Liz Balfour Ich schreib dir sieben Jahre

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Inhaltsangabe zu „Ich schreib dir sieben Jahre“ von Liz Balfour

Ein dunkles Geheimnis vor der stürmischen Kulisse Irlands Wer ist der mysteriöse Fremde, der ihrer Mutter sieben Jahre schrieb? Als die knapp dreißigjährige Ally Briefe eines M. an ihre Mutter findet, ist ihre Welt aus den Angeln gehoben: Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Dabei ist Ally schon genug damit beschäftigt, ihr erfolgreiches, scheinbar perfektes Leben weiterzuführen. Als sie die Briefe liest, kommt ihr ein schlimmer Verdacht: Der Mann, den sie nicht wagt zu lieben, könnte ihr Halbbruder sein.

In dem Roman wird so eine Bandbreite an Themen angesprochen, so dass der Mutter-Tochter-Konflikt fast schon in den Hintergrund rückt

— schnaeppchenjaegerin

Das Buch fesselt und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

— NicoleP

Schöne Irlandgeschichte, spannend und unterhaltsam, aber nicht oberflächlich. War eine gute Ferienlektüre!

— MaggieGreene

Moderne Irlandsaga, toll geschrieben!

— Angie*

schöner Stil, spannend und gefühlvoll - unterhaltsame Irlandgeschichte

— Raupe

Habe das Buch zur Hälfte durch, Zwischenfazit: schön geschrieben, leichte, unterhaltsame Lektüre.

— Leseratte73

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  • Eine Fülle an Themen, so dass der Mutter-Tochter-Konflikt fast schon in den Hintergrund rückt

    Ich schreib dir sieben Jahre

    schnaeppchenjaegerin

    08. April 2016 um 18:13

    Die knapp 30-jährige Ally hatte nie einen guten Draht zu ihren Eltern. Schon als Teenager hat sie das Cottage in Irland verlassen und ist auf Anraten ihrer Eltern zu ihrer Tante nach England gezogen. Sie wollten, dass sie eine bessere Ausbildung und ein besseres Leben als auf dem Land erhält. Ally hat sich in London auch immer wohlgefühlt und Karriere als Anwältin gemacht. Inzwischen ist sie mit Benjamin verheiratet, mit dem sie gemeinsam eine Kanzlei in London führt. Der Kontakt zu ihren Eltern ist fast eingeschlafen. Ihr Vater ist zwischenzeitlich verstorben und jedes Mal, wenn sie ihre Mutter Deirdre besuchte, gerieten sie in Streit. Jetzt liegt Deirdre nach einem Herzinfarkt im Koma, weshalb Ally in das Cottage nach Irland zurückkehrt. Dort findet sie leidenschaftliche Briefe eines "M." aus den 1970er-Jahren, der offensichtlich verheiratet war, aber unsterblich in Deirdre verliebt war. Als sie von ihm schwanger wird, überlegte er sogar seine Familie zu verlassen. Durch die Briefe lernt Ally ihre Mutter völlig neu kennen und bereut, dass sie immer so ein schlechtes und inzwischen fast gar kein Verhältnis zueinander haben. Sie hat so viele Fragen und hofft, dass Deirdre aus dem Koma erwacht. In Irland trifft sie auch Eoin wieder, den sie bei einem Heimatbesich vor sieben Jahren bei einer Party kennenlernte und für den sie fast die Hochzeit mit Benjamin abgesagt hätte. Er macht sie auch heute noch nervös. Obwohl sie ihn kaum kennt, spürt sie eine enge Bindung zu ihm. Er war auch derjenige, der ihre Mutter nach dem Herzinfarkt gefunden und sich auch sonst um Deirdre, die in dem Cottage recht abgeschieden lebt, gekümmert hatte. Währenddessen beschäftigt Benjamin in der Kanzlei ein Fall einer Plagiatsaffäre in der Modebranche. Ein bekannter Modedesigner und Mandat der Kanzlei möchte Allys beste Freundin Kate verklagen. Ally ist in ihrer Solidarität zwischen Benjamin und ihrer gemeinsamen Kanzlei sowie ihrer Freundschaft zu Kate hin und hergerissen. Außerdem steht sie vor der Entscheidung, das Cottage zu verkaufen, was im Pflegefall der Wunsch ihrer Mutter war, um ihrer Tochter (finanziell) nicht zur Last zu fallen. Es liegt ein Angebot für das fehlende Stück Land vor, um eine Ferien und Freizeitanlage zu erbauen. Dieses Vorhaben missfällt Eoin, zu dem sich Ally immer mehr hingezogen fühlt, gewaltig. Puh... in dem Roman werden neben der Familien- und Liebesgeschichte sehr sehr viele Themen wie Tier- und Umweltschutz, Ehebruch und Fehlgeburten bis zum Nordirland-Konflikt angesprochen. Meines Erachtens ist der Roman damit etwas überladen. Das zerrüttete Familienleben sowie die Entwicklung und Aufklärung desselbigen kamen mir dabei etwas zu kurz. Die Zusammensetzung der einzelnen Puzzleteile und Aufösung der Rätsel um Deirdra, ihre verlorene Liebe und den verstorbenen Ehemann kam am Ende des Romans sehr ad hoc und die vorhersehbare Versöhnung von Mutter und Tochter war dann doch sehr seicht.Nichtdestotrotz sorgt "Ich schreib dir sieben Jahre" für kurzweilige Lesestunden, vor allem für Freunde von Familiengeschichten in irischer Kulisse. Es ist aber kein Roman, der mir länger im Gedächtnis bleiben wird.

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  • zu wenig von allem

    Ich schreib dir sieben Jahre

    Pelikanchen

    03. July 2015 um 11:21

    >>Ich schreib dir sieben Jahre<< von Liz Balfour Ally hat ein mehr wie nur distanziertes Verhältnis zu ihrer Mutter seit sie mit 12 Jahren von zu Hause weggeschickt wurde. Sie verbrachte den  Rest ihrer Kindheit bei ihrer Tante in London und ging auch dort zur Schule. Sie fühlte sich aber immer nur abgeschoben und hat nicht erkannt das ihre Mutter nur das beste für sie wollte. Das hätte aber auch ich nicht erkannt, denn dazu hätte man miteinander reden müssen und in jeder Familie wo Probleme oder Sorgen einfach Totgeschwiegen werden, gäbe es Missverständnisse. Seit ihrer Hochzeit hat sie nun ihre Mutter schon drei Jahre nicht gesehen und da ihre Mutter sie bittet zu ihr nach Irland zu kommen, kann sie nicht anders und fliegt zu ihrer Mutter. Aber da sie wieder nicht miteinander reden reist Ally gleich wieder ab und ist wieder enttäuscht von ihrer Mutter. Kurz darauf bekommt sie einen Anruf von der Anwältin der Mutter, diese teilt ihr mit das ihre Mutter einen Herzinfarkt hatte und im Krankenhaus liegt. Schneller als gedacht ist sie wieder in Irland und trifft dort auch immer wieder auf Eoin, den sie irgendwie nicht aus den Kopf bekommen kann. Von diesem Buch hatte ich mehr erwartet und bin leider etwas enttäuscht. Das ganze Buch zieht sich dahin bis endlich mal ein bisschen Action aufkommt, von Herzschmerz konnte ich auch zwischen den Zeilen nicht viel entdecken und es hat sich wirklich nur alles in die länge gezogen. Weiter gelesen habe ich dann wirklich nur, weil ich wissen wollte wie das Buch endet und das hat es dann noch ein bisschen raus gerissen, da mir das Ende ganz gut gefallen hat. Von mir daher leider nur 3 Sterne weil mir viel zu viel gefehlt hat!

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  • Wie ist die Bindung zu meiner Mutter...

    Ich schreib dir sieben Jahre

    vb90

    15. April 2015 um 07:54

    ...diese Frage stellt sich Ally wahrscheinlich mal mehr mal weniger oft. Denn sie hat ihre Mutter schon seit einiger Zeit nicht mehr gesehen, nachdem diese sie mit 12 Jahren auf eine Schule nach London geschickt hat. Ally fühlte sich dadurch immer abgeschoben und hat nicht erkannt, dass ihre Mutter ihr damit die Türen in eine andere Welt geöffnet hat. Dann stirbt auch noch ihr Vater als sie sehr jung war und ihre Mutter will ihr nicht erzählen wie es passierte. Kein Wunder, dass es zwischen den beiden nicht klappt. Doch plötzlich bittet ihre Mutter Ally nach Irland zu kommen. Als sie ankommt, weiß wie nicht was sie da soll und auch ihre Mutter rückt nicht mit der Sprache raus, sodass die beiden Frauen sich gleich wieder streiten. Wütend reist Ally am Tag nach ihrer Ankunft wieder ab doch kurze Zeit darauf bekommt sie einen Anruf von der Anwältin ihrer Mutter. Diese hatte einen Herzinfakt und liegt nun im Koma. Schnell reist Ally mit ihrem Mann wieder zu ihr... Doch irgendetwas stimmt an der ganzen Sache doch nicht. Ally begibt sich im Haus ihrer Eltern auf die Suche. Sie entdeckt alte Liebesbriefe an ihre Mutter. Aber diese sind nicht von ihrem Vater. Ist er überhaupt ihr Vater? Und was macht Eoin, ein junger Mann aus der Nachbarschaft ständig in ihrer Nähe?? Viele offene Fragen...werden alle gelöst?? Ich bin diesmal leider etwas enttäuscht von dem Buch von Liz Balfour. Es dauerte ewig bis endlich etwas "Action" in die Geschichte kam. Ab einem bestimmten Punkt war es dann auch so, dass ich weiter gelesen habe, weil ich wissen wollte was denn nun passiert. Ich fand dann auch den Teil mit der Liebesgeschichte der Mutter sehr schön, aber mussten Allys Gedanken jedes mal nach einen Brief nochmal zusammengefasst werden, sodass man einiges doppelt hintereinander gelesen hat? Einiges hätte aus der Geschichte einfach weggelassen werden können... Insgesamt hat mir das Ende aber wieder ganz gut gefallen und ich hätte mich geärgert, wenn ich nicht zu Ende gelesen hätte, aber ich habe sehr lange an dem Buch gesessen, weil es nicht richtig voran ging. Deshalb von mir nur 3 Sterne.

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  • mal so für zwischendurch

    Ich schreib dir sieben Jahre

    Schokolatina

    15. June 2014 um 08:31

    Ally hat ein perfektes Leben, den perfekten Mann – Staranwalt ihrer Kanzlei – und den perfekten Beruf. Sie ist glücklich, solange sie nicht auf ihre Mutter trifft. Aber diese ist weit, bis ein Anruf Ally zurück nach Irland ruft. Nun muss sie auch noch die perfekte Tochter am Krankenbett ihrer Mutter geben, die im Koma liegt. Dazu trifft sie den Mann wieder, der ihr damals – kurz vor der Hochzeit – das Gefühlsleben gehörig durcheinander gebracht hatte. Zu allem Überfluss kennt Eoin ihre Mutter sehr gut. Als sie dann auch noch Briefe im Haus ihrer Mutter findet, die diese vor langer Zeit von ihrer großen Liebe erhalten hat, wird Allys Welt komplett aus den Angeln gehoben. Eoin könnte ihr Halbbruder sein und Ally ist nun gefühlsmäßig ganz verwirrt. Ein Buch über gefühlte Ablehnung, Flucht aus Konventionen und über das starke Band der Liebe, über Mütter, die aus Liebe loslassen, aber keine Worte mehr finden, über die Rückkehr zum wahren Ich. Ein Buch über Mütter und Töchter, gesellschaftliche Konventionen im katholischen Irland des letzten Jahrhunderts, egoistische Ehemänner, Tierquäler und immer wieder über die Liebe. Ein schönes Buch für zwischendurch, leicht und locker liest es sich weg, es lässt Gefühle aufkommen, perfekt für den lauen Sommertag in der Hängematte. Nicht unbedingt „lustig, hell und freundlich“, dazu sind die Probleme der Protagonisten zu stark, zu düster und teilweise – weil sie in der Vergangenheit stattfanden, nicht mehr lösbar. Aber denn noch locker weggeschrieben.

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  • Das Geheimnis von der irischen Küste

    Ich schreib dir sieben Jahre

    daskleinebuechercafé

    10. August 2013 um 18:15

    Ally lebt in London, ist eine erfolgreiche Anwältin und sie hat zusammen mit ihrem Ehemann ein Gemeinschaftspraxis.  Seit ihrem 12. Lebensjahr wuchs sie bei ihrer Tante und deren Familie in England auf. Ihre Eltern hatten sie fort gegeben, Allys Meinung nach konnten ihre Eltern nicht mit ihr anfangen.  Ihr Vater ist schon vor Jahren bein einem Verkehrsunfall uns Leben gekommen und seit her hatte sie kaum Kontakt zu ihrer Mutter gehabt. Tja, bis ein Anruf aus dem Country Cork kam...Deirdre, ihre Mutter, liegt im Krankenhaus und es sieht nicht gut aus.  Sofort begibt Ally sich auf den Weg nach Irland.  Und plötzlich kommen viel Erinnerungen, ungefragte Fragen in Ally hoch. Sie möchte noch viele Antworten von ihrer Mutter erhalten, erhält sie die Chance? Ich habe mich sofort in diesen Schreibstil verliebt , er ist irgendwie besonders. Kann es nicht genau erklären warum. er nimmt mich einfach mit.  Die Protagonisten und die Geschichte wirken so real. Man fühlt sich mittendrin, in Irland, hat das Gefühl die Küste mit dem mitunter rauhem Klima ist einem Nahe. Es geht um Liebe , Familie in der Vergangenheit und Jetzt. Das schöne ist auch, die Geschichte geht ganz anderes aus, als man gedacht hat. Man möchte das Buch  nicht aus der Hand legen! 5 Sterne von mir.

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  • Schicksalsreigen

    Ich schreib dir sieben Jahre

    CorinnaSmiles

    19. June 2013 um 21:46

    Die Londoner Anwältin Ally kehrt in ihre Heimat Irland zurück, nachdem ihre Mutter Deirdre nach einem Herzanfall ins Koma gefallen ist. Im Cottage ihrer Mutter sucht Ally nach Erklärungen für ihr schwieriges Verhältnis zu Deirdre und auf Antworten zum frühen Tod ihres Vaters – und stößt dabei auf Liebesbriefe, die ein Unbekannter vor Jahrzehnten an ihre Mutter geschrieben hat. Aufgewühlt durch die geheimen Briefe beginnt Ally, sich wieder ihrer Mutter anzunähern und auch ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Eine zerrüttete Mutter-Tochter-Beziehung und Familiengeheimnisse (vergraben unter dem beharrlichen Schweigen der Mutter) bilden den Ausgangspunkt dieser Geschichte. Wäre es doch nur dabei geblieben. So kommen im Laufe der rund 400 Seiten u. a. noch eine dramatische Pferde-Rettung, Ehebruch, Wirtschaftsbetrug, Fehlgeburten und Brandstiftung hinzu. Daneben entsprechen auch die Charaktere eher den Darstellungen, wie man sie in Groschenromanen vermutet: die perfekte Anwältin auf der Suche nach sich selbst, der romantische Liebhaber, der schwülstige Briefe schreibt, die eifersüchtige Nebenbuhlerin... Um den Ganzen doch zumindest noch einen intellektuellen Touch zu geben, wird in den geheimnisvollen Briefen an Deirdre auf den Nordirland-Konflikt angespielt, um so quasi den Eindruck bedeutender zeitgeschichtlicher Dokumente zu erwecken. Mit der Entwicklung der Erzählung hat dies wenig zu tun, aber immerhin gibt es ein kleines Irland-Lexikon im Anhang des Buches. Fazit: Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten, bis sich den Lesern der Kopf dreht. Aber so wird es wenigstens nicht langweilig … und genau dafür gibt es auch die zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Ich schreib dir sieben Jahre" von Liz Balfour

    Ich schreib dir sieben Jahre

    Jare

    02. March 2013 um 15:04

    Die Geschichte einer großen Liebe! Ally ist eine erfolgreiche Anwältin, die sich mit ihrem Mann Benjamin in London ein glückliches Leben aufgebaut hat. Als Kind haben ihre Eltern sie von Irland nach England geschickt und im Laufe der Jahre hat Ally ihre Wurzeln vergessen. Seit dem ist auch das Verhältnis zu ihrer Mutter getrübt. Als diese nach einem Herzinfarkt im Koma liegt, kehrt sie nach Irland zurück. Im Haus ihrer Mutter findet sie einen Stapel Briefe, die Allys bisheriges Leben aus den Angeln heben. Hatte ihre Mutter ein Geheimnis? Ally ist gezwungen, ihr eigenes Leben und ihr Verhalten zu überdenken. Vor der rauen irischen Kulisse erzählt die studierte Theaterwissenschaftlerin Liz Balfour eine packende Geschichte über Liebe und Vertrauen. Mit Ally hat sie eine Hauptfigur erschaffen, die im ersten Moment alles andere als sympathisch wirkt und noch immer darunter leidet, das ihre Eltern sie als Kind haben einfach nach England gehen lassen, wo sie bei ihrer Tante gelebt hat. Erst nach und nach offenbaren sich auch für den Leser die Hintergründe. Nebenbei hat die Autorin auch zwei weitere Geschichten eingebettet, in denen Ally die zentrale Rolle spielt. Da ist die scheinbar glückliche Ehe mit Benjamin, die im Verlauf der Geschichte von Ally hinterfragt wird und da ist Kate, ihre beste Freundin, die sich mit einem bösen verdacht herumschlagen muss. Aus all diesen Faktoren hat Liz Balfour eine Geschichte gebaut, die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Der flüssige Erzählstil trägt maßgeblich dazu bei, das man das Buch eher schwer aus der Hand legen kann. Die geschickt platzierten Briefe steigern den Spannungsbogen. Wie leicht man hinter das Geheimnis von Allys Mutter kommt, muss jeder Leser für sich entscheiden. Selbst wenn es dem Leser klar wird, verliert der Roman aber nicht an Spannung. Fazit: „Ich schreib dir sieben Jahre“ erzählt eine packende Geschichte, die weibliche und männliche Leser überzeugt. Die Story ist sicher nicht die hohe Kunst der Literatur, aber in sich vollkommen geschlossen und durchaus nachvollziehbar. Die glaubhaften Figuren tragen dazu bei, das man sich als Leser mit der Geschichte identifiziert. Die Kulisse Irlands wird dabei nicht so plakativ eingesetzt, wie man vielleicht befürchtet, sondern integriert sich als Teil der Handlung. Insgesamt ein überaus kurzweiliger und spannender Roman, der bis zum Ende fesselt.

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  • Rezension zu "Ich schreib dir sieben Jahre" von Liz Balfour

    Ich schreib dir sieben Jahre

    4angel

    07. February 2013 um 04:06

    Da hätte man mehr draus machen können...

  • Rezension zu "Ich schreib dir sieben Jahre" von Liz Balfour

    Ich schreib dir sieben Jahre

    Mayylinn

    05. June 2012 um 20:18

    Ally und ihre Mutter Deirdre haben nicht das beste Mutter-Tochter-Verhältnis, doch als Deirdre nach einem Herzinfarkt ins Koma fällt, muss sich Ally zurück nach Irland, ihrem Heimatland, und sich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen - und auch mit der ihrer Mutter. Denn in deren persönlichen Sachen findet Ally Briefe von einem geheimnisvollen M., die auf ein Leben vor Allys Geburt und Deirdres Beziehung mit Colin, Allys Vater, hinweist - und auf eine verbotene Liebe. Während sich Ally in das frühere Leben ihrer Mutter vertieft, erkennt sie, dass in ihrem Leben auch nicht alles Gold ist was glänzt... "Ich schreib dir sieben Jahre" ist eine interessante und feinfühlige Lebens- und Liebesgeschichte, über die Beziehungen zwischen Liebenden, Eheleuten und Freunden und zwischen Mutter und Tochter. Vor der stürmischen Kulisse Irlands entfaltet Liz Balfour eine spannende Geschichte über Liebe und Freundschaft, Betrug und Verrat - und darüber, was im Leben wirklich wichtig ist...

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  • Rezension zu "Ich schreib dir sieben Jahre" von Liz Balfour

    Ich schreib dir sieben Jahre

    Kossi

    24. December 2011 um 09:19

    Ist es so, wie es scheint? Ally hatte nie sonderlich engen Kontakt zu ihrer Mutter Deirdre, wuchs bei deren Schwester auf und kann nicht gerade davon reden, eine besonders enge Bindung zu ihr gehabt zu haben. Doch als sie Deirdre eines Tages besucht, weil sie mit einem Herzanfall im Krankenhaus liegt, findet sie in ihrem Haus Briefe. Alte Briefe, die jemand an ihre Mutter schrieb. Nicht nur diese Briefe machen sie neugierig auf die Vergangenheit ihrer Mutter, sondern auch Eoin, der Nachbar. Ein sehr gut aussehender junger Mann, der für Allys Mutter mehr zu sein scheint, als ein normaler Nachbar. Doch welche Verbindung hat er zu Deirdre? Immer mehr Einzelheiten werden durch die Briefe und durch Gespräche mit Eoin aufgedeckt und Ally mag kaum glauben, welch großes Geheimnis ihre Mutter ihr vorenthalten hat. Der Schreibstil dieses Buches ist sehr angenehm. Von Anfang an taucht man in die Geschichte ein, die sich 'so weglesen' lässt. Wer Familiengeschichten mag, wird diese lieben. Das einzige, das mich zwischendurch immer ein wenig 'wütend' gemacht hat, sind die Briefe. Nach fast jedem Kapitel werden diese in Kursivschrift abgebildet und man ist natürlich neugierig, denn auf diese Art und Weise bekommt ja auch der Leser mehr Einblick in das Leben von Deirdre. Doch vieles von dem, was der Briefeschreiber dort geschrieben hat, hat mich einfach wütend gemacht und ich konnte es nicht nachvollziehen. Natürlich gehört dies zum Fortgang der Geschichte, doch hätte ich mir ein wenig mehr Herzenswärme gewünscht, die man gut in die Briefe hätte hineinlegen können. So wirkten sie auf mich leider ein wenig 'gestelzt'. Eben wie Worte, die nicht mit Taten gefüllt werden. Alles in allem hat dieses Buch mich aber gut unterhalten und der Ausflug nach Irland wird sicher nicht mein letzter gewesen sein.

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