Lola Martin Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes

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Inhaltsangabe zu „Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes“ von Lola Martin

An ihrem elften Geburtstag geht für Pferdenarr Vanessa ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung: Sie darf einen Tag auf dem Reiterhof Weixelbaum verbringen. Doch die Begegnung dort mit Johnny, einem geheimnisvollen Island-Pferd, verändert ihr Leben von einer Sekunde auf die andere und nun beginnt eine aufregende und erlebnisreiche Zeit für sie, in der unglaubliche Dinge geschehen, die jedoch keine Menschenseele je erfahren darf ...

Über eine magische Freundschaft zwischen Mensch & Tier; nicht nur für Kinder !!

— hege
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Spannende und kurzweilig geschriebene Pferdefantasie

— JeanP
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    Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes
    hege

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    … liegt nicht nur das Glück dieser Erde, sondern ist auch wie es scheint für Kinder das Tor zur Anderswelt. Unsichtbare oder fast durchsichtige Flügelwesen begleiten den Ritt und später werden Stofftiere lebendig. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, sogar dergestalt, dass vom Boden abgehoben und die Erde gänzlich verlassen wird. Aber der Reihe nach! Es geht um die gerade elf Jahre alt gewordene Vanessa, die an ihrem Geburtstag auf dem Reithof mit dem Island-Pony Johnny bekannt gemacht wird. Reiten – ihr Traum. Schon seit frühester Kindheit sammelt sie Plüschpferde und platziert sie liebevoll im Gartenhäuschen. Sie fiebert ihrem ersten Ritt entgegen. Eine Stimme aus dem Nichts und ein lichtglänzender Funkelhuf legen mysteriöse Schleier über das erste Treffen von Vanessa und Johnny. Als dann plötzlich der Isländer in ihrem Traum erscheint, mitten in ihrem Zimmer, erfährt Vanessa mit wem sie es tatsächlich zu tun hat. Johnny ist ein Cavallohengst und heißt eigentlich Sirius. Von da an überschlagen sich die Abenteuer und wir erleben mit den beiden das Schlüpfen in die Haut eines anderen, fliegen durch das Weltall zum Planeten der Pferde (den Cavallos), begegnen dem Führer der Cavallos, Cornelius, der Große, retten den Reithof vor der totalen Vernichtung durch Brandstiftung, baden im sagenhaften Silbersee auf dem Planeten der Pferde und erlösen Pepe von seinem tausendjährigen Fluch – bis, ja, bis wir den Untergang des Planeten der Pferde miterleben und aus dem geheimnisvollen Sirius wieder der einfache Island-Hengst Johnny wird. Die Freundschaft der beiden ist real und wirkt deshalb authentisch. Beide helfen sich gegenseitig und holen für einander Hilfe: Johnny, als Vanessa vom Fahrrad stürzte und allein im Wald war und er daraufhin vom Reithof ausbrach, um sie zu finden, und Vanessa, als sie die Feuerwehr rief, weil ihr Plüschpferd im Gartenhaus sie darum angefleht hatte. Sehr fantastische Umstände also, die die Handlung anreichern. Der flüssige und für Kinder einfache Schreibstil unterstützt das Leseerlebnis. Mit “einfach geschrieben” meine ich aber nicht, dass es für ältere Kinder langweilig ist. Im Gegenteil! Alles ist überschaubar und verständlich. Selbst Erwachsene, die ja des öfteren vorlesen, werden ihren Spaß an der Geschichte haben, die sehr ausgewogen Fantasie, Spannung und teilweise Humor bietet. Das neue Cover zur Buchreihe ist ein Genuss und passt wunderbar. Es kann auf Amazon.de oder hier im Anhang eingesehen werden. Das Buch liegt als Kindle Edition und als Taschenbuch vor. Fazit: Lesenswert unbedingt weiter zu empfehlen; 5/5 Sterne.

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  • Die Cavallos kommen...

    Sirius: Das Geheimnis des weißen Hengstes
    JeanP

    JeanP

    14. April 2014 um 15:56

    Die 11jährige Vanessa und ihr Pferd Johnny verbindet außer ihrem gemeinsamen Geburtstag eine ganz besondere Magie – eben die Magie, welche die Phantasiewelt eines Mädchens trägt und zum Schwingen bringt. Sie wird von 'ihm', dem Pferd, das in Wirklichkeit Sirius heißt, vom Planeten der 'Cavallos' stammt und enorme dinge zu vollbringen weiß, 'auserwählt' – weil sie 'den Blick hat'. Sie darf mit ihm zum Planeten fliegen und lernt die Cavallos und ihrem Anführer Cornelius kennen. Auch in der realen Welt gilt es, diverse Abenteuer zu bestehen, bei denen Vanessa Unterstützung von Sirius erfährt. Da gibt es eine nervende Schwester, einen Unfall, einen Krankenhausaufenthalt, Feuer auf dem Reiterhof – und eine ganz merkwürdige Gestalt treibt da ihr Unwesen. All das kulminiert zu einer Lysis, in der schließlich auch die quälende Frage beantwortet wird: darf Vanessa 'Johnny' behalten? Spannend und kurzweilig erzählte Geschichte, die den Leser in die Phantasiewelt und die Erlebniswelt eines 11jährigen Mädchens mitnimmt. Die Geschichte wirkt authentisch und lässt den autobiografischen Hintergrund vermuten. Das Ende deutet auf eine Fortsetzung hin.

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