Liv Winterberg Elisabetta

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Inhaltsangabe zu „Elisabetta“ von Liv Winterberg

Eine außergewöhnliche Frau, eine große Leidenschaft.

1665. Ganz Bologna trauert um die Malerin Elisabetta Sirani. Sie sei vergiftet worden, heißt es – von ihrer Magd. Fassungslos ist auch Giovanni Luigi Picinardi, der Elisabetta liebte und an der Auf-gabe, die Trauerrede zu verfassen, schier zerbricht. Er taucht ein in Elisabettas Leben und Welt, als Jurist auch in den Mordfall. Und er macht erstaunliche Entdeckungen, die seine Sicht und Wahrnehmung der Dinge entscheidend verändern.
So wie der historische Giovanni Luigi Picinardi mit seiner Trauer-rede hat auch Liv Winterberg der Künstlerin Elisabetta Sirani ein eindrucksvolles literarisches Denkmal gesetzt.

Ein farbenprächtiger Roman um das Leben und den Tod einer bekannten Malerin, dem Schreiben einer Trauerrede und dem Aufdecken eines Mordes.

— Tanzmaus

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  • Ein Krimi im historischen Rahmen.....

    Elisabetta

    RolandB

    17. April 2017 um 20:45

    Wie ich bereits in meiner Überschrift erwähnt habe, handelt es sich eigentlich "nur" um einen Krimi in einem historischen Rahmen. Aber wenn ich ein Buch innerhalb eines Tages lese, muss schon ein wenig mehr als eine 08/15 Geschichte stecken. Obwohl ich nun wirklich kein Krimifan bin, hat es es Liv Winterberg wieder einmal geschafft mich mit Ihrem neuen Buch zu begeistern. Die Geschichte des Buches und der historische Rahmen wird mit so viel Begeisterung und so anschaulich erzählt, dass man völlig von der Geschichte aufgesogen wird und sich mitten in der Handlung befindet. Vielen Dank für diese tolle Geschichte Liv!

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    Elisabetta

    Tanzmaus

    06. November 2016 um 10:40

    Bologna, 1665: Die bekannte Malerin Elisabetta Sirani ist tot. Angeblich sei sie vergiftet worden, von ihrer eigenen Magd. Prior Giovanni Luigi Picinardi wird von Elisabettas Vater Giovanni Andrea Sirani beauftragt eine oratio funebris – eine Trauerrede zu schreiben.Doch Giovanni Luigi Picinardi tut sich schwer mit dieser Aufgabe. Steht doch immer noch der vermeintliche Mord im Raum. Also taucht Giovanni Luigi Picinardi in das Leben Elisabettas ein und versucht herauszufinden, was in den letzten Tagen und Wochen vor Elisabettas Tod in deren Leben vorgefallen ist.Denn Giovanni Luigi Picinardi weiß, nur wenn er in diesem Punkt Klarheit hat, kann er seine Trauerrede so schreiben, dass sie Elisabettas Schaffen gerecht wird…Das Buch verfügt neben der Geschichte auch noch über einen gekürzten Abdruck der Trauerrede sowie einige Abdrucke der Werke von Elisabetta. Daher konnte ich schnell feststellen, dass ich zwar die Werke, nicht aber die Künstlerin bisher kannte. Von daher war ich umso neugieriger, die Geschichte zu lesen.Als Leser begleitet man den Prior bei seinen Ermittlungen, nimmt an seinen Überlegungen, Gedanken teil, auch die ersten Entwürfe der Trauerrede kann man begleiten. Durch den gewählten Blickwinkel kann man sich in den Prior sehr gut hineinfühlen, spürt seine Liebe zu Elisabetta, seine Zweifel an der Schuld der Magd, seinen Wunsch, Klarheit in die Angelegenheit zu bringen und seine Qual, die Trauerrede zu schreiben und Elisabettas Andenken damit gerecht zu werden.Neben dem Schreiben einer Trauerrede, bekommt der Leser auch noch einen Einblick in die Kunst der Malerei.Ich kenne jetzt schon einige Bücher von Liv Winterberg, doch dieses hier hebt sich von den vorangegangenen spürbar ab. Nicht nur der Pior Giovanni Luigi Picinardi hat Elisabetta mit seiner Rede ein Andenken gesetzt, auch Liv Winterberg sorgt mit ihrem Roman dafür, dass die Malerin nicht in Vergessenheit gerät. Selbst wenn einiges in diesem Buch fiktiver Natur ist, so entspricht der Kern der Geschichte dennoch der Realität.Fazit:Auch wenn ich die Malerin Elisabetta bisher nur durch ihre Werke kannte, konnte ich sie dank Liv Winterberg nun näher und besser kennenlernen, auf eine spannende, interessante und farbenprächtige Weise.

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