Lorenz Pauli

 4.6 Sterne bei 117 Bewertungen
Autor von Pippilothek???, mutig, mutig und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Pauli & Schärer Box

Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei SJW Schweiz. Jugendschriftenwerk.

Alle Bücher von Lorenz Pauli

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Pippilothek???

Pippilothek???

 (38)
Erschienen am 01.08.2011
mutig, mutig

mutig, mutig

 (18)
Erschienen am 01.01.2006
Rigo und Rosa

Rigo und Rosa

 (8)
Erschienen am 19.02.2016
Wie weihnachtelt man?

Wie weihnachtelt man?

 (6)
Erschienen am 30.09.2010
böse

böse

 (5)
Erschienen am 23.09.2016
Fell und Feder

Fell und Feder

 (5)
Erschienen am 08.09.2017
Da bist du ja!

Da bist du ja!

 (5)
Erschienen am 19.08.2014
Das Beste überhaupt

Das Beste überhaupt

 (5)
Erschienen am 01.09.2013

Neue Rezensionen zu Lorenz Pauli

Neu
S

Rezension zu "Rigo und Rosa" von Lorenz Pauli

Wunderbare Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft
Stefanie_1985vor einem Tag

Die Geschichte über den Leoparden Rigo und die Maus Rosa hat mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen fand ich sehr passend zum Text und die Geschichten regen darüber hinaus zum Nachdenken an. Man kann sie schon fast philosophisch nennen. Absolut lesenswert.

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Flaventuss avatar

Rezension zu "Richtig giftig" von Lorenz Pauli

Grundidee gut, Umsetzung weniger
Flaventusvor einem Monat

Ein Buch, das über die Gefahren des Alltags aufklärt, ist sicherlich richtig und wichtig, denn diese lauern überall. Immerhin vergiften sich jedes Jahr etliche Kinder in den Haushalten. Mit der Umsetzung in diesem Buch konnte ich mich hingegen nicht unbedingt anfreunden.

Gefahren

Das Buch Richtig giftig ist auf Initiative und in Zusammenarbeit mit dem schweizerischen Bundesamt für Gesundheit entstanden. Die darin enthaltenen Gefahrensymbole gelten allerdings international, so dass die gebotenen Informationen für den gesamten deutschsprachigen Raum anwendbar sind. Für die Gefahren als solches gilt das natürlich sowieso.

Das Buch nähert sich spielerisch dem Thema Gefahr. Wo lauern im Alltag die Gefahr? Natürlich im Spiel, wenn auf Bäume geklettert wird oder im Straßenverkehr. Natürlich lauert auch in der Natur so manche Gefahr, die von den hübsch auszusehenden Pflanzen ausgeht. Diese Themen streifen die Autoren, um schlussendlich im Haushalt zu landen.

Kritikpunkte

Ein sehr großer Kritikpunkt stellt in meinen Augen die Verharmlosung der Gewässer, in diesem Fall der Flüsse dar. Im Buch fallen die Kinder beim Herausfischen einer Flasche beide in einen Fluss. Als Kölner ist man hier ganz besonders sensibilisiert, denn der Rhein fordert jährlich viele Todesopfer, darunter auch etliche Kinder. Die beiden Kinder aus dem Buch hätten den Sturz in den Rhein sicherlich nicht überlebt.

Auch, dass die Kinder die Schule geschwänzt haben, um ihr Abenteuer zu erleben, ist in meinen Augen pädagogisch fragwürdig. Immerhin haben die beiden Kinder stattdessen gespielt. Hier hätte man sicherlich ein anderes Grundgerüst schaffen können, um die Kinder ein Abenteuer erleben zu lassen.

Schlussendlich kommen die Autoren natürlich zum Schluss, dass gefährliche Substanzen im Haushalt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden sollten. Ganz am Ende gibt es eine Übersicht über die gängigsten Gefahrensymbole, deren Bedeutung und typische Substanzen, die mit diesen Symbolen gekennzeichnet werden.

 

Fazit

Das Buch zeigt, dass gut gemeint, noch lange nicht gut gemacht bedeutet. Das Buch beginnt sicherlich gut, um bei den Gefahren beginnend, die offensichtlich sind, den Bogen zu den Gefahren des Alltags zu schlagen. Dann verwenden meines Erachtens die Autoren falsche Erzählelemente, um einen Spannungsbogen zu schlagen. Vor allem eine Verharmlosung der Gewässer ist angesichts der dort verunfallten Kindern wenig glücklich gewählt.

Die Grundidee, die hinter dem Buch steckt, ist sicherlich sehr lobenswert, um Erwachsene auf Gefahren für Kinder aufmerksam zu machen, die der Alltag bereithält. Die Umsetzung finde ich hingegen weniger gut gelungen.


Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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EmmyLs avatar

Rezension zu "Oje, ein Buch!" von Lorenz Pauli

Eine geniale Geschichte mit einer Geschichte
EmmyLvor 5 Monaten

Juri zeigt Frau Asperilla sein neuestes Geschenk. Oje, es ist ein Buch. Frau Asperilla scheint mit einem Buch nichts anfangen zu können. Bevor sie Juri etwas vorlesen kann muss er ihr die Handhabung erklären. Warum liest es sich nicht von alleine vor? Warum kann man nicht auswählen was als nächstes kommt? Warum kann man nicht umschalten oder ein Bild größer zoomen? Geduldig klärt Juri Frau Asperilla auf, während diese mit ihm die Geschichte liest.

In diesem farbigen Bilderbuch werden zwei Geschichten gleichzeitig erzählt. Im Vordergrund stehen Juri und Frau Asperilla, die gemeinsam ein Bilderbuch lesen. Frau Asperilla steht stellvertretend für die „Genetation Smartphone“, welche auch mit Kindern nur selten ein Buch liest. Geduldig erklärt Juri, dass man nicht durch „Wischen mit dem Finger“ auf die nächste Seite kommt und für weitere Informationen immer von links nach rechts gelesen werden muss. Bei der zweiten Geschichte handelt es sich um den Inhalt von Juris Buch in Bild und Wort. Dieser Text setzt sich durch fette Schrift von der Rahmenhandlung ab. Ähnlich verhält es sich mit den Illustrationen. Juri und Frau Asperilla sind nur mit schwarzen Konturen gezeichnet. Die Bilder aus dem vorgelesenen Buch sowie das Buch selbst sind farbig hervorgehoben.

Der Text wurde in die Illustrationen integriert bzw. direkt auf das Bild gedruckt. Doppelseitige und einseitig vollflächige Zeichnungen verbildlichen und ergänzen den Text. Die Zeichnungen entstanden unter der Verwendung von Buntstiften. Dunkle Konturen grenzen Farbflächen voneinander ab. Alle Szenen sind dynamisch, witzig und voller kleiner Details. Dadurch wird das Buch auch bei wiederholtem Vorlesen nicht langweilig, es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Ich habe das Buch einer Kindergartengruppe beim Besuch in der Bibliothek vorgestellt. Sie waren fasziniert von der Idee, einem Erwachsenen ein Buch zu erklären und haben begeistert die Erklärungen für Juri übernommen. Die ausreichend großen Illustrationen ermöglichen eine Präsentation vor Kindergruppen. Das Buch ist für Kinder ab vier Jahre sehr zu empfehlen. Buchstabengröße und Zeilenabstand laden auch Leseanfänger dazu ein, selbständig zu lesen. Gerade kleine Lesemuffel lieben den Erfolg ein ganzes Buch allein gelesen zu haben, auch wenn es sich dabei um ein Bilderbuch mit wenigen Sätzen handelt.

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