Lolaca Manhisse Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel

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Inhaltsangabe zu „Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel“ von Lolaca Manhisse

0,99 € nur noch bis 06.09. 181 Taschenbuchseiten Wem würdest du trauen? Als Sarah eine Luxusreise gewinnt, ist sie überglücklich. Das Reiseziel: Long Island, eine idyllische Insel, die geradezu zum Träumen einlädt – auf den ersten Blick. Denn kaum ist sie auf der menschenleeren Insel angekommen, ereignen sich beunruhigende Vorfälle. Als sich Sarah auch noch verfolgt fühlt, flüchtet sie zu den Inselbesitzern, den gutaussehenden Dawson-Brüdern – und direkt in die Höhle des Löwen. Für Sarah beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Doch welchem der Brüder kann sie trauen? „Gefährliches Spiel“ ist ein hinterhältiger und spannender Thriller, der einen nicht selten an der Wahrheit zweifeln lässt.

Kurzfristig spannend, aber doch recht kurzweilig.

— Suselpi
Suselpi
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  • Spannend, aber es fehlte das gewisse Etwas.

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Suselpi

    Suselpi

    09. February 2015 um 20:22

    Überraschenderweise hat Sarah einen Luxusurlaub gewonnen und trifft nun auf Long Island ein. Sie wird von dem Mitarbeiter Ben ins Hotel geführt, muss ihr aber auch direkt mitteilen, dass sowohl die anderen Gäste, als auch das Personal verspätet eintreffen und sie momentan allein auf der Insel sein wird, da seine Saison nun endet und er die Insel verlassen wird.   Sarah ist verunsichert, aber ein herannahendes Gewitter sorgt dafür, dass sie froh ist schon auf der Insel angekommen zu sein. Sie macht es sich in ihrer Suite gemütlich und hofft, dass die anderen Gäste demnächst eintreffen werden. Als sie dann Geräusche aus der Lobby vernimmt, rechnet sie damit, dass sie nun endlich Gesellschaft bekommt. Auf dem Weg nach unten muss sie aber feststellen, dass die Gesellschaft nicht ganz das ist, was sie sich erhofft hat, denn auf der Treppe steht ein Mann, in einen Regenmantel gekleidet, und hält ein Messer in der Hand.   Sie versucht zu flüchten und will zum Schloss der Dawson Brüder, denen die Insel gehört, rutscht aber auf der Treppe aus und schlägt sich den Kopf an. Als sie wieder zu sich kommt, sieht sie den vermeintlichen Mörder von der Treppe über sich. Er stellt sich als Jake vor und verkündet ihr, dass er für die Dawson Brüder arbeitet und kurz nach ihr sehen wollte.   Sarah ist froh, dass sie auf der Insel Gesellschaft bekommen hat und wenn es sich dabei um einen gutaussehenden jungen Mann handelt ist es umso besser.   Da ich die „City of Death“-Reihe der Autorin kenne, wusste ich schon, dass sie gute Ideen hat und mir ihre Umsetzung gefällt, aber was genau ich zu erwarten hatte wusste ich nicht. Das hat mich schon mal neugierig gemacht.   Für mich war Sarah allerdings etwas blauäugig. Sie genießt ihre Tage mit Jake, ohne sich zu fragen, wo sie die anderen Gäste bleiben. Wirklich sympathisch ist sie mir auch nicht geworden. Ich konnte mich auch nicht in sie hineinversetzen und daher auch kein Mitleid mit ihr empfinden. Sie ist sehr flach geblieben und wirkte teilweise wirklich etwas naiv. Das Buch ist ausschließlich aus der Sicht von Sarah geschrieben, wodurch es recht eintönig und vorhersehbar war, vor allem da fast jedes Kapitel damit beginnt, dass sie aufwacht. Was mir ganz recht war, war, dass unschöne Ereignisse zwar erwähnt, aber nicht beschrieben werden.   Das Buch war spannend geschrieben und durch seine Länge wirklich passend für zwischendurch. Allerdings war es nicht sehr anspruchsvoll. Das Ende war für mich nur bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar und die Idee war auch nicht schlecht. Zu Beginn dachte ich, dass das Buch eher in Richtung Horror gehen würde. Kurzzeitig konnte mich das Buch wirklich fesseln, daher kann ich euch nur ans Herz legen euch selbst ein Bild zu machen.

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  • geheimnisvoll, erschreckend, aber nicht ganz überzeugend

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    17. November 2013 um 10:01

    Bereits durch ihre Vampirreihe „City of Death“ hat sich Lolaca Manhisse, als Indieautorin, einen Namen gemacht. Nun brachte sie mit „Die Dawson-Brüder“ am 2. September 2013, 192 E-Book Seiten heraus. Es sollte eine Erholungsreise werden für Sarah, doch die Umstände ändern sich als sie Jake kennenlernt. Dieser arbeitet auf Long Island für die „Dawson-Brüder“ – ein grausamer und blutiger Urlaub liegt vor ihr … Mit ihrer Vampirreihe „City of Death“ konnte mich die Autorin Lolaca Manhisse fesseln, doch nun ist ihr neustes Werk, genauso gut geschrieben, wie ich es von ihr bisher gewohnt war, im E-Book Store erschienen. Aber der Stil eines, so betitelten, Thrillers blieb sehr auf der Strecke. Die Geschichte ist geheimnisvoll und voller gut aussehender Bad-Boys, die etwas zu verbergen haben, aber die wirkliche Spannung baut sich nur langsam auf. Zwar bringt die Autorin gut herüber, dass auch die Protagonistin sich seit der Ankunft auf der Insel verändert, doch sind die Situationen so konfus, das nicht nur Sarah Probleme hat sich zu orientieren. Ich würde mich freuen mehr aus ihrer „City of Death“ Reihe lesen zu dürfen, denn der Spannungs- und Unterhaltungsfaktor lag dort deutlich höher.

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  • Leserunde zu "Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel" von Lolaca Manhisse

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    LolacaManhisse

    LolacaManhisse

    Ich lade euch herzlich zur Leserunde meines Thrillers "Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel" ein.  Inhalt: Wem würdest du trauen?   Als Sarah eine Luxusreise gewinnt, ist sie überglücklich. Das Reiseziel: Long Island, eine idyllische Insel, die geradezu zum Träumen einlädt – auf den ersten Blick. Denn kaum ist sie auf der menschenleeren Insel angekommen, ereignen sich beunruhigende Vorfälle. Als sich Sarah auch noch verfolgt fühlt, flüchtet sie zu den Inselbesitzern, den gutaussehenden Dawson-Brüdern – und direkt in die Höhle des Löwen. Für Sarah beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Doch welchem der Brüder kann sie trauen?   „Gefährliches Spiel“ ist ein hinterhältiger und spannender Thriller, der einen nicht selten an der Wahrheit zweifeln lässt. Für die Leserunde werden 20 Exemplare in den Formaten .mobi  und .epub zur Verfügung gestellt. Einsendeschluss eurer Bewerbung ist Samstag, der 21.09.13. Die Leseexemplare werden am darauffolgenden Tag per E-Mail versendet. Die Leserunde startet am Montag, dem 23.09.13. Eine anschließende Rezension auf Amazon und LovelyBooks ist Voraussetzung für den Erhalt eines Rezensionsexemplares. Wer den Thriller bereits gelesen hat, ist selbstverständlich ebenfalls zur Leserunde eingeladen :) Facebook: https://www.facebook.com/LolacaManhisse Liebe Grüße, Lolaca

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  • Die Dawson Brüder – spannend, mitreissend, lohnend. Lest es!

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Meli332

    Meli332

    31. October 2013 um 21:11

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel – von Lolaca Manhisse Das war eindeutig Parfum. Aber hier unten, in einem Kerker? Sie kreischte, als sie jemandes Atem im. Gesicht spürte und sich ein dunkles Schemen vor ihren Augen erhob.   Inhalt Sarah hat gewonnen! Und zwar eine Luxusreise nach Long Island. Doch auf der Insel angekommen, geschehen merkwürdige Dinge. Und wo bleiben den alle anderen Gäste? Nur die Inselbesitzer – die Dawson Brüder – und Jake, den Sarahs Herz höher hüpfen lässt, sind aufzufinden. Doch dann muss sie plötzlich um ihr Leben fürchten. Wie kommt sie bloss heil von der Insel runter? Meine Meinung Die Story wird sehr real und eindrücklich geschildert, jedoch hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, da nicht viel passierte. Dies änderte sich jedoch im Verlaufe des Buches schlagartig! Es geschehen viele geheimnisvolle Dinge, über die man sich keinen Reim bilden kann und so, dass ich ab und zu selbst dachte, dass Sarah geistig verwirrt isz. Was ist Wahrheit und was ist Trugschluss? Bis zum Ende hält die Spannung an und vieles wird erst nach einiger Zeit aufgelöst. Die Auflösung selbst ist dann aber faszinierend. Lolaca Manhisse hat sich hier einiges einfallen lassen, um den Leser zu fesseln. Da es nur wenige Personen gab – auf einer beinahe verlassenen Insel selbstverständlich – sind diese dafür sehr gut aufgebaut und haben alle unterschiedliche Charaktere. Fazit Ein Thriller, bei dem man mitfiebern muss und beinahe nicht anders kann, als alles in einem Zug durchzulesen. Mit plötzlichen Wendungen, wird der Leser verwirrt und die Spannung steigt. Für Einsteiger dieses Genres perfekt geeignet! Und auch für alle anderen ein gelungenes Leseerlebnis. Weitere Rezessionen auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/pages/Die-Welt-ist-ein-Buch/357760881000832?ref=hl

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  • Ein perfides Spiel

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Litis

    Litis

    23. October 2013 um 18:25

    Zunächst einmal vielen Dank an die Autorin, dass sie mir ein Exemplar für die Leserunde zur Verfügung gestellt hat.  Zum Inhalt:  Sarah gewinnt eine Luxusreise auf Long Island und ist hochauf begeistert als sie die Insel betritt. Verwunderlich ist zwar, dass das Schiff mit den anderen Gästen noch nicht eingetroffen ist, aber Sarah lässt sich vorerst nicht davon verunsichern.  Schon am selben Tag lernt sie Jake kennen, der auf der Insel wohnt und für das Hotel als auch für die Dawsons, die in einem großen Schloss auf der Insel wohnen, arbeitet. Sie verliebt sich unsterblich in ihn.  Mit der Zeit bemerkt Sarah aber merkwürdige Veränderungen - sie hat Filmrisse oder erinnert sich an Situationen, die scheinbar gar nicht passiert sind. Was geht auf dieser Insel vor? Hat es etwas mit den unheimlichen Dawson-Brüdern zu tun und welche Rolle spielt Jake dabei?  Meine Meinung:  Das Cover finde ich sehr ansprechend. Man sieht die 3 Dawson-Brüder - sie wirken anziehend und geheimnissvoll.  Die Idee für die Story, die uns Frau Manhisse hier liefert, ist gut und interessant. Ich möchte aber nicht zu viel verraten, um eventuellen Lesern nicht den Reiz am Buch zu nehmen.  Leider fand ich die Umsetzung dagegen nicht so gut. Die Autorin hat zwar eine fließende Schreibweise, der man gut folgen kann, trotzdem schafft sie es nicht, Spannungsmomente für längere Zeit aufrecht zu erhalten. Man ist nur für kurze Zeit gefesselt und entschwindet dann gedanklich wieder.  Die Beschreibungen der Männer auf der Insel sind oftmals zu übertrieben. Alle sind überaus gutaussehend und gut gebaut und Fräulein Sarah ist von allen hin und weg. Weiß man aber, in welche Richtung die Geschichte geht, sind diese Beschreibungen eher verstörend. Frau Manhisse kann es zwischen den Seiten zwar erotisch knistern lassen, aber zum weiteren Verlauf passte es einfach nicht. Im Gegenteil, es gibt dem eher noch einen bitteren Beigeschmack.  Ein weiterer Grund, dass mich das Buch nicht so fesseln konnte, war die Protagonistin Sarah. Sie handelte die ganze Zeit über total naiv und unüberlegt. An manchen Stellen fehlte ihr einfach ein gesunder Menschenverstand - die ganze Zeit hätte man sie schütteln können. Auch hier kann ich wieder nicht auf Einzelheiten eingehen, weil ich sonst zu viel verraten würde.  Fazit:  Eine gute Grundidee, die mich leider nicht überzeugen konnte. 

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  • Ein Buch das es in sich hat

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    11. October 2013 um 15:00

    Ich habe das Buch mit Müh und Not zu Ende gelesen, aber ich muss leider sagen das es so gar nicht meines ist. Der Schreibstil ist gut, aber es passt wie ich finde nicht in das Genre Thriller sondern sollte schon eher im Genre Psychothriller stehen. Mir war es in der zweiten Hälfte zu düster, und etwas zu gruselig. Deswegen bekommt es von mir leider nur einen Stern.

  • teilweise gut.

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    marina91

    marina91

    10. October 2013 um 19:11

    Zuerst möchte ich mich Bedanken, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.   Sarah hat auf mysteriösen Art und Weise einen Luxusurlaub gewonnen. Nach Recherchen über den Urlaubsort tritt sie die anscheinend kostenlose Reise an. Dort angekommen bleiben die anderen Urlaubsgäste, die ebenfalls bei dem Gewinnspiel gewonnen haben sollen, aus. Sie lernt den attraktiven Jake kennen und entwickelt nach und nach Gefühle für ihn. Des Weiteren lernt sie die Dawson Brüder kennen  ,ihnen gehört die idyllische Insel. Eine teilweise spannende Geschichte beginnt, die Sarah das Leben kosten könnte.   Der Schreibstil ist wie in der City of Death-Reihe super. Das Buch die Dawson Brüder lässt sich flüssig lesen, man kommt auch schnell in die Story rein. Allerdings zieht sie einen erst später teilweise in seinen Bann. Dort liegt auch schon das Problem, der Thriller ist meiner Meinung nach einfach zu kurz. Man liest und kommt dann erst so ab ca. der Hälfte richtig in das Lesefieber und möchte wissen wie es weitergeht und dann ist auch schon das Nichtüberraschende Ende da. Natürlich ist die Handlung für eine Reihe angelegt, aber jedes Buch einer Reihe verdient ein Ende, welches einfach nicht so vorhersehbar ist. Dennoch bleiben viele Fragen unbeantwortet: Wie hat es Eric geschafft zu überleben? Wenn er überlebt hat, Leben die anderen eventuell auch noch? Wo ist die Insel? Welche Insel war es überhaupt? Neugierig macht mich die Handlung auf jedenfall.   Fazit: Wie man merkt bin ich hin und hergerissen, ob ich die Story mag oder nicht. Werde mir den nächsten Teil wahrscheinlich kaufen, weil ich weiß, dass Lolaca Manhisse einfach irgendwas aus dem Hut zaubert, dass ich liebe. Empfehlen würde ich die Reihe, unter dem Vorbehalt, dass sie bis jetzt ausbaufähig ist, aber für Jugendliche, die gerade erst anfangen Thriller zulesen ist es ein super Einstieg. An die Begeisterung, die ich für die City of Death Reihe habe, kommt es leider nicht ran. Schade, aber vielleicht entwickelt sich die Begeisterung beim nächsten Teil. Leider „nur“ 3 von 5 Sternen

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  • ein recht guter Thriller

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Manja82

    Manja82

    10. October 2013 um 12:42

    Kurzbeschreibung: Wem würdest du trauen? Als Sarah eine Luxusreise gewinnt, ist sie überglücklich. Das Reiseziel: Long Island, eine idyllische Insel, die geradezu zum Träumen einlädt – auf den ersten Blick. Denn kaum ist sie auf der menschenleeren Insel angekommen, ereignen sich beunruhigende Vorfälle. Als sich Sarah auch noch verfolgt fühlt, flüchtet sie zu den Inselbesitzern, den gutaussehenden Dawson-Brüdern – und direkt in die Höhle des Löwen. Für Sarah beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Doch welchem der Brüder kann sie trauen? (Quelle: amazon) Meine Meinung: Die junge Sarah hat einen Traumreise gewonnen. Es geht auf die Insel Long Island. Ihre Freude darüber ist groß, doch das legt sich recht schnell. Denn als sie ankommt bemerkt sie, dass sie der einzige Gast im Hotel ist und auch sonst wirkt die Insel wie ausgestorben. Bis sie bei ihren Erkundungen auf die Dawson Brüder trifft. Ihnen gehört die Insel und sie versichern Sarah es sei alles in bester Ordnung. Dann aber passieren sehr mysteriöse Dinge und Sarah beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln. Bis sie merkt, dass sie bereits Teil eines Spiels um Leben und Tod ist … Der Thriller „Die Dawson Brüder – Gefährliches Spiel“ stammt von der jungen Autorin Lolaca Manhisse. Nach den beiden ersten Teilen der „City of Death“ – Reihe war dies schon mein drittes Buch von ihr. Dementsprechend war ich auch sehr gespannt darauf was mich erwarten würde. Die Protagonistin Sarah ist 21 Jahre alt. Sie freut sich sehr über ihren Gewinn, doch als sie auf der Insel ist kommen ihr doch recht schnell große Zweifel. Sie beginnt mehr und mehr an ihrem Verstand zu zweifeln. Eigentlich habe ich Sarah recht gerne gemocht, allerdings gibt es immer wieder Szenen wo sie doch sehr naiv und leichtgläubig rüberkommt. Ihre Handlungen sind nicht immer nachvollziehbar und ein ums andere Mal habe ich mich gefragt was sie eigentlich macht. Die Dawson Brüder sind quasi perfekt. Sie sehen gut aus und sind äußerst charmant. Ihnen gehört die Insel Long Island. Jake ist ein Angestellter der Dawson Brüder und neben Sarah und seinen Arbeitgebern der einzige Mensch auf der Insel. Der Schreibstil der Autorin ist locker und lässt sich wunderbar flüssig lesen. Die Insel Long Island wird wirklich sehr gut beschrieben, man kann sie sich herrlich vorstellen. Die Handlung selber ist an und für sich recht spannend. Sie beinhaltet neben den Thrillerelementen auch Erotik, die allerdings nicht immer ganz passend wirken. Immer wieder lockt die Autorin ihre Leser auf die falsche Fährte und hält so die Spannung hoch. An manchen Stellen allerdings wirkt die Geschichte ein wenig konstruiert. Das Ende ist recht spannend und es gibt Raum für eine mögliche Fortsetzung. Ob und wann diese kommen wird ist allerdings noch nicht bekannt. Fazit: „Die Dawson Brüder – Gefährliches Spiel“ von Lolaca Manhisse ist ein recht guter Thriller. Die doch spannende Handlung, auch wenn sie manchmal gestellt wirkt, und der lockere leicht lesbare Stil der Autorin bescheren recht unterhaltsamen Lesestunden. Ich persönlich finde diesen Thriller durchaus lesenswert!

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  • Für mich eine Enttäuschung

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    PMelittaM

    PMelittaM

    06. October 2013 um 12:15

    Sarah hat eine Luxusreise auf eine idyllische Insel gewonnen. Dort angekommen stellt sie fest, dass sie der einzige Hotelgast ist und auch die Angestellten des Hotels fehlen. Der Einzige, der mit ihr auf der Insel zu sein scheint, ist Jake, der sich als Angestellter der reichen Dawson Brüder vorstellt, die ein Schloss auf der Insel bewohnen. Da das nächste Boot erst in einigen Tagen fahren wir, versucht Sarah das Beste aus ihrer Situation zu machen, doch einige mysteriöse Geschehnisse beunruhigen sie … Eigentlich könnte das ein spannendes Setting sein: Die einsame Insel  (als geschlossener Raum, dem man nur bedingt entkommen kann) und eine überschaubare Anzahl Charaktere. Leider hat die Autorin es nicht geschafft, eine spannende und nachvollziehbare Geschichte daraus zu machen. Das finde ich sehr schade, vor allem, wenn man bedenkt, dass Lolaca Manhisse durchaus gute und spannende Geschichten erzählen kann, ich z. B. fand ihre City-of-Death-Romane wirklich gut. Bis etwa zur Hälfte des Romans kann man noch hoffen, es baut sich nach und nach eine unheimliche Stimmung auf, die durchaus Spannung erzeugt. Wo sind die anderen Gäste? Was ist mit Sarah los, die Aussetzer und Halluzinationen hat? Wer ist Jake? Wie soll man die Dawson-Brüder einordnen? Bis dahin kann man noch auf eine raffinierte und subtile Auflösung hoffen. Doch was dann kommt – wohlgemerkt schon in der Mitte des Buches – ist bestenfalls banal, jedenfalls absolut enttäuschend. Der Rest der Handlung dreht sich dann nur noch um einen möglichen Fluchtversuch und weitere, sehr unappetitliche Aufdeckungen. Für mich endet hier jede Spannung, der Rest ist für mich ein reines Ärgernis. Konnte man zunächst noch die Hoffnung haben, tiefe Einblicke in die Psychen der Charaktere zu bekommen, verkommen diese, vor allem zwei der Dawson-Brüder, zu reinen Stereotypen. Es fehlt an tiefer gehenden Erklärungen. Auch Jake und Sarah bleiben oberflächlich, Entwicklungen können nicht nachvollzogen werden. Sarah, mit der man ja eigentlich bangen sollte, kommt einem emotional nicht wirklich nahe. Da wurde viel Potential verspielt, die Charakterdarstellung und -entwicklung auf ein Minimum reduziert, der Fokus auf (vermeintliche) Spannung, aufgesetzte und unpassende Erotikszenen und Action gelegt. Ich persönlich habe daran einfach kein Interesse. Ich möchte Handlungen nachvollziehen können. Das Ende des Romans bietet die Möglichkeit für eine Fortsetzung. Ob das klug ist, sei dahin gestellt, ich werde einen zweiten Teil jedenfalls nicht lesen. Für diesen Roman gibt es keine Leseempfehlung von mir, eher ein „Hände weg“, denn er könnte potentielle Leser davor abschrecken andere Romane der Autorin zu lesen – und das wäre schade. 

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  • Ein nicht ganz so erholsamer Urlaub

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Niralina

    Niralina

    05. October 2013 um 19:46

    Meine siebente Leserunde und mein erstes Buch von Lolaca Manhisse. Weitere werden folgen ;) Die 24-jährige Lolaca Manhisse schreibt seit ihrem 16. Lebensjahr alles was ihre Fantasie hergibt und veröffentlichte vor Die Dawson Brüder bereits eine Fantasy Liebesgeschichte und zwei Vampirromane einer Reihe. Wenn sie nicht gerade schreibt, pflegt Lolaca ihren YouTube Kanal und beschäftigt sich mit Musik. Die Dawson Brüder sind drei unverschämt gutaussehende Brüder, welche abgeschieden auf einer Insel leben und eine Hotelanlage verwalten. Als Sarah eine Urlaubsreise auf eben diese Insel gewinnt, entscheidet sie sich - nach reichlicher Überlegung - einen Urlaub gebrauchen zu können. Das sie lieber zuhause geblieben wäre dämmerte ihr, als die versprochenen anderen Reisegäste partout nicht auftauchen wollten. Doch der charmante Jake half über den ersten Schock hinweg und sie wünschte sich noch ewig auf der Insel bleiben zu können.   In der Kurzfassung: Klasse! Von Anfang bis Ende war ich voll in der Geschichte und genau das hatte ich erwartet. Nachdem es dem letzte Thriller, den ich gelesen hatte, leider am nötigen Thrill mangelte, gab es hier eine Menge Spannung. Und nicht nur das. Der Protagonistin Sarah geschehen Dinge, die nicht nur sie, sondern auch dem Leser, an dem Geschehenden zweifeln lassen. Was ist wahr und was nicht, und wen kann Sarah am Ende noch vertrauen? Der Schreibstil ist modern und locker, aber nicht zu umgangssprachlich. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Sarah, in der dritten Person - was die Überlegungen während des Lesens natürlich noch mehr anfacht, dadurch dass man nur liest, was Sarah tatsächlich erlebt. Die Charaktere - es sind nur wenige - sind gut beschrieben und klar voneinander trennbar. Auch das Setting mit seiner Insel, dem Hotel, etc. sind anschaulich beschrieben. In der Version, welche wir im Zuge der Leserunde gelesen haben, gab es noch eine paar Unklarheiten und eher offensichtlichere Tippfehler. Diese wurden jedoch von der Autorin direkt aufgenommen und verbessert. Die überarbeitete Version ist definitiv sein weniges Geld wert und auch schnell gelesen, da man nur so über die Seiten fliegt. Da mir das Buch sehr zugesagt hat, werde ich mir in Zukunft auch noch andere Werke von Lolaca Manhisse zulegen.

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  • gute Passagen, konnte mich allerdings nicht komplett packen

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    hexe2408

    hexe2408

    04. October 2013 um 09:38

    Sarah hat auf mysteriöse Weise eine Traumreise gewonnen. Was wünscht man sich mehr als auf einer idyllischen Insel die Seele baumeln zu lassen, sich vom Alltagsstress zu erholen und dabei noch nette Leute kennen zu lernen? Doch für Sarah kommt alles anders als sie es sich vorher ausgemalt hat. Wem kann sie trauen und vor wem sollte sie sich lieber in Acht nehmen?!   Sarah konnte ich nicht vollständig in mein Herz schließen. Sie ist eine interessante Protagonistin, aber komplett erreicht hat sie mich nicht. Dafür haben wir als Leser vielleicht auch zu wenig über sie erfahren, um sich ein komplexeres Bild von ihr zu machen. Ihre manchmal naiven Charakterzüge haben sich im Laufe der Handlung erklärt, wodurch es nachvollziehbarerer wurde, wieso sie so reagiert. Dennoch blieben einige Punkte eher unverständlich für mich. Die Dawson-Brüder sind sehr unterschiedlich und halten sich weitestgehend bedeckt. Dadurch kann man sich die gesamte Zeit nicht wirklich sicher sein, wem man trauen kann und wer nur ein böses Spiel spielt.   Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen, es gab immer wieder temporeichere Passagen, in denen die Spannung gut aufgebaut wurde. Inhaltlich gab es für mich Punkte, mit denen ich so nicht mitgehen konnte und die es für mich daher schwer gemacht haben, mich besonders auf das Ende des Buches einzulassen. Die überarbeitete Version der Geschichte, nimmt sich dieser Punkte an und wird dann für die Leser bestimmt besser nachvollziehbar sein. Ein Lob an dieser Stelle, dass sich die Autorin Lolaca Manhisse, die sich der Kritik in der Leserunde sofort angenommen und das Buch überarbeitet hat.   Auch wenn mich das Buch nicht komplett packen konnte, hat es mir insgesamt ganz gut gefallen. Es gab immer wieder schön gestaltete Passagen, die den Leser in die Irre führen und an sich und den Charakteren zweifeln lassen.   Wenn die Unterteilung möglich wäre, würde ich 3,5 Sterne geben.

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  • Zu konstruiert

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    connychaos

    connychaos

    03. October 2013 um 18:53

    Sarah nimmt eigentlich nie an Gewinnspielen Teil doch als sie jeden Tag von einer Promoterin auf der Straße angesprochen und genervt wird, füllt sie doch die Teilnahmekarte aus. Und kurze zeit später gewinnt sie auch. Eine Luxusreise auf eine Insel. Als sie auf der Insel ankommt, muss sie feststellen, dass von ihren Mitreisenden und auch vom Hotelpersonal jegliche Spur fehlt. Nur die Dawson Brüder, die in einem unheimlichen Schloss leben und Jake, einem Angestellten, sind auch auf der Insel. Sarah erlebt seltsame Dinge und zweifelt an ihren Sinnen. Sie merkt, dass sie in ein Spiel um Leben und Tod geraten ist. Die Story hörte sich für mich sehr vielversprechend an, die Geschichte begann sehr mystisch und gruselig. Doch nach und nach wurde alles zu aufgesetzt und konstruiert um noch glaubwürdig zu sein, die Protagonistin Sarah wurde viel zu naiv dargestellt, man ärgerte sich beim lesen richtig über ihr Verhalten und hätte in vielen Situationen mit normalem Menschenverstand ganz anders gehandelt. Die Geschichte wurde immer abstruser und driftete zu einem für mich sehr unangenehmen Thema ab. .

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  • Kein richtiger Thriller mit, für mich, unpassenden Szenen...

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Aer1th

    Aer1th

    03. October 2013 um 11:59

    Worum geht’s? Sarah kann ihr Glück kaum fassen. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie etwas gewonnen und dann gleich so etwas Besonderes. Sarah darf einen Luxusurlaub auf einer idyllischen Insel verbringen. Dort angekommen muss sie zunächst feststellen, dass sie der einzige Gast auf der Insel ist und dies erst einmal auch so bleiben wird. Lediglich der attraktive Jake und die Dawson Brüder, denen das große Schloss auf der Insel gehört, sind die einzigen anderen Menschen auf der Insel. Bereits kurz nach ihrer Ankunft geschehen Dinge, die Sarah an ihrem eigenen Verstand zweifeln lassen – bis es zu einem Spiel auf Leben und Tod wird. Meine Meinung Ich lese gerne gut geschriebene Krimis und Thriller, besonders die, die mich lange Zeit auf eine falsche Fährte locken und am Ende dann doch mit einem ganz anderen Täter überraschen, als ich ihn mir je errätselt hätte. Thriller müssen einfach spannend und nicht zwangsläufig blutrünstig sein. Leider habe ich schon länger keinen wirklich guten Thriller mehr gelesen und auch Lolaca Manhisses “Die Dawson Brüder” konnte meine Flaute in diesem Bereich nicht beenden. “Die Dawson Brüder – Gefährliches Spiel” beginnt spannend und mysteriös mit einer Idee, die viel Potenzial bietet. Zu Beginn hat mir das Buch noch ziemlich gut gefallen und ich hatte große Hoffnung, dass es bis zum Ende hin so bleibt. Doch leider wurden meine Erwartungen hier nicht erfüllt. Zwischenzeitlich war ich doch sehr irritiert über den Erotikanteil in diesem Thriller, da er meiner Meinung nach so gar nicht passend war. Auch habe ich mich deshäufigeren sehr über die Protagonistin gewundert, die zeitweise sehr naiv daher kommt und noch so einige andere Überraschungen für den Leser parat hält. Hier kann ich nicht zu viel verraten, da ich sonst spoilern würde. Beginnt das Buch noch wie ein Thriller, verliert es meiner Meinung nach recht bald den Faden. Für mich ist es einfach kein richtiger Thriller, auch wenn ich kein genaues Genre benennen könnte. Es ist mehr wie eine Aneinanderreihung von (zunächst) mysteriösen und grausamen Taten. Ich hatte da einfach etwas ganz anderes erwartet. Das Ende lässt Raum für eine Fortsetzung, die ich allerdings nicht lesen werde, dafür war das Buch leider zu wenig meins. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Fazit Leider konnte Lolaca Manhisses neues Buch mich nicht überzeugen. Ein Thriller, der für mich kein Thriller ist, unpassende erotisch angehauchte Szenen und eine doch recht naive Protagonistin waren dann etwas zu viel für mich. Leider kann ich mit 2 von 5 Sternen keine Lese- und Kaufempfehlung aussprechen.

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  • Leider zu konstruiert

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    TrollMutti

    TrollMutti

    30. September 2013 um 20:55

    Ein junges Mädchen gewinnt eine Luxusreise und tritt diese auch auf der wunderschönen Insel an. Direkt nach ihrem Eintreffen ereignen sich merkwürdige Dinge, die teils verwirrend, teils beängstigend sind. Und wer sind die kuriosen Dawson Brüder im Schloss?   Meine Erwartungen an das Buch waren recht hoch, weil ich die City of Death Reihe der Autorin verschlungen habe. Leider hat sich dieser Thriller als etwas anderes, als erhofft, herausgestellt.   Die Grundidee ist gar nicht mal so schlecht. Da steckt auf jeden Fall Potenzial. Die Umsetzung ist das, woran es meiner Meinung nach gehapert hat. Die Situationen, Details und Wendungen im gesamten Buch wirken doch sehr aufgesetzt und konstruiert. Ich konnte der Story und der Protagonistin einfach nicht glauben und mich so auch nicht in die Geschichte hineinversetzen. Einige Stellen wurden durch unnötige Details übertrieben beschrieben, an anderen gab es kleine Unstimmigkeiten, was den Lesefluss doch störte. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass zu viel in zu wenige Seiten mit Gewalt gequetscht wurde. Es sollte auf Teufel komm raus eine spannende, brutale und fesselnde Geschichte werden. Leider merkt man dieses Bemühen doch arg beim Lesen. Schade, die Autorin kann es nachweislich wirklich besser.   Die Charaktere waren mir auch alle recht unsympathisch und wirkten nicht authentisch. Die Brüder waren alle ach so wunderschön und perfekt anzuschauen. Außer, dass es Psychos sind, fehlten mir die menschlichen Macken und Kanten. Die Protagonistin Sarah war mir ein wenig zu naiv und leichtgläubig. Ihre Reaktionen konnte ich oft auch nicht nachvollziehen, weil ich denke, menschlich wären einige Handlungen anders ausgefallen. Dadurch entstand zusätzlich der unrealistische Eindruck.   Insgesamt also gute Idee mit schwächlicher Umsetzung. Zu kraftlose Charaktere und zu konstruierte Geschichte. Auf eine Empfehlung muss ich hier leider verzichten.   ***-- 3 von 5 gut gemeinten Sternchen

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  • Traue nie einer gewonnenen Reise

    Die Dawson Brüder - Gefährliches Spiel
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    27. September 2013 um 09:50

    Inhalt: Als die junge Sarah eine Luxusreise nach Long Island gewinnt ist die Freude erstmal groß. Auf der Insel angekommen muss sie aber feststellen, das sowohl von dem Rest ihrer Reisegruppe, als auch von dem Großteil des Hotelpersonals, noch nichts zu sehen ist und sie wohl erstmal mit dem attraktiven Jake, als auch mit den reichen Dawsonbrüdern, die ein unheimliches Schloss bewohnen, alleine auf der Insel ist. Schon in den ersten Tagen passieren seltsame Dinge, die Sarah bald an ihrem Verstand zweifeln lassen. Bald spitzt sich die Lage immerweiter zu und Sarah merkt, dass sie in einem Spiel auf Leben und Tot gefangen ist. Meinung: „Die Dawson Brüder- gefährliches Spiel“ von Lolaca Manhisse ist ein spannender Thriller, der einen das eine oder andere Mal auf eine falsche Fährte führt und bis zum Schluss spannend bleibt. Im Mittelpunkt steht hier die Protagonistin Sarah, die, am Anfang noch an ihrem Verstand zweifelnd, schon bald um ihr Leben kämpfen muss um von der Insel zu entkommen. Dann gibt es noch die Dawson Brüder, den unheimlichen Samuel, vor dem Sarah schon seit ihrer ersten Begegnung Angst hat und den charmanten Eric, der ihr Dinge schenkt und freundlich zu ihr ist. Ausserdem lebt auf der Insel noch der gutaussehende Jake, in den Sarah sich verliebt. In welcher Verbindung er zu den Brüdern steht wird hier natürlich nicht erwähnt. Ich denke, gerade für uns Frauen ist dieses Buch besonders Nerven zerreißend, nicht nur weil Sarah eine Frau ist, sondern weil dass was ihr angetan wird der größte Alptraum für jedes weibliche Geschöpf ist. Es ist aber sehr beeindruckend wie aus der leicht tollpatschigen Sarah eine taffe Kämpferin wird, die sich ihrer Angst und ihren Feinden entgegenstellt. Dennoch bin ich etwas zwiegespalten, einerseits ist es einfach super geschrieben. Die Charaktere sind gut durchdacht, die Insel so toll beschrieben, dass ich dachte ich befände mich auf ihr. Ich hatte nur mit dem Thema leichte Schwierigkeiten. Denn (ACHTUNG SPOILER!) es geht u. a. um Vergewaltigung. Fazit: Ein spannender und gut geschriebener Thriller, leider mit einem sehr brutalen Kernthema, das nicht „jederfraus“ Sache ist.

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