Ljudmila Petruschewskaja Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte

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Inhaltsangabe zu „Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte“ von Ljudmila Petruschewskaja

Niemand schreibt erste Sätze wie die Petruschewskaja: »Es lebte einmal ein Vater, der seine Kinder nicht finden konnte.« - »Eine Frau hasste ihre Nachbarin.« - »Es war einmal ein sehr dickes Mädchen, das nicht ins Taxi passte.« Und das ist nur der Anfang. Petruschewskajas Geschichten führen mitten hinein in die Welt des Unheimlichen, Schaurigen, Monströsen. Sie verbindet Alltägliches mit Absurdem und ist dabei vor allem eines: unendlich komisch. Neunzehn eigens für diesen Band zusammengestellte Geschichten zum Entdecken und Wiederentdecken der großen russischen Autorin!

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    Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte
    SchmoekerJule

    SchmoekerJule

    26. October 2013 um 11:53

    Das Buch enthält 19 kurze Geschichten, die sprachlich ein Genuss sind. Auch inhaltlich haben sie mich mitgenommen: wie im Märchen wird kurz und angeblich naiv das Schlimmste erzählt, manchmal auch nur suggeriert, was man sich vorstellen kann. Eine Erzähltechnik, der ich mehr Verbreitung wünschen würde!

  • Rezension zu "Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte" von Ljudmila Petruschewskaja

    Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte
    GeschichtenAgentin

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 19:52

    Ich hätte vorgewarnt sein können. “Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte” trägt den Untertitel “Russische Schauergeschichten”. Jetzt zeichnen sich die meisten aktuellen russischen Romane nicht gerade durch eine sommerlich-heitere Atmosphäre aus – was erwartet den Leser denn dann bei russischen Schauergeschichten? Ich verrate es ihnen: der pure Horror. Da wimmelt es von Kriegsopfern, die darauf aufmerksam machen, das sie nicht korrekt begraben wurden und von Menschen mit lebenslangen Schuldgefühlen; von Nachbarinnen mit Mordgelüsten und von Selbstmördern, die eine zweite Chance erhalten. Wer die Schnauze voll hat von Vampiren, die nicht beißen und von Werwölfen, die nur kuscheln wollen und wer seinen Edgar Allan Poe schon auswendig kann, der findet bei Ljudmila Petruschewskaja den echten, unverfälschten, düsteren Grusel. Gestern Nacht – ich habe wie immer im Bett gelesen – war ich mir sicher, dass die Seiten nach dunkler, schwerer Friedhofserde riechen! Jetzt weiß ich, wieviel es braucht, damit sich ein Russe gruselt – sehr viel. Ein Rätsel bleibt jedoch: Ljudmila Petruschewskaja tritt auch als Kabarettistin auf. Was mag das nur für ein Unterhaltungsprogramm sein?

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  • Rezension zu "Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte" von Ljudmila Petruschewskaja

    Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte
    Vesper_Gold

    Vesper_Gold

    04. September 2012 um 11:52

    Böse und gruselige Märchen für Erwachsene. Eine Reise zurück in die Zeit, als Sagen und Geschichten noch wohlige Schauer über den Rücken jagen ließen. Oft etwas eigenwillig erzählt.

  • Rezension zu "Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte" von Ljudmila Petruschewskaja

    Es war einmal eine Frau, die ihren Mann nicht sonderlich liebte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2010 um 20:15

    Wie hätte ich bei dem Werbespruch: "Für alle, die von Vampiren und Werwölfen fürs Erste genug haben." auch widerstehen können. Nach Priestleys Schauergeschichten für die jungen Leser, habe ich mir das dünne Bändchen aus dem Berlin Verlag gekauft und war sofort wieder süchtig! Allein die Art des Erzählens, die ich auch bei anderen russischen Schriftstellern wegen ihrer Geradlinigkeit und der wenigen Schnörkel so mag, haben mich bei der ersten Geschichte sofort in Bann geschlagen. Petruschewskajas Geschichten können sich mit Recht gruselig und schaurig nennen und lassen einem immer wieder die Haare auf im Nacken zu Berge stehen. Aber sie haben auch sehr viel Flair, Stimmung und lassen einen nicht so schnell los, selbst wenn man die leider nur 190 Seiten gelesen hat. Nichts für schwache Nerven, aber wirklich einmal etwas Anderes im übernatürlichen Bereich. Lesenswert!

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