Lola Martin

 4.7 Sterne bei 18 Bewertungen

Alle Bücher von Lola Martin

Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes

Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes

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Erschienen am 31.05.2014
Sirius

Sirius

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Erschienen am 20.07.2014
Fallen Angel: Unsterblich verliebt

Fallen Angel: Unsterblich verliebt

 (4)
Erschienen am 31.12.2015
Tabuzone: Bekenntnisse einer Hausfrau

Tabuzone: Bekenntnisse einer Hausfrau

 (3)
Erschienen am 10.11.2013
Sirius: Die Wiederkehr des weissen Hengstes

Sirius: Die Wiederkehr des weissen Hengstes

 (1)
Erschienen am 27.06.2014
Eternal Love: Für immer Dein

Eternal Love: Für immer Dein

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Erschienen am 20.01.2017
Reconnected: Zurück zu Dir

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 (0)
Erschienen am 01.10.2017

Neue Rezensionen zu Lola Martin

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Rezension zu "Sirius" von Lola Martin

Bu-Hibabs Welt und die goldenen Bücher
hegevor 4 Jahren

Während wir im ersten Teil der “Sirius-Bücher” in sechs Kapiteln durch die Fantsiewelt Vanessas ritten, mutet der zweite Teil eher wie eine Detektivgeschichte an, in der in acht Kapiteln ermittelt und verfolgt wird.


Worum geht es?
Alles beginnt mit Vanessas Tagebuch, in dem sie ihre Flüge mit Sirius, dem weißen Hengst, zum Planeten der Cavallos festgehalten hatte. Dieses Tagebuch hatte sie sicher versteckt und niemand wusste, wo es sich befindet. Als Vanessa mit ihrer Klasse kurz vor ihrem zwölften Geburtstag Ferien in einem Schullandheim macht, beginnt eine neue mysteriöse Kette von Abenteuern. Ein merkwürdig geformtes, rotes Blatt fliegt durch das offene Fenster zu ihr. Das Blatt eines Baumes, den sie nicht zuordnen kann, nur merkwürdig findet und deshalb schnell wieder vergisst, bis sie im Schullandheim eine SMS von ihrer Schwester erhält mit dem Inhalt, dass zu Hause eingebrochen worden ist, allerdings nur in Vanessas Zimmer. Niemand hat eine Erklärung. Vanessa hat nur eine Vermutung. Wem aber sollte sie sich anvertrauen? Dann tritt auch plötzlich wieder ein Fremder mit spitzen Hut und schwarzem Regenmantel in ihr Leben. Und als sie eines Tages aufwacht steht blutrot auf dem Spiegel in ihrem Zimmer: Du musst das Tagebuch vernichten!
Von da an überschlagen sich die Ereignisse. Sie entdeckt eine geheimnissvolle Schrift, traut sich allein auf die Burg Altenstein, um BU HIBAB zu finden, verfolgt die Spur des rechten Weges und wird verfolgt vom macht- und rachsüchtigen, hundertäugigen Riesen Argus, gegen den sie mit Sirius’ Hilfe eine List entwickelt, denn Argus will den Glitzersplitter vom Huf des weißen Hengstes Sirius. Um das zu bewerkstelligen muss Vanessa mit Sirius (alias Johnny, der Isländer) nach Namaskarad reiten, irgendwo ans Ende der Welt, wo der Riese seine Heimstatt hat.
Schließlich steht Vanessa am Ende vor einer schweren Prüfung. In der alten Burg befindet sich ein leerer Raum, in dem nur ein Holztisch steht. Auf dem Tisch liegen zwei Bücher. Das linke Buch ist das Buch der Vergangenheit Vanessas und das rechte … sollte sie niemals öffnen! Das Buch der Zukunft. 
WIRD VANESSA DAS BUCH DER ZUKUNFT, IHRER ZUKUNFT, ÖFFNEN? Das werden wir wohl im dritten Teil der Geschichte “Sirius” erfahren.


Fazit: Das ganze Buch lebt von der spannungsreichen Suche nach Erklärungen, warum all diese Ereignisse ausgerechnet Vanessa passieren müssen. Sie macht sich mit dem Spürsinn eines Detektivs auf, Klarheit zu schaffen. Sirius steht ihr dabei zur Seite. Doch jedes Mal, wenn sie ein Problem gelöst zu haben scheint, gesellt sich das nächste Mysterium hinzu. Eine Kette, die wir von Schutzsuche(r)n kennen. Es ist mehr als nur eine Fantasiegeschichte. Vanessa ist gewachsen und so die Abenteuer, die sie zu bestehen hat. Ich vergebe gerne fünf von fünf Sternen. 


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Rezension zu "Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes" von Lola Martin

Auf dem Rücken der Pferde …
hegevor 4 Jahren

… liegt nicht nur das Glück dieser Erde, sondern ist auch wie es scheint für Kinder das Tor zur Anderswelt. Unsichtbare oder fast durchsichtige Flügelwesen begleiten den Ritt und später werden Stofftiere lebendig. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, sogar dergestalt, dass vom Boden abgehoben und die Erde gänzlich verlassen wird. Aber der Reihe nach!


Es geht um die gerade elf Jahre alt gewordene Vanessa, die an ihrem Geburtstag auf dem Reithof mit dem Island-Pony Johnny bekannt gemacht wird. Reiten – ihr Traum. Schon seit frühester Kindheit sammelt sie Plüschpferde und platziert sie liebevoll im Gartenhäuschen. Sie fiebert ihrem ersten Ritt entgegen. Eine Stimme aus dem Nichts und ein lichtglänzender Funkelhuf legen mysteriöse Schleier über das erste Treffen von Vanessa und Johnny. Als dann plötzlich der Isländer in ihrem Traum erscheint, mitten in ihrem Zimmer, erfährt Vanessa mit wem sie es tatsächlich zu tun hat. Johnny ist ein Cavallohengst und heißt eigentlich Sirius. Von da an überschlagen sich die Abenteuer und wir erleben mit den beiden das Schlüpfen in die Haut eines anderen, fliegen durch das Weltall zum Planeten der Pferde (den Cavallos), begegnen dem Führer der Cavallos, Cornelius, der Große, retten den Reithof vor der totalen Vernichtung durch Brandstiftung, baden im sagenhaften Silbersee auf dem Planeten der Pferde und erlösen Pepe von seinem tausendjährigen Fluch – bis, ja, bis wir den Untergang des Planeten der Pferde miterleben und aus dem geheimnisvollen Sirius wieder der einfache Island-Hengst Johnny wird.
Die Freundschaft der beiden ist real und wirkt deshalb authentisch. Beide helfen sich gegenseitig und holen für einander Hilfe: Johnny, als Vanessa vom Fahrrad stürzte und allein im Wald war und er daraufhin vom Reithof ausbrach, um sie zu finden, und Vanessa, als sie die Feuerwehr rief, weil ihr Plüschpferd im Gartenhaus sie darum angefleht hatte. Sehr fantastische Umstände also, die die Handlung anreichern. 

Der flüssige und für Kinder einfache Schreibstil unterstützt das Leseerlebnis. Mit “einfach geschrieben” meine ich aber nicht, dass es für ältere Kinder langweilig ist. Im Gegenteil! Alles ist überschaubar und verständlich. Selbst Erwachsene, die ja des öfteren vorlesen, werden ihren Spaß an der Geschichte haben, die sehr ausgewogen Fantasie, Spannung und teilweise Humor bietet.

Das neue Cover zur Buchreihe ist ein Genuss und passt wunderbar. Es kann auf Amazon.de oder hier im Anhang eingesehen werden. Das Buch liegt als Kindle Edition und als Taschenbuch vor.

Fazit: Lesenswert unbedingt weiter zu empfehlen; 5/5 Sterne. 



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Rezension zu "Tabuzone: Bekenntnisse einer Hausfrau" von Lola Martin

Das Maß aller Dinge
hegevor 4 Jahren

Mit “Tabuzone” schwelgen wir in den Erinnerungen der Autorin Lola Martin und können hier und da uns ein Lächeln nicht verkneifen, ob der eigenen Erinnerungen wegen, die parallel gleiten … als wir fünfzehn waren … oder begannen, uns nicht nur für das Hinterteil eines Mannes in Jeans wear zu interessieren.
Das Experiment mit dem Maßband oder späteren “Augenmaß” beginnt. Niemand streitet; Größe ist wichtig! Wir wachsen mit den Erinnerungen eines Teenagers hinein in die Schönheitsindustrie und das Problem Damenbart. Und hier muss ich die Frage stellen: Wollen Männer wirklich eine Mona Lisa?
Die sehr persönlichen Schlussfolgerungen und Meinungen müssen nicht denen des Lesers entsprechen. Man muss sich nicht einmal streiten wollen. Mann muss nur bereit sein, sich in das Damals zurückversetzen zu lassen, als es keine Handys gab und der Nachmittag nach der Schule tatsächlich schulfrei war. Die Generation der Push-up-Bras von heute bekommt eine Vorstellung des Trickreichtums ihrer Mütter, die so einiges auf sich nehmen mussten (mit Frücht[ch]en), um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken.
In “Tabuzone” erzählt die Autorin aber auch über ihre Fantasien, die sie strikt auf jüngere Männer richtet. Sie führt die Leser provokativ-lustvoll in einige pikante Details aus ihrem persönlichen Bereich ein. Und was für eine hervorragende Idee, einen Mann von Anfang an zu fragen: Banane oder Zucchini? Wir Frauen wollen schließlich Klarheit!

Fazit: Die Suche der Autorin nach dem Maß aller Dinge macht Freude und ist weiterzuempfehlen! 

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