Liz Kessler Nördlich von Nirgendwo

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Inhaltsangabe zu „Nördlich von Nirgendwo“ von Liz Kessler

Ein magisches Zeitreise-Abenteuer von ›Emily‹-Autorin Liz Kessler

Mias Großvater ist verschwunden und so muss sie die Ferien in dem kleinen Fischerort Porthaven verbringen, um ihre Großmutter zu unterstützen. Wie langweilig! Doch dann findet Mia unverhofft neue Freunde, die ihr seltsam vertraut sind – und sie kommt einem lange gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur …

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  • Nördlich von Nirgendwo

    Nördlich von Nirgendwo

    BeaSwissgirl

    09. July 2015 um 16:28

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Ich bin eher durch Zufall über dieses Buch gestolpert, aber das Cover und auch der Titel haben mich sofort angesprochen. Erst nach dem ich es genauer unter die Lupe genommen hatte, wurde mir bewusst dass ich von der Autorin ja schon " Ein Jahr mit Juli" gelesen hatte. Dieses hat mir damals sehr gut gefallen und da es auch hier wieder um die Thematik Zeitreise ging konnte ich nicht widerstehen. Ich habe die Geschichte übrigens grösstenteils als Hörbuch gehört, würde dies im Nachhinein aber eher nicht empfehlen, da die Sprecherin das Ganze wirklich sehr langweilig, eintönig und emotionslos vorliest! Auch denke ich dass man dem Plot besser folgen kann in dem man ihn liest! Der Schreibstil ist einfach, flüssig zu lesen und grösstenteils aus der Sicht von Mia in der ICH- Form geschrieben. Es kommt aber auch zu Perspektivenwechsel, die aber ganz klar am Anfang des Abschnittes deklariert werden. Zwar fühlte ich mich teilweise zu Beginn schon etwas verwirrt, aber ich wusste, dass diese verschiedenen Handlungsstränge zum Schluss alle zueinander finden würden. Im Grossen und Ganzen waren alle Charaktere zwar ganz nett ( könnte vielleicht aber auch an der Sprecherin des Hörbuches liegen...) und für die Geschichte auch genügend ausgearbeitet, aber lange in Erinnerung bleiben werden sie mir jetzt sicher nicht. Mir hat aber vor allem das Setting und die Idee des Buches gefallen und obwohl ich schon sehr früh die Zusammenhänge erkannte tat dies der Geschichte keinen Abbruch. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ich die Materie einfach mag und immer wieder gespannt bin, wie diese umgesetzt wird, was meiner Meinung nach der Autorin gut gelungen ist. Für mich war es ein schöner, kurzweiliger Zeitreiseroman, den ich gerne gelesen habe. Ich vergebe deshalb gute vier Sterne      

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  • Eine sehr schöne Geschichte

    Nördlich von Nirgendwo

    Evy66

    10. May 2015 um 10:34

    Mias Großvater ist verschwunden und deshalb muss sie mit ihrer Mutter zu ihrer Oma auf die  Insel fahren wo Mias Oma wohnt um sie zu unterstützen. Dort gibt es kein Internet und auch kein Handy Empfang. Eines Tages trifft sie einen seltsamen Jungen und Freundet sich mit ihm an.Doch als sie sich eines Tages verabreden kommt er nicht Mia begibt sich auf die suche nach ihm. Eine Aufregende Abenteuer Geschichte die mir sehr gut gefallen hat   

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  • Schöne Geschichte - aber irgendwie auch nicht mehr sooo neu.....

    Nördlich von Nirgendwo

    Anakin

    01. April 2015 um 11:41

    Zum Inhalt: Eigentlich möchte Mia die Ferien mit ihren Freundinnen verbringen, doch dann erhält sie eine Nachricht überraschende von ihrer Mutter. Sie müssen nach Porthaven! Ihr Großvater ist verschwunden und sie müssen ihre Großmutter im Pup unterstützen. Zu Mias Überraschung wird der "Urlaub" nicht ganz so trostlos wie vermutet. Schließlich lernt sie dort Dee und Peter kennen... und die Ereignisse überschlagen sich und ihr Leben nimmt eine Wende, wie es sich Mia niemals hat erträumen lassen. Fazit: Für das wunderschön gestaltete Cover von Almud Kunert gibt es volle 5 Punkte, und zugegebenermaßen habe ich mich auch deshalb für den Kauf entschieden. Die Geschichte selbst hat immer wieder Stellen, an denen sie etwas langatmig erscheint, dann aber wieder an Spannung gewinnt. Irgendwie fand ich sie zum Ende hin fast vorhersehbar und erinnerte etwas an "Zurück in die Zukunft" oder ähnliche Zeitreisegeschichten. Daher kategorisiere ich diese Geschichte eher als Durchschnitt. Das Buch wird Kindern ab 10 Jahre empfohlen. Ob diese in diesem Alter bei dem Wirrwarr den Durchblick behalten kann ich leider nicht bestätigen, bin jedoch der Meinung, dass das Buch eher zu etwas älteren Lesern passt (auch wenn nichts Dramatisches geschieht).    

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  • [Rezension] Nördlich von Nirgendwo

    Nördlich von Nirgendwo

    Mone80

    Meine Meinung: Es ist eines dieser Bücher, die durch ein wunderschönes Cover, welches schon von sich eine Geschichte erzählt, aufmerksam macht und wo zwischen den Buchdeckeln eine Geschichte wartet, die einfach nur klasse ist. Mia nimmt ihre Leser an die Hand und erzählt eine Geschichte, die unglaublich ist. In der es um ein Geheimnis geht, dass erst ganz leicht spürbar ist, sich immer mehr aufbaut, um dann gelüftet zu werden. Man taucht vollkommen in dieses Buch ab und ich bin so froh, es gelesen zu haben. Mia ist mit ihren 13 Jahren so auf der Schwelle in die Pubertät. Die Ferien sind das Größte für sie, hat sie doch vor, diese gemeinsam mit ihren besten Freundinnen zu verbringen. Da kommt es nicht gut, dass sie diese nun in dem kleinen Fischerdorf Porthaven verbringen muss. Und einerseits möchte sie sich dagegen auflehnen, doch sie besinnt sich anders, ist doch ihr Großvater verschwunden. Und an dem hängt sie sehr. Man spürt von Anfang an, dass viel mehr hinter dem verschwinden des Großvaters steckt und ab und zu ist die Geschichte auch sehr verwirrend, weil das Geheimnis nicht direkt gelüftet werden möchte. Das machte das Buch auch so unheimlich spannend. Man möchte es endlich wissen, macht sich Gedanken darüber, aber so richtig zu fassen bekommt man es nicht. Es gibt sich selbst Stück für Stück preis. Mit Mia begibt man sich dann auf ein Abenteuer, dass den Leser nicht nur einmal die Luft anhalten lässt, weil es einfach spannend ist. Der Zusammenhalt in der Familie ist sehr groß. Mia möchte zwar rebellieren, aber sie ist für ihr Alter dann doch vernünftig und macht dies dann lieber still in Gedanken, die sie mit ihren Lesern teilt. Mias Großmutter ist zu Anfang sehr reserviert, taut aber mit der Geschichte auf. Sie kann ihre Gefühle nicht so zeigen, bis es an einem Punkt aus ihr ausbricht. Da hatte ich schon die ein oder andere Träne im Auge gehabt. Liz Kessler weiß wie sie ihre Leser in ein Leseabenteuer entführt. Mit viel Herz und Wärme schreibt sie über Familie und Freundschaft. Sie packt ihre Geschichte in einen wunderschön beschriebenen Ort und lässt einen als Leser das Meer schmecken, wenn man am Strand spazieren geht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und die Geschichte ist perfekt für junge Leser ab 10 oder auch für Kinderbuchverrückte ältere Leser. Fazit: Eine gefühlvolle, mysteriöse und spannende Geschichte über Familie und Freundschaft.

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