Liz und J.K. Brandon Blutprinz

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Inhaltsangabe zu „Blutprinz“ von Liz und J.K. Brandon

André Barov wähnt sein Leben und seinen Vampir-Clan unter Kontrolle. Doch dann gerät seine sorgsam strukturierte Welt ins Wanken. Feinde haben sich gegen ihn verschworen und als die aufstrebende Innenarchitektin Natalie in sein Leben tritt, holt ihn ein Teil seiner Vergangenheit ein, den er nie verwunden hat. Natalie Adam ist von dem mysteriösen Mann fasziniert. Noch ahnt sie nichts von seinem dunklen Geheimnis. Sie spürt, dass sich auch André Barov zu ihr hingezogen fühlt, doch zu viele scheinbar aussichtslose Zwänge und Umstände sprechen gegen eine Verbindung. Unsichtbare Gegner und ein folgenschwerer Fehler bedrohen nicht nur Andrés Leben, sondern bringen auch das von Natalie in höchste Gefahr.

Ist ganz okay. Nicht herausragend, aber unterhält schon mal einen Nachmittag lang.

— Elwe
Elwe

ist das buch gut??

— Liri
Liri

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  • Ein etwas unentschlossener Blutprinz

    Blutprinz
    Asbeah

    Asbeah

    01. June 2016 um 23:37

    Prinz Schlaffi. André, 250jähriger Fürst der Vampire, bringt es nicht wirklich, mich zu überzeugen. Nach ca 200 Jahren begegnet er endlich wieder einer Frau, die sein Herz und seine Seele berührt. Leider ist sie ein Mensch mit der er sich nicht einlassen darf. Dieses Gesetz hat er selbst erlassen, zum Schutz seines Volkes. Darauf steht sogar die Todesstrafe. Etwas Kleinlich und gefühllos, oder? Er lässt sich aber trotzdem mit ihr ein, naja, teilweise, also er rutscht schnell mal drüber und verschwindet dann wieder für Tage oder Wochen, grämt sich und lässt die arme Natalie im Ungewissen. Selbige wird öfter mal angegriffen von des Fürsten Gegnern. Da er eine einzigartige Verbindung zu ihr hat, spürt er die Angriffe und eilt jedesmal zu ihrer Rettung. Diese Verbindung sollte ihm eigentlich zu denken geben, möchte man meinen. Doch er suhlt sich nur in ichdarfdasnicht-esgibtkeineLösung. Dabei ist es sein Gesetz, mit dem sowieso kaum einer glücklich ist. Er bräuchte es ja nur ein wenig lockern und alle wären zufrieden. Natalie ist da etwas forscher, sie will den Idioten haben, wahrscheinlich nur weil er sich ihr widersetzt. Von tiefen Gefühlen habe ich nicht allzu viel mitbekommen. Sie versucht, ihn zu ihrer Wandlung zu überreden….Mein Fazit: Dieses Buch ist ganz ok trotz einiger Unstimmigkeiten. Es gab Action und war unterhaltsam. Doch mir fehlte es an Gefühl und ich empfand die Liebesgeschichte als nicht nachvollziehbar. Ich werde dem zweiten Teil eine Chance geben, vielleicht ist dieser etwas ausgereifter. 

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    BrinaWe

    BrinaWe

    03. January 2013 um 17:29

    Ich habe dieses Buch als kostenlose Ebook-Version erhalten, hätte es mir aber auch als kostenpflichtiges Buch erstanden. Die Story hat etwas realistisches und auch spannendes an sich. Auch wenn nicht alles so fesselnd ist. Bleibt es trotzdem ein Buch was man gut abends unter der Decke flüssig lesen kann, da es der Schreibstil zu lässt. Was mir leider etwas gefehlt hat, war der Überraschungseffekt, dass es sich von anderen Vampierbuchern unterscheidet. Was man zu Anfang gleich merkte, man brauchte kein Hintergrund wissen. Zu Story selber. Andre Barov verliebt sich in die Innenarchitektin Natalie Adam und überschreitet damit die eigene aufgestellten Gesetze und beschützt einen Menschen, was zur Folge hat, dass es zusätzlich zu den alten Feindschaften auch Aufruhr im Clan des inneren Rates gibt. Weiter wird Natalie des öfteren als Köder benutzt um Andre in eine Falle zu locken und ....

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    anell

    anell

    12. November 2012 um 17:16

    Ich hatte das Buch im Zuge einer "gratis download"-Aktion vom SiebenVerlag im Sommer auf meinen E-reader geladen. Ich bin an sich ein Fan dieses Verlags, weil er nur deutsche Autoren verlegt und finde sowas sollte man, unterstützen. Zwar bin ich nicht der größte Vampirfan den es gibt, aber man kann alles ja mal ausprobieren und es wäre nicht das erste Mal, das man bei sowas einen neuen Lieblingsautor findet. Leider haben es die Autoren dieses Buchs nicht geschafft mich zu fesseln. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Figuren recht flach geraten. Natalie besticht durch ihre Blödheit, ständig wird sie angegriffen, verletzt, muss gerettet und beschützt werden. Diese Art von "Heldin" liegt mir nicht. Die Liebesgeschichte zwischen André und ihr, konnte auch nicht zünden. Ich frage mich immer noch, was die aneinander finden. André ist zunächst von ihr begeistert weil sie seiner großen Liebe ähnlich sieht. Ich weiß nicht, ob es Frauen/Leser gibt die SO ETWAS romantisch finden. Aber ich persönlich finde das krank und emotional Scheiße, mit jemanden zusammen sein zu wollen, der aussieht wie jemand der tot ist. Natürlich kommt es später zu den obligatorischen Versicherungen, dass es ANFANGS so war, aber dann ... Das macht für mich persönlich den Kohl auch nicht fett. würg Natalie? Ja was sie an ihm findet? Keine Ahnung, liegt vielleicht daran, dass er heiß, reich, und verfügbar ist. Das wars dann aber auch schon. Andrés Fähigkeiten zur Telephatie mit denen er sogar seine Katze (sic) fernsteuern und auf Einbrecher hetzen kann, fand ich mehr als lachhaft. Der Schreibstil ist einfach und ohne erzählerische Rafinesse. Man weiß sehr schnell wohin der Hase läuft. Die guten sind gut, die bösen böse. Die Prota ein bisschen dumm an der Backe und der Prota der zerissene Held zum anschmachten. Alle Figuren mit negativen Eigenschaften werden auch negativ gezeichnet (z.B. der Chef einer Firma der nach ungewaschener Haut stinkt, der Investmentbanker den Natalie kennen lernt um André zu vergessen ist natürlich ein Lüstling etc. pp.) Mir ist das alles zu flach, einfach und unspannend. Die Kampfszenen sind rundheraus lächerlich. Die Sexszenen eher peinlich. Weiter Bücher dieses Autorengespanns werde ich wohl nicht lesen.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Seitenakrobatin

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:36

    Zum Inhalt (Klappentext): André Barov wähnt sein Leben und seinen Vampir-Clan unter Kontrolle. Doch dann gerät seine sorgsam strukturierte Welt ins Wanken. Feinde haben sich gegen ihn verschworen und als die aufstrebende Innenarchitektin Natalie in sein Leben tritt, holt ihn ein Teil seiner Vergangenheit ein, den er nie verwunden hat. Natalie Adam ist von dem mysteriösen Mann fasziniert. Noch ahnt sie nichts von seinem dunklen Geheimnis. Sie spürt, dass sich auch André Barov zu ihr hingezogen fühlt, doch zu viele scheinbar aussichtslose Zwänge und Umstände sprechen gegen eine Verbindung. Unsichtbare Gegner und ein folgenschwerer Fehler bedrohen nicht nur Andrés Leben, sondern bringen auch das von Natalie in höchste Gefahr. Meine Meinung zum Buch: Als ich das Buch beendet habe musste ich die Geschichte erst mal sacken lassen. Mir war selber nicht klar was ich von >Blutprinz< halten soll. Der Schreibstil ist einer derer, an den ich nichts auszusetzen habe. Jeder Satz, jedes Kapitel ist klar und durchdacht in Worte gefasst. Die Handlung selber war nicht spektakulär. Vampir und Frau verlieben sich ineinander und er würde alles tun damit ihr nichts zustößt, was in kurzen Kämpfen bewiesen wird. Die Liebe zwischen den beiden empfand ich als aufgezwungen und nicht ehrlich. Diese Oberflächlichkeit die zwischen Natalie und André herrscht fand ich nicht angemessen. André verliebt sich in sie weil Natalie seiner großen Liebe ähnlich sieht und Natalie verliebt sich. . . warum auch immer in ihn. Ich hätte den Autoren geraten die Kampfszenen mehr auszuschmückt, brutaler wirken lassen und die Liebesszenen zu kürzen. So wechseln sich Liebes- und Sexflops nur mit den kurzen Kämpfen ab und es ist keine genaue Linie zu erkennen. Die Frage die ich mir gestellt habe ist - was möchten die Autoren mir sagen, was in mir auslösen und zu welchen Ergebnis kommen? Die Frage konnte ich mir selber nicht beantworten, egal wie lange ich darüber nachgedacht habe. Mein Fazit: Ein Buch das mich nicht überzeugen konnte. Nicht durch die Charaktere noch durch die eingebaute Intriege.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Traumfeder

    Traumfeder

    10. April 2012 um 19:03

    Jede Welt unterliegt bestimmten Regeln, werden diese gebrochen, herrscht das Chaos. Die Welt der Vampire unterliegt den Gesetzen des Rates, gebildet von den acht mächtigsten Reinblüterfamilien. Ihren Vorsitz führt André Barov, der Blutprinz. Gemeinsam entwickeln sie die Gesetze, die die Vampire vor der Entdeckung und damit vor der Verfolgung schützen. Doch was, wenn der Blutprinz persönlich sich nicht länger an sie halten kann? Darf er sie nach seinem Willen beugen? André Barov ist ein ziemlich gut aussehender Geschäftsmann. Einmal in seinem langen Leben hatte er wahrhaftig geliebt, doch das Mädchen ist gestorben. Mehr als ein ganzes Jahrhundert später, findet er in der Innenarchitektin Natalie das Ebenbild seiner einstigen Liebe. Obwohl er weiß, dass er sie nicht lieben darf, kann er sich seinen Gefühlen nicht entziehen. Immer wieder zieht es ihn in die Arme dieser Frau, was auch seinen Feinden nicht entgeht. André ist klar, hält er weiter an ihr fest, bringt er alles in Gefahr, was er aufgebaut hat. Doch der Verstand kann die Gefühle im Herzen nicht ausblenden. André muss erkennen, dass zwischen ihm und Natalie mehr entsteht, als nur Leidenschaft. Es ist das Schicksal, das sie für einander bestimmt hat. Ohne es zu wollen, ist zwischen ihnen eine Verbundenheit entstanden, die er bisher nicht gekannt hatte. Kann das Schicksal stärker sein als die Realität? Natalie Adam führte ein normales Leben bis sie auf André traf. Mit ihrer Partnerin, Tina Sommer, hatte sie gerade erst eine eigene Firma eröffnet und den ersten Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Ausgerechnet bei der Feier zur Eröffnung ihrer ersten Arbeit musste sie auf André Barov treffen. Ab diesem Augenblick ändert sich alles in ihrem Leben. Immer wieder kommen sie sich näher, doch Mal für Mal stößt er sie wieder von sich. In seiner Nähe passieren ihr die seltsamsten Dinge. Ihr Herz weiß nicht recht, ob es denn Mann nun lieben oder fürchterlich hassen soll. Warum fasziniert dieser Mann sie nur so sehr? Warum ist er immer da, wenn sie gerade in Schwierigkeiten steckt? Das Autorenpaar Brandon hat es erfolgreich geschafft in "Blutprinz" ein Katz- und Mausspiel zu veranstalten. Einerseits jagt André den Mann, der sich gegen die Vampirgesetze auflehnt indem er Menschen tötet. Andererseits wird er von diesem Gegner gejagt. Natalie gibt dabei den perfekten Köder ab. Die Handlung spielt im Zeitraum vom 20. April 2007 bis zum 30. Juni 2007. Der Großteil der Handlung findet in Wien statt, aber auch Bratislava wird zu einem wichtigen Handlungpunkt. Die Geschehnisse werden meist von André oder Natalie geschildert, doch auch andere Charaktere dürfen ihre Stimme hervorheben. Die Sprache ist so gewählt, dass ein relativ flotter Lesefluss entstehen kann. Spannung und Gefühle werden hier sicherlich nicht vermisst. Negativ war für mich jedenfalls, dass gegen Ende des Buches die Handlung einfach zu schnell voranschreitet. Vieles bliebt unklar und wird kein bisschen angesprochen. Für mich, war es etwas zu viel, was ausgelassen wurde. Fazit "Blutprinz" ist ein guter Start in diese Vampirreihe. Vieles bleibt ungesagt, was in den nachfolgenden Bänden sicher noch ausgearbeitet werden könnte. Trotz dieser Mängel, lädt das Buch seine Leser dazu ein, eine komplizierte und verstrickte, aber trotzdem schöne Liebesgeschichte zu genießen.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 14:05

    "Sie glaubte schon lange nicht mehr an Vorsehung oder einen Seelenpartner, jedoch hatte sie auch nie an Vampire geglaubt." Wer eine typische Vampirgeschichte erwartet, liegt mit diesem Buch genau richtig. Wer überwältigende Gefühle erwartet, wird hier absolut enttäuscht. Ich muss sagen, dass ich mir nach dem Klapptext viel mehr versprochen habe als ich im Endeffekt bekommen habe. Die Protagonisten in diesem Buch sind sowohl der Blutprinz André Barov als auch Natalie Adam. Während André ein wenig dem typisch, egoistisch angehauchten, mysteriösen Stil eines Vampirs geschaffen wurde, ist die Darstellung und Ausarbeitung des Charaters Natalie meiner Ansicht nach total vernachlässigt worden. Die wirkt durch lediglich oberflächliche Beschreibung absolut blass. Ihre beste Freundin Tina dagegen wird mit ihren Männergeschichten viel deutlicher, wobei diese nur im Hintergrund auftritt. André und Natalie treffen eher zufällig aufeinander und sind dirkt voneinander fasziniert. Dagegen spricht auch nichts, nur, dass der wehrte André schon fast im nächsten Moment von Liebe spricht. Es ist irritierend und der Leser fühlt sich in der Entwicklung dieser Gefühle komplett übergangen. Das ganze zieht die Liebe in's Lächerliche und lässt sie gespielt und schlichtweg unwirklich wirken. Ebenfalls verwirrt hat mich das abrupte Ende der Geschichte. Ich bin der Meinung, dass das Autorenpaar dieses etwas anderes hätte gestalten müssen, denn ich persönlich war sehr perplex als ich umblättern wollte, es aber keine weitere Seite gab. Es gibt aber auch prositive Aspekte: So ist der Aufbau der Welt der Vampire sehr vielversprechend. Es gibt sowohl Reinblüter - diese, die als Vampire von Vampiren geboren wurden -, als auch Halbblüter - diese, die durch Metamorphose geschaffen wurden oder durch einen Vampir und einen Menschen gezeugt wurden - und auch sogenannte Bestien/Bastarde/Assassienen - gezeugt von Vampiren und einem Tier, auch bekannt als Wertiere, doch die Beschriebung passt nicht annähernd. Gerade durch diesen Aufbau habe ich mir beim Lesen mehr versprochen, doch auch hier setzt das Autorenpaar die Idee nur unzulänglich um. Die Geschichte um Natalie und André ist dennoch sehr leich zu lesen, denn der Schreibstil ist angenehm flüssig. Es war mir ein leichtes die Kapitel zu lesen. Eine Besonderheit stellt hier auch eine Art Ping-Pong-Verfahren der Kapitel dar. So springen die Sichtweisen verschiedenster Figuren recht rasch, doch es ist ein leichtes dem zu folgen. Auch die Umgebung in der die Geschichte meist spielt - Wien - gibt dem Roman einen recht realen Aspekt und lässt die Geschichte durch die doch bekannte Stadt aufleben. Zwar kommen auch Städte wie Bratislava, London und Paris nicht zu kurz, dennoch spielen sie nicht eine solch starke Rolle wie den Wohnort beider Protagonisten: Wien. Ein bisschen enttäuscht von diesem Buch bin ich schon, doch werde ich mir bei gelegenheit den nächsten Band vornehmen, denn dieser handelt von einem guten Freund Andrés und er schien mir in seinen Auftritten in diesem Band sehr sympatisch zu sein. Dennoch kann ich diesem Buch wohlwollend nur 3/5 Sternen geben.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    DarkReader

    DarkReader

    25. May 2011 um 16:14

    Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, daher zunächst einmal: ich werde nie verstehen, warum richtig seitenstarke Bücher ausländischer Autorinnen und Autoren - bekannt und seit Jahren auf dem Markt - um ein vielfaches billiger sind als die dünnen Büchlein deutscher Autorinnen und Autoren. Dieses Buch hier ist auch wieder so eines. Fast 15 Euro für die paar Seiten die ich in Null komma Nichts durch hatte, sind gelinde gesagt unverschämt. Daran sollten die Verlage DRINGEND arbeiten. Das Buch selbst gefiel mir gut, es war locker und flüssig zu lesen und auch sehr spannend. Bis zum Schluss wusste man nicht, was und wer hinter allem steckte. Die Zerrissenheit von Andre wurde sehr gut geschildert, man konnte seinen Zwiespalt richtig fühlen. Auch Natalie war mir sehr sympathisch und so war es ein rundum gelungenes Lesevergnügen für mich.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Letanna

    Letanna

    19. October 2010 um 09:52

    Bei der Eröffnungsfeier ihrer ersten eigenständigen Innenarchitekturarbeit, die sie zusammen mit ihrer Freundin Tina bei einer Ausschreibung gewonnen hat, lernt Natalie Adam den geheimnisvollen André Barov kennen. Sie ist fühlt sich sehr von ihm angezogen. Was sie nicht weiß ist, dass er der Anführer alle Vampir-Clans ist und auch als Blutprinz bezeichnet wird. Nach dem ersten Zusammentreffen der beiden gibt es mehrere Angriffe auf Natalie und André taucht immer wieder für ihre Rettung auf. Die beiden kommen sich nach und nach näher, er wehrt sich aber gegen seine Gefühle, weil seiner Rasse verboten ist, sich mit Menschen einzulassen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, teilweise etwas brutal und auch die Liebesgeschichte kommt nicht zu kurz. Die beiden Autoren können sich ohne Probleme mit der amerikanischen Konkurrenz messen. Beide Hauptfiguren sind glaubwürdig und sympatisch. Obwohl er sich am Anfang doch etwas abweisend verhält, wirkt er nicht umsympatisch, weil man ja weiß was seine Beweggründe sind. Das Buch hätte ruhig etwas länger sein können.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 17:43

    Also wieso diese relativ dünne Taschenbuch (nicht mal 300 Seiten) neu fast 15 Euro kosten muss, bleibt mir schleierhaft. Die Qualität der Machart war auch nicht sonderlich gut. Egal, es geht hier ja nur um das Inhaltliche: Die Innenarchitektin Natalie, die zusammen mit ihrer Freundin ein eigenes Büro hat, sind bei der Eröffnung einer ihrer Projekte. Dabei wird Natalie dem geheimnisvollen André Barov vorgestellt, einem sehr attraktiven aber auch undurchschaubaren Mann. Er scheint sehr viel Einfluss zu besitzten und Natalie ist sofort sehr beeindruckt von ihm; er ist interessiert aber auch distanziert. Als sie auf dem Heimweg von drei merkwürdigen Gestalten angegriffen wird vor denen sie André rettet, findet sie sich plötzlich immer wieder in seinem Leben wieder. Auch André ist fasziniert von Natalie, vor allem da sie seiner großen (und toten) Liebe wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt. Aber André ist ein Vampir, sogar deren Oberhaupt - der Blutprinz. Und jemand will in stürzen; es gibt Überfälle auf Natalie, ein Einbruch in seine Wohnung - doch derjenige bleibt im Hintergrund und André kämpft plötzlich an zwei Fronten. Gegen den Bösen, der Intrigen gegen ihn spinnt und gegen sich selbst - denn er hat Regeln aufgestellt, die mit dem Tode bestraft sind. Und die oberste lautet: Keine Beziehung zu Menschen - und trotzdem kann André nicht von Natalie lassen, die durch ihn immer tiefer in die Vampirmachenschaften gezogen wird, ohne zu ahnen auf was oder wen sie sich hier einlässt.. Es war eine sehr kurzweilige Unterhaltung aber auch keine Neuheit auf dem Sektor der Vampirbücher. Trotzdem fand ich das Buch angenehm zu lesen, flüssiger Erzählstil und letztlich auch sehr spannend weil es bis fast zum Schluss dauert bis alles aufgeklärt ist. Fazit: 4 Sterne für gute Unterhaltung - trotzdem ganz schön frech für so ein simples Taschenbuch 15 Euro zu verlangen.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    dipsy

    dipsy

    12. February 2010 um 22:42

    Ein Vampir der sich in eine junge Innenarchitektin verliebt das geht laut des Gesetzes des Vampirclans nicht und bringt folglich große Probleme mit sich. Natalie spürt sofort, dass André Baroc anders ist, seine Art der Blick der sie durchdringt, es ist als würde er ihre Seele berühren. Auf dem Nachhauseweg gerät Nathalie in einen Hinterhalt wird dabei brutal zusammengeschlagen. Als sie wieder zu sich kommt findet sie sich in einer luxuriösen Wohnung wieder, nicht schwer zu erraten wer dort wohnt: A. Baroc (100 Punkte, smile) Eindrucksvoll aber ohne zu glänzen wird wurde hier ein Buch verfasst das durch seinen lockeren und guten Schreibstil gefällt. Für zwischendurch ganz ok.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Tanja Asmus

    Tanja Asmus

    09. January 2010 um 13:15

    Mit „Blutprinz“ hat das Autorenpaar Liz & J.K Brandon (haben 2006 für die beste Kurzgeschichte den Phantastikpreis gewonnen) den Auftakt zu einer neuen Vampirserie im Sieben Verlag gestartet. Die Geschichte mag eventuell auf den ersten Blick einfach gestrickt sein, dennoch schafft das Autorenpaar, den Leser immer tiefer in ihre mystische Welt hinein zu ziehen. Altbewährtes mit viel Neuem gemischt zeigt, dass man trotz der vielen Serien auf dem Markt immer noch den Leser fesseln kann. André Barov ist der Blutprinz und herrscht über die unterschiedlichen Vampirclane. Zum Erhalt seiner Art hat er Gesetze erlassen, die es einzuhalten gilt. Das höchste Gesetz verbietet es einem Vampir, sich mit einem Menschen einzulassen. Doch er kommt ins Wanken, als er die attraktive Architektin Natalie Adams trifft. Zeitgleich kommt es zu Unruhen in der Stadt und André merkt, dass man ihn als Führer los sein möchte und konservativ Eingestellte gegen die neuen Gesetze rebellieren. André gerät in einen Hinterhalt und muss sich entscheiden – für seine Art oder die verbotene Liebe zu einer Frau – was keine Zukunft hat. Im erotischen Teil verzichtet das Autorenpaar auf Kraftausdrücke und lässt bei den Szenen auch genug Freiraum, um seine eigene Phantasie zu benutzen. Actionsfans kommen auch auf ihre Kosten, denn es geht schon recht blutrünstig daher. Ich habe das Buch in einen Rutsch durchgelesen, welches ich dem lockeren Schreibstil und dem Spannungsbogen zugeschrieben habe. Man fühlt sich wohl beim Lesen und merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Positiv fällt auf, dass der Verlag diesmal ein handelsübliches Taschenbuchformat gewählt hat, so dass das Buch besser in der Hand liegt. Mark Freier ist für die Covergestaltung zuständig, der ein wirklich schönes Bild zu dem Buch gestaltet hat und damit das Gesamtpaket perfekt abrundet. Fazit: Für Vampirfans sowieso ein MUSS & und für Neueinsteiger absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Blutprinz" von Liz und J.K. Brandon

    Blutprinz
    Solifera

    Solifera

    12. October 2009 um 14:03

    ** Kurzinhalt ** Die jungen Innenarchitektinnen Nathalie Adam und Tina Sommer werden auf der Einweihungsfeier zur ihrem ersten Projekt dem attraktiven André Baroc vorgestellt. Der ist sofort fasziniert von Nathalie, ihr Duft wird betörend auf ihn und er würde gern wissen wie ihr Blut schmeckt. Doch seine Gesetze verbieten es ihm. Denn er ist ein Vampir und dazu auch noch der Anführer alle Vampir-Clans, der als „Blutprinz“ bezeichnet wird. Er hat den Vorsitz über den Hohen Rat und wird wegen seiner „neumodischen Geesetze“ verurteilt, dass Vampire nach Möglichkeit darauf verzichten sollen, Menschen zu beißen, um an Blut zu kommen oder dass Vampire keine Bindungen zu Menschen eingehen sollen. Das macht ihm viele Feinde und führt zu vielen Unruhen. Der Vampir-Rat droht, gestürzt zu werden. Und mitten drin eher zufällig landet in diesem Schlamassel die arme Nathalie. Doch André hat sich in sie verliebt und so stellt sie einen Schwachpunkt dar, denn er kann sie ja auch nicht den Fängen seiner Feinde überlassen. Doch wie wird er sich letzten Endes entscheiden: Für seine Art? Oder für die Liebe zu einem Menschen? ** Stil und Sprache ** Das Buch ist in dritter Person Singular verfasst, wobei die Perspektiven zwischen den verschiedenen Personen, hauptsächliches André und Nathalie, wechseln. Es ist super-spannend und doch locker-flüssig geschrieben. Es wird ein unglaublicher Spannungsbogen erzeugt, der sich bis zum Schluss durchzieht. Einzig irritierend sind die manchmal die bisweilen vielfach hintereinander vorkommenden Ortswechsel. ** Figuren ** Im Zentrum des Romans stehen die beiden Hauptfiguren André und Nathalie. Nathalie, die aufstrebende Jung-Architektin hat nicht viel Glück in der Liebe gehabt, da sie auch nichts schnell Vertrauen fasst und sich nicht jedem an den Hals wirft. Eigentlich ist sie mit ihrem Single-Leben soweit ganz zufrieden, bis sie auf André trifft. André, der Blutprinz ist seit Uhrzeiten ein geborener Vampir und sein Clan übt in Familientradition die Vorherrschaft über die andern Vampirclans aus. Eine Verbindung eines Vampirs zu einem Menschen ist laut den Gesetzen nicht erlaubt. Das treibt ihn in persönliche Konflikte. Es tauchen auch zahlreiche Nebencharaktere auf, die für Vielfalt und Abwechslung sorgen. ** Aufmachung des Buches ** Das Cover ist in lila gehalten; darauf zu sehen sind der Vollmond über einer Stadtkulisse [vermutlich Wien, da das Buch hauptsächlich dort spielt] und ein Frauenkopf [der wahrscheinlich Nathalie sein soll]. Zuständig für die Coversgestaltung ist Mark Freier von freierstein, der auch zahlreiche andere phantastische Motive für Bücher entwirft. ** Persönliche Meinung ** Die Idee “Vampir verliebt sich in Mensch“ ist nicht neu, doch hat es mir trotz allem sehr gut gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen ! Es ist spannend geschrieben und wirkt vor allem durch die wechselnden Perspektiven. Es hat – in meinen Augen – sogar einige krimihafte Züge, denn bis das Rätsel um den von Rache zerfressenen Mann aus dem Prolog gelöst wird, bedarf es fast des ganzen Buches. Kleiner Bonuspunk: Es ist einer der wenigen Vampir-Romane, der nicht in den USA spielt.

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