Lori Handeland Shakespeare Undead

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Inhaltsangabe zu „Shakespeare Undead“ von Lori Handeland

London 1616: Eine Flut von Zombies macht die Straßen der Stadt unsicher. Ein Fall für Jägerin Katherine Dymond. In einer lieblosen Ehe gefangen, führt sie ein gefährliches Doppelleben und macht des Nachts Jagd auf Untote. Dabei begegnet ihr der attraktive William Shakespeare, der ebenfalls ein dunkles Geheimnis birgt: Er ist ein Vampir. Gemeinsam versuchen William und Katherine herauszufinden, wer hinter der Zombieflut steckt und entdecken dabei unerwartete Gefühle füreinander.

Der Beginn und das Ende waren ok - aber mehr auch nicht

— annlu

Nicht wirklich mein Fall. Hat mir absolut gar nicht gefallen :(

— nadikoe_buechermaus

Tolles Buch!

— IlikeBooks

Nette Idee, schlechte Umsetzung

— Nachtprinzessin

Amüsant, poetisch, romantisch... Und Zombies! Eine Mischung, die erstaunlicherweise funktioniert :)

— goldeule

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  • Shakespeare als Vampir

    Shakespeare Undead

    annlu

    07. January 2017 um 20:16

    „Euer Duft verzauberte mich. Eure Augen, diese Wangen. Ich könnte Euch einfach nicht widerstehen.“ Ich wusste nicht, was davon Wahrheit und was Lüge war. Aber das war schon immer mein Problem gewesen. London, 1592: eine ungewöhnliche Anzahl von Untoten sucht die Stadt heim. Sie zu Töten hat sich die Jägerin Katherine Dymond zur Aufgabe gemacht. Auf ihrer Jagd begegnet sie dem faszinierenden William Shakespeare, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Er aber verheimlicht ihr seine wahre Identität – Will ist ein Vampir, der in der Lage wäre, Zombies zu erschaffen. Gemeinsam machen sie sich auf die Jagd nach den Untoten und ihrem Erschaffer. Die Geschichte wird abwechselnd von Kate und Will erzählt. Die Vorstellung von Shakespeare als Vampir fand ich recht gewöhnungsbedürftig. Nicht immer konnte ich ihn mir Jahrtausende alt vorstellen oder seine Persönlichkeit in andere Zeiten versetzen. Überraschenderweise war es aber Kate mit deren Charakter ich größere Probleme hatte. Trotz der Tatsache, dass sie als Jägerin ausgebildet wurde – und dabei sehr selbstbewusst ist – hat sie sich von ihrem Vater an einen Mann verheiraten lassen, der nur an ihrem Geld interessiert ist und nun – trotz Abwesenheit – ihr Leben kontrolliert. Obwohl ich diese Abhängigkeit von Vater bzw. Ehemann als der Zeit entsprechend wahrgenommen habe, konnte ich sie nicht mit der Jägerin in Einklang bringen. Ebenso schien mir die Kate, die Zombies tötet eine andere, als die, die zu Poesie fähig ist. So hatte ich öfter das Gefühl, hier einen Charakter vor mir zu haben, der zwischen zwei Seiten wechselt. Zusammen mit der Tatsache, dass gerade in ihren Abschnitten Aussagen öfters wiederholt wurden, fand ich ihre Kapitel nicht so angenehm zu lesen, wie die um Will. Jedes Kapitel wird mit einem Zitat aus einem von Shakespeares Werken eingeleitet. Die Zitate beschränken sich nicht nur darauf, sondern kommen auch bruchstückhaft in der Erzählung im Laufe von Gesprächen oder als Einfälle von Will vor. Während ich die einleitenden Zitate sehr ansprechend fand, haben mich die anderen öfters aus dem Lesefluss gerissen. Sie standen mit ihren Formulierungen und ihrer Sprache in zu großem Gegensatz zum Schreibstil der eigentlichen Geschichte. Die Gedanken, die sich Will über neue Werke macht und die Zitatteile, die ihm dazu einfallen, konnte ich noch nachvollziehen, dass aber Kate und Will einmal „normal“ miteinander reden um dann wieder in eine poetische Konversation zu verfallen, war für mich störend. Nicht nur bei der Wahl des Schreibstils und bei den Charakteren kam mir die Mischung nicht ausgewogen und stimmig vor. Auch die Balance zwischen Liebesgeschichte und fantasy war für mich nicht passend. So habe ich den Beginn noch als interessant empfunden und wollte dann auch mehr über die Zombies oder Vampire erfahren. Aber eigentlich geht es danach sehr lange nur um Kate und Wills Annäherung. Das gelegentliche Auftauchen der Zombies oder eine Erwähnung zu Wills wahrer Natur erweckten eher den Eindruck, als wären sie gezwungen eingebaut worden. Das Ende war dann wieder etwas actionreicher – konnte mich aber über die Schwächen des ganzen Buches nicht hinwegsehen lassen. Fazit: Ich habe schon Bücher der Autorin gelesen, die mir sehr gut gefallen haben – entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Leider wurde ich hier enttäuscht.

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  • eine gute Mischung

    Shakespeare Undead

    dorothea84

    12. April 2015 um 06:37

    London 1616: Immer wieder tauchen Zombies auf und auch immer mehr. Die Jägerin Katherine Dymond hat genug zu tun. Das Doppelleben macht es auch nicht gerade einfach. Ihre lieblose Ehe und von ihrem Ehemann´s Spione aufmerksam beobachtet. Dann trifft sie auf William Shakespeare der auch ein paar Geheimnisse hat. Zusammen kämpfen sie gegen die Flut von Zombies und entdecken ihre Gefühle füreinander. Nicht nur das Cover war mal was anderes, sondern der Klappentext hat sich auch interessant angehört. Außerdem hab ich schon andere Bücher der Autorin gelesen und die haben mir gefallen. Auch in diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Sehr viel Humor, Spannung und Action war in der Geschichte, aber wer sich etwas Ahnung hat waren auch ein paar sehr interessante Stelle von Shakespeare´s Werke mit eingeflochten, die mich eher zum schmunzeln gebracht haben. Aber auch die Amme von Katherine war für ein paar Lacher gut. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen weil es mir ein paar sehr schöne Stunden gebrachte hatte, mit vielen Lachern trotz den Zombies. Es gibt ein weiteres Band, leider aber nicht auf Deutsch, Zombie Island das werde ich mir auf jeden Fall auch noch holen. 

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  • Shakespaere der Vampir der gegen Zombies kämpft

    Shakespeare Undead

    Kerrit

    02. August 2013 um 09:31

    Da ich ein großer Lori Handeland Fan bin, war ich direkt begeistert als ich dieses Buch auf der Webseite vom LYX Verlag gesehen habe. Das Cover hat mich etwas gewundert, da Shakespeare ja lange Haare hat und die Frau auch dunkle Haare hat,  trotzdem fand ich es so ansprechend, dass ich das Buch haben musste. Da Das Buch in kurzen Kapiteln gehalten ist, kann man es auch sehr Gut zwischendurch lesen ohne sich aus der Geschichte zu reißen. Die Kapitel wechseln auch von Kapitel zu Kapitel mit den Hautpersonen Kate und William ab (was es umso spannender macht, da man selbst weiß das Shakespare ein Vampir ist und man gespannt ist wie Kate dies wohl rausfindet). Ich habe vorher keine Werke von Shakespeare gekannt und habe daher ein wenig nachgeforscht und rausgefunden, dass die Zitate im Buch original Shakespare Texte sind. Katherine ist einerseits eine unglückliche Ehefrau aber auch eine Kämpferin, die die Zombis in London vernichtet. Durch William fühlt sie sich wieder richtig als frau und William, der gerade einen Geistigen Tiefgang hat findet wieder seine Muse zurück. Die Liebesszenen will ich jetzt auch nicht außer Acht lassen, da sie immer wieder von den zahlreichen Zombies und anderen Vorfällen gestört wird. Das Buch ist sehr humorvoll und ich bin gespannt ob es eine Fortsetzung dieser Art noch einmal geben wird. Das Buch ist wie immer ein richtig gelungenes Buch von Lori und ich kann es nur jedem Fantasy/Vampir Fan weiterempfehlen. =)

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    RedRose

    11. February 2013 um 18:34

    Äußerst kurzweilig! Ich bin ein großer Fan des Films "Shakespeare in Love" und muß gestehen, daß ich vieles davon in diesem Buch wiedergefunden habe. Das meine ich nicht einmal negativ, aber die Elemente waren doch ganz deutlich da. Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben, altbekannte Pfade zu verlassen und nicht alle Klischees nach dem Buche zu bedienen. Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber ich werde es sicherlich noch einmal lesen.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Ines_Mueller

    31. October 2012 um 21:03

    “In der Hütte saß etwa ein halbes Dutzend Zombies in einem Halbkreis auf dem Boden, als würden sie versuchen, etwas aus dem Schmutz heraufzubeschwören.“ . Lori Handeland hat mich bereits mit ihren Phoenix Chroniken und der Werwolf Reihe gut unterhalten, also stand fest, dass ich dieses Buch auch lesen musste. Und nun war es endlich soweit! . Von Anfang an war ich über die Originalität dieses Buches begeistert. England zur Zeit des William Shakespeare, Shakespeare selbst als Vampir, Zombiehorden und eine Jägerin. Da dies exakt meinem Geschmack entspricht, konnte die Autorin schon einmal punkten. Auch der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. So sehr, dass ich dieses Buch an einem Tag verschlungen habe. Gebremst wurde dies nur etwas von dem Schluss. Dieser kam viel zu schnell und war meiner Meinung nach zu einfach. . Fazit: Ein spannender, origineller Roman, dessen Schluss leider nicht die Erwartungen erfüllen kann. Deshalb einen Stern Abzug.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Chaosbibliothek

    08. July 2012 um 21:36

    Als ich das Buch in der Buchhandlung sah, hat mich das Cover magisch angezogen. Ich finde, dass die meisten Buchcover mittlerweile etwas einfallslos sind, weil entweder die gleiche düstere Gestalt oder ein „besonderer“ Gegenstand darauf abgebildet ist. Da das Cover zu diesem Buch mal ganz anders ist, war ich fasziniert. Es zeigt wahrscheinlich die Protagonisten, obwohl die Dame eigentlich dunkle Haare haben müsste, als gezeichnete Figuren. Als ich danach den Titel las: „Shakespeare Undead – Der Untoten Zähmung“ war nach einem kurzen Schmunzeln mein Interesse geweckt. (Ich mag Shakespeare und finde manche Abwandlungen seiner Person sowieso sehr amüsant.) Die Handlung ist in kurze Kapitel eingeteilt und die Erzählperspektiven, welche in der Ich-Form verfasst sind, wechseln von jedem Kapitel zum anderen zwischen den Protagonisten Kate und Will. Diese Art der Erzählweise lässt Einblicke in beide Charaktere und deren Geheimnisse zu. So passiert es auch, dass der Leser etwas über Wills Vampirdasein weiß, aber Kate immer noch ahnungslos ist. Was mir sehr gut gefällt ist, dass jedes Kapitel mit einem Zitat aus einem von den zahlreichen Stücken von William Shakespeare beginnt. Auch sind viele Zitate und auch Handlungsfetzen den Theaterstücken von William Shakespeare nachempfunden. Hierbei wurde selbstverständlich auch eine gewisse Balkonszene nicht außer Acht gelassen (^.^) Katherine ist einerseits die gnadenlose Kämpferin, doch durch William kann sie sich endlich wie eine richtige Frau fühlen. Will hingegen ist der Geschichtenverfasser der Toten und findet erst durch Katherine die wahre Liebe und seine Muse wieder. Die Liebesszenen zwischen Kate und Will werden durch die Zombiebedrohung und ähnliche skurrile Vorfälle unterbrochen. Mit diesem Handlungssträngen erschafft Lori Handeland eine überaus interessante und amüsante Mischung aus Shakespeare und Buffy. Die Autorin verfasst ihren Roman sehr humorvoll und man möchte gerne Erfahren was passiert und welche Szenen vielleicht einen Wiedererkennungswert haben. Lori Handeland überzeugt mich durch die sehr gelungene Einbindung von Shakespeare in einen Fantasy Roman, obwohl die Zombies schon ein wenig übertrieben sind. Sie gestaltet das ganze Szenario amüsant, actionreich und leidenschaftlich. Ich kann dieses Buch einfach nur weiter empfehlen, auch wenn es noch nicht ganz zu einem Lieblingsbuch reicht. (^.^)

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2012 um 19:15

    Inhalt: Haben wir uns das nicht alle schon einmal gefragt, wie es einem einzelnen Menschen gelingen kann solch wunderbare Werke wie Hamlet und Othello und herzerweichende Sonette zu schreiben, die alle Zeiten zu überdauern scheinen? Lori Handeland hat die Antwort gefunden – William Shakespeare, der Barde Englands, ist ein Vampir. Doch damit nicht genug: Shakespeare hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Untoten zu zerstören, die mit immer beängstigenderer Zahl London heimsuchen. Sehr unerwartet trifft er dabei auf Hilfe in der Form einer Frau – Kate. Obwohl Kate aus gutem Hause stammt, schleicht sie sich des Nachts weg, um die Zombies zu töten, die ihre Heimatstadt bedrohen. Durch die gemeinsamen nächtlichen Aktivitäten entsteht ein zartes Band zwischen William und Kate, doch viele Faktoren sprechen gegen die beiden, unterbinden ihre Gefühle füreinander. Meinung: Ich muss gestehen, ich finde die Idee eines Vampir – Shakespeares einfach großartig. Lori Handeland zeichnet ein enorm ansprechendes Bild des Barden, mit allen seinen verschrobenen Charaktereigenschaften bis hin zu seinem offensichtlichen geistigen Genie. Und mit Kate hat sie eine hervorragende Gegenspielerin zu William gefunden, die trotz ihrer unglücklichen Lebensumstände und der unglücklichen Ehe stark präsentiert. Das einzige, das mich ein wenig irritiert hat am Anfang war der Wechsel in der Erzählsicht, die immer wieder zwischen William und Kate hin und herspringt, doch nach einiger Zeit gewöhnt man sich auch daran und taucht komplett in die Geschichte ein. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Erwähnungen und Zitate aus Shakespeares Werken, die sehr subtil immer wieder in den Handlungsstrang und die Geschichte eingewoben sind. Ebenso das Ende hätte treffender nicht formuliert werden können und ich muss gestehen, dass ich es kaum erwarten kann, bis ich die Fortsetzung in die Hände bekomme, um endlich zu wissen, wie es mit Kate und William weiter geht.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Erinnye

    26. March 2012 um 13:55

    Shakespeare als Vampir, eine Vampirjägerin, in die er sich verliebt und jede Menge Zombies. Das ist der Stoff, aus dem diese Geschichte besteht. Sie spielt im alten London und versucht auf humorvolle Art und Weise die Erklärung für so manches untote Phänomen zu liefern. Das der berühmte Shakespeare nur nachts aufbleiben und seine Stücke schreiben kann, wird einer Marotte als Künstler ausgelegt. Ebenso umgibt sich die junge Adlige Kate Dymond tagsüber mit dem Flair der gehorsamen, braven Ehefrau, ehe sie nachtsüber mit Schwert und Mantel durch die dunklen Straßen zieht und die "Tibonage", d.h. Zombies, köpft. Die erste Begegnung zwischen Kate und Shakespeare fällt entsprechend dramatisch aus. Als sie sich dann langsam näher kommen gibt es jedoch ein großes Problem: was wird passieren, wenn William Shakespeare ihr offenbart, dass er zu ebenjenen untoten Nachtwesen gehört, die Kate sonst normalerweise massakriert? Die Geschichte ist unterhaltsam und man hat sie schnell durchgelesen. Jedoch ist es meiner Meinung nach literarisch nicht besonders wertvoll. Das die Autorin primär ihre Zombie-Ideen und die untoten Aspekte zu Shakespeare loswerden wollte, merkt man der Story auch an. Die Dialoge und Szenebeschreibungen sind ein klein wenig hanebüchen und auch das Tempo der Geschichte schien mir etwas schwammig. Im Vordergrund steht hier einfach die Lust daran, Zombies durch das alte London taumeln zu lassen. Dies ist eine sehr amüsante Herangehensweise und deswegen erhält das Buch die drei Sterne auch weniger für die Umsetzung als vielmehr für die phantasievollen Ideen, die dem Leser auf eine originelle und neue Art und Weise das Thema Zombies heranbringt. Wann hat man schonmal etwas von Zombies im älteren London gehört.. Fazit: kurzweilige Unterhaltung, phantasievoll und teilweise auch mit gutem Humor geschrieben, jedoch sprachlich nicht so ganz das, was ich normalerweise von einem guten Buch verlange.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    jennifer0509

    20. March 2012 um 14:57

    Inhalt Kate jagt Nachts Zombies in der Verkleidung eines Jungen. Bei einem ihrer Streifzüge trifft sie auf Will, dieser verliebt sich direkt in sie, obwohl er anfangs noch dachte, sie sei ein Junge. Später kämpfen sie gemeinsam gegen die Zombies und versuchen herauszufinden, warum es plötzlich so viele sind. Gleichzeitig schreibt Will an seinem neuem Stück. Umgebung Die Geschichte spielt im frühren London. Abwechselnd werden aus der Sicht von Kate und Will die Ereignisse wiedergegeben. Manchmal wird schnell gewechselt und so ein und diesselbe Situation aus beiden Sichten geschildert. Was manchmal wirklich lustig ist. Personen Kate ist heimlich zutr Jägerin ausgebildet worden und mittlerweile mit einem Mann verheiratet, der sie nur wegen ihres Vater Geldes und Titels geheiratet hat. Die meiste Zeit befindet er sich außer Landes und lässt Kate strengstens von einer alten Amme bewachen. Dennoch gelingt es ihr sich Nachts hinauszuschleichen. Kate ist eine starke Frau, die aber den gesellschaftlichen Zwängen unterworfen ist. Will ist ein Vampir, Nekromat und Künstler. Oft schweifen seine Gedanken ab, wenn er wieder neue schöne Worte für ein Stück findet, aber das hat ihn mehr als einmal in Gefahr gebracht. Bislang gelang es ihm sehr gut, unerkannt unter den Menschen zu leben, aber wer auch immer die Zombies erschafft, macht ihm das Leben schwerer. Bewertung Ich weiß nicht, ob ich einen anderen Humor habe. Aber ich habe oft gelesen, dass dies Buch sehr lustig sein soll. Weiß nicht, ich wohl ein paar Mal geschmunzelt, aber Witz. Keine Ahnung, ich fand das Buch ganz gut. Die Idee mit Shakespeare und seiner dunklen/schwarzen Frau, ein Vampir-/Zombiebuch zu schreiben finde ich wirklich gut. Viele Kleinigkeiten kommen einem bekannt vor aus den Stücken des Dichters. Natürlich ist auch viel hineininterpretiert. Das eher offene Ende lässt mich darauf schließen, dass die Möglichkeit eines Nachfolgebuches besteht. Leider muss ich am Ende auch etwas meckern. Die Geschichte hat sich toll und in einem angenehmen Tempo entwickelt. Aber das Ende kam dann so schnell und plötzlich und es passiert so viel auf einmal. Dass ich einige Absätze zwei Mal lesen musste um den Zusammenhang hinzubekommen. Cover Passt einfach gut zur Geschichte und ist einfach schön. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen. Fazit Eine tolle Idee der Geschichte, mit einige kleinen Umsetzungsschwachpunkten. Mich lässt es schmunzeln und einige andere vielleicht auch lachen. Auf jeden Fall mal eine etwas andere Vampirgeschichtsidee.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Silence24

    22. February 2012 um 11:48

    Dieses Buch ist eine völlig andere Version von Wiliiam Shakespeare `s Leben. Es ist das erste Buch von Lori Handeland, dass ich gelesen habe. Ich fand es witzig geschrieben, aber so richtig vom Hocker hat es mich auch nicht gerissen. 3 Sterne von mir. London 1616: Die Jägerin Katherine Dymont hat alle Hände voll zu tun. Denn in der Stadt erhebt sich eine Art Zombieflut. Als sie sich eines Nachts von ihrem Haus wegschleicht um einen Zombie zu töten, tippt ihr jemand auf die Schulter. Erschrocken, dass es noch ein Zombie ist, schlägt sie mit dem Schwert zu. Zu ihrem Entsetzen, war es gar kein Zombie. Sie hat einen jungen Mann getötet. Vor Schreck läuft sie davon. Sie ahnt jedoch nicht, dass dieser Mann kein gewöhnlicher Mann ist. Es handelt sich dabei um William Shakespeare. Und er ist ein Vampir. Und auch er ist auf der Jagd, um die Zombie`s zu töten.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Fjolamausi

    04. February 2012 um 17:18

    Inhalt London 1616: Eine Flut von Zombies macht die Straßen der Stadt unsicher. Ein Fall für Jägerin Katherine Dymond. In einer lieblosen Ehe gefangen, führt sie ein gefährliches Doppelleben und macht des Nachts Jagd auf Untote. Dabei begegnet ihr der attraktive William Shakespeare, der ebenfalls ein dunkles* Geheimnis birgt: Er ist ein Vampir. Gemeinsam versuchen William und Katherine herauszufinden, wer hinter der Zombieflut steckt und entdecken dabei unerwartete Gefühle füreinander. Meine Meinung Ein neuer Roman von Lori Handeland. Da ich bisher alle Bücher von ihr gelesen habe, die im Lyx-Verlag erschienen sind, war es klar, dass ich auch dieses lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht! Es ist mal wieder etwas anderes. Die ganze Handlung basiert auf wahren Begebenheiten. Also zumindest auf uns bekannten Begebenheiten, die passend angewandelt wurden. Kate ist die Ich-Person, doch Will lebt in jedem zweiten Kapitel mit der Er/Sie/Es-Person. Und Will ist ein wundersamer Charakter. Ich denke, Lori Handeland hat ihn ziemlich gut getroffen. Die Tatsache, dass er Geister sehen kann, die ihm ihre Geschichten erzählen, woraus er dann seine Stücke macht... Es ist einfach genial gemacht und ziemlich gut durchdacht. Was ich an Will auch so gerne mag, ist, dass er immer wieder zwischendurch abschweift, sich in seinen Kopf zurück zieht und beginnt zu schreiben. Der Gute kann einfach nicht anders :D Und Kate.. sie ist eine Frau. In der damaligen Zeit bedeutet das, dass sie nur eine unwichtige Nebenrolle spielt. Sie dürfte nicht einmal eine Bühne betreten - dafür könnte sie gehängt werden. Ich mag ihren Charakter. Sie kämpft für ihre Wünsche und Träume und gibt sich nicht einfach mit ihrer Situation zufrieden. Ebenfalls fehlt es auch in diesem Buch, wieder nicht an Humor und Sarkasmus! :D Fazit Dieses Buch wird wahrscheinlich jedem Lori Handeland-Fan gefallen. Obwohl in diesem Buch mal keine Werwölfe die Hauptrolle haben ist ihr dieses Buch äußerst gut gelungen. Ich habe nichts anderes erwartet. :D Und ich freue mich schon auf den nächsten Band! Zitat "Die meisten gaben sich mit der Oberfläche zufrieden, es sei denn, man zwang sie, darunter zu blicken." - Seite 94 "Will gelang es gerade eben so, seine Waffe zu erheben, bevor sie ihn durchbohrte. Sie hätte sich nur unnötig aufgeregt, wenn er nach einem Treffer nicht gestorben wäre." - Seite 112

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Bookilicious

    25. January 2012 um 15:33

    London, 1616. Zombies überfluten die Stadt und die unglücklich verheiratete Katherine Dymond, die sich jede Nacht als Junge verkleidet davonschleicht, hat es sich zur Aufgabe gemacht ihnen das Handwerk zu legen. Sie ist ein Chasseur - eine Jägerin. William Shakespeare, begnadeter Stückeschreiber und Schauspieler, versucht ebenfalls London sauber zu halten - mit einem Unterschied: Er ist kein Chausseur, sondern ein Vampir. Wie es der Zufall so will, begegnen sich Kate und William eines Nachts und William ist, trotz ihrer Verkleidung als Junge, sofort fasziniert von der Unbekannten. William folgt ihr und die beiden beschließen, sich in Zukunft gemeinsam auf die Jagd zu begeben um herauszufinden, wer hinter der Flut von Zombies steckt. Shakespeare weiß schon nach kurzer Zeit, das es sich bei Kate um eine Frau handelt, doch Kate ahnt nichts von ihrem untoten Begleiter. Zwischen den beiden flammen irgendwann zarte Gefühle auf und William versucht krampfhaft sein Geheimnis zu wahren... Dieses Buch hat mich wirklich sehr begeistert. Auch wenn ich am Anfang etwas kritisch war, denn berühmte Persönlichkeiten als Vampir, eine Zombieflut in London und eine Edeldame auf der Jagd und das alles in einem Buch? Doch ich wurde positiv überrascht. Die Story ist wahnsinnig spannend, die einzelnen Charaktere sehr vielschichtig und interessant, der Humor grandios. Die Zombiejad wird nicht in die Länge gezogen und mit langweiligen Detail ausgeschmückt, es geht zur Sache und die Beschreibungen sind packend. Man glaubt fast, ein Zombie sitzt einem im Nacken und kann kaum aufhören zu lesen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist berührend, man kann sich sehr gut in die Figuren hineinversetzen und fühlt sich direkt ins 17te Jahrhundert geschleudert.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Lene1277

    18. January 2012 um 20:27

    London 1616: Überall treiben Zombies ihr Unwesen in den Straßen. Die Jägerin Kate trifft auf einem ihrer nächtlichen Streifzüge auf den attraktiven William Shakespeare. Gemeinsam mit dem Dichter und Schauspieler macht sie sich auf herauszufinden, wer hinter der Zombieflut steckt. Und dabei entdecken beide ihre Gefühle füreinander. Allerdings ahnt sie nichts von Will's dunklem Geheimnis: Er selbst ist ein Untoter - ein Vampir... Das Buch ist gut und einfach geschrieben und liest sich dadurch in einem Rutsch. Das hängt sicherlich auch an den recht kurzen Kapiteln, die jeweils entweder aus der Sicht von Kate oder Will geschrieben sind. So bekommt man beim Lesen und während der Story das Gefühlsleben von beiden näher gebracht. Hauptbestandteil der Story ist sicherlich die Liebesgeschichte der Beiden - gerahmt von der Story, dass ein Nekromant (Vampir) eine Zombiearmee geschaffen und auf London losgelassen hat. Was und wer genau dahinter steckt, versuchen beide herauszufinden und verlieben sich ineinander. Interessant fande ich die Neuinterpretation von William Shakespeare - ein Vampir, der mit Geistern reden kann und daher seine Inspirationen zu seinen Stücken erhält. Was ihm natürlich nützt, aber ihn auch manchmal ziemlich nervt, denn die Geister tauchen oft einfach dann auf, wenn man sie nicht gebrauchen kann und wollen, dass ihre Story erzählt wird. So ist das Buch auch gesäumt von Zitaten - jedes Kapitel wird mit einem bedacht, passend zum Inhalt. Und wer weiß schon, wie es zu der Idee von Romeo und Julia gekommen ist? Diese Variante ist mal eine nette Idee. An sich muss ich sagen, dass ich mir ein bischen mehr von dem Roman versprochen habe. Wie schon erwähnt, er liest sich leicht und gut. Habe auch überhaupt nicht lange gebraucht, bis ich durch war und langweilig geschrieben ist es nicht. Aber mir hat trotzdem noch das gewisse Etwas gefehlt. Zum Ende hin wurde das Buch besser - aber der Anfang war doch für meinen Geschmack etwas dürftig. Es geht hier um das ineinander verlieben und nebenbei töten sie Zombies - da fehlte mir irgendwie die Spannung. Trotzdem eine nette Geschichte für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Shakespeare Undead" von Lori Handeland

    Shakespeare Undead

    Granuaile

    15. January 2012 um 14:07

    London Anfang des 17. Jahrhunderts: Kate, als Junge verkleidet auf der Jagt nach Zombies. Dabei verletzt sie ausversehen Will, ein Vampir und auch noch Shakespeare. Sie verlieben sich in einander. Ein wortreiches hin und her beginnt. Sie finden schnell zusammen und bekämpfen gemeinsam Zombies. Sie müssen einen Zombie erschaffenden Vampir aufspüren und aufhalten. Dumm nur das Kate nicht weiß das Will selbst ein Vampir ist. Ich wollte den Roman eigentlich gar nicht lesen. Die Idee aus historischen Persöhnlichkeiten Vampire, Zombies, Wölfe, Hexen oder was sonst noch zu machen, finde ich mal nicht ganz so nett ausgedrückt bescheuert. Das Buch habe ich nur gelesen weil ich die Phoenix-Chroniken von Handeland gut fand. Auf Dieses hätte ich verzichten können. Die Geschichte ist zwar schnell und leicht zu lesen aber mehr auch nicht. Im der ersten Hälfte geht es darum das die beiden sich in einander verlieben und nebenher mal ein paar Zombies unbringen, erst nach der Hälfte wird der Roman interessanter. Positiv fand ich das Shakespeare nicht als groß und muskulös und als Berserker dargestellt wird, der kämpfend auf alles zu rennt. Nein er ist klein und schlank, sieht nicht nach der Stärke aus die er hat. Er ist überlegt und ein Träumer, der mit den Gedanken auch mal abschweift, auch in Gefahr. Fand ich passend und war eine willkommene Abwechslung zu den Stereotypen die zur Zeit in vielen Romanen vorkommen.

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