Liz Fenwick Ein Garten in Cornwall

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Inhaltsangabe zu „Ein Garten in Cornwall“ von Liz Fenwick

Bitter enttäuscht von ihrem Freund lässt die junge Architektin Demi ihr Londoner Leben hinter sich und steigt in den Zug nach Cornwall. Dort hofft sie im Cottage ihres Großvaters unterzuschlüpfen. Doch diese Hoffnung zerschlägt sich. Stattdessen vererbt ihr ein gewisser Charles Lake völlig unerwartet einen Anteil an dem herrschaftlichen Anwesen Boscawen. Dessen Witwe Victoria ist alles andere als erfreut, hatte sie nach 40 Jahren Vernunftehe doch gehofft, nun endlich freie Hand über Boscawen und dessen wunderschönen Garten zu haben. Um herauszufinden, was hinter dem Testament steckt, und ob Boscawen beiden Frauen eine Zukunft bieten kann, müssen sie sich einem schmerzlichen Geheimnis aus der Vergangenheit stellen ...

Ein kurzweiliger Roman über 2 sehr unterschiedliche Frauen, die sich 1 Erbe teilen! Lesenswert!

— figino

Der Roman plätschert so leise vor sich hin...

— Kamima

Schön für zwischendurch, besonders als leichte Sommerlektüre.

— DarkReader

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  • Ein kurzweiliger Roman vor der Kulisse Cornwalls

    Ein Garten in Cornwall

    figino

    10. November 2016 um 10:56

    Wie der Titel sagt, geht es um ein Anwesen (Garten scheint mir etwas untertrieben) in Cornwall und zwei Frauen. Einerseits ist da Victoria, ein Frau um die 60ig, die selbstverliebt und -süchtig ist und sich durch den Tod des Gatten freie Hand über das Anwesen und das Geld erhofft hat. Auf der anderen Seite ist Demi, die gerade die Mutter und Ihren Job verloren hat. Als wäre das nicht genug, wird sie von ihrem Freund auf niederträchtige Art hintergangen und erfährt, dass Vater nicht vor langer Zeit, sondern erst vor kurzem verstorben ist. Was Victoria selbstsicher ist, ist Demi bescheiden, was Victoria gross ist, ist Demi klein...... Durch das Erbe sind sie nun zusammen geschweisst. Zitat: Demi verärgerte Victoria schon durch ihr blosse Existenz. "Das ist mein Zuhause, ich will sie nicht hier haben."Mit 468 Seiten hat Liz Fenwick einen Roman geschrieben, der spannend und unterhaltsam ist. Victoria ist so unsympathisch wie Demi sympathisch ist. Aber auf beide Frauen warten noch mehr Schicksalschläge und sie müssen sich einigen. Alles in allem war das Buch sehr kurzweilig und ich habe es in wenigen Tagen gelesen. Das Ende war so nicht vorauszusehen, was ich persönlich wichtig finde, und die Entwicklung der zwei Frauen wird schön beschrieben. Auch die ganzen Beschreibungen der Landschaft und des Gartens nehmen einen mit auf Cornwall. Für Englandfans sicher eine tolle Lektüre! Ich habe das Buch gerne gelesen und vergebe 

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  • Angenehme Lektüre die Lust auf Urlaub macht

    Ein Garten in Cornwall

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. September 2016 um 18:32

    Zu aller erst muss ich natürlich dieses wunderschöne Cover loben, es lädt sofort ein die Koffer zu packen und in den Urlaub zu fahren. Der Titel passt perfekt dazu und als ich dann auch noch den Klappentext gelesen hatte, war ich völlig hin und weg. Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildlich und die Charaktere sind interessant gestaltet. Die Protagonistin Demi war mir auf Anhieb sympathisch auch wenn sie mit ziemlichen Komplexen kämpft. Sie ist hübsch, klug und auch ein wenig verträumt und auf einmal muss sie sich mit einer Frau auseinander setzen die so ganz anders ist als sie selbst. Victoria eine ziemliche "Zicke" die ihrem Mann fremdgeht und sich so gar nicht damit begnügen will, etwas zu teilen. Beide verbindet ein Grundstück bzw. Anwesen, von dem Demi die Hälfte erbt. Victoria ist jetzt nicht unbedingt sympathisch aber sie bereichert die Geschichte auf jeden Fall, es wäre wohl ziemlich langweilig wenn die beiden sich nicht einigen müssten. Ein kleiner Nachteil der Geschichte ist die Langatmigkeit mancher Teile, dadurch wird dieses leichtfüßige Lesen irgendwie unterbrochen. Besonders negativ war das allerdings auch nicht, also Meckern auf hohem Niveau!Das Anwesen wird wunderbar bildlich beschrieben, wodurch ich das Gefühl hatte in dem wunderschönen Garten zu stehen. Eine unglaubliche Mischung aus Familiengeschichte und einem Ausflug aufs Land. Ich habe sowieso etwas für Cornwall über, weshalb ich wahrscheinlich auch das Buch gewählt habe und in der Geschichte lernt man schöne Eckchen kennen.Im Punkt Familiengeschichte hat die Autorin mich wirklich überrascht, ganz leicht wird alles zusammengewebt wodurch sich die Geschichte noch angenehmer lesen lässt.Fazit:Ein gelungenes Buch mit interessanten Charakteren, wenn auch nicht alle meinen Geschmack getroffen haben. Besonders begeistert hat mich das wunderschöne Anwesen mit seinen Gärten, für jeden Fan von Cornwall geeignet und interessant. Ich bin nach diesem Buch definitiv Urlaubsreif.

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  • Warum ich bei diesem Roman an einen Spaghetti-Teller denken muss?

    Ein Garten in Cornwall

    Kamima

    09. September 2016 um 11:17

    Ein beruflicher Tiefschlag, dazu ein respektloser Freund und der Verlust der Mutter – drei gute Gründe, sich eine Auszeit zu nehmen... auch wenn Demi dies erst mal nicht ganz so freiwillig tut. Doch die Turbulenzen am Buchanfang sind erst der Beginn einer ereignisreichen Reise zu Demi`s Großvater, einem alten herrschaftlichen Anwesen, einer widerspenstigen Witwe und einem australischen Gärtner. Klingt alles ein wenig konfus? Ja, ist es auch – dieser Roman beschreitet mehrere Wege: einmal die wachsende Beziehung von Demi zu ihrem Großvater, mal ihre Begegnung mit Boscawen und deren MitbewohnerIn, ebenso ihre aufkeimende Freundschaft zu einer Seconhand-Boutique-Besitzerin... dazu kommt dann noch die Geschichte der Vergangenheit, in welcher ihre Mutter eine große Rolle spielt. Dann haben wir die Witwe Victoria, deren Leben wir vor und nach dem Tod ihres Mannes begleiten und nicht zu vergessen sei Sam, der Gärtner aus Australien... viele Wege führen zum Ende, manche geradlinig, manche verwoben. Aber mehr zum Inhalt mag ich gar nicht erzählen, da sonst die Spannung raus ist. Denn die Spannung wird getragen von diesen verschlungenen Wegen (daher auch die Verbindung zum Spaghetti-Teller)... die mich ehrlich gesagt nicht besonders gepackt haben. Ja, das Buch lässt sich gut lesen, aber meines Erachtens „plätschert“ der Roman vor sich hin und nimmt mich nicht in die Geschichte mit rein. Manches erscheint mir ein wenig langatmig geschrieben (spontan fällt mir die Situation der Testamentsverlesung ein), manches ist aber auch bildlich schön ausgeführt (z.B. die Mythen rund um „Men an Skawenn“). Die Autorin versucht zwar, uns in die Beweggründe der Protagonisten hineinzuführen, aber ich habe das Gefühl, die Erklärungen sind sehr oberflächlich. Mir persönlich wurden in diesem Roman zu viele Themen „abgearbeitet“ und so wurde die Chance vertan, diese Geschichte einzigartig in Cornwall anzusiedeln... für mich könnte die Geschichte auch in Südfrankreich oder in Bayern stattfinden. Sehr schade, aber diese Neuerscheinung hat mich leider nicht überzeugt.

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  • Ein schönes Buch für die Sommerlektüre.

    Ein Garten in Cornwall

    DarkReader

    Ich stieß zufällig beim Stöbern auf dieses Buch und dachte: Cornwall-altes Herrenhaus- das ist doch was für mich.Ich hatte Recht, das war es auch.Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm.Die Charaktere sind sehr verschieden, daher mochte ich Demi, Victoria dagegen gar nicht.Auch die Nebendarsteller waren interessant und gut dargestellt.Auch das Kopfkino wurde bedient und ich konnte mir die Schauplätze, aber vor allem das Haus und die Gärten sehr gut vorstellen.Alles in allem ein Kauf, zu dem ich mich beglückwünsche, es war eine gute Entscheidung.

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  • Ein Garten in Cornwall und seine Geheimnisse

    Ein Garten in Cornwall

    jenny_wen

    20. August 2016 um 13:59

    Inhalt: Vor ihrem alten Leben in London flüchtend, und auch vor ihrem Ex-Freund, der sie so bitter enttäuscht hat, begibt sich Demi auf die Reise nach Cornwall zu ihrem Großvater. Doch mit der Ruhe ist nichts, denn sie wird auf einmal Erbin eines Anteils des herrschaftlichen Anwesens Boscawen. Charles Lake hat ihr den Anteil vermacht. Der andere Anteil gehört der Witwe Victoria. Diese dachte, sie hätte nun freie Hand mit dem Anwesen und mit dem Garten. Doch weit gefehlt. Beide müssen sich nun mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Der Charakter der Demi gefiel mir zwar, doch ging mir ihr Verhalten manchmal auf den Keks, gerade dann, wenn sie ihre Minderwertigkeitskomplexe hatte, das man bei ihr nur ihre Oberweite sehen würde, statt auch, dass sie etwas im Kopf hat.  Victoria hingegen gefiel mir sehr gut. Sie, die ihrem Mann fremd ging, aber es niemals für möglich gehalten hätte, das ihr Mann aus seiner Rolle heraus fällt. Ein zickiger Charakter, der doch tief blicken lässt, wenn man hinter die Fassade blickt. Aber auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Der eine mehr, der andere weniger gut ausgearbeitet, und trotzdem gut dargestellt. Liz Fenwick hat mich mit diesem Buch auf eine Reise nach Cornwall mitgenommen, bei der ich mir den Garten des Anwesens Boscawen sehr gut vorstellen konnte.  Die Geschichte hinter "Ein Garten in Cornwall" hat mich auch fasziniert. Eigentlich war schnell klar, wer Charles war, und doch war es interessant zu lesen, wie die Autorin dieses Detail in die  Geschichte mit eingewoben hat. Dies war bestimmt nicht mein letztes Buch von Liz Fenwick. Mein Fazit: Eine tolle Familiengeschichte, eine wunderbare Landschaft.  5 Sterne für Liz Fenwick´s "Ein Garten in Cornwall".

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