Liza Marklund Olympisches Feuer

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Inhaltsangabe zu „Olympisches Feuer“ von Liza Marklund

Ein Bombenattentat erschüttert Stockholm. Nur wenige Monate vor Beginn der Olympischen Spiele wird das neue Stadion komplett zerstört. Sind Terroristen für den Anschlag verantwortlich, der einer Frau das Leben kostete? Das Land ist im Aufruhr und die Polizei fahndet verzweifelt nach den Tätern. Doch auch Annika Bengtzon macht sich auf die Suche nach den Schuldigen. Dabei sieht die Journalistin und Mutter zweier Kinder Verbindungen, die außer ihr niemand erkennen mag. Und bringt sich schließlich selbst in tödliche Gefahr … 

Meine Nr. 5 unter den Annika Bengtzon-Krimis von Liza Marklund

— PattyLaBelle
PattyLaBelle

Ein absolut spannender Thriller aus der journalistischen Perspektive: Tolle Kombination!

— fcbfrosch
fcbfrosch

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    Olympisches Feuer
    kassandra1010

    kassandra1010

    13. August 2016 um 22:25

    Annika Bengtzons erster Fall!In Stockholm wird ein Bombenattentat auf das Olympiastadion verübt. Annika, Chefin der Polizeiredaktion vermutet mehr hinter dem Attentat und beginnt zu ermitteln.Während alle an ein einfachen politisch motivierten Anschlag denken, kommt Annika dem vermeintlichen Mörder immer näher.Ein spannender Auftakt einer hoffentlich langen Serie um eine verbissene Journalistin, die geplagt von ihrer eigenen Familie sich in jede Ermittlung und in jeden Auftrag stürzt als wäre es ihr letzter Job!

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  • Mitteilsame Gebäude

    Olympisches Feuer
    Arun

    Arun

    01. March 2014 um 14:13

    Liza Marklund eine schwedische Autorin welche schon viele Bücher (14) veröffentlicht hat. Dieses war mein erster Roman von ihr den ich gelesen habe. Olympisches Feuer bildet den Auftakt der Annika Bengtzon Reihe. Klappentext: Ein Bombenattentat auf das Olympia-Stadion in Stockholm, wenige Monate vor Eröffnung der Spiele, erschüttert die schwedische Öffentlichkeit. In den Trümmern findet die Polizei den zerfetzten Leichnam Christina Furhages, der Leiterin des Olympia-Komitees. Annika Bengtzon, Redaktionsleiterin der Stockholmer 'Abendpresse', recherchiert die Hintergründe des Anschlags. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mit ihrer Berichterstattung gefährlichen Boden betritt. Meine Meinung: Vor dem Hintergrund kommender Olympischer Spiele findet ein nächtlicher Bombenanschlag im Olympiastadion von Stockholm statt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Annika Bengtzon, Leiterin der Polizeiredaktion bei der Zeitung „Abendpresse“ in Stockholm erzählt. Dabei lernen und erfahren wir auch einiges von der Arbeit in der Zeitungsredaktion, auch das die Beiträge oft erst durch Informanten und nicht immer mit sauberen Tricks entstehen. Die Story entwickelt sich wie ein Puzzlespiel bei dem immer nur kleine Stücke ein Bild entstehen lassen. Der erste Anschlag bleibt nicht der Letzte, dabei gestaltet sich die Spurensuche sehr spannend und immer nachvollziehbar obwohl einige falsche Spuren gelegt werden. Beim Lesen wurde ich einige Male an Stieg Larsson erinnert! Liza Marklund werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall nochmals lesen.

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  • Starke Frauengestalten

    Olympisches Feuer
    zachine

    zachine

    13. June 2013 um 18:47

    Interessant, den Redaktionsalltag einer Journalistin mitzuerleben - mitsamt dem Stress, den die Doppelbelastung als Mutter zweier Kinder mit sich bringt. Spannend auch die Krimi-Story. Bei der Marklund gefällt mir außerdem gut, dass da immer starke Frauengestalten vorhanden sind, und das Leben an und für sich aus Frauensicht dargestellt wird. Das Buch ist übrigens nur der erste veröffentlichte Band, die Story um Annika Bengtzon geht schon viel früher los.

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  • Schwedischer Thriller mit neuer Perspektive

    Olympisches Feuer
    fcbfrosch

    fcbfrosch

    21. May 2013 um 17:25

    Darum geht es: Annika Bengtzon arbeitet als journalistische Leiterin der Polizeiabteilung in der „Abendpresse“ und hetzt von einem Termin zum nächsten um an gute Schlagzeilen zu gelangen. Schweden hat in ihrem ersten „Fall“ die Zusage für die olympischen Sommerspiele bekommen und das Land steckt in organisatorischen, architektonischen und sonstigen Vorbereitungen, um die Sportspiele bestmöglich auszutragen. Kurz vor Weihnachten wird jedoch durch eine Explosion in der Nordtribüne eines Stockholmer Stadions die Olympia-Komitee-Vorsitzende, Christina Furhagen, in tausend Stücke zerrissen. Annika Bengtzon recherchiert die Hintergründe der Tat und berichtet hautnah in ihren Artikeln an die schwedischen Bürger.   Meine Bewertung: Was mir an schwedischen Krimis besonders gut gefällt sind dreierlei Dinge: Die Figuren sind mir in ihrer melancholischen, schweren Art sehr sympathisch und lebensnah. Der Schreibstil gefällt mir meist sehr gut, ist ein wenig poetisch, aber flüssig lesbar und oftmals legt die hineingepackte Gesellschaftskritik noch eine schöne Wertigkeit in die ansonsten spannende Kriminalgeschichte. Insgesamt trifft das auch alles auf den ersten Thriller der Annika Bengtzon Reihe zu. Mit dem Unterschied, dass wir keinen Kommissar oder Ermittler bei der Arbeit beobachten, sondern eine Person, die berufsbedingt auch immer sehr nah am Geschehen sein muss: die Journalistin Annika Bengtzon. Durch diese für mich noch neue Sichtweise auf die Dinge entstand eine ganz neue Dynamik in dem Buch: der straffe Zeitplan, die stressige Arbeit während eines solchen gesellschaftsnahen Ereignisses wie einer Explosion eines öffentlichen Gebäudes und die Frage nach möglichen weiteren Sprengstoffattentaten haben die Handlung enorm vorangepeitscht, sodass ich das Buch am liebsten in einem Zug weggelesen hätte. Die Einblicke, die Liza Marklund, einst selbst als Journalistin tätig, in das redaktionelle Geschehen einer Zeitung gibt, sind sehr interessant und absolut nicht beschönigend. Ab und zu streuen sich ein paar zusätzliche Informationen über die Arbeit in einer Redaktion ein, sodass man einen wirklich guten Eindruck in diese Berufssparte bekommt. Nicht zuletzt, dass Annika als zweifache Mutter auch noch Redaktionsleiterin der Polizei-Abteilung arbeitet – und damit nicht nur einer Doppelbelastung, wie sie typisch ist für die schwedische, aber auch deutsche Gesellschaft, ausgesetzt ist: nämlich Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Dass ihr Beruf auch noch flexible Arbeitszeiten und ein hohes Stresspotential mit sich bringt, wirkt sich erschwerend auf ihre Beziehungen aus: zum einen Stress mit dem Ehemann über organisatorische Dinge und, und, und… Zugleich ist sie als weibliche Führungskraft auch zermürbenden Mobbing-Attacken neidischer Kollegen und Mitarbeiter ausgesetzt. Nicht nur allein deswegen stößt sie auch an ihre Belastungsgrenzen – für mich gingen ihre emotionalen Belange sehr, sehr nahe und haben das Leseerlebnis sehr intensiv werden lassen. Der Kriminalfall an sich gewann mich ebenfalls, denn allein das hohe Arbeitspensum und die ständigen neuen und spontanen Termine haben die Spannung enorm erhöht. Aber auch der Fall an sich ist sehr klug strukturiert. Bis zuletzt habe ich nicht durchschaut, aus wessen Perspektive die vor jedem Kapitel eingeschobenen kleinen Textpassagen über verschiedene Themen wie Leben, Glück und Boshaftigkeit verfasst waren. Und auch Täter erschloss sich mir erst zuletzt. Insgesamt kommt man nicht nur Täter und recherchierender Hauptfigur sehr nahe, sondern auch den Opfern und Familienangehörigen. Und nebenbei wird auch noch eine Menge über das ethische Bild eines guten Journalisten vermittelt. Für mich: absolutes Suchtpotential.   Fazit: Ein schwedischer Krimi mit neuer Perspektive: Nämlich der einer Journalistin, die Opfer und dessen Familienangehörige, Polizei und dem gesamten Umfeld eines Falles nahe kommt und neue Blickwinkel ermöglicht. Spannungsmäßig nur wenig zu toppen wartet mit „Olympisches Feuer“ ein lohnenswerter Thriller auf Krimiliebhaber, die auch mal einen etwas höheren Herzschlag vertragen und einer emotional belasteten jungen zweifachen Mutter mit enormen Arbeitspensum folgen können.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    herzle

    herzle

    26. March 2012 um 11:32

    Ein Bombenattentat auf das Olympia-Stadion in Stockholm, wenige Monate vor Eröffnung der Spiele, erschüttert die schwedische Öffentlichkeit. In den Trümmern findet die Polizei den zerfetzten Leichnam Christina Furhages, der Leiterin des Olympia-Komitees. Annika Bengtzon, Redaktionsleiterin der Stockholmer ´Abendpresse´, recherchiert die Hintergründe des Anschlags. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mit ihrer Berichterstattung gefährlichen Boden betritt. Dieses Buch liest sich gut und ist eine interessante Lektüre. Zugegeben es gibt spannenderes, aber die Figuren haben mir gefallen, der Spagat zwischen Beruf und Familie kam glaubwürdig rüber und es gab einen interessanten Einblick in den Ablauf einer Zeitung. Gepaart mit der kriminalistischen Spannung der Attentate - fesselnd und lesenswert.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    14. December 2011 um 07:17

    Dieses Buch war mein erster Schwedenkrimi überhaupt. Obwohl ich es für mich nicht wirklich als Krimi bezeichnen würde. Annika Bengtzon ist seit kurzem die Chefin der Polizeiredaktion eines Abendblattes und hat so die liebe Not mit einigen ihrer Kollegen. Nicht jeder ist ihr dort wohlgesonnen, zumal es Kollegen gibt, die sich bei der Beförderung übergangen fühlten. Sie erschweren ihr ihre Arbeit, indem sie ihre Anweisungen boykottieren oder hintergehen. Scheinbar mühelos schafft sie auch den Balanceakt zwischen Familie und Beruf zu meistern, da sie Unterstützung und Rückendeckung von ihrem Mann erhält. Plötzlich explodiert eines Tages eine Bombe im Olympiastadion und es wird eine Leiche gefunden. Die Ermittlungen bringen zutage, dass es sich bei der Leiche um die bekannte Christina Furhage handelt, die geschäftsführende Leiterin der Olympischen Spiele in Stockholm. War es ein Anschlag auf die Olympischen Spiele oder ein Anschlag auf Christina Furhage? Dieser Frage geht Annika nach und sie versucht zu recherchieren, was passiert ist. Nicht lange danach gibt es einen zweiten Bombenanschlag, wieder mit einem Toten. Annika geht der Sache auf den Grund und gerät kurz darauf ebenfalls in die Schusslinie des Mörders ... Mit der ersten Hälfte des Romans tat ich mich ziemlich schwer. Hier ging es mehr oder weniger um die Arbeit in einer Zeitungsredaktion und den Problemen, die Annika mit ihren Kollegen hatte. Kriminalistische Elemente fehlten hier. Erst in der zweiten Hälfte des Buches gewann der Roman an Tempo und Spannung. Wenn man es bis hierhin geschafft hat, packt einen das Fieber, denn nunmehr kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Tempo hält sich dann auch bis zum Schluss. Vom Schreibstil her ließ sich das Buch gut lesen, auch wenn es zu Beginn eher um die Person Annika ging als um die kriminalischen Ermittlungen. Dieser Roman war der erste Band einer ganzen Reihe um die Jounalistin Annika Bengtzon. Wirklich überzeugt hat mich Liza Marklund nicht und ob ich ein weiteres Buch aus der Reihe lesen werde, würde ich momentan mit nein beantworten.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    Wortklauber

    Wortklauber

    29. June 2011 um 18:22

    Eine Explosion beschädigt das Stockholmer Olympiastadion schwer, das gerade im Eiltempo für die Sommerspiele vorbereitet wird. Dabei ist ein Mensch zu Tode gekommen. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um die Olympia-Chefin Christina Furhage. Ob es ein politisch motivierter Anschlag war oder ob es jemand auf die von allen Seiten nur in den höchsten Tönen gepriesene Karrierefrau abgesehen hatte, das beschäftigt nicht nur die Polizei, sondern auch sämtliche Medien. So auch die Abendpresse, eine Zeitung, in der Annika Bengtzon gerade die Polizeiredaktion übernommen hat. Bengtzon ist gut in ihrem Job und hat den Rückhalt ihres Vorgesetzten, des Chefredakteurs. Allerdings ist nicht jedermann von ihrer Beförderung auf so einen wichtigen Posten angetan, weshalb sie sich mit Schikanen und Anfeindungen einiger Kollegen herumschlagen muss. Als berufstätige Frau und Mutter zweier kleiner Kinder ist sie zusätzlich immer hin- und her gerissen und plagt sich mit einem schlechten Gewissen, da sie oft zu wenig Zeit für ihre Familie hat. Nach und nach findet sie heraus, dass Christina Furhage offenbar nicht die von allen geschätzte Super-Frau war. Im Gegenteil: Ihre Tochter scheint eine verhängnisvolle Vorliebe für Feuer zu haben, und das ist nicht das einzige Geheimnis, das sie zu Lebzeiten vor der Öffentlichkeit immer zu verbergen wusste. Der Roman ist geradlinig von A bis Z erzählt. Einzig und allein eingeschobene Aufzeichnungen einer offenbar geistig verwirrten Person sorgen für Rätsel, kommen doch gleich mehrere Personen als Urheber in Frage. Was dem Roman an psychologischem Tiefgang und tiefen Charakterstudien fehlt, macht er mit Spannung wett. Außerdem wird die Arbeit bei einer Tageszeitung gut und anschaulich geschildert. Bei den ganzen (meist männlichen) Kommissaren hat mir eine Journalistin als Serienheldin gut gefallen. Überhaupt sind die Probleme, denen Frauen in Führungspositionen im Berufsleben ausgesetzt sein können, ein immer wiederkehrendes Motiv dieses Romans. „Olympisches Feuer“ war mein erster Marklund/Bengtzon, und mir ist nicht ganz klar, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Romane der Reihe eigentlich zu sehen sind. Mehrmals gibt es in dem Roman Andeutungen auf eine Organisation namens Paradies. „Paradies“ ist aber lt. Krimicouch der 3. Roman der Reihe („Olympisches Feuer“ soll der 1. sein). Außerdem scheint Bengtzon in „Paradies“ gerade am Anfang ihrer journalistischen Karriere zu stehen, während sie in „Olympisches Feuer“ gerade die Karriereleiter erklimmt. Möglicherweise wurden die Romane also in einer anderen, nicht chronologischen, Reihenfolge veröffentlicht. (Schade, wenn’s so sein sollte!)

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2010 um 09:00

    ZUSAMMENFASSUNG: Ein Bombenattentat auf das Olympia-Stadion in Stockholm, wenige Monate vor Eröffnung der Spiele, erschüttert die schwedische Öffentlichkeit. In den Trümmern findet die Polizei den zerfetzten Leichnam Christina Furhages, der Leiterin des Olympia-Komitees. Annika Bengtzon, Redaktionsleiterin der Stockholmer ´Abendpresse´, recherchiert die Hintergründe des Anschlags. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mit ihrer Berichterstattung gefährlichen Boden betritt.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    smutcop

    smutcop

    03. December 2009 um 11:55

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es so in Zeitungsredaktionen zugeht und Journalisten für eine gute story bereit sind einiges zu tun. Das soll heißen: Von Anfang an war ich in der Geschichte drin und gruselte mich ein wenig vor der Powerfrau Annika Bengtzon, mit der ich als Kollege vermutlich kein Wort sprechen würde. Mit der Sensibilität eines LKW fegt sie durch die Redaktion und Ihre Familie. Dieselbe Power legt sie allerdings auch an den Tag, als es darum die Hintergründe eines Bomberanschlags zu klären. Als dann in den Trümmern noch die Einzelteile einer schwedischen Societylady gefunden werden, die für die kommenden Olympischen Spiele in Stockholm verantwortlich war, kreist das Wort Terror und Al kaida in der Runde. Im Laufe der Ermittlungen passieren noch mehr Anschläge und Annika beginnt die losen Enden zu einem Faden zusammenzuspinnen...Eindrcksvoll auch der Blick in das Familienmanagment einer Karrierfrau, die den Spagat zwischen Beruf und Zuhause nicht immer verletzungsferi hinbekommt.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    03. October 2009 um 11:37

    Ein Bombenattentat auf das Olympia-Stadion in Stockholm, wenige Monate vor Eröffnung der Spiele, erschüttert die schwedische Öffentlichkeit. In den Trümmern findet die Polizei den zerfetzten Leichnam Christina Furhages, der Leiterin des Olympia-Komitees. Annika Bengtzon, Redaktionsleiterin der Stockholmer ´Abendpresse´, recherchiert die Hintergründe des Anschlags. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mit ihrer Berichterstattung gefährlichen Boden betritt. Ein klasse Krimi von Liza Marklund. Sehr schön ist die Sichtweise der Ermittlung nämlich nicht aus Sicht der Polizei, sondern aus der Sicht der Reporterin Annika Bengtzon. Schön ist auch , dass die Protagonisten mit all ihren persönlichen Problemen beschrieben werden, allerdings nervt mich bei Liza Marklund immer ein wenig die extreme Ausführlichkeit der Beschreibungen, all ihre Bücher sind gespickt mit schwedischen Straßennamen, das flacht den Spannungsbogen doch deutlich ab.

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  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    Ann91

    Ann91

    24. September 2009 um 19:32

    Eine junge, ehrgeizige Journalistin, ein Bombenattentat in Stockholm und ein eiskalter Bombenleger - das sind die Zutaten die Liza Marklund für ihren furiosen wie atemberaubenden Krimi benötigt hat. Besonders das überraschende Ende und der Charakter der Protagonistin haben mich an dieses Buch gefesselt.

  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    julepunkt

    julepunkt

    04. December 2008 um 21:34

    Erneut super spannend!

  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    Zoe

    Zoe

    10. September 2008 um 11:52

    Spannung bis zum Schluss. Ein sehr guter Annika Bengtzon-Roman!

  • Rezension zu "Olympisches Feuer" von Liza Marklund

    Olympisches Feuer
    oblo99

    oblo99

    11. June 2008 um 17:39

    Wirklich gut geschrieben! Mal aus einer anderen Optik, nicht vom Ermittler sondern aus der Presse. Auch der Konflikt von Frauen in Führungspositionen wird sehr gut erleutert. Spannend ist sicher auch, dass doch auch hier hinter einer führenden Frau ein Mann steht, der ihr den Rücken frei hält...