Loretta Hill Küssen kann man nicht verlernen

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(7)
(8)
(6)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Küssen kann man nicht verlernen“ von Loretta Hill

Raus aus den Highheels, rein in die Stahlkappenschuhe: Die junge Ingenieurin Lena wird auf eine Baustelle im australischen Outback versetzt. Als einzige Frau unter dreihundert Männern, die sie alle für die neue Putzfrau halten, hat sie es nicht gerade leicht. Besonders schwer macht es ihr der gutaussehende Bauherr Dan, der Lena mit seinen wichtigtuerischen Ratschlägen zur Weißglut treibt. Doch Lena lässt sich davon nicht beeindrucken und zeigt ihm, wo der Hammer hängt – nicht nur auf der Baustelle.

Unpassendes Cover, Schwachsinnstitel - aber sonst ein nettes Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Liebesromane

Loving Clementine

Schade, es war sterbenslangweilig..abgebrochen

Haihappen_Uhaha

Die Rückkehr der Wale

schöner Roman - nett zu lesen

sabine3010

Zehn Wünsche bis zum Horizont

Sehr emotional und mitreißend! Aber mitunter (sprachlich) ein wenig zu dick aufgetragen für meinen Geschmack.

Caillean79

Schneeflockenküsschen

Und ich hatte den Duft der Vanillekipferl in der Nase, nur gut, dass Jos Küche so weit weg ist von mir.

GabiR

Beim Leben meiner Mutter

Surreales Familiendrama im gewohnt gefühlvollen, lebensbejahenden Stil der Autorin

schnaeppchenjaegerin

Taste of Love - Zart verführt

Liebe und versuchungen

Sturmhoehe88

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zuckersüße und spannende Liebesgeschichte

    Küssen kann man nicht verlernen

    TheMaLaSo

    16. June 2014 um 19:52

    Lena Todd ist Ingenieurin, jung und liebt Mode und Lifestyle. doch soll ihr neuer Job alles durcheinander bringen. Sie wird auf eine Baustelle ins Outback geschickt, wo sie ihr Können unter Beweis stellen soll. Doch wird es ihr dort nicht leicht gemacht. Sie ist sozusagen allein unter 300 Männern und keiner will sie akzeptieren, schon gar nicht der Bauherr, der mürrisch und Perfektionist ist. Doch gibt Lena so schnell nicht auf, immerhin muss sie sich selbst beweisen, dass sie das Zeug zur Ingenieurin hat, denn da gibt es noch ihr Geheimnis, das eigentlich etwas anderes aussagt. Für Lena beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt fernab vom Stadtleben, mitten unter Männern, die sich wie Raubtiere auf sie stürzen und ganz ohne Makeup und Mode. Wird sie es schaffen die Prüfung zu bestehen? Meine Meinung  Lena Todd als Hauptprotagonistin gefällt mir ausgesprochen gut. Sie ist jung, dynamisch und hat ein klares Ziel vor Augen: sie will allen beweisen, dass sie das Zeug zur Ingenieurin hat. Unfair finde ich allerdings die Reaktion der Männer bei ihrer Ankunft auf der Baustelle in Pilbara. Nur weil sie eine Frau ist, scheint niemand an ihre Fähigkeit zu glauben und sehen sei nur als Objekt der Begierde an. Wobei das Verhalten nicht ganz untypisch für Männer ist, immerhin sind sie fernab von ihren bzw. überhaupt Frauen und Lena scheint nicht unsexy zu sein. Doch Lena schafft es sich nach und nach durchzusetzen. Auf dem Weg dorthin tritt sie jedoch noch in so einige Fettnäpfchen, die die Geschichte auch etwas lustiger und interessanter machen. Sogar eine Freundin findet sie dort auf der Baustelle, Sharon die Busfahrerin. Umso trauriger macht es mich als sich beide verstreiten - wegen eines Mannes, der es nicht mal wert war. Doch finde ich gehört auch das unbedingt zur Geschichte dazu, sonst wäre es für Lena ja doch zu einfach geworden. Die beiden passen aber auch wirklich gut zusammen und sind sich auch auf Anhieb sympathisch, obwohl ich anfangs auch den Eindruck hatte, dass Sharon sie mehr als Tussi sieht. Wahnsinnig spannend und aufregend finde ich auch die Sache mit Lena und dem Bauherrn Dan. Mir war klar, dass es auf jeden Fall noch einen Mann auf der Baustelle geben wird und als sich die beiden das erste Mal begegneten, war mir auch klar, dass er es sein wird. Schade finde ich jedoch, dass eine "richtige" Beziehung großartig nicht angesprochen wurde im Buch. Es knistert gewaltig zwischen den beiden, aber es passiert nichts bzw. zu wenig: Bis Lena dann die geheime Geschichte von Dan erfuhr und die Sache um den Tod seines Bruders. Die Passagen mit der Gerichtsverhandlung, den für mich immer wieder neuen Enthüllungen, waren total spannend und aufregend. sie gehören für mich dazu und sind nicht fehl am Platz. Durch die Sichtweise des Buches aus Lenas Sicht erfahren wir schon viel über Lena, durch die Gerichtsverhandlung aber noch mehr über den geheimen Dan. Ich habe beim Lesen sofort ins Buch reingefunden und konnte mich mit Lena identifizieren. Auch die Baustelle an sich war gut beschrieben und ich hatte vieles bildlich vor Augen. Ich finde es schon faszinierend, dass sich eine Frau wie Lena für so etwas begeistern kann. Auch der Verlauf der Geschichte war klar und deutlich und in allen Punkten nachvollziehbar. Witzig fand ich die Sache mit den Kängurus. Lena hatte gleich mal 2 davon auf dem Gewissen. Aber auch als Lena mitten in der Nacht sich aus ihrem Dongar ausschließt und zu Sharon geht und dann plötzlich Dan ihr die Tür aufmacht, weil sie sich im Dongar geirrt hat, ist witzig, war aber irgendwie vorhersehbar. Der Autorin ist hier ien wirklich toller und fesselnder Chick-Lit-Roman gelungen. Ich war noch nie so schnell bei der Art von Romanen mit dem Buch durch gewesen. Es war mir eine Freude zu lesen, ich habe mit Lena mitgelitten und hatten so für sie gehofft, dass es für sie gut ausgeht - sowohl mit Dan als auch mit ihrem Geheimnis. Das einzige, was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Titel, denn ich konnte keinerlei Bezug dazu feststellen.

    Mehr
  • Sommerabend an der Bar ...

    Küssen kann man nicht verlernen

    wandablue

    Die Bauingenieurin Lena Todd ist vor den Kopf gestoßen und halb panisch und deshalb marschiert sie stracks ins staubige, männerbesetzte Hinterland, wo Frauen wie Raritäten betrachtet und selbstverständlich nicht ernst genommen werden, um sich zu beweisen. Die Panik kommt daher, dass Dozent Kevin, mit dem sie ein Verhältnis hatte, ihr sagte, er habe sie im Examen gepuscht und nur deshalb sei sie durchgekommen. „Das wollen wir doch mal sehen“, sagt sich Lena und wird im australischen Pilbara, dem abgelegensten Flecken, den sie sich vorstellen kann, ein Grossprojekt mit auf die Beine stellen. Das heisst, eigentlich soll sie ja nur Erfahrungen sammeln... Eingermassen witzig, zwischendurch langatmig (einfach überschlagen), stellt die Autorin ihre Protagonisten in den Raum. Lena, forsch, trotz angeschlagenen Minderwertigkeitsgefühls wegen des nicht koscheren Examens, stösst dann auch gleich im Männercamp auf ihren Helden, der sie sexuell so anzieht und blendet, dass ich kurz denke, hoppla, bin ich im Playboy? Das übliche Gerangel zwischen spröder, überlegener Frau, die für alles eine Lösung findet, bzw. dem völlig unterlegenen Frauchen, das gerettet werden muß – ich habe den Eindruck die Autorin kann sich zwischen diesen beiden Stereotypen nicht so recht entscheiden - und dem tollen Typen endet natürlich mit Happy End: sie sinkt ihm in die Arme und fühlt sich soooh geborgen. Dazwischen halt die üblichen Elemente der Chick-lit: Missverständnisse, Fettnäpfchen und komisch-peinliche Situationen aneinander gereiht. Fazit: Da ich nicht mehr erwartet habe bei dem Titel war ich nicht unzufrieden. Für die Chick-lit-Literatur ist es anständig runter geschrieben. Es reicht für einen Drink an der Bar: mit einem ordentlichen Schluck Jonny Walker flutscht es schon, auch ein Damenlikörchen hilft.

    Mehr
    • 4
  • Küssen kann man nicht verlernen

    Küssen kann man nicht verlernen

    Ketty

    12. April 2014 um 19:38

    Die junge Ingenieurin Lena wird nach ihrem Studium für drei Monate ins australische Outback geschickt. In Pilbara soll sie praktische Erfahrungen sammeln und selbstsicherer werden. Doch schon bei ihrer Ankunft merkt sie, dass das alles leichter gesagt als getan ist. Unter 300 Männern, von denen die meisten frauenfeindlich oder nur auf einen kurzen Flirt aus sind, soll sie sich beweisen. Ständig muss sie sich Vorurteile und dumme Anmachsprüche gefallen lassen, als hätte sie nicht schon genug Probleme. Umso erfreulicher ist es, dass sie in der Busfahrerin Sharon eine Verbündete gefunden hat. Zusammen werden sie die Zeit schon durchstehen. Obwohl sich Lena geschworen hat, sich mit keinem ihrer Kollegen einzulassen, lässt ein Mann ihr Herz höher schlagen. Und dabei handelt es sich ausgerechnet um den Bauherrn. Dan Hullog ist übellaunig und ein Workaholic der zudem auch noch ein Geheimnis zu verbergen hat. Lena ist eine überaus sympathische Protagonistin. Mit ihren 23 Jahren ist sie äußerst zielstrebig und ehrgeizig. Sie möchte es sich und den ganzen Männern beweisen und dafür muss sie einiges aufgeben. Lena  ist sehr liebenswürdig, einfühlsam und hilfsbereit. Dabei tritt sie auch das ein oder andere Mal in ein Fettnäpfchen. Trotz einiger Rückschläge verliert sie doch nie den Lebensmut und sieht immer das Schöne im Leben. Mit ihrer ganz besonderen Art schafft sie es zu Anerkennung und Fortschritten. Nicht nur bei ihren Kollegen. Die Geschichte ist amüsant und gefühlvoll und die australische Landschaft bringt Urlaubsfeeling mit sich. Die Erzählungen von der Baustelle waren interessant und anschaulich beschrieben, so dass auch ein Laie wie ich verstand worum es eigentlich geht.   Der Erzählstil ist locker und leicht. Ich konnte mit Lena so wie mit den anderen Protagonisten mitfühlen und mein Herz klopfte vor Begeisterung, wenn Lena auf Dan traf. Eine schöne Geschichte mit vielen Gefühlen aber nicht zu kitschig.

    Mehr
  • Küssen kann man nicht verlernen

    Küssen kann man nicht verlernen

    noyamon

    31. March 2014 um 13:22

    In dem Buch "Küssen kann man nicht verlernen" geht es um die Junge Ingenieurin Lena. Sie hat noch nicht lange ihren Abschluss und ihr Exfreund der sie in zwei Fächern unterrichtet hat, sagte ihr am Ende der Beziehung, dass er ihre Noten gefälscht hat um ihr den Abschluss leichter zu machen. Nun ist ihr Problem, dass sie sich so fühlt, als hätte sie nichts auf dem Kasten. Lena will sich selbst beweisen, und aus diesem Grund geht sie in den australischen Outback. Dort ist sie eine von sehr wenigen Frauen unter ca. 350 Männern. Die anfänglich noch aufgetakelte und Girly-mäßige Lena merkt sehr schnell, dass sie so nicht weit kommt und passt sich ihrer Umgebung an. Anfangs nimmt sie keiner für voll und viele der männlichen Kollegen machen sich an sie ran. Sie trifft auf viele Probleme in ihrem Job und bringt es zu Stande fast immer eine gute Lösung zu finden. Wenn da nicht noch der gutaussehende und sehr verschwiegene Bauleiter Dan wäre, könnte man fast sagen, dass sie alles im Griff hat, doch ihm kann sie einfach nicht so richtig widerstehen. Ein ansprechendes Cover ziert das Buch, das sehr gut zum Thema passt. Darauf ist eine dunkelhaarige Frau mit Jeansoverall und pinkem Pullover in Arbeitshandschuhen und mit Wrkzeug am Gürtel. Sie lehnt an einem Briefkasten der vor einem weißen Haus steht. Im Hintergrund sieht man grüne Natur und blauen Himmel mit ein paar Wölkchen. Das Buch hat 464 Seiten und ist in 22 Kapitel aufgeteilt. Das lesen des Buches viel mir sehr leicht, da es sehr angenehm flüssig geschrieben ist. Auch die Geschichte mit ihren vielen Hochs und Tiefs regt dazu an einfach immer weiter lesen zu wollen. Es wird Lena wirklich nichts zu leicht gemacht, und doch schafft sie es immer wieder sich aus den Schwierigkeiten heraus zu manövrieren. Seitdem Lena ihr Girlygehabe abgelegt hat ist sie mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Auch als sie Dan immer näher kam und sich doch wegen ihrer Vorgeschichte nicht traute ihn an sich heran zu lassen, ging mir die Geschichte sehr ans Herz. Für mich ist "Küssen kann man nicht verlernen" ein sehr schönes Buch und ich würde es jedem der Romantik mit viel Chaos und einem langen Weg bis zum Happy End mag empfehlen.

    Mehr
  • Lockerleichte Lektüre für zwischendurch!

    Küssen kann man nicht verlernen

    Diiiamond93

    27. March 2014 um 11:55

    Die frisch-aus-der-Universität Ingenieurin Lena (23) kann ihr Unglück kaum fassen: Ihr Chef schickt ausgerechnet sie ins australische Outback, damit sie mehr Erfahrung sammelt. Doch Lena hat keine Wahl, sie muss es allen beweisen und somit zieht sie ins Outback. Zwischen ganz viel rotem Staub und dreihundert Männern wird schnell klar, dass sie es hier nicht einfach haben wird. Sexistische und herablassende Kommentare, jede Menge Anmachsprüche und Witze auf ihre Kosten. Lena hat es wirklich nicht leicht, doch so schnell gibt sie nicht auf. Besonders der attraktive Bauleiter des Projekts macht es ihr schwer. Abfällige Kommentare und ständige Kritik an ihrer Arbeitsweise treiben Lena zur Weißglut. Wäre er doch bloß nicht so gutaussehend und geheimnisvoll... Doch Lena hat aus ihren Fehlern in der Vergangenheit gelernt und möchte sich nicht noch einmal die Finger verbrennen, also versucht sie, ihm so gut es geht aus dem Weg zu gehen...was natürlich nicht so klappt. Ich weiß wirklich nicht, was ich erwartet habe, als ich dieses Buch aufgeschlagen und die ersten paar Seiten gelesen habe. Jedenfalls bin ich sehr überrascht, denn dieses Buch hat mir unglaublich gut gefallen. Die Seiten flogen nur so dahin und nach zwei Abenden war ich dann ein wenig traurig, dass es schon zu Ende war. Lena, die relativ frisch aus der Uni kommt, war mir von Anfang an sympathisch. Man kann gar nicht anders, als sie zu mögen, denn sie ist ein liebevoller, witziger Charakter. Ihre Fettnäpfchen haben mich unglaublich gut unterhalten und mich oft zum Lachen gebracht. Es ist wirklich erstaunlich, in was für peinliche Situationen sie sich bringt. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass Lena immer stark geblieben ist, egal wie viel Selbstzweifel sie hegte oder wie schwer ihr das Leben dort im Outback gemacht wurde. Aber auch andere Charaktere habe ich schnell in mein Herz geschlossen, denn Loretta Hill hat ihnen allen Leben eingehaucht, mit kleinen Beschreibungen und Szenen. Besonders die Männer aus Lenas Projekt waren einzigartig und amüsant. Dan mochte ich ebenfalls, auch wenn ich mir persönlich mehr gewünscht hätte. Dennoch war die Anziehungskraft spürbar und ihre Streitereien haben Funken gesprüht, was mir wirklich außerordentlich gut gefallen hat. Besonders die Hintergrundgeschichte von Dan hat mich gegen Ende vollkommen in ihren Bann gezogen. Jedoch sollte man keine große Liebesgeschichte erwarten, denn diese steht in diesem Buch nicht im Vordergrund, was ich aber nicht weiter schlimm fand. Durch die Ortsbeschreibungen und Erläuterungen bekommt man als Leser eine gute Vorstellung davon, wie es im Outback aussieht und was für Aufgaben Lena als Ingenieurin hat. Ich persönlich fand das sehr hilfreich, denn bis dahin hatte ich keine Ahnung davon, wie schwierig und vielseitig dieser Beruf ist. Loretta Hills Schreibstil ist hierbei sehr locker, unterhaltend und amüsant, sodass man aus dem Grinsen eigentlich gar nicht mehr herauskommt. Einige Geschehnisse waren ein wenig vorhersehbar, andere wiederum haben mich völlig überrascht.  FAZIT: Zu Beginn hätte ich keinesfalls gedacht, dass mich dieses Buch so sehr begeistern würde, aber das ist der Fall. Ich bin hin und weg und möchte unbedingt noch mehr Bücher von Loretta Hill in die Finger bekommen. Durch den unterhaltsamen Schreibstil der Autorin und die liebenswerten Charaktere wird dieses Buch zu einem köstlichen Lesevergnügen für zwischendurch!

    Mehr
  • Küssen kann man nicht verlernen

    Küssen kann man nicht verlernen

    Violante

    24. March 2014 um 14:08

    Ein Roman von Loretta Hill Küssen kann man nicht verlernen Erschienen als Taschenbuch März 2014 als deutsche Ausgabe von Ullstein Buchverlage GmbH Die junge Lena Tadd ist grade ein halbes Jahr Bauingenieurin und wird dann in die Pampas nach Pilbara von ihren Chef geschickt. Wo sie sich unter dreihundertfünfzig Männern behaupten muss, die sie erstmal als Putzfrau abstempeln. Aber es kann noch schlimmer kommen der Bauherr Dan Hullog den alle „Bulldog“ nennen hat es scheinbar auf Lena abgesehen. Lena fühlt sich zu ihm hingezogen auch wenn sie immer wieder aneinander geraten. Sie findet heraus warum er so zu ihr ist und steht ihm bei das hinter sich zubringen. Auch Lena stellt sich ihrem Problem „Kevin“, als alles geklärt ist fliegt sie zurück nach Pilbara. Um dann von ihren Mitarbeitern zu hören das Bulldog eine Freundin hat.........es bleibt bis zum Schluss spannend. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, gut und flüssig geschrieben. Nur der Titel des Buches und das Cover passen nicht zum Inhalt des Buches. Trotzdem kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen, genau das richtige um in der Sonne zu schmökern.

    Mehr
  • Leider nur nett

    Küssen kann man nicht verlernen

    Picara

    22. March 2014 um 17:18

    Lena Todd hat gerade ihren Abschluß als Ingenieur gemacht und ihren ersten Job bekommen. Sie ist sehr unsicher, da sie ihren Abschluß vermutlich nicht zu Recht erhalten hat, weil sie ein verbotenes Verhältnis mit einem ihrer Dozenten hatte. Als ihr Arbeitgeber sie ins Outback nach Pilbara schicken möchte, nimmt sie diese Aufgabe sofort an, um sich zu beweisen, das sie wirklich eine gute Ingenieurin ist. Doch das Outback ist anders als erwartet und Lena muss schnell umdenken und feststellen, das sie wirklich im absoluten Hinterland gelandet ist, wo auch z. B. ihre Kleidung vollkommen unpassend ist, denn sie zieht zuviel Aufmerksamkeit auf sie und sie wirkt darin auch wie eine Großstädterin, die dort nicht viel verloren hat. Sie muß lernen, das ihr Universitätswissen ihr nicht dabei weiterhilft, sich gegen ihre männlichen Kollegen und Arbeiter durchzusetzen und von ihnen vollwertig akzeptiert zu werden. Aber einige unkonventionelle Wege führen doch weiter... Das Cover des Buches gefällt mir zum Inhalt gesehen leider überhaupt nicht. Es vermittelt das Lena selbst handwerklich aktiv ist und auch die angedeutete Veranda hat mit der Containersiedlung überhaupt nichts gemeinsam. Es ist eine nette gut zu lesende Geschichte, leider aber auch nicht mehr. Lena wird ein großes wichtiges Projekt auf der Baustelle anvertraut. Ich kann mir dies in der Realität kaum vorstellen. Bei einem solchen Bau geht es um sehr sehr viel Geld und das ein großer Teil davon einer völlig unerfahrenen Uniabsolventin ohne Berufserfahrung anvertraut wird, kann ich mir nicht vorstellen. Dazu findet Lena natürlich für alles eine Lösung, auch für Dinge die den anderen erfahrenen Mitarbeitern nicht einfallen. Das ist für mich der Hauptkritikpunkt bei dem Roman. Gut gefallen hat mir Lenas Humor und wie sie sich gegen die Männer durchsetzt. Alles in allem, ein netter Roman für Zwischendurch oder Urlaubslektüre.

    Mehr
  • Nettes "Frauenbuch"

    Küssen kann man nicht verlernen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2014 um 16:28

    Lena Todd hat ihren Abschluss als Ingenieurin noch nicht lange in der Tasche und aus verschiedenen Gründen mit Selbstzweifeln zu kämpfen, als sie von ihrer Firma auf eine anspruchsvolle Baustelle in Pilbara im australischen Outback geschickt wird. Als eine von sehr wenigen Frauen unter hunderten von Männern muss sie dort arg darum kämpfen, dass ihr Respekt entgegen gebracht wird. Dabei ist es nicht gerade hilfreich, dass sie sich zu dem strengen Bauherrn Dan Hullog hingezogen fühlt, der offenbar auch nichts von ihren Fähigkeiten hält. Zunächst einmal frage ich mich, wer dieses Bonboncover und den schwachsinnigen Titel verbrochen hat. Beides passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zur Geschichte. Ansonsten handelt es sich bei dem Buch ohne Frage um "Chick-Lit", aber doch von der etwas anspruchsvolleren Sorte. Lenas Selbstzweifel finde ich nachvollziehbar dargestellt, und die Schwierigkeiten, denen sie als Frau in einem "Männerberuf" begegnet, sind sicher nicht unrealistisch. Auch Dan kommt vor dem Hintergrund seines "Geheimnisses" glaubwürdig rüber - wobei ich stellenweise gestaunt habe, wie schwer von Begriff Lena gerade anfangs in Bezug auf dieses "Geheimnis" ist. Die Charaktere sind in meinen Augen ausreichend ausgearbeitet - die Nebenfiguren sind beinahe schon Karikaturen. Sowohl Lena als auch Dan fand ich sympathisch, auch wenn ich Lenas Modefimmel als für die Story unnötig und eher störend empfunden habe. Auf jeden Fall hat mir das Buch gefallen, und ich kann Liebhabern dieses Genres eine Leseempfehlung aussprechen.

    Mehr
  • Lena Todd - die etwas andere Ingenieurin

    Küssen kann man nicht verlernen

    AlSuFe

    14. March 2014 um 12:45

    Das Buch "Küssen kann man nicht verlernen" von Loretta Hill erschien im März 2014 im Ullstein Verlag, erstreckt sich über 456 Seiten und kostet in Deutschland 9,99€. Klappentext: Na super! Die junge Ingenieurin Lena Todd hat wenig Lust auf ihren neuen Job auf einer Baustelle im australischen Outback. Kein Wunder, als einzige Frau unter dreihundert Männern halten sie alle erst einmal für die neue Putzfrau. Besonders schwer macht es ihr Dan Hullog, denn der gutaussehende Bauleiter treibt Lena mit seinen wichtigtuerischen Ratschlägen zur Weißglut. Doch so einfach lässt sich Lena nicht beeindrucken. Schnell zeigt die Dan, wo der Hammer hängt - nicht nur auf der Baustelle... Cover: Das Cover wirkt sehr sommerlich und freundlich. Blauer Himmer mit leichten weißen Wolken, ein Haus im rechten Bild und im Hintergrund ein blühendes Feld. Im Vordergrund steht eine junge Frau in Arbeiterklamotte: Latzhose, Handschuhe und Hammer im Gürtelbund. Sie blickt verträumt aber glücklich zum Himmel und lehnt an einem alten Briefkasten. Inhalt: Lena Todd fängt nach ihrem Studium beim Bauriesen Barnes-Inc. an und soll im Laufe ihrer Ausbildung mehrere Stationen durchlaufen. Die erste verschlägt sie aus ihrer Heimat Peth ins Outback auf eine Großbaustelle. Dort hat sie anfangs mächtig zu kämpfen. Sie wird wegen ihres Aussehens nicht als Ingenieurein wahrgenommene, muss sich den Männern gegenüber behaupten, der Bauherr Dan Hullog traut ihr nicht viel zu und ihre Vergangenheit hängt ihr nach. Doch Lena Todd schafft es nach und nach Boden zu fassen und eine tolle Geschichte nimmt ihren Lauf. Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gefallen. Man lernt sofort die Protagonistin Lena Todd kennen und ihren Lebensstil in der Stadt Perth. Der Schreibstil wirkt sehr flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen. Die Geschichte an sich ist nicht wirklich anspruchsvoll und das Buch somit gut für unterwegs oder nebenbei geeignet. Die Story an sich finde ich gut, da sie zeigt, dass auch Frauen in hauptsächlich männlich dominierten Berufen etwas ausrichten können. Interessant fand ich vor allem die Bedingungen, unter denen Lena Todd dort arbeiten musste und das sich die Männer nicht nur von ihrer Arbeit beeindrucken lassen konnte man ja schon fast erahnen. Lena Todd bringt schwung in den Baustellen Alltag und die Geschichte bekommt durch sie eine gewisse Dynamik. Fazit: Nette Geschichte über eine Frau, die in einer männlichen Domäne Fuß fasst.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks