Lois Lowry

 3.8 Sterne bei 816 Bewertungen
Autorin von Hüter der Erinnerung, The Giver und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lois Lowry

Menschliche Beziehungen: Lois Lowry, geboren am 20. März in Honolulu, Hawaii, ist eine US-amerikanische Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher.  Sie wuchs in New York, Pennsylvania und Tokio auf. Sie studierte an der Brown University in Rhode Island und machte ihren Abschluss an der University of Southern Maine. Während dieser Zeit schrieb sie dann ihren ersten Roman.  Mit dem Thema Menschliche Beziehungen schaffte sie es sich einen Platz in den Leserherzen zu sichern. Heute lebt die Autorin in Massachusetts mit ihrem Hund und ihrer Katze.

Alle Bücher von Lois Lowry

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Cover des Buches Hüter der Erinnerung9783423086424

Hüter der Erinnerung

 (475)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Auf der Suche nach dem Blau9783551352941

Auf der Suche nach dem Blau

 (24)
Erschienen am 01.09.2003
Cover des Buches Anastasia mit der rosa Warze9783423705882

Anastasia mit der rosa Warze

 (11)
Erschienen am 01.04.2000
Cover des Buches Wer zählt die Sterne9783551553430

Wer zählt die Sterne

 (6)
Erschienen am 01.07.2005
Cover des Buches Traumbringer9783551554697

Traumbringer

 (7)
Erschienen am 20.02.2008
Cover des Buches Die Gabe des Boten9783551581402

Die Gabe des Boten

 (6)
Erschienen am 01.09.2006
Cover des Buches Mein stiller Freund9783551581228

Mein stiller Freund

 (5)
Erschienen am 01.07.2004

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Neue Rezensionen zu Lois Lowry

Neu

Rezension zu "Hüter der Erinnerung" von Lois Lowry

Zeitlos! Super Klassenlektüre
Livlilvor 15 Tagen

Wie oft habe ich dieses Buch schon gelesen? Zunächst als Jugendliche, später immer wieder und ich setze das Buch regelmäßig als Klassenlektüre ein. Seitdem der Film rausgekommen ist (der wirklich gut umgesetzt ist), gehört das Werk zum festen Bestandteil unserer Unterstufe. Die Geschichte handelt von einer dystopischen Gesellschaft, in der alles geregelt, vorgegeben ist und Gefühle verboten sind. Das Buch ist trotz des relativ jungen Protagonisten (Jonas ist im Buch 11 Jahre) sehr tiefgründig und regt immer wieder zum Nachdenken an. Lowry versteht es, die Handlung langsam auf den Höhepunkt zu bringen und lässt den Leser mit einem heftigen Cliffhänger erst einmal ratlos zurück. Das offene Ende ist Grundlage vieler Spekulationen und erst wenn man die übrigen Teile der Reihe liest, versteht man, wie es Jonas und Gabriel ergangen ist. Ein Klassiker unter den Dystopien und wirklich empfehlenswert!

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Rezension zu "Die Gabe des Boten" von Lois Lowry

Nicht annähernd so gut wie die Vorgänger
Livlilvor 15 Tagen

"Die Gabe des Boten" ist der dritte Teil von "Hüter der Erinnerung" und "Suche nach dem Blau" von Lois Lowry. Beide Bücher hatte ich mit absoluter Begeisterung verschlungen. Daher war ich sehr gespannt, wie die Geschichte von Jonas und Kira weiter geht, da die Vorgängerbücher stets offen endeten.
Das Buch "Gabe des Boten" schließt 2 Jahre nach der Handlung im Buch "Auf der Suche nach dem Blau" an. Der Junge Matty lebt mittlerweile im Dorf der Menschen, die in Freiheit und in Toleranz leben. Kiras Vater, der Seher, hat Matty adoptiert. Matty ist der Einzige, der den Wald durchqueren kann, ohne getötet zu werden. Diese "Gabe" ist wichtig, um den Kontakt zu anderen Gemeinschaften und vor allem zu Kira zu halten. Anführer dieses Dorfes ist der junge Mann Jonas, der im ersten Teil der Buchreihe aus seiner alten Gemeinschaft fliehen konnte. Wer hierbei die Vorgängerbücher nicht kennt, stößt an sein erstes Verständnisproblem.
Wer sie allerdings kennt, wird enttäuscht sein. Der Leser erfährt nichts über den kleinen Gabriel, der von Jonas aus seiner alten Heimat gerettet wurde.
Auch die liebgewonnenen Charaktere aus "Suche nach dem Blau" sucht man vergeblich. Jo, Jamison oder Thomas werden nicht mal erwähnt. Außerdem scheint Lowry die Inhalte ihrer Vorgängerbücher völlig vergessen zu haben, so lebt Kira in der Hütte, die eigentlich durch ein Feuer komplett zerstörte wurde.
Auch die Handlung des aktuellen Buches lässt zu wünschen übrig. Die Geschichte um Matty wird nur oberflächlich erzählt, ohne die gewohnte Tiefe aus den alten Werken.
Die Handlung bleibt unabgeschlossen und irgendwie völlig zusammenhangslos.
Matty kämpft sich mit Kira durch den Wald, um sie zu ihrem Vater zu bringen. Am Ende opfert er sich scheinbar grundlos, um Kira und den Wald zu retten.
Die neuen Probleme in seinem Dorf werden nicht mehr erklärt oder verbessert.
Alles in allem war ich wirklich enttäuscht von diesem Abschluss. Zu viele Fragen bleiben ungeklärt und die Handlung ist in sich nicht stimmig.
Wirklich schade!!!!

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M

Rezension zu "Auf der Suche nach dem Blau" von Lois Lowry

Nicht verkehrt
melinda-love_booksvor 6 Monaten

Schönes Buch für Kinder bzw. Jugendliche.

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Zusätzliche Informationen

Lois Lowry wurde am 20. März 1937 in Honolulu (Hawaii) geboren.

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