Liza Marklund Jagd

(38)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 31 Rezensionen
(3)
(13)
(13)
(8)
(1)

Inhaltsangabe zu „Jagd“ von Liza Marklund

Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Annika Bengtzon folgt bald schon einer ganz eigenen Theorie und bringt gegen alle Widerstände Licht in ein Dunkel aus Gier und Verlogenheit.

Nach dem letzten schwachen Band, endlich wieder ein Teil mit mehr Speed.

— QueenDebby
QueenDebby

Stöbern in Krimi & Thriller

Kreuzschnitt

Sympathischer Ermittler, tolles Setting, gut geschrieben,aber die Rückblenden sind etwas zu ausführlich geraten.

Barbara62

Ermordung des Glücks

Wie die Ermordung eines Kindes die Familie verändert - emotionaler Roman.

Maria135

Fiona

Fiona ist Fiona oder doch Fiona? – Schräge Undercover-Ermittlerin im Kampf um ihre Identität

Nisnis

Das Porzellanmädchen

Spannung von Anfang bis Ende

gedankenbuecherei

Wildeule

Trügerische Idylle

dowi333

M.I.A. - Das Schneekind

Ein sehr spannendes Buch, mit einem interessanten Thema. Es war, als hätte ich einen spannenden Film geschaut!

Judiko

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Jagd

    Jagd
    anyways

    anyways

    05. April 2016 um 20:50

    In einem noblen schwedischen Vorort wird der ehemalige Politiker Ingemar Lerberg fast zu Tode gefoltert. Ein Notruf eines unbekannten Teilnehmers verlängert ihm im Moment sein Leben, ruft gleichzeitig aber die Polizei und kurz danach auch die Presse an den Tatort. Die drei Kinder des Gefolterten werden relativ schnell ausfindig gemacht, die waren bei seiner Schwester zu Besuch, nur von der Ehefrau fehlt jede Spur. Wurde Sie entführt? Haben die Grausamkeiten irgendetwas mit dem angeblichen Steuerskandal, weswegen Lerberg seine politische Laufbahn beendete, zu tun? Ich lese gerne schwedische Krimis, enthalten sie doch in der Regel eine gelungene Mischung aus einem interessanten und komplexen Kriminalfall und überzeugend „normalen“ Protagonisten. Liza Marklund versteht es mit genau dieser Mischung, mich schon seit dem ersten Buch um die Reporterin Annika zu fesseln. Ich bin jedes Mal aufs Neue gespannt, wie sich die Haupt- und Nebenprotagonisten weiterentwickelt haben. Welche negativen oder positiven Charaktereigenschaften dominanter werden, wie sich der Alltag der Hauptfiguren gestaltet. Anschaulich wird der Rhythmus des Lebens als normale Familie, Patchwork Familie oder als Alleinerziehend von der Autorin modern und absolut zeitgemäß in die Handlung mit eingebaut. Gleichzeitig wird der Leser mit einer überaus packenden Story versorgt, in der die ganze Aufmerksamkeit des Lesers gefragt ist und nicht immer wird alles bis ins kleinste Detail aufgeklärt, einiges muss man sich denken, anderes wiederum lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Seit einigen Büchern fällt mir auch auf, das ich mich auch nach dem Lesen noch lange mit der Geschichte und ihren Hintergründen beschäftige, denn wie gesagt einfach oder zu plausibel schreibt Liza Marklund nie und sie perfektioniert diesen Lesegenuss meiner Meinung nach, von Buch zu Buch. Besonders bemerkenswert fand ich diesmal die Darstellung der Presse, die Jagd nach der großen Story, die daraus manchmal resultierenden Vorverurteilung des „medialen Opfers“ und das im Zeitalter kommunikativer, weltweit aktiver Netzwerke wirklich jeder angreifbar ist. Auch ein Mitglied der Presse …

    Mehr
  • Jagd - ein neuer Fall für Annika Bengtzon

    Jagd
    Ekcnew

    Ekcnew

    10. January 2016 um 15:40

    Dieses ist das erste Buch was ich aus dieser Reihe lese. Am Anfang war es schon nicht so einfach, weil man den Schreibstil nicht kennt, dennoch ist es kein Problem, dieses Buch ohne die Kenntnisse aus den vorherigen Bücher der Annika Bengtzon-Reihe zu lesen.  Die Besonderheit ist die, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Einmal aus der Sicht von Nina, die als Ermittlern der Kriminalpolizei ganz unverhofft mit diesem Fall beauftragt wird. Annika Bengtzon ist Journalistin, ihre Ermittlungen erleben wir aus der Perspektive des Journalismus. Die beiden Betrachtungsweisen sind sehr gelungen miteinander verknüpft und bieten dem Leser unterschiedliche Blickwinkel. Ingemar Lerberg ist ein ehemaliger Politiker und wohnt in einem noblen Villenviertel, er hat sein Mandat niedergelegt. Durch verschiedene Foltermethoden wird er lebensgefährlich verletzt. Gleichzeitig verschwindet seine Frau Nora spurlos. Vor vielen Jahren hat der Vorgesetzte von Annika eine Dokumentation über eine verschwundene Frau veröffentlicht. Anders Schyman war davon überzeugt, dass die verschwundene Viola weiterhin am Leben ist. Durch einen aktuellen Internetauftritt wird die Diskussion, ob Viola geflüchtet oder gestorben ist, neu entflammt. Im Laufe der Ermittlungen nach der Person, die Ingemar Lerberg die lebensgefährlichen Verletzungen angetan hat und der Suche nach seiner Frau Nora, gibt es einen weiteren Fall der Folter. In einem Wald ist ein Mann an der Folgen der Folterung verstorben. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Bei einem neuen Fall von Annika Bengtzon bin ich auf jeden Fall auch wieder mit dabei.

    Mehr
  • Jagd von Liza Marklund

    Jagd
    nellsche

    nellsche

    04. January 2016 um 15:28

    Nina Hoffmann hat ihren ersten Tag bei der Kripo und soll eigentlich an einem Einführungskurs teilnehmen. Doch ihr Chef hat andere Pläne - sie soll sich um den Fall des brutal misshandelten ehemaligen Politikers Ingemar Lerberg kümmern. Er liegt zurzeit im Koma und es ist nicht klar, ob er überleben wird und wieder gesund wird oder dem Überfall zum Opfer fallt. Nina beginnt also mit ihren Nachforschungen. Sie befragt die Schwester von Lerberg, bei der auch die beiden Kinder vorerst untergebracht sind. Doch eine wirkliche Hilfe ist sie Nina nicht. Auch zum Aufenthaltsort von Lerbergs Frau Nora kann sie nichts sagen. In Nina macht sich der Verdacht breit, dass Nora Lerberg ihre Familie bereits vor dem Überfall auf ihren Ehemann verlassen hat. Gleichzeitig recherchiert auch Annika Bengtzon in Sachen Lerberg. Doch dann beauftragt ihr Chef Anders Schyman sie herauszufinden, was wirklich mit der vor ca. 20 Jahren verschwundenen Viola Söderland geschehen ist. Schyman hatte seinerzeit eine Dokumentation geschrieben, dass alles darauf hindeutet, dass Viola untergetaucht ist und noch irgendwo am Leben ist. Doch im Internet hetzt ein Blogger gegen ihn und dass seine damalige Dokumentation eine Lüge sei. Die Fälle beider verschwundener Frauen haben Gemeinsamkeiten. Hängen sie vielleicht zusammen? Und wenn ja, wie? Bei dem Buch handelt es sich um ein großes Softcover mit einer farbenfrohen Umschlaggestaltung. Der Einband spricht mich sofort an. Der Schreibstil ist leicht verständlich, ich war schnell in der Geschichte drin. Positiv fand ich die parallelen Erzählungen von Nina und Annika. Beide Charaktere sind sympathisch beschrieben und ich bekam genügend Einblick in das Persönliche, damit sie nicht nur oberflächlich erscheinen. Am Ende wurden die beiden Stränge dann gekonnt zusammengeführt.

    Mehr
  • Nicht der beste Fall um Annika Bengtzon

    Jagd
    nati51

    nati51

    27. December 2015 um 12:09

    Dies ist der 10. Fall um die Journalistin Annika Bengtzon und ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Doch leider entsprach dieser Band nicht ganz meinen Erwartungen. Nina Hoffmann ist neu im Kommissariat von Kommissar Q und sollte eigentlich an einem Einführungskurs teilnehmen, doch ein neuer Fall kommt dazwischen. Ingemar Lerberg ist vor Jahren nach einem Steuerskandal aus der großen Politik zurückgetreten und betätigt sich nun als Unternehmer. Durch einen anonymen Notruf wird er brutal gefoltert in seinem Haus gefunden. Unklar ist, ob er die Misshandlungen überstehen wird. Eine Suche nach seiner Ehefrau Nora bleibt erfolglos, sie scheint spurlos verschwunden. Gemeinsam mit dem Praktikanten Valter Wennergren nimmt sich Annika auch dieses Falles an und versucht Hintergründe zu recherchieren. Wie in vielen Büchern der Annika Bengtzon-Reihe nimmt sich Liza Marklund eines aktuellen Themas an, hier ist es die Steuerhinterziehung. Durch die vielen Perspektivwechsel, die in einem anderen Stil verfasst wurden, erfährt der Leser mehr, als wenn nur aus einer Perspektive geschrieben wurde. Es gibt viele verschiedene Einschübe unter anderem von Nora Lemberg, Annikas Ex-Mann Thomas sowie von einem unbekannten Blogger, der Annikas Chef Anders Schymann wegen einer zwanzig Jahre zurückliegenden Dokumentation angreift. Doch in diesem Buch haben mich diese Wechsel teilweise sehr gestört und gleichzeitig verwirrt. Von daher bin ich ein wenig hin- und hergerissen, denn stellenweise hat mir das Buch gut gefallen bis wieder meine Verwirrtheit eintrat. Dieses viele Hin und Her machte sich auch auf meinen Lesefluss bemerkbar, der immer wieder durch die ständigen Wechsel gestört wurde. Trotz allem werde ich auch den nächsten Band um Annika Bengtzon lesen, da ich gespannt darauf bin wie sich ihr Privatleben weiterentwickelt.

    Mehr
  • Jagd von Liza Marklund [Rezension]

    Jagd
    himmelspirat

    himmelspirat

    12. October 2015 um 15:08

    Es macht immer wieder Spaß die Fortsetzung einer Reihe zu lesen, wenn die bisherigen Bücher gut waren. Mit Jagd liegt mittlerweile der 10. Band um die Journalistin Annika Bengtzon vor. Auch bei diesem Buch klingt die Verlagsbeschreibung spannend: Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Da die Protagonistin Annika Bengtzon Journalistin ist, ist die Handlung und die Ermittlungen anders als bei anderen Krimis, bei denen die Polizei ermittelt. Grundsätzlich versucht Annika Bengtzon nicht einen Täter zu ermittlen, wie in den vorangegangenen Büchern ebenfalls, sondern einfach Ihren Job, den der Journalistin, zu machen. Das heißt Informationen zu sammeln, aus denen sich eine Artikel schreiben läßt. Dies erfordert auch einiges an Ermittlungen, über Hintergründe etc. Das führt, in Zusammenarbeit mit der Polizei, zur Verbrechensaufklärung. Die Autorin Liza Marklund nutzt dieses um die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen. Dies ist neben der Sicht der Journalistin, die der Polizei, aber auch der am Rande betroffenen Personen, oder Randcharaktere, die auch in den anderen, vorangegangenen Büchern vorkommen und so die Verquickung von der Arbeit an einem Fall / einer Geschichte mit den Anforderungen von Vorgesetzen oder auch das Privatleben, das auch immer Einfluss auf den Beruf hat. Dies ist Liza Marklund in den vorherigen Büchern hervorragend gelungen, wenn sie schildert, wie schwierig es ist nach einer Trennung auf einmal allein mit der Kindererziehung und dem Beruf zurecht kommen zu müssen und es zwar Absprachen zu den Kindern gibt, diese immer mal wieder über den Haufen geworfen werden müssen, durch berufliche Termine etc. In diesem Buch versucht Liza Marklund auch neben der eigentlichen Geschichte um den Politker Lerberg die handelnden Personen facettenreicher zu beschreiben und uns den Leser auch an deren Privatleben teilzuhaben, dabei zerfassert Frau Marklund die Geschichte mit zu vielen Strängen, da ich als Leserin immer wieder versuche diese gedanklich miteinander in Verbindung zu bringen, auch wenn sie nur Annika Bengtzon als verbindendes Element haben. So wird auch von Thomas, Annikas Ex-Mann, erzählt und wie es ihm geht und wie er sich fühlt, hat mit dem Lerberg-Fall aber nichts zu tun. Wer alle vorhergehenden Bücher gelesen hat, für den ist es schön zu lesen, wie es auch mit ihm weitergeht, das er nicht einfach so aus Annikas Leben verschwindet, zumal sie ja die beiden Kinder zusammen haben, aber für Leser, die die gesammte Entwicklung nicht verfolgt haben - es sind ja mit diesem schon 10 Bücher - ist es eher verwirrend. Vor allem da viele seiner Gedanken und Handlungen auf Geschehnissen aus dem Vorgängerbuch "Weißer Tod" beruht. Auch die Polizistin Nina Hoffmann, die fast wie eine zweite Hauptperson als Ermittlerin tätig ist, findet viel Raum. Aus meiner Sicht zu viel, da damit wieder ein Strang sehr viel gewicht erhält. Nina Hoffmann wird auch gleich als alte Bekannte eingeführt. Annika Bengtzon und Nina Hoffmann verbindet die Erlebnisse aus dem Buch "Kalter Süden". Doch wer das Buch kennt kann sich nur wundern wie folgenlos und einfach das Zusammentreffen der beiden Frauen erfolgt. Für andere, die das Buch nicht kennen, ist die Erwähnung ein weiterer Punkt zur Verwirrung. Zumal die Bekanntschaft keine Folgen hat für diese Geschichte, somit wäre eine andere Polizistin, mit einer weniger schwierigen Vergangenheit, einfacher für mich als Leser gewesen. Damit nicht genug, kommt als nächstes noch ein weiterer Handlungsstrang, denn der Chefredakteur Anders Schyman gerät selbst in journalistisches Kreuzfeuer und Annika Bengtzon soll neben der Lerberg Berichterstattung sich auch darum kümmern. Insgesamt waren es mir damit zu viele Handlungsstränge. Durch die Vielzahl hat Liza Marklund es leider nicht geschafft die Spannung durchgehend im Buch aufrecht zu erhalten. Sie musste zu viel erklären, es kamen dadurch viel zu viel Informationen, die das Buch stellenweise langatmig machten. Interessant fand ich hingegen die Randerklärungen, in denen sie anhand von Annika Bengtzon die Wandlung des Journalismus oder der Presse erzählt. Dies umfasst auch den Druck der Printjournalisten auch in den Online-Medien beständig neue Informationen veröffentlichen zu müssen, auch wenn es eigentlich noch nicht wieder zu berichten gibt. Daneben ist die Presseethik und die publizistische Verantwortung der Herausgeber wie gehabt ein Schwerpunkt der Journalistensicht, diesmal ergänzt um die Macht der Blogger. Somit sehr viele Themen, Handlungsstränge - zu viele aus meiner Sicht. Um diese alle gut auszugestalten hätte es mehr als die 384 Seiten gebraucht. Somit bleibe ich als Leserin bei einigen Stellen mit einem Fragezeichen zurück. Dennoch ist es wieder ein sehr gut geschriebener Krimi. Auch wenn es nicht der beste von Liza Marklund ist. Annika Bengtzon mir ihren Ecken und Kanten und nicht immer sympatischen Art, die mir aber ans Herz gewachsen ist, wird mich auch in Zukunft reizen die Reihe weiter zu lesen. Empfehlenswert - bedingt, aber lohnend allemal. (http://leserattenhoehle.blogspot.de/2015/10/jagd-von-liza-marklund-rezension.html)

    Mehr
  • Liza Marklund – Jagd

    Jagd
    DianaE

    DianaE

    26. June 2015 um 14:52

    Liza Marklund – Jagd Chefredakteur des Abendblatts Anders Schyman schickt seine Journalistin Annika Bengtzon zum Tatort eines Verbrechens. Ein Politiker wurde gefoltert und überfallen, seine Ehefrau ist verschwunden. Annika sieht am Tatort auch ein bekanntes Gesicht, die Polizistin Nina Hoffman. Nina hat innerhalb der Polizei gewechselt und ein neues Aufgabengebiet übernommen. Annika ermittelt für ihre Berichterstattung des Politikers, doch schon bald wird sie von Schyman auf einen 20 Jahre alten Fall angesetzt, denn der Cherfredakteur gerät selbst ins Kreuzfeuer. Ob und wie die beiden Fälle zusammenhängen kann nur gelöst werden, wenn Nina und Annika zusammenarbeiten. Der Roman ist ausführlich geschrieben, ein bisschen Spannung wird aufgebaut aber flaut auch gleich wieder ab. Ich kam einfach nicht in die Geschichte rein, zu viele Informationen, zu viele verwirrende Städtenamen, zu viele Handlungsstränge und viel zu viele langatmige Erklärungen. Die Grundgeschichte ist gar nicht mal schlecht, und die Hauptcharaktere sind sympathisch, aber ich hab leider keinen Anschluss an die Geschichte bekommen. Ob es daran liegt, dass ich die Vorbücher nicht kenne, kann natürlich sein. Ich finde aus der Story hätte man eindeutig mehr machen können. Ich habe das Buch gewonnen, und ich hatte mich wirklich darauf gefreut, doch leider hat der Roman nicht gehalten, was die Leseprobe versprach. Das Cover hat mich angesprochen und passt zu dem Buch.

    Mehr
  • Der Kriminalroman Jagd...

    Jagd
    jojo-lesemaus

    jojo-lesemaus

    21. June 2015 um 11:34

    Der Kriminalroman "Jagd" verkörpert alle grundlegenden Punkte eines spannenden Buches. Durch die wechselnden Erzähl Perspektiven wird die Geschichte nervenzerreißend und zwingt einen dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Das Thema Geldwäsche ist auch in unserer Gesellschaft immer wieder aktuell, wodurch man sich gut in die Lage der Betroffenen und in die der Ermittler hineinversetzen kann. Gleich mit der ersten Seite des Prologs wird man in das Hauptverbrechen des Buches eingeleitet, welches sich im laufe der Ermittlung immer weiter verstrickt.Die vielen einzelnen Verbrechen in der Vergangenheit und in Bezug auf die Gegenwahrt heizen die Spannung immer weiter auf, bis man dann auf den letzten Seiten die Auflösung des Falles bekommt. Die Verbindung zwischen der Redaktion, in der Annika Bengtzon arbeitet, und der Kriminalpolizei, bei der Nina Hoffmann angestellt ist, beleuchtet den Fall von unterschiedlichen Seiten, die jeweils verschiedene Informationen preisgeben. Ich kann diesen Kriminalroman allen empfehlen, die spannende und aufwühlende Erzählungen, Journalistische Ermittlungen, so wie weit verstrickte Fälle mit vielen Haupt- und Nebenrollen mögen. Man kann diesen 5. Band der "Annika Bengtzon" - Reihe auch gut als erstes lesen, allerdings wird der Ausgang von vorherigen Bänden erwähnt.Buchtitel: Jagd

    Mehr
  • kann man lesen, aber wenn nicht - auch nichts verpasst

    Jagd
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    14. June 2015 um 18:07

    Der Anfang, die Beschreibung der Folterung des Politikers Ingemar Lerberg, ist sehr detailliert und brutal - ganz nach meinem Geschmack. Danach ist der Leser aber stark gefordert, denn die Handlungsstätten wechseln sehr rasch u. wie auch die handelnden Personen und die behandelten Vermisstenfälle. Zwei Frauen verschwinden spurlos, eine davon vor fast 20 Jahren. Es gibt aber Parallelen zwischen den beiden Vermisstenfällen. Nun beginnen die Kripo-Analytikerin Nina und die Reporterin Annika, jeder auf seine Weise, mit der Recherche der beiden Fälle. Der Autorin ist es sehr gut gelungen die Veränderungen der jounalistischen Tätigkeit bedingt durch die neuen Medien (Internet, Netzwerke ...) dem Leser deutlich zu machen. Leider ging dies aber zu Lasten der Spannung des Buches. Mit der Person Nina konnte ich mich besser "anfreunden", da hier die Handlung und Schlussfolgerungen nachvollziehbarer waren. Beide Ermittlerinnen sind >wenn auch auf unterschiedlichen Wegen< zu weiteren Erkenntnissen in den Vermisstenfällen gekommen. Aber am Ende der Geschichte ist mir immer noch nicht richtig klar, warum die Politikerfrau sich mit der Russenmafia eingelassen hat u. wofür sie so unwahrscheinlich viel Geld brauchte.

    Mehr
  • Zwei Seiten einer Medaille

    Jagd
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    21. May 2015 um 19:57

    Der Anfang, die Beschreibung der Folterung des Politikers Ingemar Lerberg, ist sehr detailliert und brutal - ganz nach meinem Geschmack. Danach ist der Leser aber stark gefordert, denn die Handlungsstätten wechseln sehr rasch u. wie auch die handelnden Personen und die behandelten Vermisstenfälle. Zwei Frauen verschwinden spurlos, eine davon vor fast 20 Jahren. Es gibt aber Parallelen zwischen den beiden Vermisstenfällen. Nun beginnen die Kripoanalythikerin Nina und die Reporterin Annika, jeder auf seine Weise, mit der Recherche der beiden Fälle. Der Autorin ist es sehr gut gelungen die Veränderungen der jounalistischen Tätigkeit bedingt durch die neuen Medien (Internet, Netzwerke ...) dem Leser deutlich zu machen. Leider ging dies aber zu Lasten der Spannung des Buches. Mit der Person Nina konnte ich mich besser "anfreunden", da hier die Handlung und Schlussfolgerungen nachvollziehbarer waren. Beide Ermittlerinnen sind >wenn auch auf unterschiedlichen Wegen< zu weiteren Erkenntnissen in den Vermisstenfällen gekommen. Aber am Ende der Geschichte ist mir immer noch nicht richtig klar, warum die Politikerfrau sich mit der Russenmafia eingelassen hat u. wofür sie so unwahrscheinlich viel Geld brauchte.

    Mehr
  • Annika-Bentgon-Reihe Bd. 10

    Jagd
    Micha1985

    Micha1985

    06. May 2015 um 14:52

    Dies ist der 10. Band der sich um die Reporterin Annika-Bengtzon dreht. Ein Politiker wird in seinem Haus fast zu Tode gefoltert, doch was ist das Motiv?  Ein tolles und spannendes Buch! Ich habe gerade mal drei Abende  gebraucht um es zu lesen. Es hat mich wirklich gefesselt.  Das dies bereits der zehnte Band einer Reihe ist hat mich nicht gestört auch wenn ich die anderen Bände noch nicht gelesen habe. Es wird auf wichtige Dinge immer zurück geblickt.  Die Charaktere sind schön und sehr unterschiedlich gezeichnet. Die Spannung baut sich unterschwellig auf, was wohl auch der Grund ist warum das Buch so faszinierend ist. Es ist keine erzwungene Spannung. Liza Marklund hat einen großartigen Schreibstil!  Das einzige was ich etwas zu bemängeln habe ist das Ende. Es gibt keinen großen Showdown auf den man eigentlich gewartet hat, sondern es löst sich in drei Seiten am Ende nur für den Leser auf. Etwas kurz und unspektakulär...       Danke an das vorablesen-Team, dass mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

    Mehr
  • Die Jagd hat begonnen

    Jagd
    Maralis

    Maralis

    05. May 2015 um 18:05

    Inhalt: Journalistin Annika Bengtzon ist die Ermittlerin der Stunde. Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Annika Bengtzon folgt bald schon einer ganz eigenen Theorie und bringt gegen alle Widerstände Licht in ein Dunkel aus Gier und Verlogenheit. Quelle: Klappentext Dies war mein erster Roman von Liza Marklund den ich gelesen habe. Bisher kannte ich nur die Serie Annika Bengtzon.  Der Roman fängt mit einer sehr brutalen Szene an und hat mich sehr erschreckt. Annika Bengtzon ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, aber eine äusserst interessante Frau. Um ihr Privatleben ist sie nicht unbedingt zu beneiden, liegt doch vieles im Argen.  Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt flüssig und spannend. Die Protagonisten sind sehr interessante Personen. Jedoch bleiben viele Fragen offen und ich habe gedacht: war es das jetzt? Mir wäre es lieber gewesen, wenn einige beantwortet gewesen wären. Oft waren die Handlungen sehr verwirrend und ich war mir im unklaren, um was es jetzt geade geht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich nicht alle Folgen von Annika Bengtzon kenne. Fazit: Ein spannender, mitreißender Krimi. Lesenswert, auch wenn er viele Fragen offen lässt. 

    Mehr
  • Annikas 10. Fall

    Jagd
    Engelsgesicht77

    Engelsgesicht77

    23. April 2015 um 17:07

    Klapptext: Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Annika Bengtzon folgt bald schon einer ganz eigenen Theorie und bringt gegen alle Widerstände Licht in ein Dunkel aus Gier und Verlogenheit. Als ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich total begeistert von dem Buch, aber jetzt bin ich gar nicht mehr so begeistert, im Gegenteil war ganz enttäuscht insbesondere das Ende. Weiß nur nicht wie ich schreiben soll ohne zu spoilern. Der Anfang war super und richtig brutal, genauso muss für mich ein Krimi sein, aber auf den nachfolgenden Seiten gab es keine Spannung mehr und es plätscherte nur vor sich hin. An dem Schreibstil gab es nicht zu mäkeln, der war in Ordnung. Es handelt sich hierbei um den 10. Band der Autorin und ich muss sagen, dass man die Bücher in der Reihenfolge lesen sollte. Dies hat mir auch meine Kollegin, die von der Autorin sehr begeistert ist, auch bestätigt. Denn in dem Buch wurden viele Andeutungen gemacht, die nicht aufgeklärt wurden, z. B. was früher zwischen Annika und Nina passiert ist. Das war unter anderem auch ein Manko für mich bei dem Buch. Meine Kollegin wollte mir schon den ersten Band andrehen, den ich erst mal dankend abgelehnt habe, weil ich zu enttäuscht war und ich weiß nicht, ob ich zu einem späteren Zeitpunkt noch mal versuchen werde, weil ich bisher eigentlich immer was Positives über die Autorin gehört habe. Hinzu kommt es, dass ich eigentlich Bücher aus Skandinavien liebe.

    Mehr
  • Komplexer Kriminalroman

    Jagd
    Lilli33

    Lilli33

    18. April 2015 um 20:05

    Inhalt: Annika Bengtzon, Reporterin beim „Abendblatt“, soll über den Anschlag auf den bekannten Stockholmer Geschäftsmann Ingemar Lerberg, berichten. Der Mann wurde von Unbekannten in seinem Haus gefoltert und mehr tot als lebendig zurückgelassen. Doch die Information, wo seine Frau Nora ist, konnte er einfach nicht geben. Annikas Chef Anders Schyman kämpft gegen eine Cybermobbing-Attacke. In einem Blog wird behauptet, die Beweise, die Schyman vor 18 Jahren in einer Reportage vortrug, seien gefälscht. Auch hier erhält Annika Bengtzon den Auftrag, die Richtigkeit der damaligen Beweise zu erhärten. Meine Meinung: Dies war mein erster Kriminalroman der Annika-Bengtzon-Reihe. Obwohl immer wieder Hinweise auf frühere Begebenheiten eingestreut sind, hatte ich nicht den Eindruck, dass mir grundlegendes Wissen fehlen würde. Das Buch beginnt mit einer schrecklichen Folterszene, die schon mal den Puls etwas höher treibt. Manches will ich lieber gar nicht so genau wissen. Doch dann geht es etwas gemächlicher weiter, trotz allem nicht unspannend und nicht uninteressant. Denn Themen wie Geldwäsche, Internet-Attacken, Patchworkfamilie und andere mehr sind hochaktuell. Mir hat es gut gefallen, dass wir viel Einblick in Annikas Privatleben bekommen. Die Probleme mit der Tochter ihres Lebensgefährten konnte ich gut nachvollziehen. Auf Polizeiseite ermittelt übrigens Nina Hoffman, die aus einem früheren Teil der Reihe bekannt ist. Beide Frauen fand ich sehr stark in ihrem Auftreten. Die Perspektive wechselt hauptsächlich zwischen diesen beiden, aber es gibt auch immer wieder kurze Abschnitte aus der Sicht von Annikas Ex-Mann Thomas, aus der Sicht des Attentäters und aus Noras Sicht. So ergibt sich schließlich ein komplexes Bild des gesamten Sachverhaltes, auch wenn am Schluss nicht alles lückenlos aufgeklärt ist und manches noch in der Luft hängt. Ich bin ja ein Fan von skandinavischen Krimis, und Liza Marklund konnte mich mit „Jagd“ auf jeden Fall überzeugen. Ich werde auch die anderen Bände der Reihe noch lesen. Die Reihe: 1. Studio 6 2. Paradies 3. Prime Time 4. Olympisches Feuer 5. Der rote Wolf 6. Nobels Testament 7. Lebenslänglich 8. Kalter Süden 9. Weißer Tod 10. Jagd

    Mehr
  • Wo ist Nora?

    Jagd
    Tamaru

    Tamaru

    18. April 2015 um 07:44

    Als der Geschäftsmann und ehemalige Politiker Ingemar Lerberg in seinem Haus bewußtlos aufgefunden wird steht die Polizei vor einem Rätsel. Er wurde brutal misshandelt und schwer verletzt zurückgelassen, ein Motiv scheint zunächst nicht erkennbar. Die Tatsache, daß von Lerbergs Frau Nora jede Spur fehlt macht die Ermittlungen nicht gerade einfacher und stellt die Polizei vor ein weiteres Rätsel. Die Journalistin Annika Bengtzon beginnt eigene Recherchen anzustellen denn sie läßt sich vom Eindruck der Bilderbuchehe nicht täuschen. Sie versucht hinter die Kulissen zu schauen und was sie da entdeckt scheint für alle Beteiligten unfassbar zu sein. Ein Abgrund aus Gier und Verlogenheit tut sich auf und reißt alles mit sich. Es war mein erster Krimi mit der Protagonisten Annika Bengtzon, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Das Buch ist spannend geschrieben, die Story zieht einen mit und fesselt von der ersten Seite an. Annika war mir sehr sympathisch, zum einen gefällt mir ihr Stil einer Sache auf den Grund zu gehen und zum anderen fand ich ihre private Seite sehr liebevoll beschrieben. Es macht Spaß sich auf sie einzulassen und ihren Recherchen zu folgen. Klare Leseempfehlung für alle die Krimis mit Spannung und einer guten Story mögen.

    Mehr
  • Ein gefolterter Politiker

    Jagd
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    09. April 2015 um 08:31

    Die Reporterin Annika Bengtzon hat einen neuen Auftrag. Sie wird zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen und soll über einen Anschlag berichten, der auf den Politiker verübt worden ist. Ingemar Lerberg wurde bewusstlos mit schwersten Verletzungen in seiner Villa gefunden. Bereits nach kurzer Zeit ist klar, dass er von bisher Unbekannten gefoltert wurde. Welche Informationen sie sich von dem Politiker erhofft haben und ob sie diese bekommen haben, weiß niemand. Außerdem ist Lerbergs Frau Nora plötzlich spurlos verschwunden. Die Polizei beginnt Nachforschungen anzustellen, genauso wie Annika Bengtzon. Inhalt: Da dies mein erstes Annika Bengtzon Buch ist, kenne ich dir Vorgänger nicht. Ich finde jedoch, dass sich das Buch auch einzeln sehr interessant liest. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und lässt keine großen Fragen offen. Auch über Annikas Privatleben erfährt der Leser so viel, dass er der Handlung mühelos folgenden kann. Die Geschichte an sich finde ich sehr interessant. Sie ist zum einen sehr spannend und zum anderen besitzt sie genug Hintergrund um richtig interessant zu sein. Es ist keine oberflächliche Handlung, sondern eine Geschichte mit Tiefgang und genügend komplexer Hintergrundgeschichte. Ich finde den inhaltlichen Aufbau, der immer wieder zwischen Annikas Ermittlungen und der der Polizei wechselt sehr gelungen. So erfährt der Leser alles notwendige, jedoch aus zwei unterschiedlichen Quellen und unterschiedlich schnell. Schreibstil: Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr angenehm und flüssig. Es ist sehr spannend geschrieben, sodass ich es teilweise kaum aus der Hand legen konnte, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Ich habe den Schreibstil der Autorin schnell ins Herz geschlossen, da ich finde, dass sie sehr lebendig erzählt. Ich konnte mir das Gelesene sehr gut bildlich vorstellen, da sie genug Informationen liefert und wichtige Situationen sehr detailreich schildert. Ich finde außerdem, dass sie alles sehr realistisch schildert. Charaktere: Die Charaktere des Buches, insbesondere Annika Bengtzon und die zuständige Ermittlerin bei der Kriminalpolizei, haben mir sehr gut gefallen. Sie werden zum einen sehr realistisch beschrieben, sodass ich sie mir auch als meine Nachbarn vorstellen könnte. Zum anderen finde ich es gut gelungen, dass sie beide neben ihrer Arbeit auch ein Privatleben haben, dass im Buch berücksichtigt wird. Ich mag es, wenn in Krimis oder Thrillern die handelnden Personen nicht nur durch ihre Arbeit definiert werden, sondern auch durch ihr Privatleben. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Außerdem ist es mir direkt ins Auge gesprungen, da es zum einen etwas Düsteres hat, dass auf das Genre des Buches hinweist, zum anderen macht es gerade durch die Farbwahl aber auch neugierig. Wenn ich das Buch in der Auslage eines Buchhändlers gesehen hätte, hätte ich es auf jeden Fall in die Hand genommen. Ich finde den Klappentext des Buches sehr gelungen, da er die Handlung gut zusammenfasst, ohne dabei zu viel über das Ende des Buches zu verraten. Er verrät jedoch so viel, dass er den Leser neugierig auf den Rest des Buches macht. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, finde ich auch, dass er keine falschen Erwartungen in Bezug auf den Inhalt des Buches weckt. Fazit: Das Buch war mein erster Annika Bengtzon Fall und es hat mir so gut gefallen, dass ich versuchen werde auf den Rest der Reihe zu lesen. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, da sie sehr lebendig und realistisch erzählt. Die Charaktere haben neben ihrem Beruf auch ein Privatleben, was mir gut gefällt. Der Inhalt war darüber hinaus sehr spannend und abwechslungsreich, sodass ich das Buch guten Gewissens empfehlen kann.

    Mehr
  • weitere