Livia Klingl Wir können doch nicht alle nehmen!

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Inhaltsangabe zu „Wir können doch nicht alle nehmen!“ von Livia Klingl

Nicht gutmenschig, sondern hochgradig pragmatisch greift Livia Klingl ein heißes Eisen an: Während immer mehr Menschen vor Gewalt und religiösem Fanatismus, vor Krieg und Hunger fliehen, zieht Europa die Festungsmauern hoch und beraubt sich damit selbst vieler ukunftschancen. Es ist nicht nur humanitäre Pflicht und geltendes Gesetz, Flüchtlinge aufzunehmen, es ist auch sinnvoll, ja notwendig, uwanderung zuzulassen.§Die Geburtenraten in Europa sinken, die Menschen werden immer älter, beides Faktoren, die den Wohlstand und das Sozialsystem ins Wanken bringen. Selbst wenn es kaum jemanden schert, dass das Mittelmeer zum Massengrab verkommen ist und gegen jene Fremden Stimmung gemacht wird, die es mittels professioneller Schmuggler bis zu uns geschafft haben: Es wäre aus reinem Eigennutz hoch an der Zeit für§eine neue Ausländerpolitik. Eine, die es Flüchtlingen ermöglicht, in einem solidarischen Europa ein neues Leben in Frieden zu finden, und die Wirtschaftsmigranten einen geordneten Zuzug erlaubt der letztlich auch uns zugutekommt.

Flüchtlinge und die Auswirkung ihres Kommens auf die Gesellschaft - interessant zu lesen

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    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Wichtiges Thema, insgesamt gut ungesetzt, jedoch Mängel in der Quellenangabe

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Lesemaus_im_Schafspelz

    Livia Klingl, langjährige Außenpolitik-Journalistin, will mit diesem Buch mit Vorurteilen aufräumen. Der Untertitel „Europa zwischen ‚Das Boot ist voll‘ und ‚Wir sterben aus‘“ verrät bereits, dass man die Flüchtlingswelle in der EU nicht einseitig beleuchten kann und darf. Der Aufbau ist hier in vier Teile untergliedert: In „Warum wir Migranten brauchen“ werden dem Leser die Hintergründe erklärt, die Vorteile aufgeführt, die Österreich und Europa von den Flüchtlingen haben – Stichwort „Bevölkerungspyramide“ beispielsweise. „Was sie erwartet, auf der Flucht“ hat mich persönlich sehr bewegt, da man zwar natürlich schon die eine oder andere Info zu wissen meint, jedoch ist es doch noch etwas anderes, die Details der Flucht so deutlich vor Augen geführt zu bekommen. Hat man es geschafft, so steht noch immer „Der dornige Weg durch die Asyl-Bürokratie“ vor den Flüchtlingen – ein nicht minder schweres Unterfangen. Schließlich gibt Klingl noch „Menschen mit Migrationshintergrund“ das Wort. An und für sich eine gut durchdachte und sinnige Gliederung. Jedoch wirkt das Buch eher wie ein einseitiges Plädoyer für eine offene Flüchtlingspolitik, Quellen fehlen leider fast vollständig und die Begrifflichkeiten („Migranten“, „Flüchtlinge“ usw.) werden für meinen Geschmack zu sehr miteinander vermischt, so dass die klare Differenzierung hier leider fehlt. Ich denke, ich muss nicht ausdrücklich betonen, wie sehr mich die knapp 200 Seiten bewegt haben, gerade wenn man sich die neuesten Bilder aus den immer wiederkehrenden Nachrichten vor Augen führt: immer wieder wird da von neuen Flüchtlingswellen berichtet, von immer mehr Booten, die vor Lampedusa kentern und ihre Insassen – allesamt verzweifelte Menschen, die sich eine neue Zukunft in Europa erhofft haben – ertrinken. Vermutlich gibt es wenig Menschen, denen das nicht nah geht. Was ich jedoch sehr schade finde: Die Menschen, die am Ende zu Wort kommen, sind in den meisten Fällen solche, die schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten in Österreich leben und teilweise als Gastarbeiter in das Land kamen. Hier fehlt mir leider der Bezug zum eigentlichen Flüchtlingsthema, denn hier habe ich das Gefühl, die Autorin hat es bei der Wahl ihrer Gesprächspartner ein wenig aus den Augen verloren. Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich hier trotz der Mängel (teilweise „Themaverfehlung“ und fehlende Quellenangaben – Hinweis: Wikipedia stellt für mich keine Quelle für ein Sachbuch dar!) eine absolute Leseempfehlung aussprechen muss! Es ist ein Thema, das uns alle etwas angeht, ich denke, es beinhaltet einige Infos, die das „breite Publikum“ nicht unbedingt in der Tiefe schon weiß, und vor allem sollten wir uns alle Gedanken machen über ein immer aktuelles Thema!

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  • Leserunde zu "Wir können doch nicht alle nehmen!" von Livia Klingl

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Warum wir Einwanderung brauchen Worum geht's? Nicht gutmenschig, sondern hochgradig pragmatisch greift Livia Klingl ein heißes Eisen an: Während immer mehr Menschen vor Gewalt und religiösem Fanatismus, vor Krieg und Hunger fliehen, zieht Europa die Festungsmauern hoch – und beraubt sich damit selbst vieler Zukunftschancen. Es ist nicht nur humanitäre Pflicht und geltendes Gesetz, Flüchtlinge aufzunehmen, es ist auch sinnvoll, ja notwendig, Zuwanderung zuzulassen. Die Geburtenraten in Europa sinken, die Menschen werden immer älter, beides Faktoren, die den Wohlstand und das Sozialsystem ins Wanken bringen. Selbst wenn es kaum jemanden schert, dass das Mittelmeer zum Massengrab verkommen ist und gegen jene Fremden Stimmung gemacht wird, die es mittels professioneller Schmuggler bis zu uns geschafft haben: Es wäre aus reinem Eigennutz hoch an der Zeit für eine neue Ausländerpolitik. Eine, die es Flüchtlingen ermöglicht, in einem solidarischen Europa ein neues Leben in Frieden zu finden, und die Wirtschaftsmigranten einen geordneten Zuzug erlaubt – der letztlich auch uns zugutekommt. Erscheinungstermin: 5. März 2015 Livia Klingl geboren 1956 in Wien, mehr als 20 Jahre Kriegs- und Krisenberichterstatterin vom Balkan über Afghanistan bis Irak, Iran und Libanon, neun Jahre Leiterin des Außenpolitikressorts im Kurier und Buchautorin. Österreichischer Staatspreis für „publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung“ im Jahr 2000, wohnt als passionierte Realistin (Eigendefinition) in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus, dem Bezirk mit der niedrigsten Kaufkraft und dem höchsten Ausländeranteil. >> Informationen zum Buch    Bewerbung zur Leserunde:  Wenn ihr mehr wissen wollt, dann bewerbt euch bis einschließlich 9. März 2015 für eines von 15 Leseexemplaren von "Wir können doch nicht alle nehmen". Sagt uns, was euch an diesem Thema interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet.  Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!  > Besucht unsere neue Webseite! www.kremayr-scheriau.at > Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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    • 205
  • Wir können doch nicht alle nehmen?

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Sikal

    01. June 2015 um 20:40

    Lampedousa – eine Insel, die vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt war. Mittlerweile kennt jeder die traurigen Geschichten, die sich laufend dort abspielen. Beinahe wöchentlich erhält man Schreckensnachrichten von Lampedousa und Europa schaut zu! Und warum? Weil es immer noch politische Richtungen gibt, die Angst bei der Bevölkerung schüren, die polarisieren und nicht davor zurückschrecken, Unwahrheiten in ihren Propagandareden zu verbreiten. Die Journalistin Livia Klingl versucht mit diesem Buch ein anderes Bild der Flüchtlingsproblematik zu vermitteln, als in den Massenmedien oftmals üblich. Sie versucht den Leser über die Chancen und Wichtigkeit der Migration aufzuklären, weist auf die Problematik der Schlepperbanden hin, die ohne Blick auf die Menschen rücksichtslos ihr Ziel verfolgen und macht Schluss mit den Halbwahrheiten, die uns in den Medien laufend propagiert werden: 0,1 % der gesamten EU-Bevölkerung machen Asylwerber aus – und davor haben wir Angst? Ein zweites großes Thema des Buches sind Hintergründe und Gefahren der Flucht, die verschärften Bedingungen an den EU-Außengrenzen und last but not least der Bürokratiedschungel, der jedweder Logik entbehrt. Man fragt sich manches Mal, wer sich solche Hürden überlegt? Ein großer Teil ist persönlichen Berichten gewidmet, die die Menschen und Schicksale hinter den Zahlen sichtbar machen. Wer meint, diese Menschen wollen sich hier  im „goldenen Westen“ ein nettes Leben auf unsere Kosten machen, ist auf dem Holzweg (dass es in jeder Kultur auch solche „schwarzen Schafe“ gibt, ist schon klar – doch das ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme). Im Normalfall wollen diese Menschen Akzeptanz und eine Chance, ein Leben ohne Hunger und Angst führen zu dürfen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr sachlich und erklärend. Das Buch liest sich flüssig und ist teilweise mit sehr vielen Zahlen untermalt. Hier hätte ich mir ergänzende Quellen bzw. einen Anhang mit statistischen Aufstellung oder ähnliches gewünscht. Was mich sehr gestört hat, waren die Verweise auf Wikipedia – ich finde, das hat in einem Sachbuch keinen Platz. Da gibt es unzählige Primärquellen, die dafür besser geeignet wären. Das Cover ist sehr passend und trifft leider die Problematik sehr genau. Man darf nur hoffen, dass dieses brisante Thema doch noch zu einer positiven Wendung kommt – wenngleich es im Moment eher nicht so aussieht.

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  • Kein Sachbuch, sondern eher ein Essay

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    sofie

    Die österreichische Journalistin Livia Klingl greift in ihrem Buch „Wir können doch nicht alle nehmen!“ ein hochaktuelles Thema auf. Schon der Titel „Europa zwischen ‚Das Boot ist voll‘ und ‚Wir sterben aus‘“ deutet ihre These an – viele Flüchtlinge sehen in Europa bzw. genauer der Europäischen Union ihr Paradies, aber auch Europa braucht diese Menschen. Denn der Kontinent wird immer älter und auch Migranten tragen zu unserer Wirtschaft bei. Ich hatte vielleicht etwas hohe Erwartungen an das Buch, da ich finde, dass es ein sehr wichtiges und eben auch aktuelles Thema angeht. Leider wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Für mich hatte das Buch nicht die Struktur eines Sachbuchs, sondern war eher ein langes Essay. Im ersten Teil geht die Autorin auf die drei Punkte „Warum wir Migration brauchen“, „Was sie auf der Flucht erwartet“ und „Die Asylbürokratie“ ein. Dabei unterscheidet sie aber nicht immer sauber zwischen Gastarbeitern, Arbeitsmigranten und Flüchtlingen und Asylbewerbern. Um den wirtschaftlichen Nutzen von Migration aufzuzeigen greift sie auf Beispiele von türkischen Gastarbeitern und Flüchtlingen des Jugoslawienkrieges zurück – um dann wieder zu den aktuellen Flüchtlingen zu kommen. Mir haben außerdem saubere Quellenangaben gefehlt. Es wird zwar im Text immer angegeben, wo die jeweilige Information her ist, aber nicht mit einer ausführlichen Quellenangabe. Auch ein Quellenverzeichnis oder weiterführende Literatur am Ende fehlen. Zweimal wird Wikipedia „zitiert“ – auch das, finde ich, geht in einem Sachbuch nicht. Im zweiten Teil des Buches werden mehrere Migrantenschicksale ausführlich vorgestellt. Das fand ich sehr interessant und aufschlussreich. Aber auch hier überwiegen wieder die Beispiele von Menschen, die bereits seit Jahrzehnten in Österreich leben. Und nicht, wie Titel und Klappentext suggerieren, aktuelle Beispiele. Dieser Teil macht etwa die Hälfte des Buchs aus. Trotzdem konnte ich auch neue und interessante Informationen aus diesem Buch ziehen und werde es aus diesem Grund auch weitergeben und –empfehlen. Das Thema ist sehr wichtig und das Buch bietet, gerade für jemanden, der sich noch nicht so viel damit beschäftigt hat, einen sehr guten Einstieg. Man darf nur kein Sachbuch erwarten, sondern eben eher ein Essay oder Plädoyer. Deswegen von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension: "Wir können doch nicht alle nehmen!" (L. Klingl)

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Anchesenamun

    26. April 2015 um 20:45

    Zum Inhalt Tagtäglich werden Menschen über das Mittelmeer nach Europa geschleust. Tagtäglich ertrinken Flüchtlinge im Meer. Doch die tatsächlichen Zahlen werden nicht genannt, schlimmer noch – die breite Öffentlichkeit interessiert sich für die Toten im Mittelmeer schlichtweg nicht. Um das öffentliche Interesse zu wecken, bedurfte es erst einer Katastrophe größeren Ausmaßes: Im Oktober 2013 sank ein Flüchtlingsschiff vor der italienischen Insel Lampedusa, circa 400 Menschen kamen dabei ums Leben. Es war nicht das erste und blieb auch nicht das letzte Unglück dieser Art. Dennoch bleibt Europa eine Festung, die mit allen Mitteln verhindern will, dass Flüchtlinge aus Afrika oder Asien Zutritt erhalten. Dabei ist die angebliche Flüchtlingsschwemme ein Märchen, denn Asylsuchende machen weniger als 0,1 Prozent der EU-Bevölkerung aus. Meine Meinung In ihrem Buch „Wir können doch nicht alle nehmen!“ will Livia Klingl mit den Vorurteilen über Flüchtlinge und Asylanten endgültig aufräumen. Sie tischt erschreckende Fakten über die Flüchtlingspolitik auf und berichtet schockierende Details über den Umgang mit Asylsuchenden. Im Anschluss werden dem Leser noch in 16 Einzelporträts Menschen mit Migrationshintergrund vorgestellt. Das tragische Unglück vor Lampedusa hatte man mittlerweile fast schon wieder vergessen, doch dann wurde im April 2015 dieser traurige Rekord geschlagen: Innerhalb einer Woche starben über 1.000 Menschen im Mittelmeer, davon alleine an einem einzigen Tag circa 700. Wieder wurden Rufe laut nach einer neuen Flüchtlingspolitik.. Die Thematik des Buches ist also momentan wieder hochbrisant. Natürlich haben auch die wohlhabenden Länder Europas keine unbegrenzten Ressourcen. Doch es ist einfach nur pervers, wie mit Flüchtlingen umgegangen wird. Diejenigen, die die gefährliche Überfahrt überleben, werden so schnell wie möglich wieder in ihre Heimat abgeschoben – wo sie dann wieder erneut unter Lebensgefahr die Flucht antreten. In der an Afrika angrenzenden spanischen Enklave Melilla spießen hohe Schutzzäune verzweifelte Afrikaner auf, während wohlhabende Pärchen vor dieser Kulisse Golf spielen. Spanische Schutzkräfte sind dazu übergegangen, zaunkletternde Afrikaner zu steinigen oder zu erschlagen und die Leichen in Marokko zu entsorgen. Viele dieser Dinge waren mir bislang unbekannt. Man kennt nur die Zahlen und Fakten aus den Medien. Insofern hat mir dieses Buch durchaus viel Neues geboten. Wenn man z. B. das Kapitel „Was sie erwartet, auf der Flucht“ durchliest, so scheint es doch sehr zynisch, dass die EU den Friedensnobelpreis erhalten hat... Die Autorin geht natürlich in erster Linie auf ihre Heimat Österreich ein, aber weitet die Zahlen und Fakten in der Regel auch auf Deutschland aus, so dass es nicht zu österreich-lastig ist. Der Schreibstil ist ok, manche Stellen fand ich etwas hochtrabend, doch alles in Allem ist er gut lesbar. Allerdings haben mich einige Dinge an diesem Buch doch ziemlich gestört: 1. Es sind leider fast keine Quellenangaben vorhanden, auch Literaturverweise fehlen gänzlich. Dafür habe ich gleich mehrere Male das Wort „Wikipedia“ gelesen, was mir sauer aufgestoßen ist. Nichts gegen Wikipedia per se, aber in einem Sachbuch sollte man es niemals als Quelle nennen, sondern sich zumindest die Mühe machen, die bei Wikipedia genannten Originalquellen nachzuprüfen. Wenn man ansonsten sowieso keine Quellen nennt, hätte man diese dann auch weglassen können, das wäre bei mir noch besser angekommen, als Wikipedia zu nennen. 2. Die Autorin differenziert nicht zwischen Flüchtlingen und Arbeitsmigranten. Sie zeigt die furchtbaren Situationen von Flüchtlingen auf, plädiert für eine offene Flüchtlingspolitik, doch wenn sie positive Beispiele für Integration wie z. B. den wirtschaftlichen Nutzen für die Aufnahmeländer aufzeigt, dann handelt es sich hier fast ausnahmslos um Arbeitsmigranten oder ehemalige Gastarbeiter, die freiwillig nach Europa gekommen sind, hier arbeiten (dürfen) und nicht abhängig vom Staat sind. Teilweise werden Beispiele aus der längst vergangenen Zeit der Gastarbeiter genannt, und Zuwanderung wird stellenweise arg romantisiert. Dieser Sprung zwischen beiden Gruppen und das Vermischen zu einem Einheitsbrei, nur um die Message „Ausländer sind gut für Europa!“ durchzudrücken, ist für mich nicht nachvollziehbar und unprofessionell. 3. Gerade einmal drei der 16 Porträtierten waren Asylanten bzw. Flüchtlinge, die erst vor Kurzem nach Österreich kamen. Alle Anderen sind schon -zig Jahre in Europa oder wurden hier (als Kinder von Immigranten) geboren. Ich hätte mir hier mehr aktuelle „Fälle“ gewünscht. Dieser Teil ist eher allgemein der Immigration in den letzten circa 30 Jahren gewidmet und deshalb in meinen Augen eine Themaverfehlung. Dieses Buch will über die Situation von Flüchtlingen aufklären und für mehr Fremdenfeindlichkeit und Offenheit sowie ein starkes Umdenken in der Asylpolitik plädieren. Auch wenn ich generell die Meinung der Autorin teile, so hätte ich mir doch mehr Reflexion gewünscht. Livia Klingl zeigt keinerlei Lösungen auf, sondern betont lediglich die Schlechtigkeit der Asylpolitik einerseits und die vielen angeblichen Vorteile für Europa durch die Aufnahme von Flüchtlingen andererseits. Auch wenn ich das Buch an und für sich interessant finde und viel dazugelernt habe, so fallen die oben genannten Kritikpunkte für mich so stark ins Gewicht, dass ich nur 3 Sterne vergeben kann. Ich spreche dennoch eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus, denn dieses Thema geht uns alle an, ob wir wollen oder nicht!

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  • hochaktuelles Thema gut dargestellt

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    lisam

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich mich mit dem Thema näher auseinandersetzen und dafür mehr Hintergrundinformationen erhalten wollte. Aufgrund diverser Schlagzeilen hat man ja leider oft das Gefühl, dass wir von Asylanten überschwemmt werden. Die Anzahl der Asyl suchenden macht aber weniger als 0,1 % der EU-Bevölkerung aus. Es wird anschaulich geschildert, warum wir die Flüchtlinge aufnehmen sollten und sie am Arbeitsmarkt benötigt werden, da unsere Gesellschaft altert. Livia Klingl schildert anschaulich die Gründe, Risiken und Kosten für die Flucht. Mich haben die Zustände an den EU-Außengrenzen und in den EU-Ländern, die die erste Anlaufstelle für die Flüchtlinge sind, sehr betroffen gemacht. Mir war nicht bewusst, dass Italien 9 Mio. Euro pro Monat für die Operation Mare Nostrum ausgeben musste ohne finanzielle Hilfe der EU. Abgerundet wird das Buch mit Erlebnisberichten von Flüchtlingen, die schon länger in Österreich leben. Von mir eine Leseempfehlung, wenn man sich mit dem aktuellen Thema auseinandersetzen will und nicht mit Zahlen etc. erschlagen werden möchte. Der Inhalt wirkt länger nach.

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  • Hochaktuelles Thema sachlich aufgearbeitet

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    mabuerele

    19. April 2015 um 20:28

    Die Autorin hat das Buch in fünf Abschnitte gegliedert. Schwerpunkt ihrer Ausführungen sind die Verhältnisse in Österreich. Ab und an erweitert sie aber das Betrachtungsfeld. Im ersten Teil belegt sie mit Zahlern und Fakten, warum Österreich und Deutschland unbedingt Zuwanderungen brauchen. Im zweiten Abschnitt beschreibt sie die Zustände auf der Flucht. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit den Verhältnissen an den europäischen Außengrenzen. Gleichzeitig hält sie Europa einen Spiegel vor, indem sie belegt, wie hoch die Zahl der Asylanten ist, die von wesentlich ärmeren Ländern außerhalb Europas aufgenommen werden. Als Drittes analysiert sie die Asyl-Bürokratie Österreichs. Sie verweist unter anderen darauf, was die Zeit der Ungewissheit, das lange Warten auf die Anerkennung, für die Menschen psychisch und physisch bedeutet und welche Verschwendung von Ressourcen dies ist. Anschließend finde ich als Leser im Buch den Wortlaut der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“. Dadurch wird deutlich, wie weit Theorie und Praxis auseinander klaffen. Den größten Teil des Buches nehmen Erlebnisberichte von Menschen ein, die in Österreich eine neue Heimat gefunden haben. Bei allen wird eines deutlich: Sie wollen kein Mitleid und keine Almosen. Sie suchen nur die Chance, ohne Krieg und Verfolgung leben zu können und sich ein neues, selbstbestimmtes Leben aufbauen zu dürfen, um ihre Begabungen und Fähigkeiten in den Dienst der Gesellschaft stellen zu können. Das Buch lässt sich zügig lesen. Es b bietet eine Menge an Fakten, leider aber keine Quellenangaben zu den umfangreichen Zahlenmaterial. Die Erlebnisberichte sind sehr sachlich formuliert und wirken durch ihren Inhalt und nicht durch Emotionen. Das Cover mit dem vollbeladenen Schiff ist treffend. Das Buch hat mir gut gefallen. Es greift ein hochaktuelles Thema auf und stellt es sachlich dar.

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  • Ich habe mir viel mehr erhofft

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    cyrana

    17. April 2015 um 18:08

    Die österreichische Außenpolitik-Journalistin Livia Klingel hat ein wichtiges, hochaktuelles und spannendes Thema mit ihrem Buch aufgegriffen. Der Titel "Wir können doch nicht alle nehmen! Europa zwischen 'Das Boot ist voll' und 'Wir sterben aus'" hat mich sehr angesprochen. Dazu auf dem Cover ein übervolles Flüchtlingsboot in gefährlicher Schräglage. So weiß der Leser sofort, worum es in dem Buch gehen wird. Das Buch teilt sich in die Hauptkapitel "Warum wir Migration brauchen", "Was sie erwartet, auf der Flucht", "Der dornige Weg durch die Asyl-Bürokratie" und einem Abdruck der Erklärung der Menschenrechte ein. Danach folgen Erfahrungsberichte von Menschen mit Migrationshintergrund, die mittlerweile in Österreich leben. In den ersten Kapiteln geht die Autorin sowohl auf Österreich als auch auf andere europäische Staaten, vorrangig Deutschland ein. Leider bleiben mir die Ausführungen zu oberflächlich, auch wenn es für Leute ohne Vorkenntnisse durchaus interessant sein mag. Was mich jedoch sehr gestört hat, sind die fehlenden oder mangelhaften Quellenbelege. Wikipedia als Quelle anzugeben, schön und gut, aber dann bitte mit Angabe des Artikels und "gelesen am....", damit man den Wortlaut wiederfinden kann. Die Erfahrungsberichte scheinen hinten angefügt zu sein, ein abschließendes Kapitel fehlt leider. Diese Berichte hätten schön die ersten Kapitel auflockern können. Auch finde ich diese Berichte ein wenig zu einseitig ausgewählt. Die Erklärung der Unterschiede zwischen Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten kommen viel zu spät (S. 834/85). Für Einsteiger sicherlich ein interessantes Buch mit aktuellen Zahlen, aber für mich leider eher enttäuschend.

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  • Wir können doch nicht alle nehmen!

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Blaura

    14. April 2015 um 10:06

    Dieses Buch räumt mit Vorurteilen auf: Europa wird nicht von Flüchtlingen überschwemmt, die Zahl der Asylsuchenden macht weniger als 0,1% der EU-Bevölkerung aus. Es wird geschildert, was Flüchtlinge erleben, wie sie in die neue Heimat kommen und wie sie mit der Bürokratie zu kämpfen haben. Im ersten Abschnitt beschreibt die Autorin, warum wir Migration brauchen. Vielen ist nicht klar und können nicht verstehen, warum man Flüchtlingen Asyl gewährt. Diese haben Angst vor der anderen Tradition, vor Vorurteilen, wie Kriminalität und Ausnutzung des Sozialsystems. Aber es wird aufgezeigt, dass wir Flüchtlinge brauchen, aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der Alterung der Gesellschaft. Im zweiten Abschnitt wird erklärt, wie die Flüchtlinge in die anderen Länder kommen, welche Strapazen diese auf sich nehmen, nur um ein besseren Leben führen zu können. Im dritten Abschnitt schildert die Autorin, welche Bürokratie die Flüchtlinge durchlaufen müssen, um aufgenommen zu werden oder nicht aufgenommen und zurückgeschoben werden. Hier werden auch die Unterschiede zwischen Flüchtlinge, Asylbewerber, Migranten und ähnliches erklärt, wie das Asylverfahren abläuft und wie die Asylbewerber leben müssen. Der letzte Abschnitt und wie ich finde der interessanteste Abschnitt, erzählt die Lebensgeschichten der verschiedenen Menschen aus den verschiedenen Ländern, ihr Flüchtlingsgrund und wie sie sich eingelebt haben. Es werden viele Fakten genannt, jedoch kaum Quellenangaben, was doch eigentlich in ein Sachbuch gehört. Neu und interessant für mich war, wie andere Länder mit den vielen Flüchtlingen umgehen. Meist bekommt man nur die Situation in Deutschland mit. Insgesamt finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich und gut beschrieben. Auch wenn man nicht so viel Ahnung von der Thematik hat, kann man sich gut reinlesen und sich einen Überblick darüber verschaffen.

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  • Als Einführung in das Thema geeignet, ging mir aber nicht tief genug, Quellenangaben fehlen oft

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2015 um 15:02

    Das Buch stellt die These auf, dass Europa, die Migration, sei es nun Arbeitsmigration oder von Flüchtlingen angesichts schrumpfender Geburtenraten und steigendem Pflegenotstand dringend brauchen. Als Folge sollten die Europäer ihre Einstellung zu den "Fremden" ändern und nicht auf rechtes und rechtsradikales Gedankengut hereinfallen, welches in der Migration nur Gefahren und Nachteile sieht. Besonders der erste Teil, "Warum wir Migration brauchen" ist somit ein Plädoyer für die Migration. Hier werden zwar viele Daten benannt, aber zu diesen nur wenige Quellen, was ich schade finde. Im zweiten Teil "Was sie erwartet auf der Flucht" wird vor allem auf die Flüchtlingsproblematik eingegangen, die ich aufgrund des Covers mit dem Flüchtlingsboot und dem Titel sowie Rückentext für das Hauptthema des Buches hielt und was mich auch daran am meisten interessierte. Hier wurde sehr detailliert und sachlich auf die Situation der Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht nach Europa eingegangen und daher halte ich diesen Abschnitt auch für den besten des ganzen Buches. Leider haben mich die nachfolgenden Abschnitte dahingehend doch etwas enttäuscht, da z. B. das Kapitel über die Asyl-Politik sich vor allem auf Österreich bezieht, auf die Polemik von rechtsgerichteten österreichischen Parteien (mit denen ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich auskenne) und auf eine für mich zu spät nachgereichte Definition von verschiedenen Flüchtlings-Formen. Auch hier geht es eher in Richtung Plädoyer als ich es bei einem Sachbuch erwartet hätte, wozu auch der letzte Abschnitt mit den einzelnen Schicksalen mit Migrationshintergrund passt.  Fazit: Insgesamt stellt das Buch einen guten Einstieg in das Thema "Migration nach Europa" dar, leider geht es mir aber nicht tief genug in die Details. Vor allem aufgrund des Covers war ich davon ausgegangen, dass es sich vor allem um Flüchtlinge handelt, für die die Bootflüchtlinge stellvertretend stehen. Dazu fehlten mir besonders für die Daten dringend Quellenangaben, um z. B. in einer Diskussion mit anderen das Buch auch wirklich gebrauchen zu können. 

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  • Ein emotionales Plädoyer

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Larischen

    08. April 2015 um 16:15

    Spätestens seit dem Unglück des Flüchtlingsschiffs vor Lampedusa im Oktober 2013, als hunderte Flüchtlinge im Meer ertranken, ist die problematische Situation der Flüchtlinge auch in den Köpfen der westeuropäischen Gesellschaft angekommen. Wer allerdings denkt, dass der Reflex zu helfen überwiegt, der liegt wohl falsch. Denn in vielen westeuropäischen Köpfen bleibt die Abschottung vor Flüchtlingen als Primat der Politik vorhanden. Haben die Flüchtlinge dann das „gelobte Land“ trotz aller Gefahren erreicht, so werden ihnen hier die nächsten Steine in den Weg gelegt: abgeschottete Unterkünfte, Arbeitsverbot und die andauernde Unsicherheit, ob man wirklich bleiben darf oder der Asylantrag doch noch abgelehnt wird. Genau auf diese Problematik zielt die Journalistin Livia Klingl mit ihrem Buch „Wir können doch nicht alle nehmen! Europa zwischen 'Das Boot ist voll' und 'Wir sterben aus'“ ab. Erwartet habe ich ein Buch, dass sich primär mit der der aktuellen Flüchtlingsproblematik in Bezug auf ganz Europa auseinander setzt. Tatsächlich wird in dem Buch zwar ganz viel angesprochen, doch der Schwerpunkt bleibt irgendwie schwammig. Eine klare Differenzierung von Flüchtlingen und Arbeitsmigranten bleibt aus. Das ist für mich persönlich die Hauptschwäche des Buches. Außerdem erhebt das Buch für mich den Anspruch eine Art Sachbuch zu sein. Dafür ist mir der Schreibstil leider viel zu emotional und zu wenig sachlich. Außerdem fehlen die genauen Quellenangaben. Ich kontrolliere zwar nicht jede Fußnote, aber Verweise auf die Quellen wären durchaus hilfreich gewesen. Gerade auch um sich weiter und intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen. An einer Stelle wird sogar Wikipedia als Quelle aufgeführt, das ist leider für mich ein absolutes No Go. Die erste Hälfte des Buches setzt sich allgemein mit dem Thema auseinander. Dabei wird auch immer wieder die österreichische Perspektive beleuchtet, was mir persönlich ganz gut gefallen hat. Allerdings ist gerade dieser Teil für mich viel zu emotional und liest sich eher, wie ein Kommentar. Im zweiten Teil des Buches stellt Livia Klingl 16 verschiedene Migranten und ihre Geschichte vor. Hier ist die emotionale Sprache wesentlich angebrachter. Dafür wird hier deutlich, dass nicht zwischen Flüchtlingen und Arbeitsmigranten differenziert wurde. Für mich ist „Wir können doch nicht alle nehmen!“ von Livia Klingl ein stark emotionales Plädoyer für Migration, statt ein Sachbuch über die Flüchtlingsproblematik. Gerade die Porträts am Ende waren zwar interessant zu lesen, haben aber zur Sache wenig beigetragen. Wäre der vorangegangene Teil sachlicher und differenzierter gewesen, wären sie als Ergänzung wohl besser gewesen. So sehe ich leider noch einige Schwächen. Einige Unentschlossene wird Livia Klingl mit ihrem emotionalen Plädoyer vielleicht für eine liberalere Position gegenüber „den Ausländern“ überzeugen können, aber ob die zu einem solchen Buch greifen ist die nächste Frage. Die sturen Köpfe an den Stammtischen sind damit wohl eher nicht zu erreichen. Und der interessierte Leser bleibt leider mit wenig Erkenntnis zurück. Trotz der unglaublich wichtigen Thematik sehe ich leider einige Schwächen und kann daher nur drei Sterne vergeben. Eine klare Leseempfehlung gibt es aber trotzdem, denn mit dem Thema sollten gerade wir Westeuropäer viel stärker auseinander setzen.

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  • Über Flüchtlinge, Migranten und Asylbewerber

    Wir können doch nicht alle nehmen!

    Mrs. Dalloway

    08. April 2015 um 14:49

    Livia Klingl ist eine österreichische Kriegs- und Krisenberichterstatterin. In diesem Buch will sie mit Vorurteilen wie "Europa wird von Flüchtlingen überschwemmt" aufräumen. Denn tatsächlich machen die Asylsuchenden nicht mal 0,1 Prozent der EU-Bevölkerung aus. Die Journalistin gibt hierfür und für weitere Thesen zwar keine richtigen Quellenangaben an - greift sogar mal zu Wikipedia - aber das stört mich persönlich nicht weiter. Ich habe ein Sachbuch erwartet, das mir viele Informationen zur aktuellen und vergangenen Flüchtlings-Situation liefert und das habe ich bekommen. Wer auf fundierte Angaben und Quellen setzt, ist mit einem anderen Buch eher bedient. Der meiner Meinung nach beste Teil besteht aus dem Schluss des Buches. In diesem Part werden Einzelschicksale von Migranten, Asylbewerbern und Flüchtlingen aller Herren Länder aufgezeigt. Alle haben ein ergreifendes Schicksal und sind doch so starke Persönlichkeiten, die viel für Österreich leisten.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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