Lois Lowry Traumbringer

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Inhaltsangabe zu „Traumbringer“ von Lois Lowry

In der dunkelsten Stunde der Nacht, wenn alles still ist, schleichen sie leise in die Häuser: Traumbringer. Allerkleinste ist eine von ihnen; sie ist noch ganz winzig und die ersten Menschen, denen sie Träume einhauchen darf, sind John und die alte Frau. Ganz vorsichtig, damit sie nicht aufwachen! Aber es gibt auch noch die Düsterrösser, die die Albträume bringen. Und schon bald wird es immer wichtiger, John mit schönen Träumen zu stärken.

Ein tolles Kinderbuch, einfach nur niedlich, einfach zu lesesn

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein schönes kleines Buch für einen schönen Nachmittag zum Träumen :o)

— Tinker88
Tinker88

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  • Ein gelungenes Kinderbuch!

    Traumbringer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2015 um 14:09

    Die Gestaltung des Buches gefällt mir richtig gut, Das Cover ist niedlich gestaltet und man kann schon gleich ahnen worum es hier geht. Ich habe bis jetzt noch kein Buch der Autorin gelesen kenne aber den Film zu "Hüter der Erinnerung". Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und sehr bildlich, man kann sich "Die Allerkleinste" sehr gut vorstellen. Die Traumbringer sind niedliche Wesen, die Nachts durch das Haus schleichen und den Schlaf bewachen, für mich eine tolle Vorstellung, denn als Kind habe ich immer von genau solchen Wesen geträumt. Ihre Aufgabe ist nicht einfach denn immer wieder kommen auch böse Gestalten und versuchen Albträume zu verbreiten. Genau das versuchen die kleinen Traumbringer zu verhindern. Es ist auch zusätzlich eine Botschaft hinter der Geschichte versteckt, Kinder können bei der Geschichte lernen das es unheimlich wichtig ist für andere da zu sein und sich für sie einzusetzen. Ein wirklich gelungenes Kinderbuch, welches man aber auch nur in der empfohlenen Altersgruppe lesen sollte, natürlich auch für die ganz großen geeignet ;-) Fazit: Ein tolles Kinderbuch, das ich jedem nur empfehlen kann, vor allem für regnerische Nachmittage ein super Zeitvertreib und mit den 140 Seiten auch keine allzu große Lektüre. 

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  • Wirklich niedlich und geeignet für Kinder

    Traumbringer
    Suselpi

    Suselpi

    03. December 2014 um 20:44

    Die Allerkleinste lernt bei der Anspruchsvollen was dazu gehört, zu einer guten Traumbringerin zu werden. Sie lernt Splitter zu sammeln, aus denen sie später Träume erschafft um sie den Menschen einzuhauchen. Da die Allerkleinste aber noch recht neugierig und verspielt ist, gerät die Anspruchsvolle bald an ihre Grenzen und tauscht mit dem Dünnen Alten, dessen Aufgabe es von nun an sein wird, die Allerkleinste zu unterrichten. Der Dünne Alte zeigt ihr wie man Träume einhaucht und unterstützt sie in ihrer Aufgabe.   Die alte Frau, bei der der Dünne Alte und die Allerkleinste nachts ihr Unwesen treiben, verbringt ihren Lebensabend mit ihrem Hund Toby, aber nun hat sie beschlossen ein Pflegekind aufzunehmen. Kurze Zeit später zieht der junge John zu ihr und zu Beginn hat sie einige Schwierigkeiten mit seiner Wut auf sich und die Welt umzugehen. Die Allerkleinste und die alte Frau versuchen beide das Leben des Jungen zu verbessern und bewachen beide auf ihre Art den Schlaf von John.   Die Allerkleinste ist eine recht süße Traumbringerin. Der Gedanke, dass kleine Wesen nachts durch die Häuser fliegen uns aus unseren Erinnerungen schöne Träume zusammen spinnen, ist wirklich niedlich. Sie setzt sich sehr stark für ihre Schützlinge ein und bringt sich sogar selbst in Gefahr.   Bei diesem Buch handelt es sich um ein Kinderbuch, das zeigt, wie wichtig es ist sich für Andere einzusetzen. Schon kleine Dinge können das Leben und die Träume der Menschen ins positive wenden. Ein kleines Buch aus dem man auch eine Lehre ziehen soll. Wirklich niedlich.   Ich finde es ist ein schönes kleines Buch, das man seinen Kindern vorlesen kann. Sie können ihre Lehre daraus ziehen und merken wie wichtig es ist anderen zu helfen. Die beiden Engel der Geschichte sind eindeutig die alte Frau und die Allerkleinste. Sehr niedlich und nur zu empfehlen.

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