Liz und J.K. Brandon Blutjägerin

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Inhaltsangabe zu „Blutjägerin“ von Liz und J.K. Brandon

Als Chef der Sicherheitsagentur der Vampire hat Gerald Vermont auch noch sechs Monate nach Zacharias Tod alle Hände voll zu tun. Die Vampire sind sich weiterhin uneins und der Rat steht vor der Spaltung. Diese Schwäche nutzen die für lange Zeit verschwunden geglaubten Vampirjäger und formieren sich wieder.

Gerade jetzt tritt Sophie Lacoste, Tochter eines Vampirjägers, in Geralds Leben und stellt es gehörig auf den Kopf.

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    Blutjägerin

    Asbeah

    04. June 2016 um 23:23

    Spontan-Verdummung... Wenn der Jäger zum Gejagten wird, kann es spannend werden. Und das hat hier auch durchaus geklappt. Dieser zweite Teil ist besser als sein Vorgänger. Sophie, die Tochter eines Vampirjägers tritt Ihr Erbe mit viel Mut an. Gerald, ein hochgestellter Vampir, sorgt für die Einhaltung der Vampir Gesetze und ist ein vernünftiger Mann, der weiß was er will. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, wobei Sophie keine Ahnung hat, dass er ein Vampir ist. Es folgen spannende und romantische Szenen, doch ab der Mitte des Buches stürzt die Geschichte leider ins nervig Unglaubwürdige ab. Plötzlich verhalten sich beide leichtsinnig, unlogisch, unkommunikativ und dumm. Noch schlimmer: sie wissen es und tun es trotzdem. Ich HASSE dümmliche Protas! Das verdirbt mir jedes mal das Vergnügen. Dann kann ich nicht mehr mitfiebern und hoffen, sondern nur noch denken “selbst schuld, Idiot”, und manchmal wünsche ich fast, sie kriegten was sie verdienen. Die Rettung kommt jedoch stets aus purem Glück und Zufall. Und so reiten sie dann am Ende Hand in Hand dem Sonnenuntergang entgegen….und keiner hat was draus gelernt. Mein Fazit : Wer sich gern beim Lesen die Hand vor die Stirn schlägt und auf Glücksache steht, kann dieses Buch gut lesen. Ich selbst hätte stattdessen lieber MenschÄrgereDichNicht gespielt  ;o)

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  • Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon

    Blutjägerin

    Traumfeder

    19. January 2013 um 15:06

    Meine Meinung Der zweite Band um die Vampire von Wien schließt sich perfekt an den ersten Teil an. Die Probleme der Vampirwelt sind angewachsen, immer mehr Familien verlassen den Rat und werden zu Gesetzlosen. Zwar hat André Barov sein Glück gefunden, doch die Führung als Blutprinz entgleitet ihm immer mehr. In diesem Band übernimmt jedoch seine rechte Hand, Gerald Vermont, die Hauptrolle. Die Vampire spielen verrückt und greifen immer wieder Menschen an. Sein Team hat alle Hände voll zu tun, damit die Anwesenheit der Blutsauger vor den Menschen geheim bleibt. Wüssten die Menschen von den Vampire, gäbe es große Panik und erneut Vampirjäger, die alles gnadenlos jagen würden. Eines Tages kommt Gerald an einen Tatort, wo ein hochrangiger Vampir getötet wurde, aber auch dessen Jäger liegt tot neben ihm. Zu allem Übel taucht auch noch die Tochter des Jägers dort auf und bringt Gerald durcheinander. Denn diese Frau lernte er einst als kleines Mädchen kennen. Sofort kommen die alten Gefühle hoch und die Frau lässt ihn nicht mehr los. Ihm ist klar, er muss sie um jeden Preis beschützen. Doch kann er diese Gefühle mit seiner Pflicht vereinbaren? Gerald gegenüber steht die schöne Sophie Lacoste. Es ist der Todestag ihrer Mutter und nun erreicht sie auch noch die Nachricht über den Tod ihres Vaters. Ihr ist sofort klar, dass es Vampire waren, die ihm sein Leben nahmen. Am Fundort der Leiche trifft sie auch Gerald Vermont, der ihr verspricht alles zu tun um das Verbrechen an ihrem Vater aufzuklären. Immer wieder rettet der Mann sie aus gefährlichen Situationen, die sie alleine niemals hätte bestehen können. Dabei entfacht er etwas in ihr, woran sie längst die Hoffnung verloren hatte. Doch kann sie ihm trauen? Kann sie ihm von den Vampire erzählen? Sophie erschien mir eh als ein Charakter, aus dem man nicht schlau werden kann. Sie will den Tod ihres Vaters rächen, weiß aber, dass sie zu schwach dazu ist und rennt trotzdem in jede schwierige Situation hinein. Jedes Mal muss Gerald eingreifen und ihr Leben retten. Spannend wurde es hier, weil die beiden Hauptfiguren mit sich selbst im Zwist lagen. Gerald war von Anfang an klar, dass eine Beziehung zu Sophie unmöglich ist. Er ist ein Vampir, sie ist eine Jägerin. Doch Gefühle halten sich nicht an so etwas, sie kennen diese Regeln nicht. Sophie hat da etwas andere Bedenken. Sie weiß nichts von Geralds wahrer Herkunft, weshalb es ihr darum geht ihn zu beschützen. Sie will nicht, dass er in etwas rein gezogen wird, von dem er keine Ahnung hat. Sie glaubt, es sie für ihn zu gefährlich ihr nahe zu sein und doch will sie eben diese Nähe spüren. Geralds Bruder, Clemens, schient ebenfalls eine interessante Persönlichkeit zu haben. Leider ist seine Anwesenheit in diesem Buch eher hintergründig. Er versteht Geralds Liebe zu Sophie nicht wirklich, doch so lange diese seinen Bruder glücklich macht, hat er nichts dagegen. Er selbst will alles riskieren, sollte mal die richtige Frau für ihn seinen Weg kreuzen. Was mich am ersten band gestört hatte, waren die vielen Fragen, die unbeantwortet geblieben waren. Diese wurden in diesem Buch endlich beantwortet. Da aber auch hier ein ziemlich offenes Ende zu finden ist, entstehen automatisch neue. Na ja, vielleicht besteht ja die Möglichkeit einer Fortsetzung, die erneut einen Blick auf das Leben dieser Vampire gibt. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, die noch viel mehr verspricht. Ein Held, der nicht weiß wie er handeln soll. Eine Heldin, die Schwierigkeiten wie ein Magnet anzieht. Eine Mischung, die schon eine Zusicherung für eine spannende Geschichte darstellt.

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  • Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon

    Blutjägerin

    Zibbi1987

    24. March 2011 um 21:16

    Was genau ist nun aus Sophie geworden? Wird Gerald jemals seinen Bruder Clement wiedersehen? Gibt es nicht doch Hoffnung, dass Clement den schweren Kampf überlebt haben könnte? Ohje... So viele unbeantwortete Fragen meinerseits... Doch beginnen wir von vorn: Sophie betritt das Erbe an, das Erbe eines Vampirjägers. Durch die polizeiliche Untersuchung von der Ermordung Sophie's Vater, lernt sie den attraktiven Gerald Vermont kennen - und lieben. Die beiden kommen sich näher und geben sich ihrer romantischen Liebe hin. Doch wie kann Gerald seiner Geliebten schonend beibringen, dass er ein Vampir ist?! Solch eine Kreatur, die Sophie über alles hasst und für den Tod ihres Vaters verantwortlich macht?! Als hätte das Nachtgeschöpf nicht schon genug Probleme, splittet sich der Vampir-Clan und ein totgeglaubter Feind taucht wie aus dem Nichts auf... Fazit: Der zweite Teil, der Vampir - Clan - Reihe, ist genauso gut gelungen, wie "Blutprinz", der erste Teil der Geschichte. Liz & J.K Brandon schaffen es, die Spannungskurve anzuziehen, lassen aber auch zwischen all' den Ereignissen, die Möglichkeit für romantische Momente. Besonders gelungen finde ich es, dass man den jungen Mann des Buchcovers sehr gut zu Gerald Vermont asoziieren kann. Eines jedoch ist auszusetzen: Das Buch hat "nur" 200 Seiten und war viel zu schnell durchgelesen

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  • Rezension zu "Blutjägerin" von Liz und J.K. Brandon

    Blutjägerin

    Letanna

    28. October 2010 um 07:57

    Im zweiten Teil der Reihe geht es um den Vampir Gerald Vermont und die Vampirjägerin Sophie Lacoste. Gerald leitet die Sicherheitsagentur der Vampire, die für die Einhaltung der Gesetze der Vampire zuständig ist. Sophies Mutter ist von Vampiren getötet worden. Ihr Vater ist seit dem auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau. Als plötzlich ihr Vater getötet wird, begegnet sich am Tatort Gerald, der sich als Ermittler ausgibt. Die beiden begegnet sich im Laufe der Zeit immer wieder und es entsteht eine starke Anziehungskraft zwischen den beiden. Leider konnte mich dieser Teil nicht 100%ig überzeugen. Die Story war zwar sehr gut und spannend, aber bei der romantischen Beziehung konnte bei mir nicht der Funke über springen. Die war mir irgendwie zu oberflächig. Für mich gab es keinen ersehbaren Grund, warum die beiden sich so schnell verlieben. Das wirkte nicht echt. Außerdem war das Ende zu plötzlich. Ich hatte das Gefühlt, das fehlt doch noch was. Ich hoffe, es gibt noch weitere Bücher in der Reihe, um die offenen Fragen zu klären. Natürlich war der Roman nicht schlecht. Es gibt interessante Verwicklungen, politische Intrigen in der Clanpolitik und ziemlich viel Aktion.

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