Lois Duncan Komm zu mir, Schwester!

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Inhaltsangabe zu „Komm zu mir, Schwester!“ von Lois Duncan

Sie sieht aus wie du. Und sie will dein Leben. Laurie Stratton hat alles, was sie sich nur wünschen kann: ein Haus am Meer, liebevolle Eltern und eine angesagte Clique. Als sich auch noch Mädchenschwarm Gordon in sie verliebt, scheint das Glück vollkommen. Doch dann jagt ein mysteriöses Ereignis das nächste: Immer wieder sprechen ihre Freunde sie auf Begegnungen an, die es gar nicht gab. Laurie ist verwirrt. Da tritt plötzlich eine Fremde in ihr Leben, die ihr zum verwechseln ähnlich sieht: ihre übernatürlich begabte Zwillingsschwester Lia. Und Lia will nur eines: Lauries perfektes Leben ...

Sehr sehr spannend

— BOBOBOBO

Das Buch handelt von mystischen Dingen, was ich toll finde, doch bei krankhaftem Verfolgungswahn und Aberglaube hört der Spass auf.

— p3a

War ganz gut :)

— RahelHunar

Gute Idee, aber gegen Ende ziemlich komisch und eigentlich ganz anders als ich erwartet habe. Ich kann es auch nicht beschreiben... :)

— maristicated

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    Komm zu mir, Schwester!

    Dini98

    31. October 2014 um 09:11

    Inhalt: Laurie ist zufrieden mit ihrem Leben. Sie wohnt gemeinsam mit ihren Eltern und ihren kleinen Geschwistern auf Brighton Island, einer wunderschönen Insel. Der Mädchenschwarm Gordon ist ihr Freund und sie ist in einer angesagt Clique. Eigentlich könnte alles perfekt sein, wären da nicht diese mysteriösen Ereignisse. Laurie spürt oft jemanden in ihrer Nähe, obwohl sie weiß, dass dort niemand ist. Sie träumt komische Sachen und ihre Freunde sprechen sie auf Begegnungen an, die es nie gab. Offensichtlich gibt es ein Mädchen, das genauso aussieht wie Laurie. Schon bald findet Laurie heraus, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Und ihre Schwester ist aus einem ganz bestimmten Grund zu ihr gekommen: sie möchte Lauries perfektes Leben. Und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Gestaltung: Das Cover ist sehr schlicht gestaltet, wie die meisten Thriller von Lois Duncan und das Buch ist in einem handlichen Taschenbuchformat. Bis auf die erste Seite, auf der ein Satz weiß auf schwarz gedruckt ist, gibt es keine gestalterischen Auffälligkeiten. Aber diese Schlichtheit passt zu dem Thriller. Stil und Sprache: Lois Duncan hat einen angenehmen Schreibstil, der sowohl von Jugendlichen als auch von Erwachsenen gut gelesen werden kann. Die Beschreibungen von beispielsweise der Umgebung sind so, dass man sich alles gut vorstellen kann, aber zum Glück sind diese beschreibenden Textpassagen nicht zu häufig. Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass die Dialoge schön geschrieben sind und auch authentisch rüberkommen. Figuren: Wenn man sich vorstellt, was für ein Leben Laurie führt, könnte man meinen, sie wäre eine eingebildete Zicke. Aber das ist sie ganz und gar nicht. Laurie ist eine sympathische und nette Figur, in die ich mich sehr gut hineinversetzten konnte. Gordon hingegen hat meiner Meinung nach nicht zu Laurie gepasst. Er kam mir manchmal schon arrogant und ein wenig egoistisch vor. Lauries Familie hat mir sehr gut gefallen, weil sie einfach zusammengehalten hat und es nie Streitereien gab. Doch die Launen von Lauries Mutter haben nicht so ganz ins Bild gepasst. Sie konnte in manchen Szenen schon anstrengend sein. Über Lauries Schwester möchte ich jetzt nicht zu viel verraten, aber ich war da immer etwas zwiespältig. Einerseits hat sie mir leidgetan und ich konnte sie verstehen, aber andererseits habe ich mich gefragt, warum sie sich so in das Ganze hineinsteigert. Handlung/Idee: Schon allein, dass sich die Handlung auf Brighton Island abgespielt hat, hat mir sehr gut gefallen. Diese Insel wird so schön beschrieben, dass man liebsten sofort hinfahren möchte. Was ich sehr interessant fand, war, dass Astralreisen thematisiert wurden. Man hat einiges darüber erfahren und ich fand das Thema wirklich spannend. Es hat dem ganzen Buch noch ein bisschen mehr Pep gegeben. Fazit: Dieses Buch ist mehr als nur ein spannend geschriebener Thriller mit ein bisschen Mystery. Aber das wird jeder beim Lesen selbst herausfinden ;-) Mehr Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Inhalt/Meinung

    Komm zu mir, Schwester!

    RahelHunar

    14. September 2014 um 16:34

    Laurie Stratton hat alles was man sich nur wünschen kann ein schönes Haus am Meer,eine Clique sie ist beliebt in der Schule und die ist mit dem Mädchenschwarm Gorden zusammen.Jeder würde gerne das Leben von Laurie übernehmen.WAs auch den Anschein hat.Ihre Freundin haben sie auf einer Party gesehen auf der sie nicht war.Und das war nicht das einzige mal das so etwas passiert es kommen immer öfter solche sachen vor.Laurie ist verwundert über ide ganzen Geschehnisse und geht dem auf dem Grund. Meine Meinung: Ich fand den Titel des Buches spannend weshalb ich mir das Buch überhaupt geholt habe aber es war leider nicht so wie erwartet.Ich habe schon erwartet das sie eine Zwillingsschweseter hat weil die Eltern und die so gut wie nichts gemeinsam hatten.Trotzdem hatte das Buch etwas spannendes aber es war einfach nicht meins ! Ich lese eigentlich sehr gerne Thriller aber das hat mir nicht so gut gefallen wie die meisten anderen Bücher.Trotzdem war es ganz gut und es ist auf alle Fälle für den ein oder anderen Leser bestimmt das richtige !

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  • Neuauflage der Thriller-Queen

    Komm zu mir, Schwester!

    daniel_bauerfeld

    12. February 2014 um 12:00

    Komm zu mir, Schwester! ist die deutsche Erstausgabe des Romans Stranger with my face von Lois Duncan, welcher erstmals 1981 erschienen ist. Dreißig Jahre später nahm die Autorin sich ihren Werken nochmals an, um sie auf die Höhe der Zeit zu bringen: Kommuniziert wird nicht mit dem guten, alten Analogtelefon sondern mit dem Handy. Aus dem handgeschriebenen Brief wird eine SMS oder eine Email. Die Überarbeitung bzw. Modernisierung Duncans ist für ihren deutschen Verlag cbt ein perfekter Anlass, die Werke der preisgekrönten Jugendthriller-Autorin als Neu- bzw. als Erstausgabe zu präsentieren. Der aktuelle Roman steht den bereits drei erschienen Werken Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast, Killing Mr Griffin sowie Schweig um dein Leben an Einfallsreichtum, mysteriösen Elementen und Spannung in nichts nach. Mittelpunkt der Handlung ist die jugendliche Ich-Erzählerin Laurie Stratton. Das Mädchen, so zeigt sich bereits auf den ersten Seiten des Romans, führt ein nahezu perfektes Leben: Sie lebt in Cliff House, einem Haus direkt am Meer. Zudem hat sie Eltern, die sie und ihre beiden Geschwister liebevoll umsorgen, und eine angesagte Clique. Augenblicklich ist sie frischverliebt in den Mädchenschwarm der Schule, Gordon Ahearn. Ihr Glück scheint nahezu vollkommen. Doch dann häufen sich seltsame Ereignisse, die Laurie sich nicht erklären kann. Ihre Freude sprechen sie auf Begegnungen mit ihr an, die jedoch nie stattgefunden haben. Wie aus dem Nichts manifestiert sich plötzlich eine Zwillingsschwester namens Lia in Lauries Leben. Ihr war das Glück nicht so gewogen. Daher hat Lia nur ein Ziel: Das perfekt erscheinende Leben von Laurie zu übernehmen. Und dafür wird sie notfalls auch über Leichen gehen. Lois Duncan schafft es ohne Probleme, die durchdacht und behutsam aufgebaute Spannung ihres Psychothrillers bis zur letzten Seite zu halten. Einen großen Anteil daran haben auch die wunderbaren Charakterzeichnungen und –entwicklungen der handelnden Personen: Ein Markenzeichen der Autorin! Die Mystery-Elemente in diesem Roman sind noch weit ausgeprägter als in den vorangegangenen Werken, ohne jedoch übertrieben oder unglaubwürdig zu wirken. Einmal mit der Lektüre gestartet lässt die Leser das Schicksal der sympathischen Hauptperson nicht mehr los. Komm zu mir, Schwester! ist wie dafür geschaffen, um in einem Rutsch durchgelesen zu werden. Bei gerade einmal 335 Seiten ist dies auch kein Ding der Unmöglichkeit. Schön, dass auch dieses Werk der Autorin seinen Weg nach Deutschland gefunden hat. Bitte, bitte mehr davon!

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  • Ein typischer Duncan-Roman, toll erzählt mit einer sympathischer Hauptfigur und Spannungsmomenten!

    Komm zu mir, Schwester!

    AusZeit-Mag

    04. November 2013 um 20:30

    ~Inhalt~ Die siebzehnjährige Laurie wohnt mit ihrer Familie auf einer Insel und liebt dieses Leben. Eigentlich ist bei ihr alles ganz normal, bis etwas ganz Merkwürdiges geschieht: ihre Freunde behaupten, sie gesehen zu haben, obwohl das überhaupt nicht möglich sein kann. Doch dann taucht diese Erscheinung immer wieder plötzlich an den unmöglichsten Orten auf und Lauri muss sich fragen, ob nicht irgendwo eine Zwillingsschwester von ihr auf der Insel herumwandelt. Wer könnte dieses Mädchen sein? Und was will sie von Laurie? ~Einschätzung~ Autorin Lois Duncan ist mir schon durch viele ihrer Bücher positiv aufgefallen – nicht zuletzt durch ihr sehr bekanntes Werk „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“. Aber auch „Killing Mr Griffin“ und „Schweig um dein Leben“ habe ich gern gelesen. Lois Duncan schreibt gelungene Jugendbücher mit rasantem Stil, die interessant und spannend sind. Laurie lebt mit ihren Eltern und zwei kleinen Geschwistern auf einer Insel und fühlt sich wohl dort. Sie ist ein ganz normales Mädchen mit normalen Problemen. Bis eines Tages Lia auftaucht. Lia, die wie eine Geistergestalt immer wieder erscheint und Laurie zum Verwechseln ähnlich sieht. Lia, die Lauries Leben total durcheinander bringt, weil Laurie durch sie auf ein lange gehütetes Geheimnis stößt, das mit ihrer Vergangenheit zutun hat. Lia, die nichts Gutes im Sinn hat… Mysteriöses in Duncan-Geschichten bin ich eigentlich nicht gewohnt, aber weil ich Fantasy mag, hat mich natürlich nichts vom Lesen abgehalten. In dieser Geschichte geht es um Astralreisen, also den Reisen, bei denen man den Körper „schlafend“ zurücklässt und an jeden Ort gehen kann, den man mag. Dieses Fantasy-Element wird gekonnt in eine Story verstrickt, in der es um eine für das Mysteriöse aufgeschlossene Protagonistin geht, die sich notgedrungen mit diesem Thema auseinander gesetzt sieht, dieses aber, verständlicherweise, sehr faszinierend findet … Laurie ist ein kluges, einfühlsames Mädel, das man einfach mag. Und Lia ist, wie von der Autorin gewollt, schön undurchsichtig, geheimnisvoll und auch „böse“. Die Verknüpfung der beiden zu zwei Hauptfiguren, die sich bis jetzt gar nicht kannten und nun aufeinander treffen, wurde geschickt mit Szenen gestrickt, die die Geschichte kurzweilig und unterhaltsam machen. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr schön auf den Punkt gebracht. Nicht schnörkelig, sondern treffsicher und jugendlich. Eben so, wie man erwarten würde, dass es die Protagonistin erzählen würde. Ein gelungener Schmöker für jugendliche Thrill-Fans, die nichts gegen einen Hauch Magie und Geheimniskrämerei in einem Buch haben. ~Fazit~ Ein typischer Duncan-Roman, toll erzählt mit einer sympathischer Hauptfigur und Spannungsmomenten. Mit dabei dieses Mal: ein Hauch Fantasy. Schön! Von mir gibt es gute 4 von 5 Punkten. (DL)

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