Liza Marklund , Maria Eriksson Mia

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Inhaltsangabe zu „Mia“ von Liza Marklund

Als Flüchtlingshelferin lernt Mia einen gut aussehenden Libanesen kennen und lieben. Doch die Beziehung ist bald von Einschränkungen und Gewalt geprägt, und Mia verlässt ihren Verlobten. Der Beginn eines Albtraums: Kein noch so geheimer Umzug schützt Mia auf Dauer vor ihrem Verfolger. Am Ende sieht sie nur noch einen Ausweg: Freunde, Familie und Heimatland zu verlassen. Die atemlose Geschichte einer jahrelangen Flucht, gemeinsam erzählt von Liza Marklund und Maria Eriksson, die diese Geschichte persönlich erlebt hat.

Sehr spannend und beängstigend.

— MaariSkog
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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    27. April 2010 um 17:26

    Mia arbeitet in der schwedischen Flüchtlingshilfe und lernt dort u.a. einen Libanesen kennen. Sie verlieben sich, aber die ersten Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Am Anfang fügt sie sich noch in die ihr auferlegten Beschränkungen, die ihr der moslemische Freund diktiert, aber mit der Zeit wird die Situation immer unerträglicher. Als sie die Gewaltausbrüche nicht mehr erträgt, trennt sie sich. Aber bald muss sie erkennen, dass damit das Problem noch lange nicht behoben ist. Nicht nur sie ist in Gefahr, auch ihre Familie und ihre Freunde sind nun in Gefahr. Dies ist die wahre Geschichte der Mia, einer jungen Frau aus Schweden. Mia hat diese Geschichte der Autorin erzählt, damit sie diesen Wahnsinn dokumentiert!! Ein extrem beklemmendes Buch. Beim lesen überkam mich eine derartige Fassungslosigkeit, zu was Menschen fähig sind. Zwischendurch musste ich das Buch einfach mal zur Seite legen um tief durchzuatmen, aber musste doch dann immer wieder recht schnell zum Buch greifen, weil ich wissen wollte, ob es doch noch Hilfe für Mia gibt! Dieses Buch lässt einen nicht los!

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2009 um 19:43

    Die Hauptperson Mia lernt bei ihrer Tätigkeit als Flüchtlingshelferin einen gut aussehenden Libanesen kennen und lieben. Schnell beginnen die ersten Probleme, als Mias Lebensgewohnheiten mit den moslimischen Vorstellungen ihres Mannes kollidieren. Die ersten Gewalttatan lassen nicht lange auf sich warten und Mia begibt sich auf die Flucht. Doch dabei muss sie leider feststellen, dass nicht nur sie in Gefahr ist.

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Robyn

    Robyn

    25. January 2009 um 14:58

    Eines meiner Lieblingsbücher,toll und fesselnd geschriebed, sehr erschreckend zu lesen was auch hier unter uns in Deutschland passieren kann!

  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Zoe

    Zoe

    10. September 2008 um 11:05

    "Als Flüchtlingshelferin lernt Mia einen gut aussehenden Libanesen kennen und lieben. Doch die Beziehung ist bald von Einschränkungen und Gewalt geprägt, und Mia verlässt ihren Verlobten. Der Beginn eines Albtraums: Kein so geheimer Umzug schützt Mia auf Dauer vor ihrem Verfolger. ..." (Originaltext von Buchrückseite) Sehr gutes Buch! Sehr emotional, aufwühlend und beängstigend. Vor allem tat mir Mia, ihr Mann und ihre zwei Kinder so leid. So mussten alles aufgeben (die Eltern, Verwandte, Freunde, Heimatland), nur um, zumindest für eine gewisse Zeit, in Sicherheit leben zu können.

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Bokmask

    Bokmask

    01. September 2008 um 17:21

    Eigene Meinung: Ich Habe dies Buch gelesen und bin erschüttert was doch in einem zivilisierten Land alles möglich ist. Das Buch gehandelt die wahre Geschichte der Maria Eriksson, die Teilweise Ohnmacht der Behörden und der Polizei. Die Odysee zu lesen verlangt schon ein recht gutes Nervenkostüm aber man sollte es lesen. Diese Geschichte passiert zu hauf immer wieder auf der ganzen Welt, wenn der Mann denkt das die Frau sein Eigentum ist. Und ich denke die Religion spielt dabei nur eine untergeordnete Melodie. Am Ende des Buches gibt Maria Eriksson Frauen die unter Gewalt leiden Tipps die wie finde sehr gut sind. Und wir dürfen nicht wegsehen oder die Ohren zumachen wenn wir mitbekommen das in unserem Umfeld Misshandelt wird, Ob Frauen oder Kinder. Fast jeder hat ein Handy oder normales Telefon um die Polizei oder das Jugendamt zu verständigen. Springt über euren Schatten wenn ihr es mitbekommt. Und laßt euch nicht abwimmeln.

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2008 um 17:10

    Ein Buch das mich sehr nachdenklich und wütend gemacht hat! Die wahre Geschichte der Mia ist fü mich unglaublich, dass so etwas passieren kann, die Behörden eine Bewohnerin ihres Landes nicht genügend schützen können, so dass diese unter falscher Identität ein neues Leben in einem fremden Land beginnen muss, ist für mich unverständlich. Zumal der Widersacher der Mia ohne grössere Probleme davon kommt...

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Liisa

    Liisa

    07. May 2007 um 21:25

    Dieses Buch ist ein Buch, das eine wahre Geschichte erzählt. Die Geschichte einer jungen schwedischen Frau, die sich für Flüchtlinge aus anderen Ländern engagiert und dann selbst zu einem Flüchtling wird. Mia lernt einen jungen libanesischen Flüchtling kennen und lässt sich auf eine Beziehung zu ihm ein. Zunächst scheint alles wunderbar doch nach und nach ändert sich alles. Der Mann wird gewalttätig erst gegen sie, dann gegen das gemeinsame Kind. Die Verlobung wird gelöst, doch der Terror hört nicht auf - im Gegenteil. Mia lernt einen neuen Mann kennen und lieben. Die beiden heiraten schließlich, bekommen ein gemeinsames Kind, doch der Terror des Ex-Verlobten nimmt weiter zu und wird immer gewalttätiger. Alle Versuche Hilfe durch Behörden und Polizei zu bekommen, laufen mehr oder weniger ins Leere. Der Terror nimmt zu als der Ex-Verlobte auch noch seine libanesischen Freunde dafür mit einspannt. Mia, ihr Mann aber auch die beiden kleinen Kinder sind dem ganzen irgendwann nervlich nicht mehr gewachsen. Behörden raten ihnen sich irgendwo in Schweden zu verstecken und sie folgen diesem Ratschlag. Der Beginn einer unglaublichen jahrelangen Odyssee und Leidensgeschichte, die die kleine Familie an den Rand des Zerbrechens und eines der Kinder an den Rand des Todes bringt. Fassungslos folgt man dieser Geschichte, die zugleich zeigt, wie Frauen in einen Zirkel von Gewalt, Angst und Terror geraten können und wie hilflos auch Behörden solchen Dingen gegenüberstehen. Letztlich blieb dieser Familie keine andere Wahl, als heimlich auszuwandern, um wenigstens ein einigermaßen normales Leben führen zu können. Der Ex-Verlobte lebt weiter in Schweden und das relativ unbehelligt. Die Lehren, die Mia aus diesen furchtbaren Jahren gezogen hat, sind am Ende des Buches in einigen wenigen aber wichtigen Ratschlägen für Frauen, die in gewalttätigen Beziehungen leben, zusammengefasst. Ein erschütterndes und wichtiges Buch. (Ich persönlich hätte es gut gefunden, wenn noch ein Hinweis gegeben worden wäre, dass auch "ureingeborene" Schweden zu solcher Gewalt gegen Frauen fähig sind. So könnte der Eindruck entstehen, dass ein solches Schicksal nur denkbar ist, wenn Frau sich mit einem "Ausländer" oder einem Einwanderer einlässt.)

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  • Rezension zu "Mia" von Liza Marklund

    Mia
    Fighti

    Fighti

    06. April 2007 um 22:25

    Mia gibt es wirklich, das Buch wurde von ihr ( falscher Name ) und der Autorin gemeinsam erarbeitet. Mia lernt bei der Flüchtlingshilfe einen Libanesen kennen und lieben. Doch schnell wird aus der Romanze reiner Horror, der auch nicht endet, als Mia ihn verlässt, den nun folgt er ihr und ihrer neuen Familie, immer wieder muß sie umziehen und sich schließlich verstecken. Das Buch macht wütend und ängstlich und packt einen von der ersten bis zur letzten Seite.

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