Lonely Planet

 4.7 Sterne bei 52 Bewertungen
Autor von Toiletten, Lonely Planets Wann am besten wohin? und weiteren Büchern.

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Lonely PlanetToiletten
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Toiletten
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Erschienen am 03.04.2018
Lonely PlanetLonely Planets Wann am besten wohin?
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Lonely Planets Wann am besten wohin?
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Erschienen am 05.07.2018
Lonely PlanetLonely Planets Ultimative Reiseziele
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Lonely Planets Ultimative Reiseziele
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Erschienen am 16.05.2018
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Komm mit nach New York
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Erschienen am 05.04.2017
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Lonely Planet Bildband Street Art
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Erschienen am 05.09.2017
Lonely PlanetKomm mit nach London
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Erschienen am 12.07.2018
Lonely PlanetWeltstars der Architektur
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Weltstars der Architektur
Weltstars der Architektur
 (3)
Erschienen am 03.08.2018

Neue Rezensionen zu Lonely Planet

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Weltstars der Architektur" von Lonely Planet

Schöne Idee, schwache Umsetzung
R_Mantheyvor 4 Stunden

Wenn etwas voll im Trend liegt, dann Ranglisten, bei denen man nicht so recht weiß, wer sie wie erstellt hat. Auch in diesem Fall kann man bei der Auswahl durchaus überrascht sein. Unter den 120 Kandidaten - von Gebäuden kann man nicht immer sprechen – befinden sich auch solche, bei denen der Star-Charakter nicht wirklich offensichtlich ist. Dafür sind sie vielleicht "erstaunlich", wobei wiederum man nicht weiß, was dieses Wort im Einzelfall eigentlich ausdrücken soll.

Die Autoren wählten zum Beispiel den potthässlichen Warschauer Kulturpalast aus, der im sowjetischen Zuckerbäckerstil errichtet wurde, für die polnische Hauptstadt völlig untypisch ist und nur noch ein paar entfernte Verwandte in Form von Wohnhäusern entlang einer der Magistralen der Stadt hat. Zu sozialistischen Zeiten waren diese Gebäude übrigens ständig eingerüstet. Nicht etwa, weil gebaut wurde, sondern um die Fußgänger vor dem Erschlagen durch abfallende Kacheln zu schützen. Beim Erwähnen des Zuckerbäckerstils hätte man eigentlich auf die Originale kommen müssen, etwa das Moskauer Außenministerium oder die Moskauer Universität.

In Moskau dagegen wählten die Autoren die Basilius-Kathedrale. Und genau an diesem Beispiel lässt sich ein anderer Kritikpunkt erläutern: die Fotografien der Bauwerke in diesem Buch. Auf dem Bild der Kathedrale sieht man nur die Türme, was völlig rätselhaft ist, denn man hat als Fotograf dort genug Platz (den Roten Platz nämlich), um dieses Gebäude vollständig aufzunehmen. Leider ist das kein Einzelfall in diesem Buch. Auch bei einigen anderen Bauwerken sieht man nur merkwürdige Ausschnitte, sodass man keinen Gesamteindruck erhält. Übrigens sind auch manche der kurzen Textbeiträge nicht besonders informativ.

Einerseits überzeugt dieser kleine Bildband durch seine durchaus attraktive Idee. Deren Umsetzung fehlt gelegentlich jedoch etwas das Niveau. Wenigstens erhält man einige Ideen, um sich vielleicht an anderer Stelle besser informieren oder diese Bauwerke wirklich kennenlernen zu können. Um das noch einmal an einem anderen, vielleicht besser bekannten Beispiel deutlich zu machen: In meinen Augen ist die Sagrada Familia in Barcelona eines der wunderbarsten Bauwerke der Welt. Und was zeigt dieses Buch von ihr? Eine Innenaufnahme, auf der man nur wenig erkennen kann und die die Faszination dieser Kirche überhaupt nicht transportiert.

Ein Inhaltsverzeichnis wäre übrigens auch nicht schlecht gewesen. Das würde einem das Suchen ersparen, wenn man das Buch einmal durchhat und danach ein Bauwerk nachschlagen möchte.

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MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Weltstars der Architektur" von Lonely Planet

Eine Sammlung erstaunlicher Bauwerke – sehr unterhaltsam!
MissStrawberryvor 13 Tagen

Den schiefen Turm von Pisa und den Taj Mahal kennt vermutlich jeder. Auch der Eiffelturm und die Sydney-Oper sind den meisten ein Begriff. Aber wie ist das mit Kloster Geghard in Armenien, dem krummen Häuschen in Polen und dem Turning Torso in Schweden? Ich zumindest hatte keine Ahnung von diesen außergewöhnlichen, erstaunlichen und wunderschönen Gebäuden.

In diesem Buch sind 120 wirklich erstaunliche Bauwerke zu finden. Auf einer kleinen Weltkarte ist ihr Standort eingezeichnet und als kleiner, besonderer Gag findet man auch die Längen- und Breitengrade der Gebäude. Außerdem erfährt man das Entstehungsjahr (oder die Jahre). Obendrein erzählt Oliver Bennett (wunderbar übersetzt von Corinna Melville) ein paar Sätze über Architekt und Gebäude. Das in einem fröhlichen und frischen Stil, gar nicht trocken und kein bisschen belehrend. Man blättert sehr gern in diesem Buch, staunt, lernt, sieht sich kaum satt. Moderne Gebäude finden sich hier ebenso, wie sehr alte Architektur-Kunstwerke.

Über Geschmack lässt sich streiten. Ganz sicher gibt es noch viel mehr Bauwerke, die es wert wären, in einem solchen Bildband aufgenommen zu werden. Mir gefällt aber die Auswahl sehr gut, zumal sie Lust macht, diese Bauwerke tatsächlich auch mal zu besichtigen (oder zumindest von außen „live“ zu sehen). Aber es öffnet auch die Augen für besondere Gebäude, die rings um einen selbst sind.

Ich mag diese kleinen Bildbände von lonely planet sehr gern. Alle haben sie gemeinsam, dass sie den Blick des Lesers öffnen für scheinbar Alltägliches, das aber dennoch außergewöhnlich ist. Da bleibt zu hoffen, dass diese Serie noch weiter ausgebaut wird. Von mir bekommen die „Weltstars der Architektur“ jedenfalls fünf Sterne, auch wenn mir bestimmt ein paar Gebäude eingefallen sind, die ich ebenfalls gern in dieser Sammlung gesehen hätte.

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Weltstars der Architektur" von Lonely Planet

‚Gebäude erzählen von unseren Ambitionen und Ideen'
sabatayn76vor einem Monat

‚Gebäude erzählen von unseren Ambitionen und Ideen - oder einfach nur vom Bedürfnis, ein Dach über dem Kopf zu haben.‘ (Seite 2)

Im Buch findet man sehr bekannte Gebäude wie das Taj Mahal, die Eremitage in St. Petersburg, die Hagia Sophia und den Eiffelturm, aber auch eher unbekannte Gebäude wie das Kubushaus in Rotterdam, das Calakmul-Gebäude in Mexiko-Stadt und das Casa do Penedo in Portugal. Einige dieser Gebäude habe ich bereits selbst bereist, so dass ich in Erinnerungen schwelgen konnte (vor allem bei der Altstadt von Sanaa...), einige stehen schon lange auf meiner Reise-To-do-Liste, und wieder andere habe ich direkt auf meine Wunschliste gesetzt, weil ich sie mit eigenen Augen sehen möchte und muss.

Zu jedem Gebäude werden die Koordinaten, das Baujahr, der Architekt (falls bekannt) und der Ort angegeben. In den knappen Texten erfährt man Wissenswertes zum Gebäude und zur Entstehung.

Das Buch macht große Lust auf Reisen, und einige Gebäude sind so bizarr, dass man kaum glauben kann, dass es sie wirklich gibt, z.B. das UFO-Haus in Brasilien, die unterirdische Sancaklar-Moschee in Istanbul und das Korbhaus in Ohio.

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