Lizzie Beaton Traummann mit Zuckerkuss

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Inhaltsangabe zu „Traummann mit Zuckerkuss“ von Lizzie Beaton

Charmant, turbulent und einfach zuckersüß!

Issy Randall kann nicht einfach nur gut backen – sie ist die Queen der Cupcakes, berühmt für zuckersüße Cremeküchlein und göttliche Muffins. Als sie ihren ungeliebten Schreibtischjob verliert, beschließt Issy daher ihren Lebenstraum zu verwirklichen: ein eigenes Café. Doch erstens ist sie eine absolute Chaotin und zweitens hat sie nicht mit den Hürden der Bürokratie gerechnet. Aber versorgt mit den Geheimrezepten ihres Großvaters und mithilfe ihrer Freundinnen sowie ihres äußerst attraktiven Bankberaters Austin will Issy es allen beweisen …

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  • Ein Chick-Lit der Sorte „leicht und locker“

    Traummann mit Zuckerkuss

    AusZeit-Mag

    23. July 2013 um 21:40

    ~Inhalt~ Issy Randalls Tage als Büromanagerin einer Immobilienfirma sind gezählt, als ihr Posten von heute auf morgen einfach so weg rationalisiert wird. Schuld daran ist ausgerechnet noch ihr Lover, der bedauerlicherweise auch noch ihr Chef ist. Keinen Job und keinen Kerl mehr: Das schreit ja geradezu nach einer radikalen Veränderung. Und Issy macht Butter bei die Fische und wird ihr eigener Herr. Doch der Weg ist steinig und lang und ein lästiger Bankberater kommt ihr da immer wieder in die Quere … ~Einschätzung~ Lizzie Beaton? Muss ich ehrlich zugeben … Die Dame war mir im Vorfeld überhaupt kein Begriff – nie was von ihr an der Hand gehabt und auch nie was von der guten Frau gehört. Nun ja, nach einigen „exzessiven“ Recherchen ist bei mir dann endlich auch der Groschen gefallen, dass wohl Jenny Colgan und besagte Dame ein und dieselbe Person sind :) Mit Issy lernen wir hier eine junge Frau Anfang Dreißig kennen, die schon ein bisschen naiv und unbedarft daherkommt, manchmal auch chaotisch, definitiv aber einfach viel zu nett für Gott und die Welt scheint. Aber gerade das macht sie für uns Leserinnen auch unheimlich liebenswert, und da ist die Empörung natürlich umso größer, wenn ein solcher Charakterzug von der Gegenseite gnadenlos ausgenutzt wird. Da tut sich vor allem Issys schurkischer Freund Graeme hervor, der sich diese Arglosigkeit gemeinerweise auch noch zu Nutze macht. Der Kerl macht hier aber wirklich vor fast gar nix halt. Ganz anders aufgestellt zeigt sich da Bankberater Austin – der eigentliche Herzensbube unserer Hauptprotagonistin – aber irgendwie tun die beiden sich doch ein bisschen schwer, im Laufe des Geschehens zueinander zu finden. Das ist auch mein ganz persönlicher Kritikpunkt der Story, dass diesen beiden etwas mehr Raum füreinander „gegönnt“ gewesen wäre, sodass sie ganz in Ruhe ihre Love Story hätten zelebrieren können ;) Überhaupt haben mir hier besagter Austin und sein kleiner Bruder Darny mit ihren Auftritten fast am besten gefallen: Ein etwas chaotisches Duo was das Privatleben angeht, und irgendwie scheint Darny ein Tröpfchen Blut von Robin Hood in den Adern zu haben ;) Mit Pearl und der doch etwas speziellen Caroline haben wir hier noch zwei weitere ganz interessante Nebenprotagonistinnen am Start, die der Story insgesamt auch richtig gut tun, man aber beim Zuschlagen des Buches den Eindruck hat: Deren Geschichte ist aber auch noch nicht richtig zu Ende erzählt. Interessanterweise erleben wir hier natürlich Izzy mit ihrem Handeln und Tun im Fokus des Geschehens, aber die Autorin gewährt uns auch hin und wieder ganz kurze Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Nebenprotagonisten. Ob Austin, Pearl, Caroline oder der berechnende Graeme, dieses flüchtige Hin- und Herswitchen habe ich persönlich eher als Pluspunkt empfunden, denn gerade das hat den Romanfiguren etwas mehr Präsenz gegeben. Insgesamt lernen wir hier nämlich Akteure kennen, die nicht allzu viel Tiefgang aufweisen oder intensiv gezeichnete Figuren abgeben, sondern in dieser Beziehung eher an der Oberfläche kratzen. Sicherlich bietet die Story in erster Linie locker-leichte Unterhaltung, aber die Autorin greift hier auch ein Thema auf, das für ganz viele harte Realität ist und sich da vielleicht wiederfinden: plötzliche Arbeitslosigkeit und der anschließenden Neuorientierung, dazu den riskanten Schritt in die Selbstständigkeit mit all seinen Tücken. Dieses aus dem echten Leben gegriffene Problem schneidert die Autorin unserer Hauptprotagonistin wirklich gefällig und stimmend auf den Leib. Und last but not least, ganz bestimmt nicht zu verachten sind die tollen Rezepte von Cupcakes, Kuchen und Co zu Beginn einiger Kapitel, die wirklich lecker tönen und für den ein oder anderen Back-Fan sicherlich einen Versucht wert sein dürften : – 9 ~Fazit~ Ein Chick-Lit der Sorte „leicht und locker“, bei dem man keine tiefgründigen Romanfiguren vorgesetzt bekommt, dafür diese aber insgesamt gut verdauliche Lesekost bieten. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für Issy und Kohorten! Übrigens können begeisterte Leserinnen von „Traummann mit Zuckerkuss“ durchaus in der Vorweihnachtszeit auf eine Fortsetzung hoffen, denn im Original gibt’s noch einen Schmöker mit dem Titel „Christmas at the Cupcake Cafe“ und die Storys rund um Pearl und Caroline sind ja eigentlich auch noch gar nicht so richtig zu Ende erzählt :) (AK)

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  • Rühren, Glasurauftragen und Futtern wird ziemlich schnell langweilig

    Traummann mit Zuckerkuss

    Wonder_

    18. July 2013 um 10:49

    Die Grundidee von "Traummann mit Zuckerkuss" hat mir als Cupcake-Fan natürlich super gefallen. Die Umsetzung hingegen war nicht unbedingt mein Fall. Das ständige Rühren, Glasurauftragen und Futtern wird ziemlich schnell langweilig und die Story verläuft eher schleppend als mitreißend.   Das Cover ist zwar nicht gerade mein Geschmack, aber definitiv etwas Besonderes und Außergewöhnliches. Zudem ist unser deutscher Titel bei Weitem einfallsreicher als der Originaltitel "Meet me at the Cupcake Café". Mit den Charakteren habe ich mir auch teilweise schwer getan. Die Figuren sind authentisch und gut ausgearbeitet, allerdings fehlte mir persönlich ein Sympathieträger, mit dem man sich richtig identifizieren konnte. So bleibt man den Figuren gegenüber distanziert und wird nicht wirklich von ihrer Geschichte mitgerissen. Issy Randall ist Anfang 30, hat eine Affäre mit ihrem Chef, der in ihren Augen allerdings ihr Mann fürs Leben ist, hat etwas zu viel auf den Hüften und backt leidenschaftlich gerne. Ihre schüchterne Art, die ihrem Kampfgeist zunächst ganz schön im Weg steht, machen sie zu einer netten und süßen Person. Ihr Chef Greame hingegen ist das absolute Arsch und verursacht bei mir regelmäßig Aggressionen. Trotzdem kann man gut verstehen, warum Issy ihm immer wieder verzeiht, obwohl er so offensichtlich nicht der Richtige für sie ist. Diese Meinung vertritt auch Issys beste Freundin und Mitbewohnerin, die mit ihren lockeren Sprüchen für etwas mehr Schwung in der Geschichte gesorgt hat. Der goldige Bankberater Austin ist ein wenig schusselig und erinnert mich an einen tapsigen Welpen, aber er hat mir dennoch am Besten gefallen. Die weiteren Figuren sind wie gesagt authentisch und vielschichtig, aber es ist keine Person dabei, die mich wirklich vom Hocker gerissen hat. Was mir auch nicht gefallen hat war, dass es nur mollige und dicke Frauen oder Hungerhaken gibt, die sich ständig gegenseitig kritisieren.   Issy wird vollkommen überrumpelt, als sie plötzlich ihren Job verliert. Und nicht nur das! Ihr "Freund" und Chef Greame wusste die ganze Zeit über davon und hat Issy kein Wort davon gesagt. Für einige Wochen vergräbt Issy sich in ihrer Wohnung, backt und leidet vor sich hin. Das ändert sich, als sie den Entschluss fasst, ihr eigenes kleines Café zu eröffnen. Sie steckt viel Zeit und Mühe in ihr "Baby" und nach einigen Startschwierigkeiten entwickelt sich ihr Café genau zu dem, was sie sich erhofft hat. Und auch ihr süßer Bankberater scheint Issy nicht abgeneigt zu sein. Doch dann taucht Greame wieder auf und holt sich "seine Issy" zurück, doch er hat ganz andere Pläne im Kopf... Wie gesagt ist die Idee der Story wirklich nett, aber bei der Umsetzung wird einfach viel zu viel drumherum geredet. Alles wird lang und breit ausgetreten, zuerst die Renovierung, dann das Backen, der Alltag im Café... Spannung kommt so leider keine auf und fesseln konnte das Buch auch nicht. Das Ende war mir auch etwas zu einfach gestrickt. Wenn man Katastrophen nur immer so leicht abwenden könnte . Der Schreibstil selbst ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, was jedoch stört sind die abrupten Perspektivenwechsel mitten im Absatz, die meist nur über wenige Zeilen reichen, bis wieder zu Issy zurückgesprungen wird. Das ist oft sehr verwirrend und stört den Lesefluss.

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