Liza Marklund Lebenslänglich

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Inhaltsangabe zu „Lebenslänglich“ von Liza Marklund

Seitensprung in den Tod David Lindholm war ein angesehener Polizist. Nun liegt er erschossen in seinem Bett. Alle Indizien deuten auf seine Frau Julia, der Fall scheint klar. Aber ist wirklich alles so klar? War Lindholm tatsächlich der, für den ihn alle hielten? Annika Bengtzon hat ihre Zweifel. Stück für Stück kommt sie der Wahrheit näher. So nahe, dass es lebensgefährlich wird. 'Liza Marklund ist Schwedens unangefochtene Krimikönigin!' (Dagens Nyheter)

Meine Nr. 3 unter den Annika Bengtzon-Krimis von Liza Marklund

— PattyLaBelle
PattyLaBelle

Überraschend

— mistellor
mistellor

Spannender und handlungsreicher Thriller. Sehr abwechslungsreich zu lesen und empfehlenswert für Schweden-Liebhaber! Leseempfehlung!

— Igela
Igela

Nicht unbedingt ein Reisser. Ein bischen viel der Schicksalsschläge, die Annika aushalten muß. Auch das Redaktionsgemetzel war mir zuviel

— Synan
Synan

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  • Annika Bentzon vs. Polizistenmörder

    Lebenslänglich
    ValkyrieTina

    ValkyrieTina

    28. February 2015 um 22:04

    Liza Marklund schafft es, wahnsinnig spannende Krimis zu schreiben. ich schlage die erste Seite auf, und schon bin ich gefangen und muss in einem bis zum Ende lesen - teilweise bis in die frühen Morgenstunden. Die Storys sind spannend geschrieben, Stockholm springt einem von den Seiten förmlich entgegen, und die Lösungen sind nicht zu weit hergeholt, so dass man der Lösung des Krimis gut miträtseln kann. Scheinbar anders als viele anderen hatte ich keine Probleme mit der Hauptperson Annika Bennzon. Ich hatte ein Problem mit so ziemlich jeder anderen Person in dem Buch, die allesamt schlimm sind. Ich meine nicht, schlecht geschrieben, sondern: furchtbare Menschen! Da ist Annikas beste Freundin, die Annika mit ihren Kindern aufsucht, nachdem ihr Haus Opfer eines Brandanschlags wurde. Antwort der besten Freundin: "Das ist doch nicht mein Problem, dass du und deine Kinder obdachlos sind. Ich habe einen heißen Mann und deshalb schlag ich dir jetzt die Tür vor der Nase zu." Und so ziemlich jeder in dem Buch ist so!  Zugegebenermaßen, Annika hat einen ziemlichen Schaden, und einige Dinge, die sie tut, sind unkonventionell oder schlicht bescheuert. Aber wenn ich von solchen Leuten umgebe wäre, wäre ich schon längst in der Geschlossenen gelandet. Das ist der einzige Minuspunkt (leider ein dicker) in einem richtig guten, richtig spannenden Krimi. Wer Schwedenkrimis mag, findet in "Lebenslänglich" eines der besten Bücher der letzten Jahre!

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  • Schwieriger Charakter

    Lebenslänglich
    zachine

    zachine

    03. July 2013 um 10:29

    Also, etwas seltsam ist es schon, wie Annika dauernd sämtliche Grenzen überschreitet und dabei aber zutiefst moralische Ansprüche an andere hat. Bei anderen Gelegenheiten schluckt sie dagegen die größten Kröten ohne Widerspruch. Das macht den Charakter etwas unglaubwürdig. Trotzdem mag ich diese Person lieber als so stromlinienförmige Lichtgestalten. Die Krimihandlung selbst ist Ok, wenn auch nicht rasend spannend. Dennoch gut geschrieben und ein Buch mit vielen Facetten und Handlungsebenen, ich habs an einem Abend durchgelesen.

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  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    Schnurri

    Schnurri

    04. November 2010 um 12:09

    Liza Marklund versteht es, eine spannende Krimistory zu stricken, die nachvollziehbar aber nicht gänzlich voraussehbar ist. Im Zentrum des Geschehens steht die Ermordung eines allgemein beliebten Polizisten, der mit der Dienstwaffe seiner Ehefrau erschossen aufgefunden wird. Die Ehefrau ist vollkommen verwirrt und psyichisch beeinträchtigt. Sie wird sofort von der Polizei und den Medien als einzige in Frage kommende Täterin dargestellt. Der kleine Sohn des Ehepaares kann nicht aufgefunden werden. Auf dieser Grundlage schafft es die Autorin, die nur oberflächliche und mangelhafte Ermittlungsarbeit der Polizei zu kritisieren, ohne einfach mit erhobenem Zeigefinger da zu stehen. Einzig störend für mich an diesem Buch ist der Charakter der Protagonistin. Ich kann mich einfach nicht mit Annika Bengtson identifizieren. Sie wirkt einfach ständig überfordert, überschreitet unermüdlich Grenzen und Regeln, die sie dann wieder bei anderen einfordert. Ihr ständiger Zorn ist für mich, auch unter den Umständen, dass ihr Ehemann sie verlassen hat und sie sich und die Kinder gerade noch aus dem brennenden Haus retten konnte, kaum nachvollziehbar. Aber diese Verhaltensweisen können die Klasse des Buches nur ein wenig schmälern. Im allgemeinen hat es mir sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    Gruenente

    Gruenente

    09. September 2010 um 16:53

    Annika wird von der Welt stark enttäuscht, nachdem ihr Haus abgebrannt ist.
    Obwohl sie eignetlich zu viele eigene Probleme hat nimmt sie sich noch des Falles der Polizistin an, die ihren Mann (gefeierter Polizistenheld) und den kleinen gemeinsamen Sohn umgebracht haben soll.
    Zum teil etwas unglaubwürdig, aber gute Unterhaltung.

  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    26. May 2010 um 09:31

    Das Buch geht unmittelbar da weiter, wo „Nobels Testament“ aufgehört hat. Annika Bengtzon sitzt im Taxi. Auf der Suche nach einer Unterkunft. Vor ein paar Stunden wurde sie von ihrem Mann verlassen und ihr Haus wurde abgebrannt. Sie konnte sich und die Kinder gerade noch retten. Zur ihrer Überraschung wird sie verdächtigt ihr Haus selbst angezündet zu haben. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen. In der Redaktion wird sie auf den Fall Lindblom angesetzt. Der Polizist David Lindblom wurde erschossen in seinem Bett aufgefunden. Seine Ehefrau Julia wird verstört im Bad gefunden. In der Presse wird David Lindblom als einzigartig gefeiert. Annika erinnert sich, dass sie mit Julia und ihrer besten Freundin Streife gefahren war. Sie hatte damals ein anderes Bild von David Lindblom erhalten. Obwohl für die Zeitungen und das Gericht klar ist, dass Julia ihren Mann erschossen hat, beginnt Annika zu recherchieren. Sie findet schnell heraus, dass der erschossene Polizist auch dunkle Seiten hatte. Die Journalistin ist überzeugt Julia ist unschuldig. Sie beginnt alle Indizien zu sammeln. Privat läuft es wie immer nicht so glatt. Inzwischen teilen sich ihr Ex und sie das Sorgenrecht. Jeder hat die Kinder jeweils eine Woche für sich. Annika hat Mühe die Trennung zu verkraften. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Wer die vorangegangenen Bücher mochte, mag auch dieses.

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  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    liegestuhl

    liegestuhl

    30. April 2010 um 21:53

    So für zwischendurch ganz okay. Ist jedoch kein Thriller, den man gelesen haben MUSS bzw. den ich jetzt zwingend weiterempfehlen würde. Mich hat diese ganze Geschichte mit den internen Redaktionsproblemen usw. genervt.

  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    Lupus

    Lupus

    19. July 2009 um 16:39

    Ein schwarzer Tag in Schweden: Der geachtete und als Vorbild gefeierte Kriminalpolizist David Lindholm wird erschossen und verstümmelt neben seiner verstörten Frau Julia aufgefunden. Von ihrem vierjährigen Sohn Alexander fehlt jede Spur. Sofort hetzt die öffentliche Meinung gegen die junge Ehefrau als potentielle Mörderin. Entgegen aller gesellschaftlichen und beruflichen Widerstände untersucht die Journalistin Annika Bengtson die Vita von Lindhom akribisch und stößt auf einige Ungereimtheiten. Mit "Lebenslänglich" ist Marklund ein großartiger Krimi gelungen, der nahtlos an die private Situation von Bengtson des Vorgängerroman "Nobles Testament" anschließt. Trotzdem erzählt sie eine spannende und eigenständige Kriminalgeschichte.

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  • Rezension zu "Lebenslänglich" von Liza Marklund

    Lebenslänglich
    Capibara

    Capibara

    27. November 2008 um 09:59

    Sehr spannend