Liz Jensen Endzeit

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Inhaltsangabe zu „Endzeit“ von Liz Jensen

Sie weiß, wie alles endet ...

Ein Sommer mit biblischer Hitze und zerstörerischen Stürmen. Psychotherapeutin Gabrielle bekommt es mit einer unheimlichen Patientin zu tun: Die 16-jährige Bethany hat ihre Mutter grausam umgebracht. Bethany ist gewalttätig, manipulativ – und sie behauptet, Naturkatastrophen vorhersehen zu können. Gabrielle stuft das zunächst als Symptom ihrer psychischen Erkrankung ein. Doch dann treten genau die Unglücksfälle ein, die das Mädchen prophezeit hat. Steht tatsächlich eine Katastrophe bevor, die eine vom Konsumwahn verblendete Menschheit in den Abgrund stürzen wird?

Bei knapp der Buchhälfte abgebrochen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ganz oke

    Endzeit

    Saandy

    29. April 2016 um 13:13

    Zu dem Cover:Seeehr ansprecehnd!! :)Zu dem Buch:Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Aber das  meine Erwartungen nicht erfüllt. Vielleicht habe ich einfach zuviel von dem Buch erwartet nach dem ich den Klappentext gelesen habe, ich bin enttäuscht, weil ich etwas anderes erwartet hatte. Ich hab dass Buch dauernd weiter gelesen weil ich dachte es passiert bald was, leider war dass nicht der Fall und dass Ende war auch anders wie gedacht. im großen und ganzen war das Buch eigtl. ganz okey. 

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  • Rezension zu "Endzeit"

    Endzeit

    Schatzdose

    29. February 2016 um 10:15

    Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war meine Erwartung, dass es hauptsächlich um die Therapeutin und ihre sehr schwierige Patientin gehen würde. Ich dachte, einen psychologisch spannenden Thriller vor mir zu haben. Leider stand die Therapie dann doch nicht so im Mittelpunkt, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Schreibstil hat mir zwar ganz gut gefallen. Aber insgesamt hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Vielleicht war die Leseprobe nicht gut gewählt. Schließlich lautet der Titel ja "Endzeit". Und dazu passt die Handlung hervorragend. Trotzdem bin ich enttäuscht gewesen, weil ich etwas anderes erwartet hatte...

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  • Naja...

    Endzeit

    Zinu

    08. December 2015 um 00:09

    Klappentext «Ich kann Dinge sehen, bevor sie passieren. Katastrophen. Ich spüre sie.» Die Psychotherapeutin Gabrielle Fox bekommt es mit einer unheimlichen neuen Patientin zu tun: Die 16-jährige Bethany hat ihre Mutter auf grausame Weise ermordet. Und sie behauptet, sie könne Naturkatastrophen vorhersehen... Über die Autorin Liz Jensen studierte Englisch am Somerville College in Oxford, arbeitete als Journalistin in Hongkong und Taiwan, danach als Produzentin für die BBC sowie als Journalistin und Bildhauerin in Frankreich. Heute lebt sie in London und Kopenhagen. Sie war mehrmals für den Orange Prize und den Guardian First Book Award nominiert. (Quelle: amazon.de) Mein Leseeindruck Dieses Buch hatte ich in der Bücher-Brocky ergattert. Ich freute mich sehr über das Schnäppchen und war gespannt auf die bevorstehenden Lesestunden, die laut Empfehlung auf dem Klappentext Spannung versprachen. «Ein Endzeit-Blockbuster, der Sie bis in Ihre Albträume verfolgen wird.» The Times Leider war’s das dann auch schon. Die Spannung auf das Buch war leider das einzig Spannende daran. Endzeit von Liz Jensen ist einfach nur langweilig. Viel Blablabla führt auf ein paar 100 Seiten verteilt zu einem unbefriedigenden Ende. Für die Hauptpersonen konnte ich keine Sympathie entwickeln. Bethany empfand ich als genauso nervig, wie sie (zumindest in meinen Ohren) auch im Book Trailer klingt und Gabrielles innerer Kampf, der sich Seite um Seite schwerfällig dahinzieht war einfach nur ermüdend. Es stellte sich immer wieder die Frage, wer in dieser Beziehung tatsächlich einer intensiven Therapie bedarf… Obwohl zum Schluss hin einige Fragen aufgeklärt wurden (z.B warum Bethany ist, wie sie ist), so wird der Leser bezüglich der grundlegenden Frage dann doch im Dunkeln gelassen (warum Bethany kann, was sie kann). Dem Ende der Story fehlt die Logik und selbst die letzte Seite wirft neue Fragen auf… Ich klappte das Buch zu und war trotz des unlogischen Endes irgendwie erleichtert: Zum Glück hatte ich nicht mehr dafür bezahlt… Positiv erwähnen kann ich eigentlich nur den angenehmen Sprachstil der Autorin und die interessante Idee, die hinter der Geschichte steckt. Da hätte man echt was daraus machen können. Fazit Idee Top, Umsetzung Flop! Mich hat das Buch enttäuscht. Aber man kann sich auch schlechter langweilen.

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  • Die Spannung kommt erst beim Lesen

    Endzeit

    gst

    Buchinhalt laut Amazon: In der Hitze eines gnadenlosen Sommers versucht die Psychotherapeutin Gabrielle, nach einem Autounfall wieder in ihrem Beruf Fuß zu fassen. Aber dann weist man ihr ausgerechnet die 16-jährige Bethany als Patientin zu. Bethany hat auf grausame Weise ihre Mutter umgebracht. Sie ist gewalttätig, manipulativ – und sie behauptet, sie könne Katastrophen vorhersehen. Gabrielle tut das als Symptom von Bethanys psychischer Erkrankung ab. Doch dann treten genau die Unglücksfälle ein, die Bethany prophezeit hat. Ist es möglich, dass tatsächlich die Apokalypse bevorsteht, eine letzte Katastrophe, die eine vom Konsumwahn verblendete Menschheit endgültig in den Abgrund stürzen wird? Meine Meinung: Der Roman von Liz Jensen passt in unsere Zeit. Die Geschehnisse in Japan haben das Szenario ein-, ja sogar überholt. Ich glaube, dass die skrupelose Ausnützung der Natur die Endzeit heraufbeschwört. Das Thema erinnerte mich ein wenig wurde an Frank Schätzings "Der Schwarm". Allerdings kommt Liz Jensens Schreibstil nicht an den von Frank Schätzing heran. Ihr "Thriller" beginnt langsam. Es dauerte viele Seiten, bis mich Bethanys Vorhersagen und Gabrielles Liebesleben so gefangen nahmen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Doch je weiter ich vordrang, desto stärker wurde der Wunsch, den gesamten Roman noch einmal zu lesen, um ihn wirklich auskosten zu können...

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    • 3
  • Endzeit, der Titel ist Programm

    Endzeit

    cachingguys

    17. August 2014 um 07:54

    Der Titel ist Programm. Die Psychotherapeutin Gabrielle Fox, 35 Jahre alt, hat bei einem Unfall vermeintlich alles verloren. Ihren Freund, ihr ungeborenes Baby und ihr Körpergefühl unterhalb der Taille. Nach der Reha möchte sie wieder arbeiten, aber die Kollegen halten sie selbst noch für zu traumatisiert um anderen helfen zu können. So ist sie dankbar, dass sie in Oxsmith anfangen kann, einer Klinik für die 100 gefährlichsten Kinder Großbritanniens. Dort arbeitet sie mit Bethany Kall, einer heute 16 jährigen. Vor zwei Jahren hat sie ihre Mutter brutal ermordet. Ihr Vater, ein Prediger, kümmert sich nicht mehr um sie. Bethany gilt als Extremfall in Sachen Aggression und ist als nicht therapierbar eingestuft. Bethany behauptet, dass sie Visionen hat und Naturkatastrophen vorhersehen kann. Anfangs glaubt ihr niemand, doch als mehrere Vorhersagen Tag genau eintreten, sucht Gabrielle Erklärungen.  Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung lernt sie den Physiker Franzer Melville kennen. Schnell fängt er an sich nicht nur für dieses Phänomen, das er versucht naturwissenschaftlich zu erklären,  zu interessieren, sondern auch für Gabrielle. Werden alle ihre Visionen wahr? Geht die Welt wirklich unter? Das Buch handelt in der Nahen Zukunft. Die Story finde ich sehr interessant, wenn natürlich auch recht dunkel und bedrückend.  Manche Stellen haben etwas Längen oder wirken etwas unglaubwürdig oder übertrieben. Das Buch liest sich flüssig und nachvollziehbar, da gehört auch Bethanys manchmal vulgäre Ausdrucksweise dazu. Spannend ist es auf jeden Fall. 

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  • guter Endzeit-Thriller

    Endzeit

    prudax

    13. July 2014 um 15:12

    Mein erstes Endzeit-Buch! Habe leider noch keine Vergleichsmöglichkeit, finde es aber sehr gelungen. Mich hat es gepackt und ich werde dem Genre eine neue Chance geben.

    Der Autor hat einen tollen Schreibstil und nimmt einen von Anfang an mit auf eine spannende Reise

  • interessante aber langgezogene Geschichte

    Endzeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2014 um 20:15

    Inhalt: Nach einem verheerenden Autounfall muss sich die Psychotherapeutin Gabrielle Fox einen neuen Job suchen. Diesen findet sie im Oxsmith, einer Psychiatrie für gewalttätige, gefährliche Jugendliche. Dort bekommt sie Bethany zugeteilt, die ihre eigene Mutter auf grausame Weise ermordet hat und behauptet, Naturkatastrophen vorhersehen zu können. Meine Meinung: Endzeit ist in vier unterschiedlich große Teile unterteilt, deren Bedeutung nicht wirklich ersichtlich ist. Außerdem gibt es noch die altbewährten Kapitel, die jedoch ziemlich lang sind. Der Schreibstil der Autorin ist durchaus gut, aber leider viel zu ausschweifend, was den Lesefluss extrem negativ beeinflusst. Gerade der Anfang des Buches ist schon fast langweilig, da es zu viele Sachen gibt, die nebenbei erzählt werden, bevor die Geschichte überhaupt erstmal richtig anfängt. Auch die ewig langen Kapitel machten es mir nicht unbedingt leicht, mit der Lektüre voran zu kommen Die Handlung des Buches ist sehr interessant, könnte aber spannender sein, wenn sie straff erzählt worden wäre. So werden zu viele Themen gleichzeitig behandelt, Dinge, die passierten, nochmal erzählt und die Protagonistin verfällt ständig in irgendwelche mit der Geschichte nicht wirklich zusammenhängenden Gedanken, denen teilweise nur schwer zu folgen ist. Zudem werden die verschiedenen Themen in Bereichen der Wissenschaft und Religion viel zu sehr ausgeschlachtet und bleiben für den Laien oft unverständlich. Selbst die Dialoge ziehen sich meistens in die Länge und sind doch größtenteils nichtssagend. Dennoch muss ich sagen, dass die Handlung nicht schlecht war. Sie hatte durchaus ihre guten und aufschlussreichen Seiten. Zum Beispiel fand ich die trostlose Stimmung sehr gut eingefangen. Außerdem konnte ich dem anfänglichen Drang, das Buch abzubrechen von Seite zu Seite weniger nachgeben, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit der Welt und Bethany weiter geht. Was die Charaktere angeht, so haben mich auch diese nicht ganz überzeugt. Gabrielle mochte ich von Anfang an nicht wirklich. Trotz, dass ich ihr Hadern mit ihrem Schicksal absolut verstehen konnte, so ist sie doch die ganze Zeit nur dabei, sich selbst und ihre Situation zu bemitleiden. Dabei verhält sie sich oft nicht wie eine erwachsene Frau, sondern eher wie ein Teenager. Bethany ist ein sehr interessanter und unkontrollierbarer Charakter. Zwar ist sie extrem nervig, aber zu ihrer Person passt das einfach. Wen ich auch mochte, ist Frazer Melville. Er ist ein sehr sympathischer Charakter, den ich gleich ins Herz schließen konnte. Ich glaube, Endzeit ist kein Buch für eine breite Masse, sondern eher ein Thriller für Leute, die sich speziell für Themen wie Weltuntergang, Geologie und Ökologie interessieren. Wer einen durchweg packenden Psychothriller erwartet, wird hingegen wohl eher enttäuscht werden. Also gibt es nur eine eingeschränkte Leseempfehlung von mir. 3/5 Sterne

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  • superübel.....

    Endzeit

    evilein

    04. January 2014 um 01:05

    Gabrielle Fox, gelähmte Psychologin, hat einen neuen Fall - Bethany, ein junges Mädchen, das seine Mutter ermordet hat. So beginnt dieser Roman von Liz Jensen. Bethany sieht Katastrophen voraus und das mit einer Präzision, die unerklärlich ist und auch bleibt. Die Bedrohliche Stimmung aber lässt im ganzen Buch nicht nach. Der Schluss, obwohl sicher überzeichnet, ist durchaus nicht  undenkbar

  • Wird unsere Welt wirklich untergehen?

    Endzeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2013 um 20:44

    Die Psychotherapeutin Gabrielle versucht nach ihrem Autounfall ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Man weist ihr die 16-jährige Bethany, welche ihre Mutter auf grausame Weise umgebracht hatte, als Patientin zu. Bethany behauptet, sie könne Katastrophen vorhersehen, doch Gabrielle kann ihr keinen Glauben schenken und interpretiert dieses Verhalten als Symptom ihrer psychischen Erkrankung. Allerdings treten dann genau die Katastrophen ein, die Bethany prophezeit hat… Die Geschichte um Bethany verläuft wie ein roter Faden. Man lernt sie und Gabrielle kennen und fühlt mit ihnen mit. Beide haben eine Vorgeschichte, welche sich auf ihre Handlungen ausgewirkt hat. Es geht in diesem Buch vor allem um die Gefühle der Beteiligten, z.B. wird beschrieben, wie die Protagonisten sich fühlen, wenn sie im Fernsehen genau die von Bethany vorhergesagte Katastrophe sehen, was sie fühlen, wenn sie an dem Versuch scheitern, andere Menschen zu warnen. Neben den Katastrophen hat Gabrielle zusätzlich mit ihren inneren Konflikten zu kämpfen, denn seit ihrem Autounfall sitzt sie im Rollstuhl und kann sich mit dieser Tatsache noch immer nicht anfreunden. Außerdem ist da noch der Wissenschaftler, in den sie sich unsterblich verliebt hat. Und man fragt sich beim Lesen immer wieder: Wird unsere Welt wirklich untergehen? Alexa

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  • Die Klimakatastrophe naht..

    Endzeit

    Minerva

    26. September 2013 um 11:26

    Ein ganz spannendes und kurzweiliges Buch. Es ist mein erster Roman von Liz Jensen, durch einige Nutzer hier wurde ich auf ihren dystopischen Schreibstil aufmerksam gemacht, und nicht enttäuscht. Das Buch Endzeit fiel mir in der Bibliothek in die Hände und wollte somit von mir gelesen werden. ;) Man kommt sehr gut rein in die Geschichte, Jensen schafft es die Hauptfigur Gabrielle anfangs mit nur wenigen Attributen und charaktereigenschaften auszutsatten. So erlebt man mit dieser Person einen schönen Wandel, der sich über die gesamte Geschichte vollzieht. Bethany und Frazer sind mir ebenfalls mehr oder minder ans Herzgewachsen und ich wsollte ihrer spannenden Flucht vor dem nahenden Weltuntergang gerne beistehen. Einen Abzug bekommt die Story von mir dann leider doch, denn die teilweise langen geologischen Abläufe in der sich zuspitzenden Erdkatastrophe langweilen am Ende nahezu. Dennoch fand ich das Buch spannend und gut und werde mich weiterer Jensen Endzeitdramen widmen.

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  • Endzeit, Liz Jensen

    Endzeit

    wandablue

    30. July 2013 um 20:06

    "Endzeit" liest sich flüssig in einem durch bis zum Ende, zu keinem Zeitpunkt war ich versucht, anzuhalten oder zu ermüden, obwohl auch technische Einzelheiten erörtert werden mussten. Die Protagonisten, die psychisch gestörte 16jährige Bethany und ihre behinderte Therapeutin Gabrielle Fox  sowie deren Lover, "der Physiker" waren symphatisch, jedoch zum Teil nicht scharf genug gezeichnet, ich hatte den Eindruck, sie müssten manchmal hinter dem Verlauf der sich zuspitzenden Endzeit zurückstehen. Das Buch lebt m.E. von der sich entwickelnden Beziehung zwischen Bethany und "Roller" wie Bathany ihre Therapeutin nennt. Diese hat mich auch am meisten interessiert. Bis zu 2/3 des Buches ist diese Beziehung wirklich gut dargestellt und ich habe mit Spannung verfolgt, wie sie sich weiterentwickeln wird. Doch im letzten Drittel des Buches verliert die Autorin die Herz-Beziehung zu diesem Handlungsstrang und so wird auch das Buch schwächer. Zu sehr merke ich, wie die Autorin ein stringentes Ende sucht. Das gelingt ihr auch, obwohl ich ein anderes gewählt und gewünscht hätte. Der dritte Protagonist, "der Physiker", bleibt blass, obgleich liebenswert. Ein eingewobener Handlungsstrang des Buches sind die Seitenhiebe, die die Autorin auf diejenigen Christen abgibt, die die "Dummheit" besitzen an die Wahrheit der Heiligen Schrift zu glauben. Ja, Skepsis ist sicher berechtigt und ich habe den Scharfsinn der Autorin zu schätzen gewusst. Die Details sind richtig wiedergegeben, man merkt aber dennoch, dass die Autorin nur von aussen guckt und in Wirklichkeit keine Ahnung von der inneren Beschaffenheit von Menschen hat, die ein solches Szenario der "Endzeit"  für möglich halten. Das hat aber  mit der Qualität der Geschichte und mit deren Durchführung nichts zu tun, ich habe mich glänzend unterhalten und fand genug Spannung und Unterhaltung für mich vor. Überraschende Wendungen fehlten allerdings. Ein inhaltlicher Kritikpunkt ist noch, dass nie erklärt wird, warum Bethanys Vorhersagen funktionieren, bzw, die gegebene Erklärung (Stromstösse) recht fadenscheinig und dünn ist, sondern man muss deren Funktionsweise hinnehmen wie Gott gegeben, genau das, was die Autorin den "Endzeitgläubigen" vorwirft .. .

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    DieBuchkolumnistin

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    • 280
  • Rezension zu "Endzeit" von Liz Jensen

    Endzeit

    Aronic

    04. March 2013 um 22:29

    Bethany Krall, 16jährige Patientin einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung für Kinder und Jgdl., scheint die Zukunft vorhersehen zu können. Gabrielle Fox, ihre neue Kunsttherapeutin kann sich ihrem Bann nicht entziehen. Bethany sagt mit erstaunlicher Treffsicherheit Naturkatastrophen voraus und warnt vor einer finalen Katastrophe, die in Kürze eintreten soll. Die Handlung spielt in einer Zukunft, in der unsere Welt sich bereits im Auflösen befindet, Untergangspropheten, Gottesfanatiker, Endzeitjünger haben ein leichtes Spiel. Das Buch beginnt sehr spannend, verliert sich jedoch am Ende im Religionswahn. Das Ende enttäuscht etwas.

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  • Rezension zu "Endzeit" von Liz Jensen

    Endzeit

    HelmuthSantler

    18. February 2013 um 13:47

    Die Psychotherapeutin Gabrielle Fox bekommt es mit der 16-jährigen Bethany zu tun: selbstzerstörerisch, manipulativ, grausam – und vorgeblich in der Lage, Katastrophen vorauszusehen. In die Psychiatrie kam sie, nachdem sie zwei Jahre zuvor ihre Mutter ermordet hatte. Ms Fox hat auch mit ganz eigenen Dämonen zu kämpfen: Seit einem Autounfall ist sie querschnittgelähmt und von der Hüfte abwärts gefühllos. Die Rollstuhl-Lebensperspektive setzt sie buchstäblich herab, auf den Status einer “halben” Frau. Sie kämpft um ihr emotionales und sexuelles Selbstverständnis, und die gnadenlos treffsicheren, mit drastischem Zynismus vorgebrachten Analysen Bethanys, deren seherische Gabe auch mit Menschen funktioniert, kehren nicht selten die Verhältnisse zwischen Therapeutin und Patientin um. Immer deutlicher wird, dass Bethanys Voraussagen mit absoluter Präzision eintreffen. Obgleich nicht sein kann, was nicht sein darf, sieht Fox sich gezwungen, ihre persönlichen Konflikte hintanzustellen: Angesichts der überwältigenden Hinweise muss sie auf globaler Ebene aktiv werden, denn das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel. Was aber ist Bethanys wahre Motivation? Der Verdacht liegt nahe, dass es mit dem traumatischen Mord an ihrer Mutter zu tun hat – und dem Verhältnis zu ihrem Vater, einem Predigerstar in der Entrückungsbewegung, die auf dem Kamm der Glaubenswelle der göttlichen Endzeit entgegenfiebert… Öko-Endzeit-Thriller im Fokus der Klimakatastrophe, religiöser Wahn, eine ordentliche Portion Mystery, ein Schuss Science Fiction und eine tragisch umflorte Liebesgeschichte – Liz Jensen hat mit dramatischen Zutaten nicht gespart. Der großartigen Schreibe (bzw. Übersetzung) ist es zu danken, dass die Erzählung vor allem anfangs fesselnd und ein ungetrübtes Lesevergnügen ist. Die Tempokurve ist leider nicht ganz gelungen – je näher das Finale rückt, je mehr die Action im Vordergrund steht, desto weniger kann die Autorin mit ihrer Kernkompetenz, der empathischen, nuancierten Innenweltbeschreibung, punkten. Auch hängt die Story zwischenzeitlich ein wenig durch, weil allzu viele Seiten darauf verwendet werden, das unausbleibliche Anerkennen von Bethanys Fähigkeiten zu erklären.

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  • Rezension zu "Endzeit" von Liz Jensen

    Endzeit

    goldstaub

    20. November 2012 um 07:07

    meine meinung: 3/4 des buches musste ich echt durchhalten um es weiter zu lesen, beim letzten 1/4 wurde es dann besser. es wurde tatsächlich dann noch spannend.ich habe es aber trotzdem nicht bereut, das ich es gelesen habe. zum autor: das buch wurde von liz jensen geschrieben. zum buch: die psychotherapeutin gabrielle, hatte einen schwerden verkehrsunfall. sie wurde sehr schwer verletzt und sitzt seitdem im rollstuhl. doch das schicksal hat noch schlimmer zugeschlagen, sie hat ihren lebensgefährten und ihr ungeborenes kind verloren. gabrielle hat sich aber nicht unterkriegen lassen und hat sich schnell wieder in die arbeit gestürzt. ihr wurde in der klinik ein neuer fall zugewiesen. brithany ist 16 jahre alt und hat ihre mutter umgebracht. brithany ist nicht nur gewalttätig und manipulative sondern sie kann auch katastrophen vorhersagen. am anfang wollte gabrielle es nicht wahr haben doch als ihr brithany etwas über ihren unfall erzählte, wurde gabrielle klar das konnte sie nicht wissen. eines tages sieht brithany eine katastrophe bevor, die die gesamte menschheit betrifft. wem soll sich gabrielle anvertrauen, wird ihr überhaupt jemand glauben!!??

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