Lorenzo Marone

 4.1 Sterne bei 53 Bewertungen

Lebenslauf von Lorenzo Marone

Lorenzo Marone wurde 1974 in Neapel geboren und arbeitete dort zunächst als Anwalt bis er sich schließlich ganz dem Schreiben widmete. Sein Debütroman wurde gleich viel gelobt und erscheint im Herbst 2015 unter dem Titel "Der erste Tag vom Rest meines Lebens" auch in Deutscher Sprache. Marone lebt mit seiner Familie in Neapel.

Alle Bücher von Lorenzo Marone

Lorenzo MaroneDer erste Tag vom Rest meines Lebens
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Der erste Tag vom Rest meines Lebens
Der erste Tag vom Rest meines Lebens
 (41)
Erschienen am 04.10.2016
Lorenzo MaroneGlück ist, was wir daraus machen
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Glück ist, was wir daraus machen
Glück ist, was wir daraus machen
 (5)
Erschienen am 03.04.2018
Lorenzo MaroneMal eben die Welt retten
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Mal eben die Welt retten
Mal eben die Welt retten
 (4)
Erschienen am 31.08.2015
Lorenzo MaroneDer erste Tag vom Rest meines Lebens
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Der erste Tag vom Rest meines Lebens
Der erste Tag vom Rest meines Lebens
 (3)
Erschienen am 04.10.2016
Lorenzo MaroneDer erste Tag vom Rest meines Lebens
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Der erste Tag vom Rest meines Lebens
Der erste Tag vom Rest meines Lebens
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Erschienen am 14.09.2015
Lorenzo MaroneGlück ist, was wir daraus machen
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Glück ist, was wir daraus machen
Glück ist, was wir daraus machen
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Erschienen am 20.03.2017
Lorenzo MaroneGlück ist, was wir daraus machen
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Glück ist, was wir daraus machen
Glück ist, was wir daraus machen
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Erschienen am 20.03.2017
Lorenzo MaroneLa tentazione di essere felici
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La tentazione di essere felici
La tentazione di essere felici
 (0)
Erschienen am 01.01.2015

Neue Rezensionen zu Lorenzo Marone

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AnjaLG87s avatar

Rezension zu "Der erste Tag vom Rest meines Lebens" von Lorenzo Marone

Nette Familiengeschichte, aber Cesare blieb mir seltsam fremd.
AnjaLG87vor 5 Monaten

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. 

Der Autor schreibt gut lesbar und wunderbar
leicht, allerdings war mir die Verwendung der
vielen Schimpfworte und vulgären Ausdrücke 
zu "gewollt" und gezwungen. Nichtsdestotrotz 
hat es mir Spaß gemacht, Cesare und seinen
Lieben durch ihr Leben zu folgen und die 
auch sehr traurigen Schicksale, die das Leben
eben so mit sich bringt, zu verfolgen. Cesare
ist mir dabei aber seltsam fremd geblieben. 
Deshalb an dieser Stelle nur 3 von 5 Sternen. 
Für mich hat das Buch sein Potential nicht 
ausgeschöpft. 

Kommentare: 1
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CocuriRubys avatar

Rezension zu "Glück ist, was wir daraus machen" von Lorenzo Marone

Nicht was der Klappentext verspricht
CocuriRubyvor 6 Monaten

Ich hatte zu Beginn erhebliche Probleme mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Es ist geschrieben als würde jemand ohne Punkt und Komma vor sich hin plappern - ich finde das sehr anstrengend und zu überladen, wenn mal wieder abgeschwiffen und man als Leser unter sinnlosen Details und Infos begraben wird.

In Kombi mit den Charakteren könnte man wohl als (typisch italienisch) temperamentvoll bezeichnen, aber ich musste feststellen, dass ich das nicht sonderlich mag.

Auch irgendwas ist da dann doch, dass man doch dran bleibt und im Laufe gewöhnt man sich schlicht daran – und immer mal wieder kommt eine schöne Formulierung oder eine gute Erkenntnis um die Ecke.


Manchmal war es aber auch so komisch und sprunghaft beschrieben, dass es mir wirklich schwer viel zu folgen was gerade eigentlich passiert sein soll und ich dann noch mal zurück springe und es noch mal lese und es trotzdem nicht klarer wird – das ist störend.

Manchmal hatte ich auch leichte Sprachprobleme, wenn mal wieder ein nicht übersetztes, in Italien typischen Wort auftaucht – z.B. „Camorrista“.


Die Protagonistin ist eigenwillig, temperamentvoll (bis hin zu einem Gewaltproblem), hat ihre Werte und Ansichten und vertritt diese auch lautstark, sie hat Herz, aber auch viel Wut in sich und einen harten Panzer – sie ist auch manchmal schlicht nicht einfach. Ich hatte immer mal wieder meine Probleme mit ihr.

Aber letztlich sind alle Charaktere herzlich und in sich gut aufgebaut. Jeder hat seine eigene Lebensgeschichte.


Buch ist ein Mischmasch von ganz vielen (Rand-)Themen, Belanglosigkeiten und Geschichten/Episoden.


Randthemen sind z.B.: Religionskritik - was wird den Menschen eintrichtert und von Nächstenliebe prädigen, aber wie intolerant und zukunftsfeindlich sie letztlich sind – oder auch Geschlechterrollen.


Hauptsächlich geht es aber um das Leben und vor allem Familie der Protagonistin – mit aktuellen Problemen und vielen Rückblenden.

Wie diese Familie und Freunde dargestellt wurden, fand ich wirklich toll. Es war eine interessante Familie, die bei weitem nicht perfekt ist, aber dafür lebendig. Sie ist gleichermaßen liebevoll und anstrengend, wie das eben so ist – ich fand es lebensnah, ich konnte mir die Familie gut vorstellen.


Die Handlung war aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte: Der scheinbar große Leitfaden in dem Buch ist ja das „einschleusen“ in diese Familie (und irgendwie stimmt das auch) aber irgendwie auch nicht (was auch an diesen abschweifenden Stil liegt). So ist es z.B. so, dass die Prota bei der Hälfte des Buches diese Frau + Kind gerade mal erst 2x wirklich getroffen – das zeigt wie gestreckt das Buch ist.

Der Junge ist übrigens sieben, wird in vielen Momenten aber so dargestellt bzw. er wird behandelt als wäre er drei.


Vieles war für mich auch schlicht zu einfach über klischeebeladen bis richtig fragwürdig.

So ist die Prota z.B. zynischen, hat einen harten Panzer – natürlich nur, um sich binnen ein Blick, so sehr in einen wildfremden Typen auf den ersten Blick zu verlieben, dass ihr die Knie weich werden und sie im wahrsten Sinne in seinen starken Armen landet – und natürlich ist er Franzose, um dem Ganzen das Krönchen aufzusetzen.

Die vom Leben gezeichnete und harte Frau, die halt nur den richtigen Mann treffen muss, und dann kommt natürlich auch plötzlich der Kinderwunsch auf – nee, sorry, das ist mir zu billig. Ich meine, was soll damit für eine Aussage getroffen werden? Jede Frau die behauptet sie will keine Familie und lieber Karriere machen, hat in Wahrheit nur noch nicht den richtigen Mann gefunden? Denn in Wahrheit kann eine Frau nur sich selbst verwirklichen mit Mann und Kind. Ich will brechen.


Die Aussage die das Buch aber zum Thema „sein Glück finden“ und was Glück bedeutet und was es ausmacht trifft, fand ich wirklich schön – die Geschichten die es erzählt sind nicht perfekt aber schön und es verkitscht auch nicht.

Fazit

Das Buch hatte ein paar schöne Aussagen, wie es Lebensgeschichten erzählt und diese in den Fokus stellt, fand ich meistens gut – aber ich hatte wirklich meine Schwierigkeiten mit dem Buch: manchmal den Stil, mit der Protagonistin und diese plötzliche Kinderwunsch-Sache bzw. welche Aussage damit getroffen wurde, fand ich ganz schlimm.

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Italien_lesens avatar

Rezension zu "Der erste Tag vom Rest meines Lebens" von Lorenzo Marone

ein ganz besonderes Meisterwerk
Italien_lesenvor einem Jahr

Erfrischend, direkt, anders, witzig – eindeutig, ich habe dieses Buch geliebt!

Cesare ist 77 und hat keine Lust mehr ein netter Mensch zu sein, dafür ist er direkt, ironisch und einfach witzig. Sein Leben ändert sich, als Emma mit ihrem Mann in die Nachbarwohnung zieht.

Dummerweise lese ich gerne in Cafés, Parks oder in Zügen und so habe ich mich dank diesem Buch ziemlich lächerlich gemacht. Nicht wenige Menschen haben mich lachend weinen gesehen und mich wahrscheinlich für verrückt erklärt. Das Gute ist, dass mich das Buch so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich niemanden um mich herum wahrgenommen habe.

Im Original heißt das Buch von Lorenzo Marone „la tentazione di essere felici“, also die Versuchung glücklich zu sein. Ein sehr treffender Titel, denn das ist es worum sich für mich das Buch dreht: darum glücklich zu sein ohne Ketten und egal welche Fehler man gemacht hat.

Absolute Leseempfehlung

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