Lizzie Doron Der Anfang von etwas Schönem

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Inhaltsangabe zu „Der Anfang von etwas Schönem“ von Lizzie Doron

Daß am Ende einer Sendung im israelischen Rundfunk plötzlich »ein Schlager aus dem Lager« gespielt wird, hat Folgen. Und eine Vorgeschichte: Die Radiomoderatorin Amalia Ben Ami ist mit diesem Lied aufgewachsen, ebenso Chesi und Gadi, die beiden Männer, die sie während ihrer gemeinsamen Kindheit in einem Tel Aviver Viertel liebten. Alle drei sind Kinder von Überlebenden der Shoah. Jetzt, vierzig Jahre später, führt dieses Lied sie wieder zusammen.

Hinreißend komisch und tief erschütternd ist Lizzie Dorons Roman. Er erzählt mit abgründigem Humor von Amalia, Chesi und Gadi, die auch als Erwachsene der Geschichte ihrer Eltern nicht entkommen, egal, wo und wie sie ihr Glück suchen.

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  • Rezension zu "Der Anfang von etwas Schönem" von Lizzie Doron

    Der Anfang von etwas Schönem

    Thaila

    23. March 2010 um 11:32

    Der Inhalt straft dem optimistischen Titel Lüge. Der Roman ist wirklich traurig. Erzählt wird die Geschichte dreier Kinder von Holocaust-Überlebenden. Es geht um die Traumata ihrer Eltern, die zu ihren eigenen geworden sind, um das Gefühl von Heimatlosigkeit und um Einsamkeit und Sehnsucht, die die Protagonisten nicht überwinden können. Es ist allles andere, als ein Gute-Laune-Buch. Aber ich fand es sehr interessant über die Erfahrung der Shaoh in der zweiten Generation zu lesen. Auch die Darstellung der israelischen Gesellschaft und ihre Ablehnung der jüdischen Diaspora-Kulturen ist sehr interessant. __________

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