Liz Lazarus

 3 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Free of Malice.

Alle Bücher von Liz Lazarus

Free of Malice

Free of Malice

 (1)
Erschienen am 25.08.2015

Neue Rezensionen zu Liz Lazarus

Neu
Cambridges avatar

Rezension zu "Free of Malice" von Liz Lazarus

Schulung im amerikanischen Justizrecht
Cambridgevor 3 Jahren

Laura Holland durchlebt den Alptraum jeder Frau. Während der Abwesenheit ihres Mannes wird sie in ihrem Haus überfallen. Irgendwie gelingt es ihr, den Angreifer in die Flucht zu schlagen, aber er raunt ihr vor seiner Flucht ins Ohr, das die Sache für ihn noch nicht erledigt ist. Laura ist zwar sozusagen mit dem Schrecken davon gekommen, aber dieser Schrecken entwickelt sich verständlicherweise zu ausgewachsenen Angstzuständen. Sie kann nicht mehr alleine ins Haus, traut der neuen Alarmanlage nicht und fürchtet sich vor jedem farbigen Mann, denn ihr Angreifer war Afroamerikaner. 

Ihr Mann kann sie zu einer Therapie überreden. Während der Sitzungen gibt Laura zu, das sie am liebsten den Angreifer getötet hätte, wenn sie eine Waffe gehabt hätte. Dabei wird sie schnell aufgeklärt, das, wenn sie den weglaufenden Angreifer erschossen hätte, selber wegen Mordes hätte angeklagt werden können. Da Laura Journalistin ist, kommt ihr die Idee, eine fiktive Reportage über eine Frau, die genau das getan hat, zu schreiben. Dabei findet sie Hilfe bei einem Rechtsanwalt. An diesem Punkt nimmt die Geschichte einen anderen Lauf, als man bisher vielleicht dachte. Aber für mich persönlich kippte sie auch ins negative.

Laura fürchtet sich vor ihrem Anwalt, sie verdächtigt ihn schon bald, ihr Angreifer zu sein. Er weiß manchmal Dinge, die er nicht wissen sollte. Zwar kann er immer alles erklären und Laura schreibt es ihrer Paranoia zu, aber es war mir unerklärlich, warum sie so beharrlich so viel Zeit mit ihm verbrachte, Zeit, die er als vielbeschäftigter Anwalt nur zu gerne, ohne jede Kosten, ihr gerne widmete. Zudem sind die Unterhaltungen zwar interessant, lesen sich aber nach einer Weile wie eine Lehrstunde im amerikanischen Recht. 

Ich hatte im Laufe des Buches überlegt, wohin die Geschichte wohl führen wird. Ich hatte da so ein paar Ideen. Aber leider nahm die Story die einfachste Lösung. So war ich nicht wirklich überrascht, eher sogar ein wenig enttäuscht über das glatte Ende. 

Kommentieren0
1
Teilen
Cambridges avatar

Rezension zu "Free of Malice" von Liz Lazarus

Schulung im amerikanischen Justizrecht
Cambridgevor 3 Jahren

Laura Holland durchlebt den Alptraum jeder Frau. Während der Abwesenheit ihres Mannes wird sie in ihrem Haus überfallen. Irgendwie gelingt es ihr, den Angreifer in die Flucht zu schlagen, aber er raunt ihr vor seiner Flucht ins Ohr, das die Sache für ihn noch nicht erledigt ist. Laura ist zwar sozusagen mit dem Schrecken davon gekommen, aber dieser Schrecken entwickelt sich verständlicherweise zu ausgewachsenen Angstzuständen. Sie kann nicht mehr alleine ins Haus, traut der neuen Alarmanlage nicht und fürchtet sich vor jedem farbigen Mann, denn ihr Angreifer war Afroamerikaner. 

Ihr Mann kann sie zu einer Therapie überreden. Während der Sitzungen gibt Laura zu, das sie am liebsten den Angreifer getötet hätte, wenn sie eine Waffe gehabt hätte. Dabei wird sie schnell aufgeklärt, das, wenn sie den weglaufenden Angreifer erschossen hätte, selber wegen Mordes hätte angeklagt werden können. Da Laura Journalistin ist, kommt ihr die Idee, eine fiktive Reportage über eine Frau, die genau das getan hat, zu schreiben. Dabei findet sie Hilfe bei einem Rechtsanwalt. An diesem Punkt nimmt die Geschichte einen anderen Lauf, als man bisher vielleicht dachte. Aber für mich persönlich kippte sie auch ins negative.

Laura fürchtet sich vor ihrem Anwalt, sie verdächtigt ihn schon bald, ihr Angreifer zu sein. Er weiß manchmal Dinge, die er nicht wissen sollte. Zwar kann er immer alles erklären und Laura schreibt es ihrer Paranoia zu, aber es war mir unerklärlich, warum sie so beharrlich so viel Zeit mit ihm verbrachte, Zeit, die er als vielbeschäftigter Anwalt nur zu gerne, ohne jede Kosten, ihr gerne widmete. Zudem sind die Unterhaltungen zwar interessant, lesen sich aber nach einer Weile wie eine Lehrstunde im amerikanischen Recht. 

Ich hatte im Laufe des Buches überlegt, wohin die Geschichte wohl führen wird. Ich hatte da so ein paar Ideen. Aber leider nahm die Story die einfachste Lösung. So war ich nicht wirklich überrascht, eher sogar ein wenig enttäuscht über das glatte Ende. 

Kommentieren0
1
Teilen
Cambridges avatar

Rezension zu "Free of Malice" von Liz Lazarus

Schulung im amerikanischen Justizrecht
Cambridgevor 3 Jahren

Laura Holland durchlebt den Alptraum jeder Frau. Während der Abwesenheit ihres Mannes wird sie in ihrem Haus überfallen. Irgendwie gelingt es ihr, den Angreifer in die Flucht zu schlagen, aber er raunt ihr vor seiner Flucht ins Ohr, das die Sache für ihn noch nicht erledigt ist. Laura ist zwar sozusagen mit dem Schrecken davon gekommen, aber dieser Schrecken entwickelt sich verständlicherweise zu ausgewachsenen Angstzuständen. Sie kann nicht mehr alleine ins Haus, traut der neuen Alarmanlage nicht und fürchtet sich vor jedem farbigen Mann, denn ihr Angreifer war Afroamerikaner. 

Ihr Mann kann sie zu einer Therapie überreden. Während der Sitzungen gibt Laura zu, das sie am liebsten den Angreifer getötet hätte, wenn sie eine Waffe gehabt hätte. Dabei wird sie schnell aufgeklärt, das, wenn sie den weglaufenden Angreifer erschossen hätte, selber wegen Mordes hätte angeklagt werden können. Da Laura Journalistin ist, kommt ihr die Idee, eine fiktive Reportage über eine Frau, die genau das getan hat, zu schreiben. Dabei findet sie Hilfe bei einem Rechtsanwalt. An diesem Punkt nimmt die Geschichte einen anderen Lauf, als man bisher vielleicht dachte. Aber für mich persönlich kippte sie auch ins negative.

Laura fürchtet sich vor ihrem Anwalt, sie verdächtigt ihn schon bald, ihr Angreifer zu sein. Er weiß manchmal Dinge, die er nicht wissen sollte. Zwar kann er immer alles erklären und Laura schreibt es ihrer Paranoia zu, aber es war mir unerklärlich, warum sie so beharrlich so viel Zeit mit ihm verbrachte, Zeit, die er als vielbeschäftigter Anwalt nur zu gerne, ohne jede Kosten, ihr gerne widmete. Zudem sind die Unterhaltungen zwar interessant, lesen sich aber nach einer Weile wie eine Lehrstunde im amerikanischen Recht. 

Ich hatte im Laufe des Buches überlegt, wohin die Geschichte wohl führen wird. Ich hatte da so ein paar Ideen. Aber leider nahm die Story die einfachste Lösung. So war ich nicht wirklich überrascht, eher sogar ein wenig enttäuscht über das glatte Ende. 

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 1 Bibliotheken

Worüber schreibt Liz Lazarus?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks