Liz Montgomery Lady Phönix - Höllentrip ins Liebesglück

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Inhaltsangabe zu „Lady Phönix - Höllentrip ins Liebesglück“ von Liz Montgomery

Ungläubig starrt Cheryl auf Chris‘ Nachricht. Er begehrt tatsächlich „seine Cheryl“ zurück. Noch vor Kurzem hätte sie sich nichts sehnlicher gewünscht. Allerdings existiert diese Frau nicht mehr. „Seine“ Cheryl war nach dem dramatischen Liebes-Aus wie der sprichwörtliche Phönix „zu Asche verbrannt“. Jedoch hätte es die Neue wohl kaum gegeben, wären da nicht andere, außergewöhnliche und mitunter exzentrische Menschen in ihr Leben getreten. Zum einen Kenny, ihr Lebensretter, welcher seit jener Schicksalsnacht kaum von ihrer Seite weicht, oder auch Eva Taylor, die anfangs verhasste Psychologin, die sie mit dem mystischen „Phönix-Prinzip“ vertraut macht. Wagemutig begibt sich Cheryl auf eine Reise zu sich selbst, besucht Orte, an denen sie einst mit Chris glücklich war. Die Erinnerungen und Rückblenden, die sie dort ereilen, verlieren zunehmend ihren Schrecken und der Schmerz wird leichter zu ertragen. Unerwartet kommt es zu turbulenten und amourösen Begegnungen. In dieser Zeit wandelt sich Cheryl zu einer komplett neuen und leidenschaftlichen Frau, die ihre Weiblichkeit in vollen Zügen begreift, genießt und auslebt. Dabei begegnet sie dem charismatischen Gerold von Landau, den die Aura eines dunklen Geheimnisses umgibt.

Sehr enttäuschend

— smilee_lady1988
smilee_lady1988
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  • Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling..~

    Lady Phönix - Höllentrip ins Liebesglück
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    09. August 2015 um 20:49

    Ich muss ehrlich sagen, ich habe mich mit diesem Buch verdammt schwer getan, aber richtig schwer und ich war sogar kurz davor, das Buch abzubrechen. Der Schreibstil war von anfang an irgendwie so gar nicht meins und auch Cheryl als Charakter wollte ich am liebsten schütteln und rütteln, bis sie sich endlich mal zusammen reicht. Hauptsächlich geht es in dem Buch eigentlich nur um Cheryls Liebeskummer. Die Frage dazu, ob er wirklich eine Krankheit ist und wie sie am besten damit umgehen soll. Es ist nicht so, dass ich nicht weiss, wie sich so etwas anfühlt, aber so, wie die Hauptprotagonistin angelegt war, ging sie mir einfach nur auf die Nerven. Alles hat sich nur um Chris gedreht anfangs und auch, als sie einen neuen Mann kennenlernt, schwelgt sie immer wieder in ihren Rückblenden zu Chris ab. Zudem fand ich eine bestimmte Passage- ich will jetzt sagen welche - einfach zu klischeehaft und irgendwo auch.. ich will nicht sagen, übertrieben, aber irgendwie hat es einfach nicht zum Rest des Buches gepasst. Der Charakter, der mir allerdings am besten gefallen hat, war Kenny. Manchmal fand ich es zwar schon etwas störend, dass er - nachdem er Cheryl in diesem Hotelzimmer gefunden hat - nicht mehr von der Seite gewichen ist und dauernd in ihrer Nähe sein wollte, aber auf der anderen Seite war seine Besorgnis auch schon wieder etwas süß. Ihn mochte ich wahrlich ganz gerne und seine Charakterentwicklung hat mir wirklich gut gefallen, wobei gerade ein Punkt wahrlich keine große Überraschung war. Der war mir nämlich von Anfang an klar. :D Alles in allem kann ich sagen, dass dieses Buch zwar für jeden geeignet ist, derLust auf einen Höllentrip in die Vergangenheit hat, bei der es nur um den Liebeskummer einer gefühlt 15jährigen geht, die in Wahrheit viel älter ist, sich aber eben wie eine 15jährige benimmt. Für mich war das Buch absolut nichts, weil ich mich mit der Hauptprotagonistin einfach nicht identifizieren konnte und mir zudem einfach viel zu viel Gejammer und viel zu viele Klischeehandlungen vorhanden war. Tut mir leid.

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