Lizzy Colt Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig

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Inhaltsangabe zu „Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig“ von Lizzy Colt

WAS!! Sie kennen Kiara Kent noch nicht? Das sollten Sie schleunigst ändern! Folgen Sie Kiara Kent, der chaotisch, liebenswerten und sehr heißen Detektivin auf ihrer Suche nach einer reichen Erbin. Diese führt sie zurück an die Universität und lässt sie in menschliche Abgründe schauen. Treffen Sie den schnuckeligen Silver - seines Zeichens Inspector bei Scotland Yard, und den geheimnisvollen, außerordentlich leckeren Geschichtsprofessor Yoran...und begleiten Sie Kiara, wenn es für sie mal wieder ziemlich eng wird. Der Versuch, das angestaubte Image der Heftromane zu erneuern und gleichzeitig eine Hommage an diese. Teil 1 der Kiara-Kent-Reihe inklusive einer Bonusgeschichte und mit einem Vorwort von Katya Morrow. Teil 2 kommt Anfang März. Teil 3 der Reihe folgt ebenso. Folgen Sie der Autorin auf ihrer Seite. Amazon bietet die Möglichkeit der Information, wenn ein neuer Band veröffentlicht wird. Die Kiara Kent Reihe bietet in jedem Band vereinzelt erotische Beschreibungen. Wenn Sie sich davon gestört fühlen bzw. damit nicht konfrontiert werden wollen, ist es nicht die richtige Wahl für Sie. Lizzy Colt ist das Pseudonym einer jungen Autorin, die schon von Kindheit an Detektivgeschichten und Mafiaromane geliebt hat. Sie lebt mit ihrer Familie im grünen Stadtteil einer pulsierenden Großstadt und präferiert die Nacht, um inspiriert und mit Schokolade versüsst in die Tasten zu hämmern. Feedback meiner Testleserinnen: "Kiara Kent ist so cool ! ...Vielen Dank , dass ich es lesen durfte." "Rotzig frech...so eine Rakete und Bitch. Und der Typ, mit dem sie sich einlässt...alter Verwalter." "Wegen Dir habe ich mich an meinem Kaffee verschluckt!" ..... Ein echtes Schnittchen Van Arken hatte glänzendes dunkles, vorteilhaft kurz geschnittenes Haar, sehr markante, männliche Gesichtszüge und tiefblickende, eindrucksvolle, braune Augen, die von langen, schwarzen Wimpern gerahmt waren. Auf seinen Wangen lagen leichte Schatten eines gesunden Bartwuchses und der Rasur vom Vormittag. Die leicht gebräunte Haut war nicht nur im Gesicht und auf den starken Armen, sondern ganz sicher am ganzen Körper zu finden. Mir war vorher nicht klar, dass ein Professor so verdammt gut und männlich aussehen konnte. Mit seiner breiten Brust im engen, grauen Pullover, den schlanken Beinen in Jeans und dem imposanten, auffälligen Auftreten war er der Typ Mann, der nicht nur Studentinnen im ersten Jahr den Atem verschlug. Auch meine Gedanken gerieten auf Abwege. Ein Phänomen, welches selten passierte, aber das dann umso heftiger Besitz von mir ergriff. Ich musste mich losreißen vom Anblick seines wohl gerundeten Hinterns, der sich mir entgegenreckte, als er einen Stift vom Boden aufhob. Hallo, ermahnte ich mich, konzentriere dich auf den Job. Ich war allein mit Yoran van Arken, der mich seit Ende des Seminars nicht einmal angeschaut hatte. Ich packte meine Jacke und die Bücher, welche ich noch nie gelesen hatte und strebte dem Ausgang zu. „Warum habe ich Sie noch nie in meinen Kursen gesehen?“ hielt er mich mit Worten zurück. „Weil ich neu bin.“ „Ja, das sagten sie schon.“ „In der Tat.“ Entgegnete ich. „Ich bin schon seit Anfang des Semesters eingeschrieben, hatte aber kurz vor Beginn einen Unfall. Ich bin von einem Auto angefahren worden.“ Das stimmte alles zum Teil. Die Anmeldung hatte Milton Witheleaf, der Dekan der Universität zurückdatiert, weil ich für ihn mal die Kastanien aus dem Feuer geholt hatte. Und der Unfall...nun es war ein Auto. Und die Narben könnte ich van Arken auf meinem linken Oberschenkel auch zeigen. Nur, dass der BMW mich vor Jahren absichtlich umgefahren hatte, weil der Fahrer alles andere als erfreut war, dass ich ihn beim Verkauf angeblich ihm gestohlener Münzen entdeckt hatte, verschwieg ich wohlweislich.

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    Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig
    amacky

    amacky

    13. February 2017 um 20:41

    Erst einmal möchte ich mich bei der Autorin für das Reziexemplar und das Vertrauen in mich bedanken.  Es handelt sich hier eher um eine Kurzgeschichte um Kiara, die als Privatdetektivin arbeitet. Der Klappentext klang witzig und interessant, darum war ich auch gern bereit die Story zu lesen.  Leider fällt mein Urteil dazu nicht wirklich positiv aus. Die Protagonistin wirkt auf mich ziemlich unsympathisch, was aber eher Geschmackssache ist. Die Autorin versucht erotische Elemente in die Geschichte zu bringen, die jedoch oft sehr billig wirken. Vor allem in Bezug auf Kiara. Die Dialoge der Figuren sind oft nur sehr oberflächlich und teilweise nichtssagend. Manchmal war die Handlung einzelner Personen für mich absolut nicht nachvollziehbar.  So bandelt Kiara zb mit dem Dozenten an und obwohl er sie mehrmals mitten während des Liebesspiels einfach ohne Erklärung stehen lässt und verschwindet, scheint sie das null zu stören. Das war für mich absolut nicht verständlich.  Und von solchen Szenen gab es einige. Auch der Humor war hier eher flach. Leider musste ich öfter eher die Augen verdrehen, anstatt mir ein lächeln zu entlocken. Auch der Schreibstil war ziemlich mangelhaft. So gab es hier einige Sätze, die keinen Sinn ergaben, aber auch ziemlich viele Grammatik- und Rechtschreibfehler. Dies störte den Lesefluss dann auch erheblich.  An sich ist die Idee dieser Geschichte nicht schlecht und auch recht spannend, leider fehlte aber jegliche tiefe und Authentizität für mich.

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  • Unschlüssig

    Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig
    MissBille

    MissBille

    31. January 2017 um 10:48

    Das Cover ist anders und hat mich neugierig gemacht!Der Klappentext klingt interessant! Und der Grund warum es auf meiner WuLi gelandet ist.Die Geschichte an sich ist nicht die typische Detektivstory, sondern anders. Spannender und erotischer!Man stellt sich während dem Lesen Fragen, fiebert mit und bekommt nach und nach die entsprechenden Antworten.Kiara ist eine nette Protagonisten. Doch konnte ich bis zum Ende hin nicht warm mit ihr werden. Woran genau dies lag, kann ich nicht genau sagen. Ihr "Kollege" Hugh" ist ihr glattes Gegenstück. Auch er wurde sympathisch und nett dargestellt. Der Schreibstil der Autorin war nicht immer ganz leicht zu lesen, da sich doch einige Fehler hineingeschlichen haben und somit Sätze, Szenen öfter gelesen werden mussten um sie zu verstehen. Die Spannung war jedoch bis zum Ende vorhanden. Nichts desto trotz, lasst euch von meiner Meinung nicht entmutigen und lest die Geschichte selbst. Ich denke, dass ich den zweiten Band dennoch lesen werde, da ich wissen möchte, was Kiara noch so alles erlebt und auch, ob sich die Autorin weiterentwickelt hat- wovon ich doch ausgehe! Denn Potential hat sie auf alle Fälle!

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