Asche

von Lori Handeland 
3,7 Sterne bei179 Bewertungen
Asche
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Anders sein hat seine Vorteile.

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Lrvtcbs avatar

Die Handlung ist ziemlich bei den Haaren herbei gezogen. Das Buch war nicht mein Fall.

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Inhaltsangabe zu "Asche"

Jetzt beginnt die letzte Schlacht - diese Worte raunt Ruthie ihrer Pflegetochter Elizabeth Phoenix zu, bevor sie stirbt. Tage später erwacht Liz im Krankenhaus, heimgesucht von düsteren Visionen. Was hat es mit Ruthies geheimnisvollen Worten auf sich? Und warum taucht ausgerechnet jetzt Liz' Ex-Geliebter Jimmy Sanducci wieder auf? Unversehens gerät die ehemalige Polizistin zwischen die Fronten eines Krieges übernatürlicher Mächte, und die wieder entflammte Leidenschaft für Jimmy führt nicht nur Liz an den Rand des Abgrunds ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802584909
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG
Erscheinungsdatum:08.09.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    AnnaKatharinaKathis avatar
    AnnaKatharinaKathivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Für alle Fans von Urban Fantasy mit knisternder Erotik, Magie & Gefahren genau das richtige!
    Phönix Chroniken - Asche | Lori Handeland

    "Asche" ist der erste Teil der Phönix Chroniken Reihe von Lori Handeland rund um Elizabeth Phönix, die sich mir nichts dir nichts an vorderster Front im Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen wiederfindet.

    Als ich das Buch begonnen hatte, hatte ich zuerst einige Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin, der etwas gewöhnungsbedürftig war. Nach dem ich diese Hürde überwunden hatte, kam ich allerdings sehr schnell in der Geschichte voran und das ganze gefiel mir von Seite zu Seite besser.

    Wir begleiten hier Elizabeth Phönix, eine ehemalige Polizistin, die ihren Job aufgegeben hatte, nachdem ihr alter Partner bei einem Einsatz ums Leben gekommen war. Nun jobbt sie als Kellnerin und verdient sich damit ihren Lebensunterhalt, hilft aber ab und zu auch noch bei der Polizei aus, denn sie hat eine besondere Gabe: Durch bloße Berührung von Gegenständen oder Personen kann sie Einblicke in die Vergangenheit oder die Gegenwart erhalten und weiß so etwa, wo sich eine vermisste Person gerade aufhält oder was genau vor einem Verbrechen geschah.

    Da Elizabeth als Waise bei ihrer Pflegemutter Ruthie in deren Kinderheim aufgewachsen ist und dieser auch immer noch sehr nahe steht, hat sie keine Ahnung, wer ihre Eltern waren und woher ihre besondere Gabe kommt. Daher trifft sie Ruthies gewaltsamer Tod auch sehr tief und als sie sich einige Tage später im Krankenhaus wiederfindet, geplagt von düsteren Visionen und noch dazu ihr Ex-Geliebter Jimmy Sanducci an ihrem Krankenbett auftaucht, ist Elizabeth endgültig verwirrt. Denn von Jimmy erfährt sie, dass sie nach Ruthies Tod deren Aufgabe übernommen hat, an vorderster Front gegen die Bösen zu kämpfen, die bereits dabei sind, sich ihren Weg in die Menschenwelt zu bahnen und vor nichts zurückschrecken...

    Ich mochte Elizabeth sehr gerne, denn sie war eine wirklich bissige, schlagfertige, toughe Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist, sagte, was sie dachte und mit ihrer Art das ein oder andere Mal ziemlich aneckte. Trotzdem war sie mir sehr sympatisch, denn sie lies sich von niemanden vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hatte und stürzte sich immer als erste in das größte Chaos um das zu tun, was sie für richtig hielt und die Menschen zu beschützen, die sie liebte.
    Aber auch Jimmy mochte ich ganz gerne, obwohl wir nicht sonderlich viel über seinen Charakter erfahren haben, da er eher der verschlossene Typ war.
    Trotzdem fand ich seine Beziehung zu Elizabeth sehr unterhaltsam, da beide immer wieder aneinander geraten sind und Elizabeth nicht selten Todesgelüste gegen ihn hegte. Trotzdem knisterte es immer noch gewaltig zwischen den beiden und dieser Anziehung konnte keiner von ihnen lange widerstehen.
    Auch Sawyer, ein Navajo-Indianer, bei dem Elizabeth einige Zeit verbringt um besser mit ihren Kräften umgehen zu lernen, war mir sehr sympatisch. Obwohl er zeit weilen auch sehr zwielichtig und unheimlich war, hatte er das Herz doch am rechten Fleck und tat alles, um Elizabeth und ihre Verbündeten zu unterstützen.

    Auch das Setting der Geschichte fand ich total toll. Wir bewegen uns hier durch mehrere Staaten der USA, da Jimmy und Elizabeth auf eine Art Roadtrip gehen um Elizabeth ihrer Bestimmung und dem Umgang mit ihren Kräften näher zu bringen.
    Auf dieser Reise lauern nicht nur viele Gefahren und Bedrohungen, die es zu bekämpfen gilt, Elizabeth lernt auch immer mehr mit Ruthies Erbe umzugehen und ihre Kräfte zu kontrollieren, wobei ihr unter anderem auch Sawyer eine große Hilfe ist.

    Alles in allem fand ich das Buch überraschend gut, denn ich hatte es irgendwann einmal als Mängelexemplar mitgenommen und dann lange Zeit nicht angefasst.
    Jetzt bin ich allerdings sehr gespannt auf die weiteren Bände und ich denke, dass es auch nicht lange dauern wird, bis diese bei mir einziehen werden.
    Für alle Urban-Fantasy Fans, die auch Erotik und Romantik, Action, Magie und Mystrien lieben, ist diese Reihe genau das richtige und sehr zu empfehlen.
    Von der Autorin werde ich mir auf jeden Fall auch noch die anderen Werke genauer ansehen und ich gehe stark davon aus, dass viele davon auf meine Wunschliste wandern werden.

    ***https://kathis-buecherkrams.blogspot.de/

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    rebells avatar
    rebellvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller Roman und eine Reihe die Süchtig macht.
    Ein maxipaket an Fantasyfiguren....

    Inhaltsangabe:
    Jetzt beginnt die letzte Schlacht - diese Worte raunt Ruthie ihrer Pflegetochter Elizabeth Phoenix zu, bevor sie stirbt. Tage später erwacht Liz im Krankenhaus, heimgesucht von düsteren Visionen. Was hat es mit Ruthies geheimnisvollen Worten auf sich? Und warum taucht ausgerechnet jetzt Liz' Ex-Geliebter Jimmy Sanducci wieder auf? Unversehens gerät die ehemalige Polizistin zwischen die Fronten eines Krieges übernatürlicher Mächte, und die wieder entflammte Leidenschaft für Jimmy führt nicht nur Liz an den Rand des Abgrunds ...

    Diese Reihe von Lori Handeland habe ich schon vor Jahren mal angefangen und jetzt bin ich wieder in den Genuss gekommen. Lori Handeland hat mich mit Band 1 Asche wiedermal in ihren Bann gezogen. Ihre Schreibweise war locker leicht zu lesen und die Wortwahl hat einen gut angestachelt weiterzulesen.
    Die Story selber war sehr Spannend und Packend. Die Kombination von Gestaltwandlern, Hexen, Vampiren, gefallenen Engeln und co war einfach mega! Da ist für jeden Fantasyliebhaber der passende Bösewicht dabei und lässt viel Spielraum für das Kopfkino. Man wird in einen Krieg zwischen Gut und Böse hieingerissen und kommt nicht mehr los davon...
    Wegen der Hauptfigur Liz bin ich etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite empfand ich sie als sehr mutig und konnte auf Grund ihrer düsteren Vergangenheit ein paar Dinge nachvollziehen. Auf der anderen Seite empfand ich sie manchmal als kindisch und nervig. Ihre frechen Sprüche und ihre Sture Haltung waren mal gut gelegt, mal nicht. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich sie mag oder nicht. Ich lass mich in den weiterführenden Bänden noch überraschen.
    Allerdings kommt die Erotik in diesem Roman auch nicht zu kurz. Die Sexszenen sind schon sehr Detailreich und deswegen sollte das Buch von 18+ gelesen werden.
    Warum ich dem Buch einen Stern abgezogen habe ist, weil mir stellenweise manche Sachen nicht ganz klar wurden. Ich finde manche Sachen etwas unlogisch bzw kann den Gedankengang dahinter von Lori Handeland nicht erklären. Ich finde da fehlen manchmal genauere Erklärungen.
    Trotzdem hat mich das Buch ein paar schöne aufreibende Lesestunden bereitet und kann den zweiten Band kaum abwarten!

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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor einem Jahr
    Hintergrundidee ganz gut, Umsetzung konnte leider nicht überzeugen

    Elizabeth Phoenix wächst bei ihrer Pflegemutter Ruthie auf. Eine liebe, einfühlsame Frau, die ein Herz für Kinder zu haben scheint. Als Ruthie ermordet wird, richten sich ihre letzten Worte an Elizabeth.
    Und nicht nur die letzten Worte, sondern auch eine besondere Gabe. Liz soll von nun an als Seherin im kampf gegen das Böse fungieren.
    Tage nach dem Mord an ihrer Ziehmutter wacht Liz im Krankenhaus auf, tatsächlich mit finsteren Visionen.
    Und warum taucht ausgerechnet Liz' Exfreund dann auf, wenn sie die ersten Visionen hat? Hat er am Ende vielleicht sogar etwas zu tun?
    Noch bevor sie sich näher Gedanken darüber machen muss, befindet sie sich inmitten eines Krieges, den sie unmöglich gewinnen kann und der nicht nur ihr Leben verändern wird.


    Also... ich glaube, erst einmal muss ich ganz tief Luft holen. Ich habe mich nicht nur einmal zwingen müssen, dass Buch nicht einfach in die nächste Ecke zu werfen.
    Ich mag den Schreibstil der Autorin echt gerne und kann und werde, was den betrifft, auch nicht wirklich etwas zu meckern haben.
    Es geht mir einzig und allein um die Handlung, so wie ich sie empfunden habe.
    Liz war ein Charakter, den ich nur schwer einschätzen konnte. Anfangs habe ich wirklich mit ihr mitgefühlt. Der Tod bzw. der Mord an ihrer Ziehmutter Ruthie war nicht einfach für die junge Frau, was ich wirklich nach vollziehen konnte.
    Aber irgendwann ging es einfach... irgendwie gar nicht mehr richtig darum. Als ihr Exfreund Jimmy auftaucht, sind natürlich auch plötzlich all die quälenden Gefühle wieder da.
    Sie kann ihn nicht vergessen, konnte es nie und hat dann doch plötzlich Sex mit einem anderen. Aus Gründen, die für sie erst hinterher ersichtlich werden, von denen ihr Sexpartner aber die ganze Zeit weiß. Was für Elizabeth natürlich so direkt aber kein Problem darstellt.
    Okay, wieso nicht. Es war einfach zu viel? Manchmal hatte ich das Gefühl, Liz' wäre... perfekt? Kann alles, weiss fast alles und handelt - ihres Ermessens nach - eh immer richtig.
    Liz' Verhalten konnte ich gerade, was das angeht auch nicht mehr wirklich nachvollziehen. Gerade, auch was ihr Verhalten und ihren Hass Jimmy gegenüber angeht.
    Den mochte ich zur Abwechslung nämlich echt gerne.

    Die Umsetzung an sich, war... gar nicht so schlecht. Es kam mir aber irgendwie mehr wie ein Erotikroman vor - wobei ich die Sexszenen an sich nicht mal als sonderlich erotisch empfunden habe, sondern eher so... als.. Mittel zum Zweck. Der eigentliche Aspekt, den die Autorin mit ihrem ersten Band erwecken wollte, konnte auf mich nicht überspringen.
    Zumal ich gerne mehr über die eigentlichen Hintergründe erfahren hätte, die auch zu Ruthies Tod geführt haben.
    Ich bin mir durchaus bewusst, dass es noch mehrere Bände gibt, aber dieser hier konnte mich leider nicht überzeugen.
    Idee war wirklich gut, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen, was nicht zuletzt an den Charakteren - und vor allem an Liz gelegen hat.

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: habe eine Weile gebraucht um ins Buch zu kommen und wurde nicht mit allen Charakteren warm
    Liz wird zur neuen Anführerin des Guten

    „In der Welt wimmelt es vor Monstern, Lizzy, und jemand muss sie töten. Dieser Jemand bin ich, und dann gibt es dort noch jemanden, der mir sagt, was sie sind, wo sie sind und wer sie sind. Dieser Jemand war Ruthie, aber jetzt...bist du es, Baby.“

    Phoenix Chroniken Band 1

    Als ihre Pflegemutter Ruthie stirbt, wird Elizabeth Phoenix damit konfrontiert, dass es Seltsameres auf der Welt gibt, als ihre Gabe Visionen zu empfangen. Sie erbt Ruthies Macht, Dämonen zu sehen. An der Seite ihres Ex Jimmy beginnt sie die Schlacht des Guten gegen das Böse, begegnet dabei den bösartigsten übernatürlichen Wesen und muss sich ihrer neuen Aufgabe stellen – die Apokalypse zu überleben und die Schlacht für das Gute zu gewinnen.


    Die Geschichte vermischt eine Menge übernatürlicher Wesen wie Gestaltwandler und Vampire mit dem Glauben an Engel und ihre gefallenen Gefährten. Da Liz erst einmal unwissend ist, werden ihr die Zusammenhänge nach und nach von Jimmy und der Traumgestalt von Ruthie erklärt. Das Auftauchen der Wesen fand ich noch ganz interessant. Ihre Kombination mit den Nephilim und damit auch dem Glauben an Engel und dem Teufel war gewöhnungsbedürftig. Allerdings war es nicht das, was mir den Einstieg ins Buch erschwert hat, sondern die Charaktere. Trotz all dem Vorhandensein der Dinge, die ich ansonsten mag, konnte ich nicht so recht mit der Geschichte warm werden. So war Liz, die selbst die Erzählerrolle einnimmt, immer wieder sarkastisch oder ironisch, der Witz kam aber nie bei mir an. Ebenso mochte ich die Anziehung zwischen ihr und Jimmy nicht, da ich seinem Charakter sehr wenig abgewinnen konnte.

    Die erste Hälfte der Erzählung war demnach nicht nach meinem Geschmack. Erst mit Jimmys Entscheidung, Liz zu ihrem alten Lehrer zu bringen, hat sich das gewandelt. Nicht nur kam durch ihn ein interessanter Mann mit ins Spiel, sein Auftauchen hat auch bewirkt, dass Liz sich gedanklich anders ausdrückte, sodass mir der Erzählstil hier besser gefiel. Auch die Tatsache, dass es sich bei ihm um einen Indianer handelt und er damit die Legenden seines Volkes mitbrachte, fand ich interessant. Ich fand seinen Charakter und seine Erklärungen auf alle Fälle bei weitem faszinierender, als das bei Jimmy je der Fall war.

    Die Geschichte zeichnet sich durch viele Kämpfe aus, die immer wieder blutig sind. So wird nicht nur Liz, sondern auch der Leser schnell darauf eingestimmt, dass die Schlacht nun ernst wird und das Jüngste Gericht bevorsteht. Manchmal war ich hin und hergerissen, ob der Tatsache, dass sich Liz so schnell an ihr neues, gefährlicheres und blutigeres Leben gewöhnt hat. Zwar wird immer wieder ihre schwierige Vergangenheit erwähnt, durch die sie in manchen Belangen schon abgehärtet war, dennoch fand ich es manchmal bedenklich, wie schnell sie sich daran gewöhnt, dass die Personen in ihrer Umgebung im Stande sind, zu töten. Im Gegensatz zu den Kampfszenen waren die Erotikszenen anders gewählt, kamen mir manchmal vor dem Hintergrund der Geschichte schon zu brav und auf zart getrimmt vor, sodass ich sie nicht immer mit dem in Einklang bringen konnte, was gerade über den dazugehörigen Charakter gesagt wurde.

    Fazit: Das Buch hat eine Weile gebraucht, um bei mir Interesse zu wecken. Einiges hat mir nicht zugesagt, bis zum Ende hin wurde es aber spannender und ich bin in die Geschichte gekommen und habe sie zum Schluss auch genießen können.

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    Zelibas avatar
    Zelibavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Gutes Beispiel dafür, das eine gute Grundidee gehörig in den Sand gesetzt wird.
    Hoch geflogen, tief gefallen

    Cover

    Obwohl hier einmal sowohl von grellen Farben, als auch von extravaganten Effekten oder Motiven abgesehen wurde, hat das Cover doch durch die Augen seinen ganz eigenen Reiz. Dazu das leichte Feuer im oberen Bereich und natürlich der Schriftzug, welcher sich perfekt ins Gesamtbild schmiegt. Besonders schön finde ich den Phönixschatten hinter dem Titel.  Das englische Cover kann im Gegenzug nicht sonderlich glänzen. Alles wirkt sehr eintönig und geht eher zwischen den vielen anderen englischen Büchern unter. Leider für mich kein Grund es in die Hand zu nehmen.


    Handlung

    Liz ist im Grunde wie du und ich. Oder fast normal. Wenn man einmal von ihren seherischen Kräften absieht, mit denen sich in der Polizei nicht immer 100% hatte einbringen konnte. Es gab einfach nie eine guten Erklärungen für ihre "Vermutungen" und "Geistesblitze". Doch dann reißt sie der Tod ihrer Ziehmutter Ruthie plötzlich in eine letzte Schlacht hinein. Eine die Schlacht, in der es nicht nur um ihr Schicksal, sondern auch um das der ganzen Welt geht. Nur kein Druck.


    Schreibstil

    Das Buch wird uns aus der Sicht von Liz geschrieben und schafft es irgendwie, trotz der Einblicke in ihre Gedankenwelt, nicht diesen Abstand zwischen Leser und Figur zu überwinden. Statt also mit ihr zu fühlen und zu leiden, steht man irgendwie die ganze Zeit eher unbeteiligt daneben. Da helfen auch nicht die hier und da gestreuten Sprüche, die so gezwungen cool und humorvoll herüberkommen, dass von Lesespaß leider eher wenig zu spüren ist. Auch der Stil der Autorin mag einfach nicht wirklich zu der wirklich interessant klingenden Grundidee zu passen. Der Plauerton, mit dem die Geschichte so dahin plätscherte, denn bis zum Schluss kann man die Spannung suchen, wirkte einfach unpassend. Dazu kamen die wenigen Details zur Umgebung, sodass ich nie das Gefühl hatte, mich wirklcih in einem Bild zu bewegen - wenn ihr versteht, was ich meine. Alles blieb stetig eindimensional und flach.


    Charaktere

    Endlich! Ich habe mich schon die ganze Zeit gefreut, etwas über die Charaktere zu schreiben. Immerhin stieg das Buch wie ein Phönix voller Erwartungen aus dem Klappentext empor . . . . . . und fiel um so tiefer! Vorsicht! Ab hier sind Spoiler enthalten! Aber beginnen wir doch einfach mal am Anfang. Da wäre Liz, welche wir ja immerhin 332 Seiten im Buch ertragen, Verzeihung, ich meine Schätzen lernen dürfen. Leider entwickelt sich diese, wegen dem Tod ihres Polizistenpartners immer noch mitgenommene, Frau, sich ganz schnell zu Buffy in Spee. Nur ohne coole Sprüche und Klasse. Schon von beginn an wurde ich mit ihr nicht richtig warm, auch wenn sie mir hier noch, im Vergleich zum Verlauf der Story, wohl noch am sympathischsten war. Denn ersten Minuspunkt bekam sie schon, als sie ihren Ex Jimmy wieder trifft und diesen dann killen will. Nicht weil er sie betrogen hatte, das! hätte ich ja noch verstanden. Nein! Sie will ihn töten einfach weil er ein Damphir ist. Das sie da nicht einmal weiß was ein Damphir ist, oder er ihr das Leben gerettet hat, spielt da natürlich keine Rolle. Sie will ihn einfach töten.  Das nenne ich doch mal eine feste Überzeugung. Und auch das Ruthy ihm immer vertraut hat spielt da überhaupt keine Rolle. Glaubt ihr das wars? Nein! Es gibt die Marie-Sue-Klischeepackung noch kostenlos mit dazu. Es ist als würde die Autorin eine Liste abhacken wollen. Und da hole ich doch glatt mal meine eigene kleine Marie-Sue-Liste raus.
     ☑ Sie drängelt sich Rücksichtlos in den Vordergrund. Egal was ist. Ohne sie geht es einfach nicht!
    ☑ Sie ist einfach nur toll. So gut wie jeder Kerl liegt ihr zu Füßen.
    ☑ Sie kann im Verlauf der Geschichte so viele Fähigkeiten anhäufen, wo man sich dann teilweise fragt woher, und wird natürlich bald/gleich das mächtigste Wesen. Und Lernen? Pf! Nur was für Weicheier!
    ☑ Ihr Familienstand ist nicht so langweilig (Vater, Mutter, Bruder  . . .) sondern natürlich an eine dramatische Vergangenheit geknüpft, die dann im Verlauf des Buches gerne mal immer weniger Bedeutung findet.
    Hey was für eine Überraschung. Liz hat bestanden. Der zweitwichtigste Charakter ist Jimmy. Ihn wollte die Autorin wohl irgendwo zwischen harter Schale/weicher Kern ansiedeln und machte aus ihm auch eher so einen kleinen Klischeetropf, welcher sich meistens, gerade am Anfang, natürlich wahnsinnig vor Liz hütete. Ganz egal das er 100-mal stärker ist als sie. Sawyer ist dann wieder so ein ganz irrer Typ. Die meiste Zeit läuft er nackt rum ist super mächtig und sein Charakter eher wieder einmal arg fragwürdig. Es scheint mir als würde er für den richtigen Preis einfach die Seite wechseln. Einzig wirklich interessant war dann der Böse-Boss, leider wurde die ganze Figur überhaupt nicht ausgereizt und verstarb wenig spektakulär. Alles in allem also ein sehr enttäuschender Schnitt.


    Meinung

    Der Post wird immer länger und länger und ich bin immernoch nicht fertig. Herje. Da gebe ich euch heute ja mal wirklich eine Menge zu lesen. Selbst für meine Verhältnisse ^-^. Ich schiebe die Schuld einfach mal auf das Buch ^-^. Schließlich hätte ich nicht so viel zu meckern, wenn es gut wäre. Aber weiter m Text. Oben habe ich ja mal erwähnt, dass Liz sich bald vor Fähigkeiten schon bald nicht mehr retten kann, um es gelinde auszudrücken. Diese hat sie nicht von Anfang an, nein, sie wird im Verlaufe des Buches damit vollends überschüttet. So ist sie bald neben einer Seherin und Emphatin auch Gestaltwandlerin mit Dampierkräften und Traumwandeln kann sie natürlich auch. Und nun kommt der Abschnitt, in dem die "knisternde Erotik" ins Spiel kommt. Dazu müssen wir noch mal eben auf Sawyer zurückkommen. Zu ihm wird Liz nämlich geschickt im sich zu öffnen, sprich ihre Seherkräfte zu erlangen. Dies geht aber leider nicht durch einfaches Meditieren nein sondern durch Sex! 
    - Was anscheinend sowieso das perfekte Mittel zu seinen scheint, um die Welt zu retten. Komisch das noch nie einer drauf gekommen ist? - 
    Das unser netter Sawyer, Liz dafür unter Drogen setzt und so halb Vergewaltigt, nimmt sie ihm aber nicht mal sonderlich krumm. Sie essen dann recht bald gemütlich einen Hasen zusammen. Alles gannzzz normal . . . Und dann wird ihr auch bald eröffnet, dass sie durch Sex die Fähigkeiten von anderen Übernehmen kann. Wunderbar! Dabei sind die Szenen genauso flach wie das ganze Buch und folgen im Grunde immer dem selbem Muster. *Gähn* Außerdem mehren sie sich zum Ende des Buches extrem. Dies verstärkt natürlich nur Liz´s rollige Katze-Image.
    Beim Sex mit  Sawyer hatte ich seine Fähigkeiten, die Gestalt zu verändern, engenommen, aber bestimmt hatte er noch mehr zu bieten. Vielleicht musste ich sie mir einfach nehmen. Indem ich ihn nahm.
    Was ebenfalls sehr auffällt und einfach in der Masse nur nervt, sind die ganzen sexuellen Anspielungen. Gerade eine Szene ist mir hier im Kopf geblieben. Hierzu muss ich nochmal unseren Freund Sawyer nötigen. Dieser kann sich in jene Tiere verwandeln, welche auf seine Haut tätowiert sind. Dazu muss er sie nur berühren. Doch während der Wolf auf seiner Brust ist, befindet sich die Schlange an einer nicht gerade jugendfreien Stelle seines Körpers. Welch ein Zufall dann noch das Liz sich einmal in eine Schlange verwandeln, muss um ein, absolut nutzloses, Gespräch mit einer Schlange zu führen. Merkt ihr, was ich meine? Was soll man noch dazu sagen? Grundidee nicht schlecht und Ausführung, gelinde ausgedrückt, eine Katastrophe. In einem Durchlesen war einfach nicht drin. So lange habe ich lange nicht mehr für etwas über 300 Seiten gebraucht. Ständig musste ich unterbrechen, weil ich mich so aufgeregt habe. Was für ein Graus das ich noch die anderen drei Bände der Reihe auf dem SuB habe . . .



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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Zunehmender Sex, abnehmende Spannung, leider nicht das, was ich mir unter einem guten Roman vorstelle!
    Hat mich eher enttäuscht

    Elizabeth Phoenix erhält von ihrer Pflegemutter kurz bevor diese stirbt deren besondere Gabe. Fortan ist sie Seherin im Kampf mit den bösen Mächten. Zunächst gilt es herauszufinden, wer in letzter Zeit Seher und Kämpfer tötet, woher weiß derjenige überhaupt, wen er töten muss, denn die Identitäten werden geheimgehalten? Elizabeth erhält Unterstützung von ihrem Ex-Geliebten Jimmy Sanducci und von Sawyer, einem Navajo-Magier. Doch kann sie den beiden überhaupt trauen?

    Für das Genre hat der Roman ein wunderschönes Cover, mal kein muskelstrotzender halbnackter Mann, nein, es wirkt geheimnisvoll und passt wunderbar zum Titel bzw. Untertitel (der Phoenix ist ein sagenumwobener Vogel, der verbrennt und aus seiner eigenen Asche wiedergeboren wird). Ich hatte das Buch oben auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen und immer mehr Lust bekommen, es zu lesen, leider hat es nicht gehalten, was es mir versprach.

    Die Geschichte ist nicht neu, Ähnliches habe ich in letzter Zeit öfter gelesen, eine toughe Frau, oft Polizistin oder Detektivin (Elizabeth war früher Polizistin, jetzt ist sie Kellnerin, aber auch das kommt einem bekannt vor!), die auf einmal im Mittelpunkt eines großen Kampfes steht, der mit Magie, Dämonen usw. zu tun hat … Dennoch hatte ich zu Beginn des Romans ein gutes Gefühl, der Roman liest sich flüssig, ich mag es, wenn Protagonisten ihre Geschichte in Ich-Form selbst erzählen, wie es auch hier der Fall ist und die Erzählung ist durchaus spannend. Im letzten Drittel gibt es aber deutlich zu viele Sexszenen, die zwar aus dem Kontext heraus erklärlich sind, aber in meinen Augen dennoch unnötig. Die Autorin erklärt Sex schlichtweg notwendig für Elizabeth um bestimmte Kräfte zu erlangen. Leider ist Sex mittlerweile genretypisch und so werden Sexszenen mit allen Mitteln herbei gedichtet, ob es passt oder nicht. Hier geht es ziemlich schnell auf die Nerven, da die Handlung meines Erachtens darunter leidet, vor allem aber die Spannung.

    Schade, denn ich bin durchaus neugierig auf einige der noch offenen Fragen, z. B. woher Elizabeth stammt, wer ihre Eltern sind. Und auch die Figur des Sawyer finde ich interessant und könnte mir durchaus vorstellen, mehr über ihn zu erfahren. Obwohl es schon drei weitere Romane gibt, werde ich aber wohl keinen weiteren lesen. Da gibt es bessere Serien und ich nutze meine Zeit lieber für diese. 

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 5 Jahren
    Erst nein und dann war es der Hammer

    Zuerst einmal möchte ich mich bei Dany für die nette Leihgabe ganz lieb bedanken!

    Am anfang war ich nicht so begeistert von dem Buch, aber ich muß sagen es wurde von kapittel zu kapittel immer spannender und zulestzt habe ich es verschlungen.


    Die als Polizistin gescheiterte nun als Kellnerin arbeitende und mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattete Elizabeth Phoenix findet eines Tages ihre blutüberströmte Pflegemutter die Opfer eines Verbrechens wurde. Die Sterbende raunt ihr vor ihrem Ableben noch die Worte "Jetzt beginnt die letzte Schlacht" zu und dann verliert Elizabeth das Bewusstsein. Tage später erwacht sie und wird von düsteren Visionen geplagt und realisiert, dass sie eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hat. 

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    shaims avatar
    shaimvor 6 Jahren
    Rezension zu "Asche" von Lori Handeland

    Inhalt:

    "Jetzt beginnt die letzte Schlacht" - Das sind die letzten Worte von Elizabeth Phoenix´ Pflegemutter Ruthie, die Opfer eines schrecklichen Mordes wird. Obwohl Liz mit diesen Worten nichts anfangen kann, so beginnt mit ihnen ihr neues Leben. Ihre übersinnlichen Fähigkeiten als Hellseherin nutzte sie früher als Polizistin, scheiterte allerdings und arbeitet nun als Kellnerin. Doch nach Ruthies Tod taucht plötzlich ihr Ex-Geliebter, und ebenfalls Pflegekind von Ruthie, Jimmy auf. Verwirrt durch erneut aufflammende Gefühle verkündet dieser auch noch das bevorstehende Ende der Menschheit. Liz gerät zwischen die Fronten eines Krieges übernatürlicher Mächte und muß ein großes Erbe antreten, denn nur sie allein kann die Menschheit vor ihrem Untergang bewahren. Ihre wieder entflammte Leidenschaft für Jimmy ist ihr dabei allerdings keine große Hilfe...

    Fazit:

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Diese Mischung aus gefallenen Engeln, Werwölfen, Vampiren und allerlei anderen Gestalten hat mich fasziniert. Lori Handeland hat die Entstehungsgeschichte dieser Kreaturen, sowie deren Abstammung von Engeln, sehr überzeugend dargestellt und die Geschichte spannend erzählt. Anfangs musste ich einige Details, z.B. wer von wem abstammt, mehrfach lesen, um es zu verstehen, bzw. mir merken zu können, aber einmal verstanden bleibt das Ganze dann auch im Kopf. Insgesamt ist der Schreibstil der Autorin eher locker und die Erzählweise aus der Ich-Perspektive war hier wirklich passend, da man so einen optimalen Einblick in Liz´ Gefühls- und Gedankenwelt bekommt, was für die Handlung durchaus von Bedeutung ist. Mir wurde während des Lesens nie langweilig, da die Autorin die Geschichte sehr abwechslungsreich gestaltet. Es gibt allerdings recht viele, zum Teil sehr ausführlich beschriebene Sexszenen, was ich allerdings überhaupt nicht als störend, sondern eher als abwechslungsreich empfunden habe. Es kann ja nicht immer nur um "das Böse vernichten" gehen ;), aber Geschmäcker sind da ja verschieden. Aufgrund dieser Tatsache würde ich das Buch allerdings erst ab 18 Jahren empfehlen.

    Es ist sicherlich keine hoch anspruchsvolle Literatur, aber ich fand die Story wirklich super und habe zwischendurch sogar einiges über die Nephilim nachgeschlagen, weil mich das Thema interessiert hat. Die Verknüpfung von Engeln, die ja eher etwas mit Religion zu tun haben, und anderen Kreaturen der Mythologie ist der Autorin wirklich gut gelungen. Auch die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und ich konnte mir zu jeder der Hauptfiguren ein wirklich gutes Bild machen, was ich sehr wichtig finde. Lizzy war mir von Anfang an sympathisch und auch den geheimnisvollen Sawyer fand ich sehr faszinierend und bin schon gespannt, wie es im zweiten Teil mit ihm weitergehen wird.

    4 von 5 Punkten

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Asche" von Lori Handeland

    Inhalt:
    Elizabeth Phoenix hat seit ihrer Geburt eine Gabe – sie ist eine Seherin. Bis zu einem Unfall, bei dem ihr Partner starb, hatte sie ihre Gabe dafür genutzt, um der Polizei von Milwaukee zu helfen, doch danach hatte sie sich vollkommen zurückgezogen.
    Doch als ihre Ziehmutter Ruthie brutal ermordet wird, bricht für Lizzy eine Welt zusammen. Nun liegt es an ihr, das Erbe von Ruhtie anzutreten und die Anführerin des Lichts zu werden…. Würde das doch nur nicht bedeuten, dass sie mit ihrem ehemaligen Geliebten Jimmy Sanducci zusammen arbeiten und zusätzlich eine Lehre bei dem geheimnisvollen Sawyer anfangen muss.
    Und noch bevor Lizzy es wirklich begreift, wie viele Veränderungen in ihrem Leben eingetreten sind, sieht sie sich zwischen den Fronten eines erbarmungslosen Krieges zwischen Gut und Böse.

    Meinung:
    Der Auftakt zu der neuen Serie von Lori Handeland ist einfach, mit einem Wort, grandios.
    Die Charaktere sind vielschichtig und undurchschaubar und die Handlung von der ersten Seite an spannend und fesselnd. Die Sprache mag zwar im Gegensatz zu Handelands anderer Serie nicht ganz so ausgefeilt, sondern eher direkt sein, doch das tut der Geschichte in meinen Augen keinen Abbruch.
    Das, was die handelnden Personen so liebenswert macht, ist, dass sie alles Menschen mit Fehlern sind, im Prinzip Menschen, die einem jeden Tag an der nächsten Straßenecke über den Weg laufen könnten. Das zeichnet in meinen Augen dieses Buch besonders aus.
    Das einzige, was einen wirklich wahnsinnig machen kann, ist das offene Ende – was nun bei einer Serie jetzt allerdings nicht so überraschend kommt.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 6 Jahren
    Rezension zu "Asche" von Lori Handeland

    Ein Buch voller Spannung und knisternder Erotik - so steht es auf dem Buch!
    Spannung zum Teil, Erotik, naja, Sex trifft es eher. Mich hat das Buch eher gelangweilt und ich war nach einiger Zeit auch irgendwie genervt von dem ewigen "ach, wie toll sieht er aus", "ach wie würde sein Schweiß jetzt wohl schmecken", "Ich würde mich gerne an ihm reiben" "Ich soll ihn nicht begehren, kann aber keinen klaren Gedanken mehr fassen"... Mir ging es viel zu oft um das Thema Sex und das Drumherum. Gut fand ich die Vielfalt des Bösen und die Gestaltwandler. Auch die Idee des Sehers und seines Gehilfen ist gut, jedoch nicht neu. Das Ende ist gut gewählt, jedoch mit Cliffhanger und lässt den Leser wartend auf den zweiten Teil, der jedoch schon wie auch weitere Teile schon erschienen ist.
    Für mich endet diese Reihe trotzdem hier.

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