Lorenz Schwarz Ich war nicht immer Alphornbläser

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Inhaltsangabe zu „Ich war nicht immer Alphornbläser“ von Lorenz Schwarz

«Du Nichtsnutz! Aus dir wird nie etwas!» Lorenz Schwarz, der Mann aus den Schweizer Bergen, kennt solche und ähnliche Aussagen aus eigener trauriger Erfahrung. Und die Prophezeiungen schienen auch tatsächlich zuzutreffen: Nach der Ausbildung wird er arbeitslos, dazu spannt ihm ein anderer seine Geliebte aus. Als Folge davon muss er aus seiner Unterkunft ausziehen. Mit Selbstmorddrohungen versucht er, seine Freundin zurückzuholen, macht aber mit seinen Zornesausbrüchen endgültig alles kaputt. Er wird immer depressiver, hört auf zu essen und will schließlich seinem Leben ein Ende setzen. Der in Jodlerkreisen und an Stammtischen so geschätzte junge Mann lädt seine Armeewaffe und will abdrücken. Doch es klappt nicht. Er steigt aufs Dach und will sich hinunterstürzen, aber auch das schafft er nicht. Er kratzt sein letztes Geld zusammen, um sich zu betrinken. Doch auf dem Weg in die Stadt hat er eine Begegnung, die sein Leben verändert. Er schaut sich einen Film an, mit dessen Inhalt er nicht viel anfangen kann. Aber ein Satz aus dem Streifen trifft ihn: «Wenn du heute stirbst: Bist du bereit, Gott zu begegnen?» Er geht nach Hause, entlädt seine Waffe und denkt über das Gehörte nach. Eine radikale Lebenswende beginnt. Aus dem Trübsalbläser wird ein Alphornbläser, dessen Auftritte in volkstümlichen Kreisen voll einschlagen.
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