nicht erreicht.

Schon nach den ersten paar Seiten war für mich klar, dass ich mit dem Schreibstil der Autorin so gar nicht zurecht komme. Das hat sich im Fortgang auch nicht wirklich verbessert.

Ich fand diesen viel zu distanziert und abgehackt. Dadurch wirkten die Gespräche für mich persönlich ziemlich gestellt und nicht greifbar.

Auch zu den Charakteren konnte ich aus diesem Grund keine richtige Beziehung aufbauen. Sie wirkten für mich nicht sehr authentisch und nachvollziehbar.

Zudem wurde deswegen auch nicht die nötige Tiefe für so ein emotionales Thema wie die Vergänglichkeit des Lebens erreicht werden.

Des Weiteren hat es mich sehr gestört, dass der Klappentext den größten Teil der Handlung schon verrät. Ich habe die ganze Zeit auf den Brief von Tom und die angekündigte Reise nach Florenz gewartet; allerdings taucht Tom erst nach über 100 Seiten auf und die Florenzreise beschränkt sich auf das letzte Viertel. Deshalb kam für mich auch keine wirkliche Spannung auf, da ich nur auf die vorhergesagten Ereignisse gewartet habe, ohne das etwas großartig anderes passiert ist.

Für die schöne Idee, wobei es an der Umsetzung deutliches Verbesserungspotential gibt, und die wichtige „Moral“, die die Geschichte enthält, gebe ich dem Buch 3 von 10 Sternen.

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Rezension zu "Solange wir lieben" von Liv Thomas

Tiefgründiger Roman
Lenas_Traumvor 8 Monaten

Inhalt: Wahre Liebe überwindet alles. Julia und Konstantin sind seit drei Jahren ein Paar. Doch obwohl sie sich innig lieben, drohen sie sich zu verlieren. Als dann ein Brief ihrer ersten großen Liebe eintrifft, ist Julia zutiefst erschüttert: Tom ist todkrank und wird schon bald sterben. Ein letztes Mal möchte er die Menschen sehen, die ihm in seinem Leben wirklich wichtig waren. Das Wiedersehen berührt Julia in ihrem Innersten und macht sie zugleich tieftraurig. Sie möchte nicht, dass dies ein Abschied für immer war und beschließt, Tom seinen letzten Wunsch zu erfüllen: noch einmal nach Florenz zu reisen.  Gemeinsam mit Tom, seiner Schwester Helke und seiner Exfreundin Elsa begibt sie sich auf eine melancholische, aber auch heitere, letzte Reise. Und je näher sie Italien kommen, desto bewusster wird Julia, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Meinung:

Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angefixt und ich wollte das Buch unbedingt lesen.

Der Roman behandelt wirklich hochemotionale Themen wie die Krankheit von Tom und die Beziehung von Julia und Konstantin, die ziemlich am Kriseln ist, da jeder etwas anderes vom Leben erwartet.

Leider war der Schreibstil des Romans so störend und in meinen Augen leider auch wenig flüssig, so dass mir das Lesen einfach keinen Spaß gemacht hat.

Auch hat mich einiges an den Protagonisten gestört.
Julia ist sehr sympathisch, steckt aber immer mal wieder ein und versucht oft gar nicht, ihre Interessen Konstantin gegenüber durchzusetzen, sondern akzeptiert einfach seine Meinung und sein Verhalten. Das hat mich so gestört, da sie ja eine Erwachsene Frau ist und für ihre Belange und Bedürfnisse sich einsetzen kann.
Konstantin ist mir sehr unsympathisch und das ändert sich auch erst 10 Seiten, bevor das Buch zu Ende ist. Er wird nur durch seine Arbeit getrieben und verletzt dabei die Menschen, die ihm nahe stehen.

Die Reise an sich wird erst sehr spät zum Thema und ich hätte mich gefreut, wenn da noch mehr Impressionen zu im Buch gewesen wären, da das Buch dadurch sehr langatmig wird.

Der mit Abstand beste Teil der Geschichte findet in Florenz statt, da hier Themen wie Freundschaft, wiedergefundene Liebe und Trauer behandelt werden.

Danke an Netgalley und Bastei Lübbe für das bereitstellen des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst!

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