Lola Victoria Abco Am Ende vom Horizont

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Inhaltsangabe zu „Am Ende vom Horizont“ von Lola Victoria Abco

Lola Victoria Abco erzählt in „Am Ende vom Horizont“ von Menschen, die sich an einem Scheidepunkt in ihrem Leben befinden. In den Novellen beschwört sie Situationen herauf, die wir selbst erlebt haben und manch eine, die wir nur zu gern erlebt hätten: Luise hatte heimlich begonnen Kontaktanzeigen zu lesen. Auf der Fahrt zu ihrem ersten Treffen mit Norbert lässt sie ihr Leben Revue passieren, ihre Ehe mit Manfred, mit dem sie wie zwei Fremde im selben Haus wohnt. Sie überlegt, was mit ihrem Leben geschehen würde, wie ihre erwachsenen Kinder reagieren, wenn sie sich auf den Wildfremden einlassen würde. An ihrem Treffpunkt angekommen, wird Luise den entscheidenden Schritt wagen und sich zu erkennen geben? „Ich gehe zum … warte dort auf dich.“ Lene hatte die letzten Worte ihres Mannes nicht richtig verstanden. Seit drei Jahren verbringt sie seitdem die letzten beiden Juliwochen allein am Meer. Jeden Nachmittag sitzt sie am Strand, starrt auf das Wasser und fragt sich: „Wartest du auf mich, Richard?“ Der Cafébesitzer hat oft von der Frau auf Caspar David Friedrichs Gemälde „Frau vor der untergehenden Sonne“ geträumt. Eines Tages nimmt ein junges Mädchen deren Gestalt an und zieht den Cafébesitzer magisch in ihren Bann. Leser über „Am Ende vom Horizont“: „Die Autorin schafft es mit ihrem unverkennbaren Stil, ihre Leser sofort in die Geschichten zu ziehen. … sehr beeindruckt hat mich dabei die Geschichte "Die Stille und das Nichts", die eine beängstigende Stimmung verbreitet. Auch hier setzt Abco ihre Worte genau richtig ein, um die Panik, die die Person in dieser Episode erlebt, den Leser spüren zu lassen.“ (Simbelmyne) „Die Autorin versteht es, dem Leser die Gefühlswelten der Beteiligten nahe zu bringen. … Auch wegen dieser Verbindung, die sich erst auf den zweiten Blick offenbart, bekommt "Am Ende vom Horizont" von mir die Höchstwertung.“ (Amazon Customer) „Sensibel fühlt sie sich in die Seelenzustände ihrer Heldinnen und Helden ein, lässt uns die Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen. Ihre Geschichten regen zum Nachdenken an, geben vielleicht sogar an einigen Stellen die Möglichkeit zu unerwarteter Selbsterfahrung.“ (Pia Maibaum) „Die Geschichten der Autorin Lola Victoria Abco gehen zu Herzen und sind gefühlvoll verpackt. Sie sind geprägt von Situationen des Lebens. Jede Geschichte für sich ist mit viel Einfühlungsvermögen und Sensibilität geschrieben.“ (Rita Hajak)

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