Lois Duncan Killing Mr Griffin

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Inhaltsangabe zu „Killing Mr Griffin“ von Lois Duncan

Faszinierend, schockierend und atemberaubend spannend – Psychothriller mit Tiefgang

Highschool-Lehrer Mr Griffin ist streng, unerbittlich und verhasst. So sehr, dass ihm Mark und seine Clique eine Lektion erteilen wollen – und ihn kidnappen. Doch ihr perfider Plan geht nicht auf. Denn plötzlich stirbt Mr Griffin an einer ungeahnten Herzschwäche! Statt zur Polizei zu gehen, beschließen die Freunde, ihre Tat zu vertuschen und verstricken sich immer tiefer in ein Netz aus Lügen, falschen Alibis und ängstlichem Schweigen. Nur einer bewahrt kühlen Kopf – und geht über weitere Leichen!

Diese Autorin bringt mir schlaflose Nächte

— BOBOBOBO

Spannendes Buch. :-)

— Stinsome

Ich finde dieses Buch gut, aber man kommt nur schlecht draus. Vor allem am Ende. Das Buch ist spannend aber der Höhepunkt leider am Anfang.

— p3a

super gut

— sweetcupcake14

Ein genialer Jugendthriller!

— Grinsekeks97

Klassischer Lois Duncan Roman, wenn man mehrere von ihr kennt, ist er allerdings vorhersehbar. Leider.

— Heffa89

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  • Klassischer Lois Duncan Roman

    Killing Mr Griffin

    Heffa89

    08. November 2014 um 22:44

    Zusammenfassung: Ein typischer Roman von Lois Duncan. Spannende Momente und schaurige Erkenntnisse warten auf den Leser. Doch auch Szenen, die vorhersehbar sind, wenn man andere Werke der Autorin kennt. So ähnelt dieser Roman ziemlich der Grundidee von “Ich weiß, was du letzten Sommer getan” hast und nimmt einen so bisschen die Luft aus den Segeln. Trotzdem ein solides Werk, dass man zwischendurch ruhig mal weg lesen kann. Für mich persönlich war die Handlung nur nicht mehr all zu sehr überraschend, obwohl sie wirklich sehr gut aufgebaut wird; vor allem die Wendungen gegen Ende. Ausführliche Rezension: www.secretsofrock.net

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  • Netter Zeitvertreib, mehr leider nicht

    Killing Mr Griffin

    PaperPrincess

    29. May 2014 um 17:31

    „David dachte an sein Leben, das ihm plötzlich wie eine meterhohe, drohende Welle vorkam, die von hinten auf ihn zurollte. Er nickte. >Ich bin dabei.<” Seite 56 Inhalt: Mr. Griffin ist der wahrscheinlich meist gehasste Lehrer der Del Norte High School. Er fordert viel, ihm sind außerschulische Aktivitäten egal und mit seinen strengen Bewertung gefährdet er die Schnitte vieler Schüler. Der aufgestaute Ärger führt dazu, dass Betsy, Sue, David, Jeff und Mark Mr. Griffin eine Lektion erteilen wollen. Doch das Unternehmen läuft schief und der Lehrer stirbt. Niemand soll davon je etwas erfahren und ganz besonders einer der Gruppe ist bereit, alles dafür zu tun. Meine Meinung: Der Schreibstil von Lois Duncan zählt definitiv zu den besseren. Ohne Stocken ließ sich die Geschichte sehr zügig weglesen. Die große Stärke der Geschichte sind sicherlich die Charaktere. Obwohl es relativ viele sind, lernt man ihren kompletten Hintergrund kennen. Dadurch, dass diese so unterschiedlich sind, ist es sehr spannend zu sehen, was passiert, wenn sie aufeinandertreffen und wie unterschiedlich sie mit der Situation umgehen. Leider war die Geschichte etwas vorhersehbar. Man weiß relativ schnell, wer der „Böse” ist, beziehungsweise hat gar nicht das Gefühl, dass es groß verschleiert werden soll. Und ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass man niemandem trauen sollte, der Katzen anzündet. Ich hatte nach dem Lesen des Klappentexts auch eine etwas andere Geschichte erwartet. Nämlich dass diese eine Person die anderen der Gruppe nacheinander umbringt. So nach dem Motto 'Two can keep a secret if one of them is dead.' Die Covergestaltung finde ich ganz ok. Ich mag Cover mit nur / überwiegend Schrift ja total gerne. Trotzdem hätte man das Thema Schule mit Kreideschrift und Tafel noch deutlicher zeigen können. Fazit: Ein netter Zeitvertreib wenn man gerade nichts lesen möchte, das allzu anspruchsvoll ist. Die Personenkonstellationen und Abhängigkeiten sind sehr spannend, die Story an sich leider eher weniger.

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  • Rezension zu "Killing Mr Griffin" von Lois Duncan

    Killing Mr Griffin

    Pharo72

    29. August 2012 um 17:33

    Mr Griffin ist Lehrer an einer Highschool und verlangt von seinen Schülern absolute Bestleistungen. Dabei geht er nicht zimperlich vor und wird von den meisten gehasst. Die Clique um Mark Kinney beschließt, ihm einen Denkzettel zu verpassen und kidnappt ihn. Doch noch bevor er wieder freigelassen werden kann, stirbt er an den Folgen einer Herzkrankheit. Bei dem Versuch, die Tat zu vertuschen, verstricken sich die Schüler immer tiefer in einem Netz aus Lügen. Mark weiß für jede verzwickte Situation eine Lösung und geht ohne Skrupel über weitere Leichen. Meine Meinung: Nach „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ ist „Killing Mr Griffin“ mein zweiter Roman von Lois Duncan und dieser hat es wirklich in sich. Erneut gelingt es der Autorin die einzelnen Charaktere sehr individuell abzugrenzen. Schon als bei Mark vom Anzünden einer Katze die Rede war, hatte er für mich den Stempel des Psychopathen weg und die Berechtigung verloren, in die Kategorie Mensch eingeordnet zu werden. Der weitere Ablauf des Buches sollte dies bestätigen. Obwohl die Tat an Mr Griffin bis ins letzte Detail und sehr raffiniert geplant war, zeigte sich mal wieder, dass gegen den Zufall auch der beste Plan nichts hilft. Das Buch liest sich durchweg unheimlich spannend und schockiert nicht nur einmal, da man unmittelbar überlegt, wie man selbst in der jeweiligen Situation reagieren würde. Bereits 1978 erschien die Original-Fassung des Romanes, was man ihm jedoch an keiner Stelle anmerkt. Das Thema ist aktuell und brisant wie eh und je. Von meiner Seite für Liebhaber des Jugendbuch-Thrillers eine absolute Kaufempfehlung.

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  • Rezension zu "Killing Mr Griffin" von Lois Duncan

    Killing Mr Griffin

    AusZeit-Mag

    25. August 2012 um 14:19

    Inhalt - Mr Griffin, der gestrenge junge Lehrer einer Highschool, erfährt in seinem Unterricht immer wieder die gebündelte Abneigung seiner Schüler. Dabei will er doch nichts weiter, als ihnen Disziplin zu vermitteln, damit sie es später im Leben leichter haben. Doch seine strengen Unterrichtsmaßnahmen werden von seinen Schülern alles andere als begeistert angenommen. - Als sich dann eine Gruppe seiner Schüler dazu entschließt, Mr Griffin eine Lektion zu erteilen, ahnt noch niemand, welches tragisches Ende diese „Rache“ nehmen wird. Mr Griffin wird nach Schulschluss gekidnappt und in eine einsame Gegend gebracht, wo ihn die Schüler geknebelt liegen lassen. Alles soll bloß ein Streich sein und niemand hat vor, Mr Griffin wirklich zu schaden, doch als der Lehrer unerwartet an einer Herzschwäche stirbt, bricht das Chaos aus. Die Schüler müssen nun alles tun, um ihre Tat zu vertuschen, was in einer Katastrophe zu enden droht … - Einschätzung - Der Thriller-Klassiker „Killing Mr Griffin“ erschien von der amerikanischen Autorin bereits im Jahr 1978 und wurde jetzt von der Autorin selbst überarbeitet und modernisiert. Warum dieses Buch ein Klassiker ist, wurde mir schon nach wenigen Seiten klar: die Geschichte liest sich auch heute noch enorm spannend und unterhält auf gekonnte Weise mit unheimlich starken Thrill-Momenten. - Mr Griffin ist ein Lehrer, wie es sie wohl viele gibt: jung, aufstrebend, engagiert, aber auch sehr streng. Seine Devise ist, den Schülern Disziplin zu vermitteln, damit sie auch während ihres Studiums noch etwas davon haben. Diese Unterrichtsweise stößt bei seinen Schülern aber häufig auf Gegenwehr, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen. Denn Griffin kann man es eh nicht recht machen, heißt es. Sogar Susan, eine Einserschülerin, bekommt bei Mr Griffin nie mehr als eine Zwei. - Nach einer weiteren Unterrichtsstunde, in der Mr Griffin wieder sein strenges Regime walten lässt, rauft sich die Clique um Mark und Jeff zusammen, die ihren Lehrer regelrecht hassen. Sie beschließen, sich an ihrem Lehrer zu rächen, ihn zu entführen und ihn für alles büßen zu lassen. Auch Susan wird eingeweiht. Sie soll den Lockvogel spielen. Nicht ahnend, dass der eigentlich so harmlos gemeinte Streich eine grausame Wendung nimmt. Nach dem plötzlichen Tod des Lehrers geraten die Schüler in große Not. Schon bald droht ihr Netz aus Lügen und falschen Alibis einzustürzen … - Durch packende Momente wird der Thriller zu einem echten Lesegenuss. Die Autorin schreibt mit sehr viel Feingefühl, sodass ich wirklich mit den Figuren mitfühlen konnte. Diese hat sie auch wunderbar individuell gestaltet. Susan etwa, die eigentliche Außenseiterin, die in dieser Situation eine ganze neue Rolle zugesprochen bekommt und nun mittendrin in der angesagten Clique steckt. Sie ist ein ruhiges, intelligentes Mädchen, das aber spürt, dass die Heimlichtuerei um die Tat nicht lange gut gehen wird. Dann sind da noch Mark, der kalte Typ mit den unheimlichen Augen und unausgesprochener Anführer der Gruppe. Betsy, die eine Mitläuferin ist, genauso wie Jeff. Und schließlich David, der Schülersprecher, ruhig und besonnen, dem es nach dem Tod des Lehrers ebenso schwer fällt, so zu tun, als wäre nichts gewesen. Denn um ihr Lügengerüst weiter aufrecht zu halten, darf die Gruppe sich nichts anmerken lassen. - Die unheimliche Frage, die sich während des Lesens stellt: „Wie weit darf der Hass auf Lehrer gehen?“, zieht sich wie ein Faden durch die Geschichte. Schließlich kennt das jeder: der ungeliebte Lehrer, den man für seine Unterrichtsweise oder als Person nie ausstehen konnte. Der Streich der Clique in diesem Buch nimmt diese Antipathie gegen eine Lehrkraft einmal so weit ins Auge, dass es sogar zu dem schlimmsten überhaupt kommt: dem Tod. Während der Leser also diese Schreckenstat miterlebt, fiebert er auch gleichzeitig mit, wie das alles nun ausgehen wird. Werden die Schüler entlarvt? Stellen sie sich selber? Durch unerwartete Wendungen wird alles nach und nach noch spannender, bis zu einem gelungen Ende. - „Killing Mr Griffin“ ist ein besonderer Jugend-Thriller, zeitlos brillant und eine echte Empfehlung wert! - Fazit - „Killing Mr Griffin“ bietet atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Leser erlebt in der abwechslungsreichen Geschichte Höhen und Tiefen der Gefühle mit und bekommt packende Momente geboten, die einen bis zum gelungenen Ende mitfiebern lassen. Ein großartiger Klassiker für Fans von Jugendthrillern! Von mir gibt es 5 von 5 Punkten und ein Amazing für den Highlight-Status. (DL)

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