Liz Trenow Die vergessenen Worte

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Inhaltsangabe zu „Die vergessenen Worte“ von Liz Trenow

Vergessene Verse bergen das Geheimnis einer verbotenen Liebe ...

London 1911: In einem Waisenhaus erregt die junge Maria Romano die Aufmerksamkeit einer adeligen Dame. Die Lady ist beeindruckt von Marias feinen Nadelarbeiten und stellt sie als Näherin für ihren Haushalt ein.

Knapp hundert Jahre später entdeckt Caroline im Haus ihrer Mutter einen alten handgefertigten Quilt. Die Decke ist mit eigentümlichen Versen bestickt und aus seltenen Seidenstoffen gefertigt. Wie ist das wertvolle Stück in die Hand ihrer Familie gelangt? Und welche Bewandtnis hat es mit den Stickereien? Caroline folgt den Spuren der vergessenen Verse und macht eine unglaubliche Entdeckung ...

Eine sehr schöne Geschichte, berührend erzählt.

— AllerleiRausch

War ganz ok für mich weiteres im Video

— Buchgeige

wunderschön, irgendwie schade dass ich so schnell durch war. Ein Buch wie ein warmer Sommerregen.

— Pepples002

Eine wunderbare Geschichte über das Schicksal zweier Frauen, deren Leben auf wundersame Weise miteinander verwoben scheinen.

— NicoleP

Toller Roman über eine starke Frau in den Kriegsjahren

— MissNorge

sehr ergreifender Roman

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nachdem ich jetzt endlich Zeit zum Lesen hatte, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen. Fesselnde und mitreißende Geschichte!

— une_fleur

"Vergessene Verse bergen das Geheimnis einer verbotenenen Liebe". Eine solid recherchierte Handlung, in der man Geschichte lernt...

— Miamou

OK, aber auch nicht mehr

— MellieS

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    Die vergessenen Worte

    Buchgeige

    27. January 2016 um 16:05
  • Die vergessenen Worte

    Die vergessenen Worte

    NicoleP

    04. December 2015 um 15:17

    Es beginnt mit Kassetten aus dem Jahr 1970. Die Aufnahmen stammen von Patricia Morgen, die im Rahmen ihrer Forschungsarbeit Maria Romano interviewt. Die alte Frau erzählt von ihrer Kindheit und Jugend sowie ihrer großen Liebe, welche „prominente Person“ dies ist, verrate ich hier noch nicht. Doch kann man einer Insassin einer Nervenheilanstalt glauben oder ist ihre Geschichte reine Fantasie und Realitätsferne, wie die behandelnden Ärzte behaupten? Ihre große Leidenschaft sind Näharbeiten. Im Laufe ihres Lebens fertigt Maria einen Quilt an. Dieser wird 2008 das Leben von Caroline von Grund auf verändern. Sie entdeckt ihn bei Räumungsarbeiten im Haus ihrer Mutter. Nachforschungen ergeben, dass für diesen Quilt auch May-Stoffe verwendet wurden. Kostbare Stoffe, doch wie kommt ein solcher Quilt in den Besitz von Carolines Familie? Als er gestohlen wird, scheinen die Nachforschungen zu enden. Doch Caroline kann mit Hilfe von Ben, einem Lokalreporter, und ihrer Freundin immer weiter Licht in die rätselhafte Geschichte des Quilts Nachdem Caroline auf die Kassetten gestoßen ist und sich Marias Geschichte kennenlernt, zeigt sich, dass Maria ihre Lebensgeschichte über diesen Quilt erzählt hat. Dieser birgt mehr Geheimnisse, als gedacht. Eine wunderbare Geschichte über das Schicksal zweier Frauen, deren Leben auf wundersame Weise miteinander verwoben scheinen. Die Erzählweise durch die Kassetten lassen den Leser fast selbst vor dem Rekorder sitzen und der alten, rauchigen Stimme von Maria lauschen.

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  • Toller Roman über eine starke Frau

    Die vergessenen Worte

    MissNorge

    Die Geschichte spielt in drei verschiedenen Zeitebenen.1911 ist Maria Romano 15 Jahre alt und lebt in einem Waisenhaus wo sie das Nähen erlernte und mit der Arbeit an einem Quilt beginnt.Von dort kommt sie mit ihrer besten Freundin Nora ins Königshaus. Beide werde dort als Näherinnen angestellt, arbeiten in ihrer wenigen freien Zeit an dem Quilt weiter, bis Maria und der zukünftige Prinz ein Techtelmechtel eingehen und das Unheil seinen Lauf nimmt. Maria wird vom zukünftigen König schwanger und damit keine Schande über das Königshaus kommt, wird sie still und heimlich nach Helena Hall gebracht, eine Irrenanstalt, in der sie 50 Jahre ihres Lebens verbringt und sich mit dem Nähen ablenkt, bis sie wieder diesen ominösen Quilt zu Gesicht bekommt. Diesen Lebensabschnitt erzählt sie im Jahre 1970 einer Studentin, die sich mit einer Studie über Insassen der Anstalt befasst.Im Jahr 2008 spielt der Erzählstrang von Caroline, die von ihrer Oma diesen, schon mehrmals erwähnten Quilt, bekommt und der zu heutiger Zeit ein kleines Vermögen wert ist.Am Ende verschlingen sich diese 3 Sichtweisen zu einer schönen Geschichte. Von denen man sich aber die Story der Caroline, aus dem Jahr 2008, hätte sparen können. Das ist der einzige Teil, der mich nicht fesseln konnte. Caroline verliert ihren Job, hat kaum Geld will sich aber selbstständig machen,wird unverhofft schwanger, verliert das Kind einen Tag vor der Abtreibung in einer Klinik,schiebt die demente Mutter in ein Heim ab und verliebt sich dann. Das war mir alles zu viel und zu unverständlich. Dieser Teil hat die beiden anderen, sehr schön erzählten Geschichten etwas kaputt gemacht. Trotzdem finde ich das Buch sehr lesenswert da Liz Trenow es schafft einen in den Bann der vergangenen Zeiten zu ziehen und am Ende fügt sich doch alles logisch zusammen.

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    • 2
  • Eine wunderbare, berührend und gefühlvolle Geschichte um einen Quilt

    Die vergessenen Worte

    Lesegenuss

    06. December 2014 um 17:38

    „Die vergessenen Worte“, ein Roman über ein Familiengeheimnis, welches auf zwei bzw. drei Zeitebenen erzählt wird. Zum einen offenbart die alte Dame Maria Romano aus ihrem Leben, welches im Jahre 1911 in einem Waisenhaus nach dem Tod ihrer Mutter ihren Lauf nimmt. Fast hundert Jahre später, im Jahr 2008, räumt Caroline im Haus der Mutter auf, um Platz für Renovierungsarbeiten zu schaffen. Dabei findet sie in einem alten Koffer einen sehr alten Quilt. Bei näherem Betrachten fallen ihr zwei Zeilen, mit mit Kreuzstich eingestickt waren, auf. Diese Patchworckdecke war schon vom ersten Anblick etwas ganz besonderes. Die Liebe zum Detail und die sorgsam ausgesuchten Stoffe waren erkennbar. Der Quilt war von ihrer Großmutter und deren Wunschwar, dass dieser in Carolines Besitz geht. Zitat S. 42 „Hab diesen Quilt gestickt mit all meiner Liebe, voller Stolz, mit Hingabe und Herz. Du bist fort, nur ich muss bleiben, doch durch ihn bist du bei  mir, das lindert den Schmerz.“ Diese beiden Sätze wecken Carolines Neugier und werfen logischerweise Fragen auf. Welche Geschichte verbirgt sich dahinter? Sie beginnt mit ihren Nachforschungen. Dabei behilflich ein Bekannter und sie finden heraus, dass die Materialien früher für die Aussteuer der Prinzessin Maria von Teck, die den Sohn von Königin Victoria heiraten sollte, verwendet wurden. Aber wie kam so etwas Königliches in den Besitz der Großmutter? Während ihrer Nachforschungen stößt Caroline auf ein Interview auf Tonbandcassetten, aufgenommen von einer Studentin ihres Vaters im Jahre 1970 mit Maria Romanow. Maria, die im Helena Hall Hospital, einer psychiatrischen Einrichtung lebte. Gefühlvoll und lebendig bringt die Autorin das frühere Leben der Maria Romanow zu Papier. Maria und ihre beste Freundin haben großes Glück, denn sie besitzen ein großes Talent. Ihre Nähereien werden bewundert und so kommen sie in den königlichen Haushalt des Buckingham Palace. Dort arbeiten sie ab sofort in der Näherei. Vergangenheit und Gegenwart werden durch den Quilt miteinander verbunden. Und während sich die Geschichte entfaltet, öffnet sich langsam das Geheimnis und die Bedeutung um die kostbare Patchworkdecke. Das Buch fängt die Stimmung der damaligen Zeit in England hervorragend ein. Ich habe mich wirklich in die Gegebenheiten versetzt gefühlt. Es geht hier um das Leben und Leiden der Maria, aber auch um das von Caroline. Doch lest selbst. „Die vergessenen Worte“, eine ergreifende Geschichte, die von verlorener Liebe, einer berührenden Freundschaft, der nicht standesgemäßen Liebe handelt. Sehr schön und interessant geschrieben durch die unterschiedlichen Sichtweisen.

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  • Ein Quilt erzählt eine Geschichte...

    Die vergessenen Worte

    Miamou

    18. November 2014 um 19:17

    London 1911: In einem Waisenhaus erregt die junge Maria Romano die Aufmerksamkeit einer adeligen Dame. Die Lady ist beeindruckt von Marias feinen Nadelarbeiten und stellt sie als Näherin für ihren Haushalt ein. Knapp hundert Jahre später entdeckt Caroline im Haus ihrer Mutter einen alten handgefertigten Quilt. Die Decke ist mit eigentümlichen Versen bestickt und aus seltenen Seidenstoffen gefertigt. Wie ist das wertvolle Stück in die Hand ihrer Familie gelangt? Und welche Bewandtnis hat es mit den Stickereien? Caroline folgt den Spuren der vergessenen Verse und macht eine unglaubliche Entdeckung ... ********************************* Eine wahre Geschichtsstunde präsentiert Liz Trenow mit "Die vergessenen Worte". Sie beschreibt darin die Reise eines Quilts, der mehr zu sein scheint, als ein einfacher Überwurf für ein Bett. Die Geschichte wird etwa zwei Drittel lang in zwei Erzählstränge geteilt. Einer spielt um 1970, der andere 2008. Besonders interessant fand ich den Erzählstil der Vergangenheit, weil dieser als Aufnahme einiger Kasetten dargestellt wird, die eine junge Studentin im Zuge ihrer Abschlussarbeit aufgenommen hat. Dabei erzählt "Queenie" ihre Geschichte, die ihr aber bis dato niemand so recht glaubt. Natürlich ist es für den Leser nicht sehr überraschend, dass die beiden Erzählstränge zum Schluss ein Ganzes ergeben werden. Hauptprotagonistin ist in diesem Buch Caroline, die auf besagten Quilt stößt und seine Geschichte herausfinden will. Zu Anfang wirkte sie für mich distanziert und eher unsympathisch, was sich aber dann im Laufe der Handlung doch gelegt hat. Mit sehr viel Elan stürzt sie sich in die Suche um dem großen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die Handlung der Verganngenheit spielt sich zum größten Teil in Helena Hall ab, aber auch im Buckingham Palace (über beide Ort will ich jetzt nicht zu viel verraten). Die Gegenwartsgeschichte spielt in London und in einem kleinen Cottage am Land. Szenen in diesem Cottage mochte ich sehr gerne. Ein altes Haus voller Erinnerungen und mit der gewissen Brise Charme, wenn man sich das vom Kamin beheizte Wohnzimmer vorstellt, in dem Caroline die Kisten mit Fotos, Büchern und Briefen durchwühlt. Obwohl die Handlung doch in vielen Bereichen sehr vorhersehbar ist, erwartet dem Leser zum Schluss eine Überraschung (ich zumindest, habe nicht mit diesem Ausgang gerechnet). Wer Geschichten um Familiengeheimnisse gerne liest und das Ganze gerne in einem historischen Setting haben mag, wird sehr begeistert sein.

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  • Die vergessenen Worte

    Die vergessenen Worte

    -sabine-

    Nachdem mich „Das Kastanienhaus“ restlos überzeugen konnte, war ich natürlich neugierig auf das neue Buch von Liz Trenow. Diesmal ist die Geschichte ganz anders, nicht linear erzählt, sondern als Familiengeheimnisroman konzipiert mit zwei Erzählsträngen zu verschiedenen Zeiten. Zum einen erzählt die jetzt 74jährige Maria Romano ihre Lebensgeschichte, schwelgt in Erinnerungen ihrer Kindheit und Jugend, in der sie Unglaubliches erleben durfte und man auch als Leser nicht weiß, ob dies eine erdachte Vergangenheit oder doch die Wahrheit gewesen ist. In der Gegenwart im Jahre 2008 findet Caroline einen alten Quilt auf dem Dachboden ihrer Mutter, der eine Geschichte zu erzählen scheint und dessen Geheimnis Caroline zu lüften versucht. Wie die beiden Geschichten zusammenhängen ahnt man als Leser vielleicht, dennoch bleibt es spannend, und langsam verknüpfen sich verschiedenen Begebenheiten und ergeben nach und nach einen Sinn. Hier hat die Autorin es wirklich geschafft, geschickt die beiden Erzählstränge miteinander zu verbinden, diese Verbindung aber erst nach und nach preiszugeben. Die Geschichte um Maria hat mir sehr gut gefallen und auch fasziniert. Maria, die im Waisenhaus aufwächst, dann eine Stelle als Näherin findet und beginnt, ihre Geschichte in einen Quilt zu nähen, warum sie in einer psychiatrischen Klinik landet – all das wird wirklich sehr eindringlich und berührend von ihr erzählt. Die Umstände im frühen 20. Jahrhundert in einer psychiatrischen Anstalt sind wirklich erschreckend, die Not und Verzweiflung greifbar und ich habe mit Maria gelitten. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen, auch wenn sie zunächst jung, naiv und unerfahren erscheint und leider auch dafür auch einen hohen Preis bezahlt. Gefangen in ihrem Schicksal habe ich mit ihr gefühlt. Der Erzählstrang der Gegenwart dagegen hat mir leider nicht so gut gefallen. Das liegt zum einen an der Geschichte selber, die mir an vielen Stellen zu konstruiert erschien, zu viele Zufälle, die letztlich zur richtigen Lösung führten, immer gerade die richtigen Experten am richtigen Ort – ich fand die einfach oft nicht glaubwürdig und hat mir ein wenig den Lesespaß genommen. Aber auch die Protagonistin der Gegenwart, Caroline, war mir einfach nicht sympathisch. Ihr Verhalten und ihre Handlungen konnte ich zumeist nicht nachvollziehen, zu wankelmütig schien sie mir in ihren Gedanken und manches Mal zu unentschlossen – wenn sie auch Hartnäckigkeit bewiesen hat, das Geheimnis um den Quilt zu lösen. Aber ohne die vielen Zufälle, die gerade immer zur rechten Zeit erschienen und die vielen ihr zuarbeitenden Menschen, hätte sie das wohl auch nicht geschafft, Auch wenn mir der Erzählstrang der Gegenwart nicht so gefallen hat, habe ich das Buch gerne gelesen, denn Marias Geschichte war einfach berührend und ergreifend, zudem habe ich eine Menge über die Zeit und auch das Nähen lernen dürfen. Das war sehr interessant und hat das Buch nicht langatmig werden lassen, ganz im Gegenteil - das letzte Drittel, in dem sich die Verbindungen der Handlungsstränge abzeichnen, fand ich sehr spannend und fesselnd. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, eingängig und gut lesbar, so dass ich das Buch innerhalb weniger Tage beendet habe. Auch wenn mich dieses Buch nicht ganz so begeistern konnte, war es dennoch eine schöne Lektüre, die mir unterhaltsame Lesestunden geschenkt hat und die ich jedem empfehlen würde, der Bücher mit Familiengeheimnissen mag. Mein Fazit Eine interessante Geschichte, die sich um einen alten Quilt dreht, zwei Handlungsstränge zu unterschiedlichen Zeiten, die sich um genau dieses Nähwerk drehen und geschickt miteinander verbunden sind. Zwar konnte mich die Geschichte der Gegenwart nicht so überzeugen, umso mehr aber die der Vergangenheit, in der man eine Menge über das Nähen, aber auch über das Leben im frühen 20. Jahrhundert lernt – besonderes Augenmerk liegt hier auf einer psychiatrischen Anstalt. Auch wenn es für mich einige Schwächen in dem Buch gab, war es dennoch unterhaltsam und hat mir schöne Lesestunden geschenkt – wer also Familiengeschichten und ihre Geheimnisse mag, der sollte sich dieses Buch einfach mal anschauen.

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    • 3

    -sabine-

    15. November 2014 um 07:26
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