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jess020

vor 5 Jahren

Bewerbung als Testleser

Nachdem ihr Debütroman "Vom anderen Ende der Welt" auf Anhieb zum Bestseller wurde und auch bei LovelyBooks 2011 den Leserpreis in Bronze gewonnen hat, erscheint im Januar nun endlich der neueste historische Roman "Sehet die Sünder" von Liv Winterberg.

Gottesstrafe oder Teufelswerk

Bretagne, 1440. Grausame Dinge geschehen in dem kleinen Dorf Saint Mourelles. Menschen verschwinden und werden ermordet im Wald aufgefunden. Misstrauen und Angst machen sich breit und stellen die sonst so harmonische Dorfgemeinschaft auf eine harte Probe. Catheline, die Haushälterin des Dorfpfarrers, und der junge Bauer Mathis beschließen, den entsetzlichen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Denn es gibt Spuren, und die führen zum nahegelegenen Schloss. Niemand ahnt, dass sich auch der Bischof von Nantes mit einer geheimen Untersuchung der Vorgänge einschaltet.


Leserstimmen zu "Vom anderen Ende der Welt":

"Ich habe seit langem mal wieder bei einem Buch richtig mitgefiebert. Der Autorin ist ein toller, historischer Roman gelungen, der interessant und spannend ist und der vor Informationen nur so strotzt." - Laren

"Die Autorin schafft es mühelos, den Leser einzuladen mit auf diese Reise zu gehen. Mary fasziniert den Leser und man fühlt sich als Teil der Geschichte." - Sikal

Habt ihr Lust auf eine spannende und fesselnde Zeitreise ins 15. Jahrhundert? Dann ist dieser tolle historische Roman bestimmt genau das Richtige! Gemeinsam mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag suchen wir nämlich 25 Testleser, die das Buch gemeinsam lesen und sich gemeinsam mit der Autorin darüber austauschen. Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 19. Dezember - gelesen wird das Buch aber erst nach Weihnachten, so dass ihr die Weihnachtszeit mit euren Liebsten in Ruhe genießen könnt :-)

Wenn ihr in den Lostopf wollt, erzählt mir doch, in welches Zeitalter und welchen Ort oder welches Land ihr gerne reisen würdet, hättet ihr die Möglichkeit dazu!

Falls ihr noch die Meinungen zum ersten Buch nachlesen wollt, könnt ihr gerne in die Leserunde dazu reinschauen!

Autor: Liv Winterberg
Buch: Sehet die Sünder

irishlady

vor 5 Jahren

Bewerbung als Testleser

So viel Lob für die Autorin, da möchte ich auch mal gerne mein Glück versuchen :)

Nun die Frage: Schwierig....ich wäre gerne im WIlden Westen unterwegs oder in Irland im 20. Jahrhundert.....oder im Jahre 0 in Israel....:) Ach es gibt so viele Orte und Zeiten, wo ich gerne gewesen wäre..;)

Lalapeja

vor 5 Jahren

Bewerbung als Testleser

Yay, klasse, dass ihr dazu eine Leserunde macht! Ich war schon vor 1,5 Jahren bei Liv Winterbergs Debüt dabei. Eigentlich hatte ich schon "Sehet die Sünder" vorbestellt, musste ich jedoch stornieren, da ich nicht wusste, wie es finanziell ab Januar aussehen wird. Und bei vorablesen.de hatte ich leider auch kein Glück. Jetzt also hier. :)

Also Orte, zu denen ich gern reisen würde, gibt es viele, da ich noch nicht viel in der Welt herumgekommen bin. Da wären Irland, Schweden, London, New York, Kanada... Und Zeiten? 18. Jahrhundert. Und dann England. :D Oder Deutschland 18. Jahrhundert, aber dann würde ich mich vielleicht auf den Weg in ein anderes Land machen...Amerika oder so. ;)

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LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

Vorstellungsrunde - wer liest mit?

Hallo, ich möchte mich weniger vorstellen als entschuldigen. Aus privaten Gründen konnte ich meinen Beitrag zur Leserunde nicht eher posten. Es tut mir sehr leid.
Gut, na dann. Mein Name ist Hasna, aber ich bevorzuge es, Hasi genannt zu werden. Ich bin 15 Jahre alt und überaus erfreut, an dieser Leserunde, wenn auch verspätet, noch teilnehmen zu können.

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

1.) Bretagne, Winter 1440 - Gut Lemoine, Anjou (S.9 - S.85)
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Der erste Part war angenehm zu lesen und eine sehr gute Einführung. Mich haben die vielen Erzählstränge etwas verwundert, doch mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnen können.
Die Charaktere haben alle unterschiedliche Charakterzüge, was sehr interessant ist, da dadurch jede etwas besondere erlangt und dadurch auch alle einen verschiedenen Sympathiegrad zugeschrieben bekommen.
Der Schreibstil der Autorin ist so wie erwartet: Etwas veraltet und erfordert auch genauerer, anstrengenderes Lesen, passend zum Genre. Dennoch ungewöhnlich flüssig, was mich beeindruckt hat.
Rein von der Handlung her geht es in einem angenehmen Tempo voran, jedoch fand ich es etwas schade, dass der Klapptext schon verrät, was uns erwartet: Morde.
Die Themen sind sehr vielseitig, von Liebe bis zu Rachegefühlen ist alles mit dabei. Ich freue mich auf's Weiterlesen. :)

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

2.) Saint Mourelles - Frühling, 1440 (S.88-154)
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Avel ist nun tot, und das fand ich äußerst tragisch. Auch das die beiden Kinder verschwunden sind, gibt nur noch mehr zu grübeln. Wer wohl der Mörder ist?
Und dann noch eine Tote, Babette. Die Morde folgen eigentlich sehr schnell, was ich doch etwas radikal fand.
Was ich sehr spannend fand, war das Verhältnis der Baronin zum Notar Julien, aber auch ihre gestörte und ihre längst verwelkte Beziehung zum Baron, welchen ich zu diesem Moment noch nicht ganz einschätzen kann.
Im Augenblick wird doch irgendwie jeder ins Visier genommen und beschuldig, der Mörder zu sein. Was ich komisch finde, ist, dass Catheline diejenige ist, die immer die Leichen findet.
Der Schreibstil ist weiterhin sehr angenehm, wie auch die Erzählperspektiven, welche nun immer mehr einen Zusammenhang zeigen.
Wer wohl als Nächstes stirbt?

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

3.) Frühling, 1440 - Schloss Troyenne (S.155-221)
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Es wird immer spannender!
Was mich stört, ist Mathis, der sich auf die Seite des Schlosses schlägt, während Catheline sich in die andere Richtung bewegt. Ansonsten finde ich alle Protagonisten äußerst sympathisch und deshalb umso tragischer, wenn erneut jemand sein Leben lässt.
Ich bin froh, dass Catheline nicht diejenige wahr, die die Leiche wieder gefunden hat, was mir etwas die Skepsis nimmt.
Zu der Beerdigung wollte ich auch noch ein paar Worte verlieren: Sie hat mich sehr berührt. Vor allem für die Mutter hab ich starkes Mitgefühl entwickelt. Langsam verlieren die Dorfbewohner ihre Nerven und was mich beeindruckt, ist ihr starke Glaube zu Gott, den sie dabei doch nie verlieren.
Ach ja, und nicht zu vergessen möchte ich noch auf die Szene zwischen Mathis und Ania zu sprechen kommen. Ich war sooo erschüttert und auch enttäuscht von Mathis, den ich davor doch so dafür bewundert habe, dass er immer nur das Beste für Catheline wollte, und dann so was.

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

4.) Saint Mourelles - Frühsommer, 1440 (S.221-286)
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Sooo, und flott geht es weiter!

Die Baronin und Julien kommen sich näher, was ich nur befürworten kann. Soazig wird tot aufgefunden und nachdem Ania von Catheline angegriffen wird, verschwindet auch diese spurlos.
Catheline wird als potenzielle Mörder verdächtigt, gerade eben weil sie handgreiflich gegenüber Ania geworden ist. Zwischen ihr und Mathis bleibt die Stimmung angespannt.
Berendice erwischt ihren Mann und den Hauptmann gemeinsam mit dem Pater bei einer Teufelsbeschwörung und schon im nächsten Augenblick wird eine Anklage vorbereitet.

Ich bin mir nicht mehr sicher, wen ich als Täter vermuten soll, doch mein Verdacht liegt noch immer beim Baron, obwohl ich den Hauptmann wie auch die Schwester der Baronin sehr verdächtig finde...

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

5.) Frühsommer, 1440 - In den Wäldern bei Saint Mourelles (S.287-360)
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Der Prozess beginnt!
Ich bin froh, dass die Bewohner aussagen, obwohl doch die Furcht so groß ist.
Bei der Passagen von Cath ist es doch sehr ruhig, weil sie sich versteckt, was doch etwas mühsamer zu lesen ist. Sie tut mir sehr leid!
Ich habe Zweifel am Plan des Bischofs, Juliens und derweiteren, weil ich nicht glaube, dass alles nach Plan laufen wird.
Auch frage ich mich, wie der Baron versuchen will, seinen Kopf wieder aus der Schlinge zu bekommen.
Auf eine Wendung warte ich noch, aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese noch eintrifft, da es so offensichtlich ist, wer der Mörder ist.

LiebeLebeLese

vor 5 Jahren

6.) Schloss Tour Neuve in Nantes - Ende (S.361-Ende)
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Was für ein Ende!
Ich musste ehrlich um Cath bangen und hab richtig mitgefiebert!
Der Pater, welcher dem Bischof irgendwie immer geholfen hat, brachte mich zur Weißglut, denn so ging es mit dem Prozess immer wieder auf und ab!
Bei dem Verhalten der Schwester der Baronin habe ich mir ein oder zwei Mal gedacht, dass sie und der Baron eine Äffaire hatten, da sie sich doch sehr stark für ihn eingesetzt hat.
Wie dem auch sei, Gott sei Dank haben der Baron und der Hauptmann ihre gerechte Strafe bekommen, wobei ich gestehen muss, dass ich etwas Mitleid für den Baron empfunden habe, da er ja nur gemordet hat, weil ihn die Menschen an den Mörder seines Bruders erinnert haben. Er war einfach nur psychisch nicht mehr zurechnungsfähig.
Und was noch sehr schön war, war das Happy End von Mathis und Cath.

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