Loretta Stern , Anja Constance Gaca Das breifrei!-Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Das breifrei!-Kochbuch“ von Loretta Stern

Brei zum Beikoststart? Muss nicht sein! Nach dem erfolgreichen Titel Einmal breifrei, bitte! geht es jetzt an die Töpfe. Denn Kinder ab dem Beikostalter haben Spaß am Familienessen, wenn sie mundgerechte Happen in Fingerfood-Größe probieren dürfen. In diesem Buch stellen die Schauspielerin Loretta Stern und die Hebamme Anja Constance Gaca 80 Familienrezepte vor – von dem Szenekoch David Gansterer kreiert und auf »breifrei«-Tauglichkeit getestet.
Mit Schwung und Augenzwinkern liefern die Autorinnen, beide selbst Mütter, die Basics der Babyernährung ohne Löffel: die besten Nährstoffbooster, die schnellsten Garmethoden, die Dos und Don’ts der stressfreien Familienküche. Dazu babytaugliche Rezepte für Fingerfood, Frühstücksideen, Snacks und warme Hauptgerichte. Hier kommen kleine Essanfänger voll auf ihre Kosten, genauso wie der Rest der Familie. Alle sitzen gemeinsam am Tisch: ohne Füttern, ohne Stress!
Die aktuelle Forschung gibt der Methode »breifrei« recht: Babys profitieren erwiesenermaßen von dieser selbst gesteuerten Ernährungsweise, z.B. in Bezug auf Allergieprophylaxe, Gehirnentwicklung und gesundes Essverhalten.
Nach dem Stillen kommt der Brei? Das muss nicht sein! Kinder ab dem Beikostalter haben Spaß am Familienessen, wenn sie babytaugliche Happen in Fingerfood-Größe probieren dürfen. Dieses Kochbuch liefert alles, was Sie dafür brauchen: 80 tolle Familienrezepte, lecker, gesund und auf Babys Bedürfnisse zugeschnitten. Dazu Know-how über die richtige Ausstattung, Einkauf und Lagerung, die schnellsten Garmethoden, Dos und Don’ts der nachhaltigen Familienküche.
Hier kommen kleine Essanfänger voll auf ihre Kosten, genauso wie der Rest der Familie. Alle sitzen gemeinsam am Tisch: ohne Füttern, ohne Stress!

Funktioniert vermutlich nur für einen sehr späten Beikoststart. Damit hat das Buch meiner Meinung sein Thema verfehlt.

— Talathiel

Das war nichts!

— stffmllr

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  • Tolle Rezpte von David Gansterer für die ganze Familie

    Das breifrei!-Kochbuch

    kalligraphin

    12. April 2017 um 16:23

    „Hier kommen kleine Essanfänger voll auf ihre Kosten, genauso wie der Rest der Familie. Alle sitzen gemeinsam am Tisch: ohne Füttern, ohne Stress!“ Da unser Sohn schnell des Feinpürierten überdrüssig wurde und ich ihn gerne vielseitig, aber unkompliziert ernähren möchte, begann ich mich in die BLW-Thematik einzulesen. BLW steht für Baby Led Weaning und es geht also nicht nur um „breifreie“ Kost, sondern vor allem darum, dass die Babys von Anfang an selbstständig essen.  Genau diesen Aspekt halte ich allerdings für wenig umsetzbar - weder der Vorgang des Essens noch das Entscheiden darüber, wie viel es essen möchte, funktioniert bei einem sechs Monate alten Kind wirklich zuverlässig. Ich war also eher auf der Suche nach etwas anderem. Der Titel der Bücher von Loretta Stern - breifrei! - klingt für mich danach, als würde es hier nicht so sehr um das vermeintlich selbstständige Essen des Säuglings gehen, sondern mehr um Fingerfood und Familientisch Rezepte, die auch für Babys taugen. Also darum, dem kleinen Menschen möglichst bald das normale und unkomplizierte Mitessen zu ermöglichen. Letzten Endes ist „breifrei“ aber wohl nur die Übersetzung Frau Sterns für BLW. In diesem Buch ist allerdings nur die Einleitung der Theorie gewidmet - für weitere Infos zum Thema BLW kann man auf das erste Buch der Autorin zurückgreifen. Mir reicht diese Einleitung, die in einem furchtbar arroganten Ton verfasst ist. Wer sein Kind „konventionell“ ernährt, gar Fläschennahrung gegeben oder mal ein Fertigglas geöffnet hat, wird unterschwellig, aber sehr deutlich kritisiert. Lori Stern hat offenbar nicht jeden gern! Wenn das Nicht-Füttern, sondern Selbermachenlassen, zum Muss wird, ist das für mich nicht mehr das, was ich mir unter stressfreiem und unkompliziertem Miteinander vorstelle. Wir möchten unseren eigenen Weg gehen und der sieht wohl eher eine Mischform vor. Den größten Teil des Buches machen allerdings die Rezepte von David Gansterer aus. (Weshalb ich mich auch frage, warum der gute Mann nicht als Autor genannt wird?!) Und die Rezepte sind wirklich toll. Sie sind sehr abwechslungsreich, teilweise ein wenig exotisch und zum großen Teil auch für einen Vegetarier Papa geeignet. Ich hatte mich schon gefragt, was für ein Fenchelgericht ich für uns mal machen könnte, in diesem Buch finden sich entsprechende Rezepte. Klasse finde ich auch die Backrezepte und z.B. das für selbstgemachte Gnochi. Damit werden wir die noch tiefgefrorenen Breireste „aufwerten“. Also kann ich dieses Buch durchaus empfehlen für Eltern, die auf der Suche nach interessanten Rezepten für die ganze Familie (incl. der Beikostanfänger) sind. Frau Sterns leicht anmaßende Einleitungsworte sollte man vielleicht überblättern. - Dann kann man die leckeren Gerichte übrigens auch einfach mal füttern! :-D

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    • 2
  • Leider für uns völlig unnütz

    Das breifrei!-Kochbuch

    Talathiel

    Nach dem Stillen kommt der Brei? Das muss nicht sein! Kinder ab dem Beikostalter haben Spaß am Familienessen, wenn sie babytaugliche Happen in Fingerfood-Größe probieren dürfen. Dieses Kochbuch liefert alles, was Sie dafür brauchen: 80 tolle Familienrezepte, lecker, gesund und auf Babys Bedürfnisse zugeschnitten. Dazu Know-how über die richtige Ausstattung, Einkauf und Lagerung, die schnellsten Garmethoden, Dos und Don’ts der nachhaltigen Familienküche.Hier kommen kleine Essanfänger voll auf ihre Kosten, genauso wie der Rest der Familie. Alle sitzen gemeinsam am Tisch: ohne Füttern, ohne Stress! (Klappentext)Ich habe dieses Buch angeschafft, um Ideen zu haben, wie ich mein Baby, das zu dem Zeitpunkt 7 Monate alt war, auch ohne Brei glücklich machen kann, da es zu dem Zeitpunkt anfing, seinen Brei zu verweigern. Hierzu muss man wissen, dass unser Kind bereits die erste Breimahlzeit bekam, als es 4 Monate alt war und diese schon begeistert gegessen hat. Leider konnte ich aus diesem Buch nicht sonderlich viel Nutzen ziehen und fand auch einige Aspekte wenig hilfreich.Gestört hat mich unter anderem, dass in den knapp ersten 40 Seiten immer wieder erwähnt wird, dass man doch auch das andere Buch der Autorin lese solle. Entschuldigung, aber wenn dieses Buch ein Nachfolger sein soll, dann müsste irgendwo eine Erwähnung stehen, tut es aber nicht. Leider habe ich mich hierfür entschieden, also muss ich auch damit arbeiten und brauche nicht mehrmals lesen, dass man auch das andere Buch lesen soll, denn ich will garantiert nicht noch einmal Geld für etwas ausgeben, was für uns vielleicht genauso wenig hilfreich ist wie dieses Buch. Als nächstes fiel mir auf, dass die lieben Autorinnen ausschließlich das Stillen befürworten. Auch wenn es nicht direkt dasteht, als mittlerweile selbst Flaschenmami (und das nicht aus eigener Entscheidung, wenn es gegangen wäre, hätte ich gerne weitergestillt) fühlte ich mich schon herabgesetzt. Ich denke, wenn man Beikost gibt, sollte das Thema „Stillen oder Flasche“ bereits abgeschlossen sein und da will ich nicht sowas lesen. Nicht zu vergessen, dass diejenigen, die mal Hipp & Co. gefüttert haben, auch nicht so gut wegkommen. Es mag Mütter geben, die es nicht schaffen selbst zu kochen, und es mag Babys geben, die selbstgekochtes ablehnen, dass fertige gekaufte dagegen nicht. Zu letzterem gehörten wir. Vielleicht sind wir da auch ein Spezialfall, aber ich erwarte eigentlich von einem Buch, dass zum Wohl unserer Kinder ist, nicht, dass man über die vielen Wege, die es gibt urteilt, und wenn es nur unterschwellig ist. Denn welche Wahl bleibt mir? Das Kind hungern lassen? Wohl kaum! Thema Leitungswasser: Ja, unser Kind bekommt auch Leitungswasser. Das ist an sich auch nicht das Problem, sondern eher die Aussage: „Es ist überall erhältlich und schmeckt immer gleich!“ (S. 18) Tut mir leid, aber dem ist nicht so. Leitungswasser (nicht abgekochtes) würde ich meinem Kind nicht einfach geben aus einer x-beliebigen Quelle geben, vor allem, wenn ich sie nicht kenne, bei Wasser aus Flaschen sollte man vielleicht auf die Inhaltsstoffe achten. Und noch etwas: Wasser schmeckt nicht immer gleich. Mein Leitungswasser zu Hause schmeckt zum Beispiel anders als das Leitungswasser in Frankfurt am Main, Volvic schmeckt anders als Vittel, nur mal so nebenbei. Die Rezepte:Waren so weit ok, nur frage ich mich bei manchen Rezepten, woher man die Zeit nehmen soll, das ohne Hilfe bei der Kinderbretreuung zu kochen. Leider macht kochen nämlich wenig Spaß, wenn das eigene Kind einen zwischen den Beinen herumkrabbelt, die Küche auseinandernimmt, weil es alles erkunden will, oder plötzlich am Bein steht. Tragen in einer Tragehilfe kann ich leider nicht mehr, denn das macht mein Rücken nicht mehr mit. Manche Rezepte brauche ich leider wirklich nicht, und sind eher was für Kochanfänger, wie Rührei und Omelette, Frikadellen etc. Sinnfrei fand ich die Rezepte für Selbstlöffler. Ich dachte, dass soll breifrei sein und dann kommt doch wieder Brei zum Selbstlöffeln? Sind hier die Ideen ausgegangen? An der Stelle kam mir auch zum ersten Mal der Gedanke, für welches Alter das Buch nun eigentlich sein soll? Doch garantiert nicht für ein 6 Monate altes Baby, mit dem die Eltern nun mit der Beikost durchstarten wollen, weil auch das Kind soweit ist. Suppen fallen in eine ähnliche Kategorie, von denen es auch ein paar gab. Rezepte mit Ei fand ich ebenfalls problematisch, da Babys in dem Alter zwar Ei dürfen, aber noch nicht so viel davon essen sollen. Hühnereiweiß gehört zu einem der größten Allergieauslöser und birgt auch immer das Risiko einer Salmonelleninfektion. Aber das nur am Rande. Einige der Rezepte hielt ich zudem auch für zu aufwendig, oder würde sie selbst nicht essen wollen, daher muss sie mein Kind auch nicht haben. Wir haben unser Problem auf jeden Fall anders gelöst und wir haben zwei Mahlzeiten, die unser Baby selbst essen kann und zwei Mal gibt es Brei, und bei dem Essen von Papa und Mama (am liebsten aber von Papas Essen) darf sowieso auch immer gekostet werden. Bisher sind wir damit erst mal zufrieden, aber wer weiß wie lange noch. Trotz aller Kritik konnte ich aber auch ein wenig Nutzen aus dem Buch ziehen. Gelohnt hat sich die Lektüre darüber, was man einem Baby geben kann und welche Nahrungsmittel dann doch ungeeignet sind. Auch eine Erklärung, warum man diese nicht geben soll, ist dabei. Auch ein paar nette Ideen fand ich hier drin, zum Beispiel, was ich aufs Brot schmieren kann. Nach wie vor bin ich mir aber nicht sicher, an welches Alter das Kochbuch sich richtet. Wer wie wir schon sehr früh mit Beikost beginnen muss, für den halte ich dieses Buch völlig ungeeignet, auch mit 6 Monaten wäre ich hier nicht glücklich geworden. Mittlerweile, unser Baby ist 9 Monate alt, würden hier die meisten Rezepte auch problemlos gegessen werden können, abgesehen vom Selbstlöffeln. Das hängt aber wohl vom Baby selbst ab und vielleicht auch von der Menge an zähnen, denn unser Krümel kann mit seinen mittlerweile sieben Zähnchen schon ganz gut abbeißen. Aufgrund mancher Zutaten würde ich aber behaupten, dass das Kochbuch erst so richtig funktioniert, wenn das Baby so ungefähr ein Jahr alt ist. Damit hat das Buch meiner Meinung sein Thema verfehlt.

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    • 5
  • Gefällt mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut!

    Das breifrei!-Kochbuch

    Caro1893x

    13. November 2016 um 14:55

    Meine Meinung: Dies ist das Kochbuch zu dem Buch "Einmal breifrei" bitte. Sicherlich hat sich jeder, der selbst Kinder hat, schon über die Ernährung dieser Gedanken gemacht. Nachdem die Kinder zu Beginn nur Milch zu sich nehmen, bleibt die Frage offen, wie es danach weitergehen soll. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Natürlich ist die klassischste Methode der Brei. Wir haben dies genauso gemacht, nur interessierte es mich trotzdem wie man auch ohne Brei, ein Kind gesund ernähren kann. Und genau dafür ist dieses Buch super. Man sollte zwar eigentlich zuerst das Buch "einmal breifrei" lesen, da dort die Grundlagen des breifreien Essens erklärt werden. Ich wusste das jedoch nicht und fing also gleich mit dem Kochbuch an. Und ich muss sagen, ich kam trotzdem gut damit zurecht. Auch hier findet man alle Grundlagen und viel wissenswertes zum Thema breifreie Ernährung. Man findet eine Erklärung, was es bedeutet und ab wann die Kinder reif sind für weitere Nahrung außer Milch. Zudem bekommt man wichtige und hilfreiche Tipps welche Lebensmittel besonders geeignet sind und welche eher nicht. Zudem gibt es einen großen Teil Warenkunde, der einen Saisonkalender enthält und bspw. auch, wie man die Zutaten richtig lagert.  Was mich etwas gestört hat, ist die doch recht festgefahrene Meinung der Autoren. Stellenweise hatte ich schon den Eindruck, dass sie Gläschen von Hipp und Co. verteufeln und jeder Mutter ein schlechtes Gefühl machen, die auch nur ab und zu Gläschen benutzt. Denn natürlich sollte man zum Wohle des Kindes schon selbst kochen. Dieses vehemente Vertreten dieser festgefahrenen Meinung gefällt mir überhaupt nicht. Ebenso ist es auch bei der Milchnahrung. Hier wird lediglich immer von stillen gesprochen, dass es hier aber auch andere Möglichkeiten gibt und manchen Frauen gar keine Wahl bleibt als Pulvermilch zu geben wird einfach mal totgeschwiegen. Ich finde es schade, dass man hier nicht einfach alle Möglichkeiten aufzeigt, sowohl bei der Milchernährung als auch beim Brei und dies ohne zu werten.  Gute zwei Drittel des Buches nimmt der Rezepteteil ein. Diesen finde ich richtig super. Auch wenn wir den Brei bisher nicht komplett weglassen werden, so finde ich die Rezepte auch für nach der Breizeit einfach super. Man bekommt tolle Anregungen, wie man nicht nur sein Kind, sondern die ganze Familie gesund ernähren kann. Und dies ist gar nicht so schwer. Ob Frühstück, Mittagessen, Abendessen oder auch mal kleine Snacks zwischendurch. Für alles gibt es hier die passenden Rezepte. Diese sind alle für zwei Erwachsene und ein Kind ausgelegt, sodass gleich die ganze Familie etwas zu essen hat, was ich richtig gut finde. Viele Dinge gehen schnell und brauchen nur wenige Zutaten. Diese Rezepte werden uns sicher noch lange begleiten. Fazit: Ein tolles Kochbuch, das neben den gut ausgearbeiteten Rezepten viele wichtige Informationen für die breifreie Ernährung bietet. Ich finde jedoch, dass sich das Buch auch super, mit der Breiernährung kombinieren lässt und bei der Umstellung von Brei zu fester Nahrung ebenfalls sehr hilfreich ist. Ich selbst werde weiter beim Brei bleiben und nach und nach immer wieder Dinge aus diesem Buch anbieten.

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  • Das breifrei!-Kochbuch

    Das breifrei!-Kochbuch

    stffmllr

    12. November 2014 um 08:30

    Dieses Buch enthält neben Rezepten zur Familienkost auch gute Tipps zu den Themen Lebensmittel, Kochen, Ernährung. Es ist, wie auch das Hauptwerk "Einmal breifrei, bitte!", nett aufgemacht und nett geschrieben.  Leider bin ich von den Rezepten eher enttäuscht. Einige sind viel zu zeitintensiv für Eltern von Kindern in dem Alter, in dem das Buch gebraucht wird. Zwar wird sehr gut beschrieben, wie ich ein Hähnchen auslöse, wo ich aber die Zeit für so etwas hernehmen soll, das steht da nicht. ;) Die Rezepte enthalten größtenteils auch Zwiebeln und Knoblauch. Auch das erscheint mir für die Zielgruppe nicht besonders praktisch, da doch viele der Leserinnen/Köchinnen stillen und sehr häufig keine Zwiebelgewächse essen können.  Leider finde ich auch die Mengenangaben in diesem Buch fragwürdig. Wir sind zwei Erwachsene mit normalem Hunger und ein 6 Monate altes Kind. Und die Mengen reichen, wenn überhaupt, sehr knapp.  Ich nutze das Buch nun, um mir Anregungen zu holen und ändere die Rezepte bis zur Unkenntlichkeit ab. Dann geht's. 

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