Lodewijk Oord

 4.1 Sterne bei 24 Bewertungen

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Das letzte Nashorn

Das letzte Nashorn

 (24)
Erschienen am 21.03.2016

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Rezension zu "Das letzte Nashorn" von Lodewijk Oord

Vom Aussterben bedroht…
Sikalvor 3 Jahren

Das Buch „Das letzte Nashorn“ könnte leider bald Wirklichkeit werden – das gibt einen bitteren Nachgeschmack, nachdem man das Buch zugeklappt hat. Ich mag ja eigentlich nicht gerne in einen Zoo gehen, weil ich finde, dass Tiere nicht eingesperrt gehören. Andererseits – wenn man das Buch liest – denkt man darüber nach, ob es nicht doch besser wäre, die letzten einer Art einzusperren, um sie vor Wilderern zu schützen. Doch wie man liest, nützt auch das nicht unbedingt alles …

Edo Morell, der neue Direktor des Amsterdamer Zoos hat eine Vision, um den Fortbestand des Zoos zu retten. Er will den Zoo in einzelne Bereiche aufteilen, anfangs eine Afrikawelt, bei der ihm die Halb-Afrikanerin Sariah Malan zur Hand gehen soll. Sariah hat Erfahrung mit Nashörnern in der freien Wildbahn, und ihr liegen diese Tiere am Herzen. Aus persönlichen Gründen will sie weg aus Afrika, so kommt das Angebot aus Amsterdam gerade recht. Dass Edo nicht unbedingt die Tiere in den Vordergrund seines Denkens stellt, versteht sich von selbst. Er ist Manager und hat dafür zu sorgen, dass nun mal Geld rein kommt, dafür ist ihm auch jedes Mittel recht. Und sei es, die Tiere in einem Schauspiel vor grölender Zuschauermassen darzustellen …

Die Geschichte wird je Kapitel von unterschiedlichen Perspektiven erzählt, hier weiß man leider nicht immer gleich aus welcher Sicht wir hier gerade lesen. Während sich Edo und Sariah oftmals bekriegen und ihre Interessenskonflikte lautstark ausdiskutieren, ergänzt noch Frank um die „väterliche“ Sicht der Dinge. Es scheint, dass er den weitaus größeren Überblick hat, doch zuletzt stellt sich alles anders dar.

Der Autor schreibt flüssig und leicht zu lesen, humorvoll und wieder tiefsinnig. Schnell verfliegt Seite um Seite, immer mit dem Wissen, dass zwischen den Zeilen noch so vieles andere steckt.

Doch der eigentliche Star des Romans ist Albrecht – das letzte Nashorn. Bewacht, wissenschaftlich ergründet und flugtauglich.

Eine wunderbare Geschichte, die leider etwas traurig stimmt.

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Rezension zu "Das letzte Nashorn" von Lodewijk Oord

Ein Roman mit Bildungsauftrag
aufgehuebschtesvor 3 Jahren

Der Roman von Lodewijk van Oord erschien im Knaus Verlag und kostet UVP 19,99 Euro. "Das letzte Nashorn" liegt mir im festen Einband vor. Dieses Werk, welches am 21. März 2016 erschien, umfasst 253 Seiten und beschäftigt sich mit drei beziehungsweise vier verschiedenen Sichtweisen auf ein und dieselbe Situation des Amsterdamer Zoos.
Als Protagonisten des Werkes sind Edo Morell, Sariah Malan und Frank Rida zu nennen.

Inhalt:
"Vier Jahre zuvor" entwickelt Edo Morell, der Zoodirektor, einen Masterplan, wie er den Amsterdamer Zoo retten kann. Die Besucherzahlen und Einnahmen aus Merchandise sinken. Das Ziel, einen Themenpark zu entwickeln um Besucher einmal durch Afrika, in die Akrtis oder nach Indien zu schicken, stößt beim Vorstand auf viel Zuspruch. Die Finanzierung wird geklärt und Umbau, sowie Planung von neuen Tierarten beginnt.
Sariah Malan wird von Edo als neue Afrika-Managerin eingestellt. Die gebürtige Halb-Niederländerin arbeitet gemeinsam mit ihrem kranken Vater in Afrika; in einem Nationalpark. Sie kämpft gegen Wilderei, doch verliert dabei alles was sie hat. Ihr Mann, sowie ihr ungeborenes Kind kommen bei einer Schießerei ums Leben. Es gibt für sie nichts mehr was sie in Afrika hält. Auch ihr Vater schafft es nicht, sie von Amsterdam abzuhalten. Gemeinsam machen sich die beiden an die Arbeit, den Zoo so zu gestalten, dass auch Nashörner in ihrem Afrika leben können. Sariah, die Nashorn-Expertin, weiß, wie es um die Dickhäuter bestellt ist. Sorgen ihre zwei Damen, Ursula und Angela nicht bald für Nachwuchs, wird diese Rasse aussterben. Albrecht, ein Nashorn aus dem echten Afrika soll dabei behilflich sein.
"Zwei Jahre zuvor" wird Albrecht endlich eingeflogen. An den Beinen angebunden an einem Helikopter landet er schlafend in seinem neuen zu Hause. Die Afrikalandschaft wurde fertig gebaut und wartet nun sehnsüchtig auf Nachwuchs. Während sich die Nashörner langsam näher kommen sollen, passiert dies auch bei Edo und Sariah. Doch Frank Rida, ein Vorstand und enger Vertrauter von Edo, rät ihm davon ab. Sariah sei unverzichtbar für den Zoo und dies dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Die Zerwürfnisse zwischen den beiden haben zum Glück keine Auswirkung auf die Paarungsbereitschaft von Ursula. Albrecht ziert sich.
Als Sariahs Vater stirbt und sie zurück nach Afrika fliegt, wird auch Urusla, die Hoffnung des Amsterdamer Zoos, von Wilderern ermordet. Ihr Horn wurde als Trophäe mitgenommen.
Unter verstärkten Sicherheitsmaßnahmen paaren sich Albrecht und Angela eines nachts. Die Freude ist groß, dem Zoo wird es gut gehen.
Doch dann kommt alles anders. Angela verliert ihr Kind, ein Herpesvirus verbreitet sich rasend schnell und alle noch lebenden Nashörner sterben. Außer Albrecht.
Edo sieht seinen Zoo zu Grunde gehen. Einnahmen fallen wieder weg, die vielen Umbauten schluckten eine Menge Geld. Das Albrecht sterben und so eine ganze Art aussterben wird ist unumgehbar. Edo möchte nun eine riesen Show aus seinem Sterben machen.
In riesen Stadien möchte er Albrecht den Menschen präsentieren. Ein Tier präsentieren, was es bald nicht mehr geben wird. In ganz Europa sind Veranstaltungen geplant.
Doch schon während der ersten Show kommt alles anders als geplant. Sariah, die fristlos kündigte, als sie von Edos Plan erfuhr, sorgt dafür, dass Albrecht nicht vorgeführt wird. Sie unterbindet das erste große Spektakel und sorgt dafür, dass Albrecht ganz in Ruhe, in ihrer Nähe einschläft.
Edo sah kein einziges Nashorn mehr.
Die "Liebesgeschichte" zwischen Edo und Sariah kommt ebenso wenig zu kurz, wie auch die aufkommenden Gefühle von Frank Rida ihr gegenüber.

Aufbau:
Der vorliegende Roman ist in fünf Kapitel, mit jeweils durchschnittlich vier Unterkapiteln gegliedert. Die Überkapitel sind mit einer Überschrift und einer Zeitangabe, wie zum Beispiel "vor vier Jahren", versehen. Dem Leser bleibt offen, wo denn das "jetzt" stattfindet. Der Autor lies sich damit aber offen, dass jeder Leser das "jetzt" im tatsächlichen Jahr ansiedeln kann.
Die Länge der Kapitel ist recht gleich, mit wenigen Ausnahmen von sehr langen Kapiteln.

Sprache/Stil/Schlüssigkeit der Handlung:
Die Sprache hat für meine Verständnisse keine besondere Art und Weise. Auffällig ist, dass einige Passagen mit viel Witz und Raffinesse geschrieben sind. Ein kleines Schmunzeln huscht so ab und an auf die Lippen.
Dennoch ist auch feststellbar, dass geschichtlich super gut recherchiert (bspw. S. 85ff) und ebenso Kritik am "Zoo" geäußert wurde. Heißt, es ist nicht nur ein Roman, eine Geschichte zum abschalten, sondern auch offensichtliche oder teils versteckte Kritik an Orten wie Zoos.
Ein Perspektivenwechsel der nach jedem Kapitel stattfindet, führte anfangs ein wenig zu Verwirrungen, da immer in der ich-Perspektive geschrieben wird. Aus Nebensätzen oder zwischen den Zeilen war zu lesen, wessen Sichtweise niedergeschrieben wurde. Nachdem das Prinzip verstanden war, hatte ich keine Probleme mehr nachzuvollziehen, welcher Protagonist eben spricht.
Teilweise wurde das aktuelle Geschehen von mehreren Personen erzählt. Zwar in mehreren Kapiteln, aber die Dinge die passierten zeigten, dass noch einmal der selbe Moment beschrieben wurde.
Im Gegensatz zu anderen Romanen wurde hier auf ein offenes Ende verzichtet. Die Geschichte um das Nashorn Albrecht wird komplett zuende erzählt. Der Leser kann noch immer fantasieren und spekulieren, wie es mit Edo, dem Zoo oder auch Sariah weitergeht, doch sind diese Spekulationen weit über das inhaltliche Thema hinaus gehend.

Design:
Das Hardcoverbuch ist ohne Umschlag komplett in (creme-)weiß gehalten, mit einem kleinen Titel-Aufdruck matt dunkelrot auf dem Buchrücken.
Der Umschlag hingegen ist sehr schön designed. Nur drei Farbtöne verwendend, sieht das Cover sehr ansprechend aus. Der Titel des Romanes wird durch das abgebildete Nashorn super widergespiegelt. Weshalb das Nashorn verkehrt herum zu sehen und postalisch abgestempelt ist, wird dem Leser ebenfalls in dem Roman verdeutlicht. Eine kleine dargestellte Windmühle stellt sofort den Bezug zu den Niederlanden her.
Der Inhaltstext auf der Buchrückseite gibt einen groben Überblick über die Geschichte. Ich persönlich stellte mir die Geschichte dann jedoch lustiger vor, als sie eigentlich ist. Schwer Kost, leicht verpackt. So würde ich es beschreiben.
Die Klappentexte verraten einmal mehr über den Autor und geben ebenso einen detaillierteren Einblick in den Inhalt.


Buchempfehlung?
Ja. Fans von Romanen, wie auch Fans von gut recherchierten, teils sozialkritischen Werken kommen bei diesem Werk auf ihre Kosten. Durch die recht niedrige Seitenanzahl wird auch keine der beiden Seiten zu sehr auf die Probe gestellt, etwas lesen zu müssen, was weniger interessiert.
Das Leben von Zootieren - in Gefangenschaft - seh ich nach diesem Roman tatsächlich aus einer etwas anderen Perspektive. Philosophische Teile im Werk regen zum Nachdenken an. Einerseits über das Tier und andererseits über Menschen, welche über Tiere entscheiden.

Diese Rezension erschien zuerst auf meinem Blog
www.aufgehuebschtes.blogspot.de

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Rezension zu "Das letzte Nashorn" von Lodewijk Oord

Wunderbare Aufarbeitung eines schwierigen Themas
whoiskafkavor 3 Jahren

Einige Worte zum Inhalt

Der Amsterdamer Zoo steht finanziell auf der Kippe. Was also tun? Edo Morell, der Zoodirektor, entwirft einen ehrgeizigen Masterplan, um seinen Zoo bekannter zu machen. Sein erstes spektakuläres Projekt: das Themengebiet Afrika an der Amstel. Um seine Vorstellungen umzusetzen, engagiert er die afrikanisch-niederländische Nashornexpertin Sariah, mit deren Hilfe er die Nashorndamen Angela und Ursula sowie den Bullen Albrecht zu den Stars des Zoos machen möchte.

Meine Meinung

Lodewijk van Oords Roman Das letzte Nashorn habe ich innerhalb weniger Stunden verschlungen. Zu gebannt war ich, um das Buch aus der Hand zu legen, zu nachdenklich, begeistert, traurig und fasziniert. Erwartet habe ich eine witzige, im Grunde jedoch wenig aussagekräftige Geschichte. Was ich bekam, war eine ehrliche, tiefgründige und erstaunlich schonungslose Auseinandersetzung mit dem Aussterben bedrohter Tierarten, die durch clevere Dialoge und eine gewisse Komik untermalt wurde.

Das Leben eines domestizierten Tieres haben wir fast völlig in der Hand, was ein ziemlich guter Ersatz für die nicht vorhandene Kontrolle ist, die wir über unser eigenes Leben haben. – S. 210

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht dreier Personen, die ich hier näher beschreiben möchte, da sie die Grundfeste des Romans darstellen, die es erlaubt, die Handlung aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten: Zum einen wäre da Edo Morell, der leicht größenwahnsinnige Zoodirektor, der mit geschickten Marketingkampagnen versucht, seinen Zoo ins Rampenlicht zu rücken und dessen Ehrgeiz und Rationalität mich sowohl fasziniert als auch erschrocken haben. Der alternde Philosoph Frank Rida, der für Edo wie ein Vater ist, trauert noch immer seiner wissenschaftlichen Karriere nach und leitet nun an Edos Seite den Zoo. Die Frau im Bunde, Sariah Malan, zieht zu Beginn des Romans von Afrika in die Niederlande, um in Edos Zoo als Expertin für afrikanische Tierarten zu arbeiten, und ihre tiefe Liebe zu Tieren und im Speziellen zu Nashörnern gibt der Geschichte eine besondere Atmosphäre.

Während Edo den rationalen, auf Erfolg ausgerichteten Teil des Romans verkörpert, ist Sariah die emotionale, mitfühlende Tierliebhaberin, die Tiere nicht als Attraktion oder Kapital, sondern als individuelle Lebewesen betrachtet. Irgendwo dazwischen befindet sich Frank, der den Roman zwischendrin immer wieder mit wissenschaftlichen Informationen unterfüttert und dessen Gedankengänge mich am meisten gepackt haben.

Den Arten ist es egal, dass sie aussterben. Das letzte Exemplar hat nicht die geringste Ahnung, dass es seiner Art das Licht ausknipst. – S. 212

Manchmal ist es nicht leicht, zu unterscheiden, welche Kapitel aus welcher Sicht geschrieben sind, was es für mich jedoch umso spannender macht: Wem folge ich in diesem Kapitel? Kann ich anhand des Geschriebenen erkennen, welcher Charakter gerade zu Wort kommt? Ich kann mir vorstellen, dass so mancher Leser diese Struktur als zu verwirrend empfindet, ich persönlich bin allerdings positiv überrascht davon, wie interessant die Perspektivenwechsel gestaltet wurden – wozu eben auch gehört, dass manchmal erst einmal eine Unsicherheit darüber besteht, aus welcher Sicht geschrieben wird.

Die Geschichte kommt ins Rollen, als Edo den Schwarzen Nashornbullen Albrecht kauft (kurzer Einwurf: das Schwarze Nashorn, auch Spitzmaulnashorn genannt, gilt seit 2013 als in der freien Wildnis ausgestorben), der die Attraktion des Themengebiets Afrika sein soll. Er ist einer der Letzten seiner Art und dementsprechend wertvoll. Was nun zum perfekten Glück fehlt? Richtig: eine Nashorndame, mit der Albrecht sich paaren kann, um die Welt mit kleinen Babynashörnern zu besiedeln und die Rasse zu erhalten. Doch Edo muss bald erkennen, dass das Ganze nicht so reibungslos abläuft, wie er sich das vorgestellt hat.

Das Afrikanische Nashorn gehört nach Afrika […]. Auch Tiere haben einen Ort, an den sie gehören. Für unsere Nashörner ist das Afrika. Wenn sie Afrika verlassen, hören sie auf, Nashörner zu sein. Was sie dann noch sind, weiß ich nicht. – S. 135

Lodewijk van Oord verbindet meisterhaft moralische Vorstellungen und Kommerz, Menschsein und Tiersein, und hat mich mit seinem Roman zum Nachdenken gebracht und ja, auch irgendwie traurig gemacht. Die Geschichte ist eine Kritik an unserem Umgang mit unseren tierischen Zeitgenossen und betrachtet auch die Seite derer, die Moral zugunsten von Geldgier und Erfolg verwerfen. Dabei tadelt oder urteilt van Oord jedoch nicht, was ich besonders beeindruckend fand. Er fordert den Leser damit zugleich auf, darüber nachzudenken, die einzelnen Standpunkte zu evaluieren und sich eine Meinung zu bilden. Denn nachvollziehbar sind die Gedanken und Handlungen aller drei Charaktere.

Das i-Tüpfelchen bildet das wohlige Setting inmitten eines Zoos, umgeben von Tieren und ihren Ausdünstungen, von Eiscremepatschehändchen und Staunen. Ich gehe sehr gerne in den Zoo (was sich auch nach diesem Roman nicht ändern wird), denn zwischen Tieren fühle ich mich wohl – und genau so habe ich mich auch während des Lesens gefühlt. Die Tiere und ihr Verhalten wurden so eingehend und authentisch beschrieben, dass ich mich direkt in einen Zoo versetzt gefühlt habe.

So entsteht Aberglaube […]. Eine zufällige Beobachtung, eine gehörige Portion Fantasie, abgelöscht mit einem Schuss Unwissenheit. – S. 191

Der Schreibstil des Autors unterstreicht den Charme der Geschichte. Manchmal absurd, manchmal etwas überspitzt, aber immer zur Situation passend. Er lässt sich angenehm und flüssig lesen, was der Grund dafür ist, dass ich den Roman innerhalb so kurzer Zeit durchgelesen habe.

Fazit

Mit diesem erschreckenden und zugleich etwas überspitzten, witzigen Roman hat der Autor es geschafft, ein schwieriges Thema neu aufzuarbeiten, aufmerksam zu machen und zum Nachdenken zu bringen. Eines meiner bisherigen Jahreshighlights!

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