Liz und J.K. Brandon

 3.7 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Blutprinz und Blutjägerin.

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Blutprinz

Blutprinz

 (25)
Erschienen am 01.09.2009
Blutjägerin

Blutjägerin

 (5)
Erschienen am 01.11.2010

Neue Rezensionen zu Liz und J.K. Brandon

Neu

Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon

Liebe macht blöd?
Asbeahvor 3 Jahren

Spontan-Verdummung...

Wenn der Jäger zum Gejagten wird, kann es spannend werden. Und das hat hier auch durchaus geklappt. Dieser zweite Teil ist besser als sein Vorgänger. Sophie, die Tochter eines Vampirjägers tritt Ihr Erbe mit viel Mut an. Gerald, ein hochgestellter Vampir, sorgt für die Einhaltung der Vampir Gesetze und ist ein vernünftiger Mann, der weiß was er will. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, wobei Sophie keine Ahnung hat, dass er ein Vampir ist. Es folgen spannende und romantische Szenen, doch ab der Mitte des Buches stürzt die Geschichte leider ins nervig Unglaubwürdige ab. Plötzlich verhalten sich beide leichtsinnig, unlogisch, unkommunikativ und dumm. Noch schlimmer: sie wissen es und tun es trotzdem. Ich HASSE dümmliche Protas! Das verdirbt mir jedes mal das Vergnügen. Dann kann ich nicht mehr mitfiebern und hoffen, sondern nur noch denken “selbst schuld, Idiot”, und manchmal wünsche ich fast, sie kriegten was sie verdienen. Die Rettung kommt jedoch stets aus purem Glück und Zufall. Und so reiten sie dann am Ende Hand in Hand dem Sonnenuntergang entgegen….und keiner hat was draus gelernt.

Mein Fazit : Wer sich gern beim Lesen die Hand vor die Stirn schlägt und auf Glücksache steht, kann dieses Buch gut lesen. Ich selbst hätte stattdessen lieber MenschÄrgereDichNicht gespielt  ;o)

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Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

Ein etwas unentschlossener Blutprinz
Asbeahvor 3 Jahren

Prinz Schlaffi. André, 250jähriger Fürst der Vampire, bringt es nicht wirklich, mich zu überzeugen. Nach ca 200 Jahren begegnet er endlich wieder einer Frau, die sein Herz und seine Seele berührt. Leider ist sie ein Mensch mit der er sich nicht einlassen darf. Dieses Gesetz hat er selbst erlassen, zum Schutz seines Volkes. Darauf steht sogar die Todesstrafe. Etwas Kleinlich und gefühllos, oder? Er lässt sich aber trotzdem mit ihr ein, naja, teilweise, also er rutscht schnell mal drüber und verschwindet dann wieder für Tage oder Wochen, grämt sich und lässt die arme Natalie im Ungewissen.

Selbige wird öfter mal angegriffen von des Fürsten Gegnern. Da er eine einzigartige Verbindung zu ihr hat, spürt er die Angriffe und eilt jedesmal zu ihrer Rettung. Diese Verbindung sollte ihm eigentlich zu denken geben, möchte man meinen. Doch er suhlt sich nur in ichdarfdasnicht-esgibtkeineLösung. Dabei ist es sein Gesetz, mit dem sowieso kaum einer glücklich ist. Er bräuchte es ja nur ein wenig lockern und alle wären zufrieden.

Natalie ist da etwas forscher, sie will den Idioten haben, wahrscheinlich nur weil er sich ihr widersetzt. Von tiefen Gefühlen habe ich nicht allzu viel mitbekommen. Sie versucht, ihn zu ihrer Wandlung zu überreden….

Mein Fazit: Dieses Buch ist ganz ok trotz einiger Unstimmigkeiten. Es gab Action und war unterhaltsam. Doch mir fehlte es an Gefühl und ich empfand die Liebesgeschichte als nicht nachvollziehbar. Ich werde dem zweiten Teil eine Chance geben, vielleicht ist dieser etwas ausgereifter. 

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Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon

Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon
Traumfedervor 6 Jahren

Meine Meinung
Der zweite Band um die Vampire von Wien schließt sich perfekt an den ersten Teil an. Die Probleme der Vampirwelt sind angewachsen, immer mehr Familien verlassen den Rat und werden zu Gesetzlosen. Zwar hat André Barov sein Glück gefunden, doch die Führung als Blutprinz entgleitet ihm immer mehr.
In diesem Band übernimmt jedoch seine rechte Hand, Gerald Vermont, die Hauptrolle.

Die Vampire spielen verrückt und greifen immer wieder Menschen an. Sein Team hat alle Hände voll zu tun, damit die Anwesenheit der Blutsauger vor den Menschen geheim bleibt. Wüssten die Menschen von den Vampire, gäbe es große Panik und erneut Vampirjäger, die alles gnadenlos jagen würden.
Eines Tages kommt Gerald an einen Tatort, wo ein hochrangiger Vampir getötet wurde, aber auch dessen Jäger liegt tot neben ihm. Zu allem Übel taucht auch noch die Tochter des Jägers dort auf und bringt Gerald durcheinander. Denn diese Frau lernte er einst als kleines Mädchen kennen. Sofort kommen die alten Gefühle hoch und die Frau lässt ihn nicht mehr los. Ihm ist klar, er muss sie um jeden Preis beschützen. Doch kann er diese Gefühle mit seiner Pflicht vereinbaren?

Gerald gegenüber steht die schöne Sophie Lacoste. Es ist der Todestag ihrer Mutter und nun erreicht sie auch noch die Nachricht über den Tod ihres Vaters. Ihr ist sofort klar, dass es Vampire waren, die ihm sein Leben nahmen. Am Fundort der Leiche trifft sie auch Gerald Vermont, der ihr verspricht alles zu tun um das Verbrechen an ihrem Vater aufzuklären. Immer wieder rettet der Mann sie aus gefährlichen Situationen, die sie alleine niemals hätte bestehen können. Dabei entfacht er etwas in ihr, woran sie längst die Hoffnung verloren hatte.
Doch kann sie ihm trauen? Kann sie ihm von den Vampire erzählen?
Sophie erschien mir eh als ein Charakter, aus dem man nicht schlau werden kann. Sie will den Tod ihres Vaters rächen, weiß aber, dass sie zu schwach dazu ist und rennt trotzdem in jede schwierige Situation hinein. Jedes Mal muss Gerald eingreifen und ihr Leben retten.

Spannend wurde es hier, weil die beiden Hauptfiguren mit sich selbst im Zwist lagen. Gerald war von Anfang an klar, dass eine Beziehung zu Sophie unmöglich ist. Er ist ein Vampir, sie ist eine Jägerin. Doch Gefühle halten sich nicht an so etwas, sie kennen diese Regeln nicht.
Sophie hat da etwas andere Bedenken. Sie weiß nichts von Geralds wahrer Herkunft, weshalb es ihr darum geht ihn zu beschützen. Sie will nicht, dass er in etwas rein gezogen wird, von dem er keine Ahnung hat. Sie glaubt, es sie für ihn zu gefährlich ihr nahe zu sein und doch will sie eben diese Nähe spüren.

Geralds Bruder, Clemens, schient ebenfalls eine interessante Persönlichkeit zu haben. Leider ist seine Anwesenheit in diesem Buch eher hintergründig. Er versteht Geralds Liebe zu Sophie nicht wirklich, doch so lange diese seinen Bruder glücklich macht, hat er nichts dagegen. Er selbst will alles riskieren, sollte mal die richtige Frau für ihn seinen Weg kreuzen.

Was mich am ersten band gestört hatte, waren die vielen Fragen, die unbeantwortet geblieben waren. Diese wurden in diesem Buch endlich beantwortet. Da aber auch hier ein ziemlich offenes Ende zu finden ist, entstehen automatisch neue. Na ja, vielleicht besteht ja die Möglichkeit einer Fortsetzung, die erneut einen Blick auf das Leben dieser Vampire gibt.

Fazit
Eine gelungene Fortsetzung, die noch viel mehr verspricht. Ein Held, der nicht weiß wie er handeln soll. Eine Heldin, die Schwierigkeiten wie ein Magnet anzieht.
Eine Mischung, die schon eine Zusicherung für eine spannende Geschichte darstellt.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
Letzter Beitrag von  WulfAnfangEndeEwigkeitvor einem Tag
"Der Anfang vom Ende der Ewigkeit." Liebe Buchfreundinnen und -freunde, gerade (Anfang Dezember 2018) habe ich im Selbstverlag meinen ersten Roman "Der Anfang vom Ende der Ewigkeit - eine erotisch-kulinarische Heimatkrimisatire" - als Print und eBook veröffentlicht. Das Werk spielt in Stuttgart, auf den Fildern, in Ulm, Biberach und auf der Schwäbischen Alb. Erkennen Sie das Motiv auf dem Cover? Ein Artikel über den Autor und sein Werk war am vorletzten Freitag im "Blick vom Fernsehturm" der Stuttgarter Zeitung und am letzten Montag in der "Filderzeitung". Ein Ausschnitt aus dem Artikel "Hausmann und Multitalent" von Caroline Holowiecki: "... Nun ist das neueste Projekt des Multitalents fertig, sein erster Roman. „Der Anfang vom Ende der Ewigkeit“ ist im Selbstverlag erschienen und – man ahnt es – kein gewöhnliches Buch, sondern „etwas experimenteller“. Zehn Jahre hat der Plieninger daran gefeilt, „man kommt ja nicht dauernd dazu“, herausgekommen ist eine „kulinarisch-erotische Heimatkrimisatire“. Ein Stuttgarter Ex-Polizeireporter und abgehalfterter Privatdetektiv soll auf der Alb, wo einst seine große Liebe bei einem Unfall umkam, einen Entführungsfall lösen. Dazu verspricht der Schriftsteller reichlich Erotik, aber nicht à la „Fifty Shades of Grey“, denn das sei viel zu „klischeehaft und nicht ehrlich“. Im Anhang gibt es außerdem Rezepte vom leidenschaftlichen Hobbykoch. Erzählt wird in Rückblenden und Zukunftsvisionen, zudem aus wechselnder Perspektive. „Das ist der erste in der Form geschriebene Lokalkrimi“, betont der Autor. Dafür stellt er für Einheimische einen hohen Wiedererkennungswert in Aussicht. So lebt der Protagonist im Asemwald. Auch die Hohenheimer Gärten, das – umbenannte – Wirtshaus Garbe oder Ludwigsburg spielen eine Rolle. ..." Nähere Infos kurz hier: Ein Mann steht kurz davor aufzugeben. Sein Leben ist gescheitert. Alexander Hochreiter, früher ein bekannter Polizeireporter in Stuttgart, schlägt sich seit einigen Jahren als Privatdetektiv mehr schlecht als recht durch. Seine große Liebe starb bei einem schrecklichen Unfall auf der Schwäbischen Alb. Ausgerechnet dort soll er einen seltsamen Entführungsfall aufklären und muss sich seinem schlimmsten Albtraum stellen. Motiv und Konflikte der dargestellten Personen sowie die Erzählweise unterscheiden das Buch von üblichen Heimatkrimis. Enthält Darstellungen von Sex und Gewalt. Empfohlen für Leser ab 16 Jahren. Im Anhang gibt es vom Autor, der schon einige Kochbücher schrieb, erprobte Rezepte aus Hochreiters Lustküche: anregend für Abende zu zweit oder zu ...? Der Autor ist 58 Jahre alt, gebürtiger Unterfranke und lebt seit fast 30 Jahren im Schwabenland. Er liebt Reisen, Wein und Küche, ist Autor von Reiseführern (Historische Gast-Häuser Baden-Württemberg) und Weinkochbüchern (Winzerküche Baden, Winzerküche Württemberg, Winzerküche Franken). Der Rundfunkjournalist, Moderator und Reporter schreibt und spielt Theater seit der Schulzeit. Die Printausgabe ist 400 Seiten stark und für Buchhandlungen bestellbar über neobooks und epubli. Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart Gerhard D. Wulf
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