Live Bonnevie Zwischen Himmel und Erde

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Himmel und Erde“ von Live Bonnevie

Die siebzehnjährige Amanda lebt den Traum aller Mädchen. Sie besitzt ein eigenes Pferd, trainiert hart und startet erfolgreich auf Turnieren. Auf einer Reise nach Island trifft sie auf den wilden Hengst Aegir. Ihr ist klar: Mit ihm und keinem anderen will sie das Islandpferderennen gewinnen. Doch Amanda versinkt in ihrem Ehrgeiz. Immer wieder zwingt sie Aegir ihren Willen auf, bis die besondere Verbindung zwischen ihnen zerbricht und sie das Vertrauen des Tieres verliert. Zu allem Überfluss hat ihr Vater auf ihren Sieg gewettet. Die Familienehre hängt davon ab, ob sie und Aegir versagen oder nicht. Amanda muss sich entscheiden, zu wem sie steht. Schafft sie es, ihrer inneren Stimme zu folgen und einen Weg zurück in Aegirs Herz zu finden?Vor der nordischen Kulisse entspinnt sich ein wunderschöner und mitreißender Roman, der einen direkt nach Island zieht!

Leider hat mir Amandas Verhalten und das ihres Vaters und Trainers das Buch verdorben.

— ShiYuu267
ShiYuu267

Tolles Buch über die Beziehung zwischen Menschen und Pferden- nicht nur für Pferdeliebhaber geeignet.

— Euridike
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    Zwischen Himmel und Erde
    ShiYuu267

    ShiYuu267

    10. July 2017 um 19:04

    Die Aufmachung Das Cover zeigt die Silouette eines Mädchens und ihres ungesattelten Pferdes, die vor einem sich langsam im Sonnenuntegang verfärbenden Himmel. Das Cover und die Schriftart des Titels haben mich direkt angesprochen und träumen lassen, von der engen Beziehung und tiefen Verbundenheit eines Mädchens und ihres Pferdes. Meine Einschätzung Als mir das Buch „Zwischen Himmel und Hölle“ in die Hände fiel, war ich total begeistert eine Pferdegeschichte in den Händen zu halten, die mich hoffentlich verzaubern würde. Der Schreibstil von Live Bonnevie konnte mich auch sofort mitreißen. Durch klare und schnörkellose Beschreibungen der Handlungen und Umgebungen fiel es mi leicht, mich in das Buch hinein zu versetzen. Die Protagonistin ist Springreiterin. Das Buch startet mit einem Turnier an dem sie teilnimmt. Und gewinnt! Daraufhin schließt ihr Vater eine folgenschwere Wette ab, die nicht nur ihn, sondern auch Amandas restliche Familie und Freunde mit sich reißen kann. Leider handelt es sich nicht um die von mir erwartete Pferdemädchengeschichte. Stattdessen geriet ich an ein Buch, in dem eine verzogene Turnierreiterin ihr neues Pferd, Aegir, in ihre Wunschbahnen drängen will. Den dargestellten Umgang mit den Pferden habe ich als sehr unpassend und fragwürdig empfunden. Die Handlungen waren mir zu Teil so zu wider, dass ich kurz davor stand das Buch abzubrechen. Einzig die Hoffnung auf ein Umdenken Amandas hat mich von einem Abbruch abgehalten. Auch das Verhalten von Amandas Vater, ihrem Trainer und anderen Akteuren der Turnierreiterszene wird nur in einer von Geld und Ruhm regierten Weise dargestellt. Insgesamt wartet das Buch mit einem tollen Schreibstil und einer schönen Idee auf. Diese entwickelt sich aber entgegengesetzt zu meinen Erwartungen. Zwar sind im späteren Verlauf der Geschichte Ansätze des von mir erhofften liebevollen Umgangs zwischen Mensch und Pferd zu erkennen, doch sind diese nur oberflächlich behandelt. Sie wiegen das Bild von Zwang und Gewalt das zuvor entstanden ist nicht auf. Trotz des guten Schreibstils hat mich der dargestellte Umgang zwischen Mensch und Tier so sehr getroffen, dass mir keine positive Bewertung möglich ist.

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  • Schönes Buch aus Norwegen

    Zwischen Himmel und Erde
    Euridike

    Euridike

    08. June 2017 um 15:13

    Die 17jährige Amanda leidet unter ihrem strengen Vater. Jetzt beschließt er auch noch, dass sie ihr Pferd Monty aufgeben soll.Stattdessen will er unbedingt, dass sie die Norwegische Meisterschaft im Islandpferderennen gewinnen muss.Was steckt dahinter und kann sie sich gegen ihren tyrannischen Vater durchsetzen?Die Schauplätze des Romans sind Norwegen und Island.Die Natur dieser schönen Länder wird sehr anschaulich und vor dem inneren Auge greifbar beschrieben.Man kann sich sofort in Amandas Lage hineinversetzen, auch wenn man keine siebzehn mehr ist.Aus jeder Zeile kann man die Liebe der Autorin zu den Pferden herauslesen. Dieses Buch erzählt einmal vom erwachsen und von seinen Eltern unabhängig werden. Von eigenen Entscheidungen, die man treffen muss, auch wenn sie manchmal falsch sein mögen.Außerdem lernen wir viel über das Verhältnis des Menschen zu den Pferden und umgekehrt. So wie es ist ne ne wie es sein sollte oder könnte.Die Autorin schafft es mit Leichtigkeit ihre Liebe zu den Pferden auf uns Leser zu übertragen. Wir fühlen mit Amanda und ihren Pferden mit und begleiten sie ein Stück ihres Lebens.Sehr berührende und durchaus spannende Geschichte über ein ungewöhnliches und mutiges Mädchen und ihres Pferdes.

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  • Rezension zu "Zwischen Himmel und Erde" von Live Bonnevie

    Zwischen Himmel und Erde
    Twilight1996

    Twilight1996

    21. December 2011 um 17:29

    Inhalt: Amandas Leben könnte nicht schöner sein, wenn sie nicht unter dem Druck ihrer Familie und anderen Leuten stehen würde. Denn sie betreibt Profireitsport und hinter ihrem Rücken werden sogar Wetten geschlossen, dass sie mit ihrem Pferd Pferderennen gewinnen wird. Als sie dem Hengst Aegir begegnet, von dem sie zutiefst berührt ist und den sie unbedingt haben will, ist sie sich sicher, dass sie das Islandpferderennen mit seiner Hilfe gewinnen kann. Doch zuerst muss sie das Vertrauen von Aegir gewinnen, was gar nicht so einfach ist… Autorin: Live Bonnevie wurde 1971 in Norwegen geboren und hat schon an vielen Drehbüchern mitgeschrieben, bevor ihr Debütroman „Zwischen Himmel und Erde“ entstanden ist. Außer dem Schreiben ist der Reitsport ihre große Leidenschaft. Zurzeit lebt Live Bonnevie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in der Nähe von Oslo/Norwegen. Eigene Meinung: Bei dem Buch „Zwischen Himmel und Erde“ hat mich das Cover, welches ein Mädchen auf einem schwarzen Pferd zeigt(wahrscheinlich Amanda und Aegir) und eine Landschaft zeigt, neugierig gemacht. Auch die Inhaltsangabe des Buches hat mich angesprochen, weil ich Pferde gerne mag, was wahrscheinlich die meisten Mädchen auch tun. Jetzt zu meiner Meinung, wie ich das Buch finde: Das Konzept und der Inhalt sind zwar nicht wirklich neu, den es gibt viele Pferdebücher, doch die Geschichte wird glaubwürdig erzählt und unterscheidet sich von anderen Büchern dieses Genres. Das Hauptthema des Buches sind Pferde und man konnte viel von ihnen erfahren und sie besser kennen lernen. Die Spannung des Buches lässt bis zum Ende nicht nach und ich war immer traurig, wenn ich „Zwischen Himmel und Erde“ zur Seite legen musste. Nicht gefallen haben mir an dem Buch die Charaktere, besonders Amanda, da sie mir nicht so richtig sympathisch war, es liegt wahrscheinlich daran, weil sie mir oberflächlich vorkam und aus ihren Fehlern nichts gelernt hat. Schade eigentlich, denn sonst fand ich das Buch recht gut. Der Schreibstil ist flüssig und jugendgerecht verfasst und auch für jüngere Leser gut verständlich. Ich würde das Buch Mädchen von 12-16 Jahren empfehlen, die Pferde mögen, doch ich kann mir gut vorstellen, dass es auch für erwachsene Pferdefreunde interessant ist. Ich gebe „Zwischen Himmel und Erde“ 4 von 5 Punkten, weil mir der Hauptcharakter Amanda nicht sympathisch war, doch alles andere hat mir gut gefallen.

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  • Rezension zu "Zwischen Himmel und Erde" von Live Bonnevie

    Zwischen Himmel und Erde
    Marie1990

    Marie1990

    24. October 2011 um 16:49

    Er ist absolut traumhaft, flüsterte Amanda. Das ist er, sagte Ylva stolz und lächelte Amanda zum ersten Mal an. Dann wisperte sie 'gir etwas auf Isländisch ins Ohr und streifte ihm das Zaumzeug ab. Augenblicklich warf sich der Hengst herum, durchquerte den reißenden Fluss und galoppierte auf die offene Ebene hinaus. Amanda blickte ihm nach, bis er am Horizont verschwunden war, und ihr wurde klar: Sie musste AEgir haben!Um jeden Preis will Amanda mit AEgir die Meisterschaft im Islandpferderennen gewinnen. Auf sie läuft eine Wette, von der das Schicksal ihrer Familie abhängt. Doch schnell stößt Amanda bei dem wilden Hengst an ihre Grenzen. In ihrer Verzweiflung zwingt sie ihm immer wieder ihren Willen auf. Dabei verliert sie sein Vertrauen ... und sich selbst. Auf Seite 250 habe ich dieses Buch abgebrochen. Ich mag Geschichten, wenn sie gut erzählt sind und ihr Charaktere innewohnen, die realistisch und authentisch sind, jedoch traf bei dieser Geschichte nur Ersteres zu, denn sie ist in eine schöne Handlung verpackt, die an manchen Stellen noch ausbaufähig ist, aber durchaus Potenzial besitzt. Dieser Roman könnte viel spannender sein, wenn die nervigen Charaktere nicht wären, denn durch diese wurde die ganze märchenhafte skandinavische Stimmung zerstört. Diese Charaktere, allen voran die Hauptperson Amanda, führten sich extrem oberflächlich auf; sie glauben, dass sie sich mit Geld alles kaufen können und das jeder nach ihrer Facon zu handeln hat. Sie hat nicht aus ihren Fehlern gelernt und führte sich bei Kritik jedesmal auf, als würde man ihr sonst was vorwerfen. Ihr Verhalten war mir zu selbstsüchtig und das eines verwöhnten Mädchens, das alles bekommt, was es will ohne zu hinterfragen oder sich etwas zu erarbeiten. Starke Charaktere mit Charme hätten diesen Roman zu etwas Besonderem gemacht. Sprachlich ist es ok, ab und an hätten die Sätze reiner geformt werden können, da sie doch teilweise nur aneinandergereiht wurden. Das Cover finde ich sehr schön und verspricht leider etwas, was es nicht halten kann: Einen spannenden Pferderoman für Jung und Alt. Fazit: Potential nicht genutzt, obwohl viel vorhanden war. Ich hatte mir viel mehr erhofft, da die Inhaltsangabe durchaus vielversprechend war. Schade!

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