Liza Marklund Der Rote Wolf

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Inhaltsangabe zu „Der Rote Wolf“ von Liza Marklund

"Mit 'Der rote Wolf' hat Liza Marklund zu ihrer Bestform zurückgefunden." (Woman) Eigentlich ist die Journalistin Annika Bengtzon nach Luleå in Nordschweden gefahren, um einen Kollegen zu treffen. Er hat ihr Informationen über einen Terroranschlag versprochen, der Ende der sechziger Jahre verübt und nie aufgeklärt wurde. Doch als sie zum Treffpunkt kommt, ist ihr Informant tot.

Annika Bengtzon auf den Spuren der kommunistischen Zellen im Schweden der 1960er-Jahre.

— Barbara62
Barbara62

Meine Nr. 2 unter den Annika Bengtzon-Krimis von Liza Marklund

— PattyLaBelle
PattyLaBelle

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  • Insgesamt ganz gut

    Der Rote Wolf
    WildRose

    WildRose

    06. August 2017 um 17:56

    Nach "Studio 6" griff ich zu "Der rote Wolf", einem weiteren Fall der Journalistin Annika Bengtzon, der gut ein Jahrzehnt nach meinem ersten Roman der Autorin spielt. Insgesamt betrachtet las sich das Buch durchaus wieder flüssig und spannend - ich empfand es als angenehme Unterhaltungslektüre.Ich fand aber, dass "Der rote Wolf" vom Schema her sehr ähnlich zu "Studio 6" aufgebaut war. Natürlich ist es dieselbe Buchautorin, darum ist der Schreibstil logischerweise auch ganz ähnlich, aber mir war es schon ein wenig zu sehr dasselbe Schema. Wieder mal recherchiert Annika Bengtzon mehr oder weniger auf eigener Faust, stößt dabei auf wenig bekannte, brisante Tatsachen und wird in größere Ereignisse mit hineingezogen. Am Ende befindet sie sich natürlich in großer Gefahr und es kommt zum dramatischen Show-Down. So, wie ich das verstanden habe, verlaufen auch weitere Annika-Bengtzon-Fälle nach diesem Muster. Das ist ja nichts Schlechtes, vor allem, da sich die Bucher gut "weglesen" lassen, nachhaltig in Erinnerung wird mir "Der rote Wolf" aber nicht bleiben.Ich vergebe 3 Sterne.

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  • Insgesamt ganz gut

    Der Rote Wolf
    WildRose

    WildRose

    06. August 2017 um 17:56

    Nach "Studio 6" griff ich zu "Der rote Wolf", einem weiteren Fall der Journalistin Annika Bengtzon, der gut ein Jahrzehnt nach meinem ersten Roman der Autorin spielt. Insgesamt betrachtet las sich das Buch durchaus wieder flüssig und spannend - ich empfand es als angenehme Unterhaltungslektüre.Ich fand aber, dass "Der rote Wolf" vom Schema her sehr ähnlich zu "Studio 6" aufgebaut war. Natürlich ist es dieselbe Buchautorin, darum ist der Schreibstil logischerweise auch ganz ähnlich, aber mir war es schon ein wenig zu sehr dasselbe Schema. Wieder mal recherchiert Annika Bengtzon mehr oder weniger auf eigener Faust, stößt dabei auf wenig bekannte, brisante Tatsachen und wird in größere Ereignisse mit hineingezogen. Am Ende befindet sie sich natürlich in großer Gefahr und es kommt zum dramatischen Show-Down. So, wie ich das verstanden habe, verlaufen auch weitere Annika-Bengtzon-Fälle nach diesem Muster. Das ist ja nichts Schlechtes, vor allem, da sich die Bucher gut "weglesen" lassen, nachhaltig in Erinnerung wird mir "Der rote Wolf" aber nicht bleiben.Ich vergebe 3 Sterne.

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  • Ein ungelöster Alt-Fall und private Turbulenzen

    Der Rote Wolf
    Barbara62

    Barbara62

    07. July 2016 um 12:24

    Mit Der rote Wolf erschienen die Krimis von Liza Marklund endlich in der richtigen Reihenfolge, und so ist dieser als fünftes erschienene  Band tatsächlich Band fünf der Serie.Annika Bengtzon, die Journalistin beim Stockholmer "Abendblatt", hat nach dem Trauma im letzten Krimi (Olympisches Feuer) drei Monate pausiert und arbeitet jetzt noch als freie Mitarbeiterin und nicht mehr bei der Kriminalredaktion. Sie leidet nicht nur unter den traumatischen Nachwirkungen ihrer Geiselnahme, sondern auch um der von ihrem Ex-Chef für die Zeitung vorgegebenen Richtungswechsel. Statt seriöser Berichterstattung möchte der nun voyeuristische Beiträge, um die Auflage zu steigern. Auch ihr Privatleben bleibt bewegt, nicht nur wegen der beiden Kleinkinder, sondern auch, weil ihre Ehe in einer Krise steckt. Entgegen der Vorgaben ihrer Zeitung recherchiert Annka Bengtzon zum Thema Terrorismus in Schweden. Im Falle eines Anschlags auf einen Fliegerhorst in Nordschweden im Jahr 1969, bei dem ein Wehrpflichtiger ums Leben kam, der nie aufgeklärt, aber einer linken Splittergruppe angelastet wurde, möchte Annika sich mit einem Kollegen treffen, der am gleichen Fall arbeitet. Doch bevor es dazu kommt, wird er ermordet, ebenso der einzige Zeuge, ein 13-jähriger Junge.Beharrlich wie immer recherchiert Annika in dem alten Fall und schnell wird klar, dass er Folgen bis in die Jetztzeit hat. Alle, die damals in den kommunistischen Zellen aktiv waren, sind heute erpressbar... Neben der spannenden Krimihandlung, die lediglich durch Annikas manchmal übermenschliches Geschick überschattet wird, wenn es darum geht, Menschen Informationen zu entlocken, die sie auch der Polizei nicht gegeben haben, hat mich in diesem Band die Geschichte der linken Zellen in Schweden in den 1960er-Jahren interessiert. Außerdem ist die Schilderung des Macht- und Quotenkampfs in den Medien wie in der Politik, beides Spezialthemen von Liza Marklund, sehr anschaulich gelungen.

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  • Roter Wolf

    Der Rote Wolf
    zachine

    zachine

    24. June 2013 um 11:20

    Obwohl ich das Buch schon mal gelesen hab und mich schwach erinnert hab, fand ich diesen Band sehr spannend - auch wegen meiner jetzigen Kenntnis der vorherigen Bände: So war das Privatleben von Annika sehr viel verständlicher.
    Nur eine Frage bleibt für mich: Wie kann frau so mit jemand weiter zusammenleben?

  • Enttäuschend!

    Der Rote Wolf
    Thommy28

    Thommy28

    13. August 2011 um 14:18

    Eine Idee mehr Spannung als in Prime Time, dafür dreht die "Heldin" hier völlig ab....! Ihre überhebliche, ichbezogene Darstellung - insbesondere im persönlichen Umfeld, soll wohl "Natürlichkeit" und Sympathie wecken, verursacht aber nur Übelkeit.

  • Rezension zu "Der Rote Wolf" von Liza Marklund

    Der Rote Wolf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2010 um 02:50

    Dieser Marklund-Krimi baut aus meiner Sicht deutlich gegenüber den anderen Krimis sehr ab. Die Geschichte wirkt zu aufbaut und besonders zum Ende hin erscheint einem die Darstellung an den Haaren herbeigezogen und voller unwahrscheinlicher Ereignisse. Im Ganzen sehr enttäuschend.

  • Rezension zu "Der Rote Wolf" von Liza Marklund

    Der Rote Wolf
    Jens65

    Jens65

    01. August 2008 um 18:56

    Marklund gelingt es von Anfang an, Spannung aufzubauen. Insbesondere durch ihre spezielle Art, die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen zu erzählen, gelingt ihr das ohne Unterbrechungen und sehr eindrucksvoll. Die Erzählung entwickelt sich zwar unglaublich, aber nicht unwahrscheinlich oder unglaubwürdig. Wer einen interessanten und spannenden Krimi sucht und zudem auch noch nordische Länder mag ist mit diesem Buch sicherlich 1a beraten.

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  • Rezension zu "Der Rote Wolf" von Liza Marklund

    Der Rote Wolf
    Gruenente

    Gruenente

    14. March 2008 um 13:46

    Ich fand das ganze Buch etwas wirr. Ähnlich wie den Zustand im Hirn der Hauptakteurin.