Lori Handeland Wolfsdunkel

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Inhaltsangabe zu „Wolfsdunkel“ von Lori Handeland

Claire Kennedy ist die frisch gebackene Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Lake Bluff in Georgia. Schon bald bahnen sich jedoch die ersten Schwierigkeiten an, als ein Tourist behauptet, von einem Wolf angefallen worden zu sein. Zur selben Zeit taucht der geheimnisvolle Malachi Cartwright in dem Ort auf, der durch sein merkwürdiges Verhalten Claires Argwohn weckt. Dennoch fühlt sie sich unwiderstehlich zu dem attraktiven Mann hingezogen. Da verschwinden plötzlich einige Menschen aus dem Städtchen. Hat Malachi etwas mit der ganzen Angelegenheit zu tun?

Immer noch einer meiner Lieblingsteile der Reihe ♥ Ich finde die beiden einfach nur so toll & das Buch lässte sich schnell lesen :)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Spannung, Romantik und freche Sprüche

— LenasLektuere

Einfach toll!!

— rebell

Wieder absolut überzeugt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

lol

— AnnaLange

Ein wenig übertrieben diesmal, lässt sich aber trotzdem gut weglesen. Naja die Reihe wird nach diesem Band wieder besser 3 Sterne

— Guenhwyvar

Hatte mir mehr davon erhofft. Der Hauptcharakter nervt und alles ist viel zu übertrieben. Das ganze erotische und romantisch-dramatische Zeug ist Geschmackssache, mir hats überhaupt nicht gefallen. Habe es abbrechen müssen.

— TigorA

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    Wolfsdunkel

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    06. October 2017 um 10:07

    Titel: WolfsdunkelAutor: Lori HandelandReihe: Geschöpfe der Nacht #7Verlag: LYXGenre: Romantasy|WerwölfeSeitenanzahl: 365"Sie sind mit dem Pferd hergeritten ?", fragte ich verdutzt.Cartwright zog eine Braue hoch. "Sowas kommt häufiger vor.""Ja, im neunzehnten Jahrhundert.""Eine einfachere, bessere Zeit."//S.59//Klappentext:Claire Kennedy ist die frisch gebackene Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Lake Bluff in Georgia. Schon bald bahnen sich jedoch die ersten Schwierigkeiten an, als ein Tourist behauptet, von einem Wolf angefallen worden zu sein. Zur selben Zeit taucht der geheimnisvolle Malachi Cartwright in dem Ort auf, der durch sein merkwürdiges Verhalten Claires Argwohn weckt. Dennoch fühlt sie sich unwiderstehlich zu dem attraktiven Mann hingezogen. Da verschwinden plötzlich einige Menschen aus dem Städtchen. Hat Malachi etwas mit der ganzen Angelegenheit zu tun ?Meine Meinung:Intrigen, Mysterien, Liebe....ich bekam alles ♥Der 7. Teil der "Geschöpfe der Nacht" Reihe von Lori Handeland ist immer noch einer meiner Lieblingsteile der Reihe.Er ist spannend, wunderbar flüssig zu lesen und das Prickeln zwischen Carwright und Claire ist echt heiß....Sie sind einfach so ein Pärchen, wo man schon beim 1. Aufeinandertreffen spürt, dass die zusammengehören ♥Die Geschichte selber ist vor allem wegen den Zigeunern und ihren Mythen sehr spannend zu lesen. Nichts war so, wie es schien und das gefiel mir.Während Claire sich selbst finden muss, bekommt sie auch noch Ärger mit ihrem Widersacher Balthazar....der Typ ist einfach nur die Härte..den hätte ich gerne ab und zu mal erwürgt :DZu Clair & Malachi....sie sind definitiv eines meiner beiden Lieblingspärchen der gesamten Reihe. Nicht nur, dass sie super zusammenpassten, auch ihre Charas gefielen mir so gut.Claires sarkastische Art, die sie vor allem bei Balthatazar einsetzte, fand ich zum Brüllen. Sie ist stark und auch wenn sie Fehler machte, stand sie dazu :)Malachi war so wunderbar mysteriös und dabei so faszinierend. Zwar dauerte es fast bis zum Ende, bis man ihn auch nur ansatzweise versteht, aber mir gefiel es.Generell gefielen mir die Charaktere echt super. Sie gingen mir echt unter die Haut. Bei einigen musste ich schmunzeln, andere hätte ich eben gerne gewürgt oder eine geballert....Einzigst Grace gefiel mir nicht so gut...sie war mir einfach zu zickig, um es mal so auszudrücken...Wie gesagt, den Schreibstil fand ich ich wunderbar flüssig und überhaupt...ich mag ihren Stil sehr gerne...der ist einfach so fesselnd ♥Fortsetzung ?: Schon erledigt ;)Bewertung:Auch nach dem 3. Mal lesen hat mir das Buch super gefallen. Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Wolfsdunkel von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2014 um 17:26

    Wolfsdunkel von Lori Handeland ist der siebte Teil ihrer Geschöpfe der Nacht- Reihe, kann aber, wie alle anderen Teile auch, unabhängig voneinander gelesen werden. Dieses Mal geht es um Claire, die gerade Bürgermeisterin ihres Ortes geworden ist und schon bald auf den geheimnisumwitterten Malachi trifft, der irgendetwas zu verbergen hat. Claire ist eine Frau, die in der Vergangenheit etwas erlebt hat, das für ein Trauma in ihr gesorgt hat. Deswegen kehrt sie in ihre Heimat zurück, um die Nachfolge ihres Vaters als Büchermeisterin anzutreten. Auf den Leser wirkt sie zunächst sehr unsicher, da sie zum einen nicht unbedingt freiwillig zurück gekehrt ist und zum anderen eigentlich gar nicht ohne weiteres solch ein Amt antreten möchte. Lori Handeland schafft es aber, die 365 Seiten so zu gestalten, dass der Leser eine stetige Entwicklung der Protagonistin erfährt und außerdem durch sehr präzise und einfühlsame Beschreibungen die Gefühlswelt von Claire vermittelt bekommt. Der Leser kann, besonders durch die Ich-Perspektive, Handlungen und Emotionen sehr gut nachvollziehen und schließt Claire recht schnell ins Leserherz. Malachi ist wie all die anderen männlichen Protagonisten der Autorin in dieser Reihe sehr mysteriös, auch hier gelingt es der Autorin, dieses Feeling auf den Leser zu übertragen. Die dadurch erzeugte Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und lässt es kaum zu, das Buch aus der Hand zu legen. Die Story ist wie gewohnt wunderbar erzählt. Sie lässt sich sehr flüssig lesen, und die Handlung ist so filigran ausgearbeitet, dass das Aufsaugen der Informationen aus der fantastischen Welt unglaublich viel Spaß macht und zum Teil sogar wissbegierig macht. Wolfsdunkel von Lori Handeland konnte mich mal wieder gänzlich von sich überzeugen. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände der Reihe. Charaktere, Handlung und Erzählweise überzeugen einfach immer wieder.

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  • Ein wenig enttäuschend

    Wolfsdunkel

    Guenhwyvar

    19. June 2013 um 21:24

    Ich gebe zu ich hatte mir nach den anderen sechs Bänden mehr von diesem erhofft. Ich finde ihn doch etwas arg weit ausgeholt, aber was soll ich sagen, bei diesem Band ist es echt Geschmackssache und bei mir hat es nicht so gut getroffen. Dennoch, bekommt dieses Buch drei Sterne. Der Rote Faden ist weiterhin gut erkennbar und wandert fort in den nächsten Band. Die Handlung ist spannend, bis zur letzten Seite. Aber für meinen Geschmack ist das Thema diesen Bandes oder eher die "Werwolfidee" hinter diesem Teil etwas weit hergeholt. Aber wie gesagt: Geschmackssache.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    jimmygirl26

    09. July 2012 um 07:12

    Was soll ich sagen das Buch war wieder ein Traum sehr spannend, zum Schluß hin ein wenig traurig mit einem wahnsinns tollen Ende. Claire tritt in die Fußstapfen ihres Vaters aus Bürgermeister ihre beste Freundin Grace ist Sheriff von Lake Bluff die nach dem Tod ihres Vaters ebenfalls in seine Fußstapfen getretten ist. Eines Tages reisen Zigeuner an und wollen beim Vollmondritual ihre Show präsentieren. Malachei Carthwright ihr Anführer hat es Claire von Anfang an angetan. Doch warum er angereist ist erweist sich für sie als Schock.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Ines_Mueller

    08. May 2012 um 09:24

    *"Ich kam nach Hause, um einer Hölle zu entfliehen, und landete unversehens in der nächsten. Wahrscheinlich geschah es mir recht. Ich war mit achtzehn fortgegangen und hatte nie auch nur einen Blick zurückgeworfen."* . Da ich ein großer Fan von Lori Handelands Phoenix-Chroniken und der Geschöpfe der Nacht Reihe bin, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Doch leider handelte es sich bei "Wolfsdunkel" um das bisher schlechteste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Dies lag zum einen an der Protagonistin Claire Kennedy, mit der ich einfach nicht warm wurde. Ich mochte ihren etwas weinerlichen Charakter überhaupt nicht und auch ihr "großes Geheimnis" hatte ich bereits nach wenigen Seiten erraten. Auch die anderen Charaktere wie Malachi Cartwright und Grace konnten mich in keiner Weise überzeugen, oftmals waren sie mir sogar eher unsympathisch. Die Entwicklung der Story muss ich leider auch negativ bewerten. So ging mir die Liebesgeschichte zwischen Claire und Malachi viel zu schnell, während die eigentliche Story eher vor sich hin plätscherte. Was ich der Autorin aber zugute halten muss, ist, dass sie mit den Roma eine sehr interessante Gruppe aussuchte und versuchte, uns deren Gebräuche und Geschichte näher zu bringen. Außerdem gab es eine spannende und überraschende Wendung, die mir wirklich sehr gut gefallen hat. . *Fazit:* Bei "Wolfsdunkel" handelt es sich leider um das bisher schlechteste Buch von Lori Handeland, da die Figuren flach und teilweise undetailliert blieben. Auch die Story konnte daran leider nichts ändern. Von mir gibt es drei Sterne!

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    buchverliebt

    22. January 2012 um 14:02

    Claire kehrt wegen des Todes ihres Vaters in ihre Heimatstadt zurück und nimmt die Stelle der Bürgermeisterin an, die ihr Vater bisher inne hatte. Dass sie eigentlich ihrem alten Leben und somit ihrem Ex-Freund entfliehen will, ahnt niemand. Und so stürzt sie sich in ihre Arbei. Doch dann steht das Vollmondfestival auf dem Plan und damit kommt auch Malachi mit seinen Zigeunern in die Stadt. Doch wer hätte geahnt, dass Claire bei ihm nicht nur ihre Angst vor Männern verliert? Doch wieso taucht im Moment des Festivals auch noch ein Wolf auf? Geibt es Werwöfe? Kann das sein? Und wenn ja: Wer ist dieser Werwolf? Claire tritt als sehr selbstbewusste junge Frau auf, was sie schließlich als Bürgermeisterin auch sein muss. Trotz ihrer Vergangenheit in der großen Stadt lässt sie sich nichts davon anmerken. Doch dann taucht der Zigeuneranführer Malachi auf und verdreht ihr den Kopf. Er ist gutaussehend, sexy und vor allem behandelt er Claire so viel besser als alle Männer zuvor. Was wünscht sich eine Frau mehr? Malachi tritt von Anfang an als der geheimnisvolle auf und es ist sehr schwierig ihn einzuschätzen, was ich ganz interessant fand. Es kommt nicht oft vor, das ein Charakter total undurchsichtig wirkt und ist somit erfrischend und neu. Claire veruscht zusammen mit ihrer Besten Freundin herauszufinden, was in ihrer Stadt eigentlich vorgeht und wer für all die verletzten verantwortlich ist. Und mal im Ernst: Kein schwerverletzter steht einfach aus dem Krankenhausbett auf und verschwindet. Spurlos. Oder? Also Leser bekommt man Schritt für Schritt mit, wie Claire der Lösung von Tag zu Tag näher kommt. Auch die Erotischen Szenen sind hier nicht zu verachten. Jeder der bereits einen von Lori Handelands Romanen gelesen hat weiß, dass sie weder unverblümt noch einfallslos schreibt. Somit wirkt es nicht aufgesetzt oder auch nur "gezwungen". Das einzige was mich wirklich gestört hat ist die Tatsache mit den Jägersuchern. In bisher jedem Band tachen irgendwann die Jägersucher - eine Organisation zur vernichtung von Werwölfen und anderen gefährlichen Kreaturen - und löscht die Werwölfe in der jeweiligen Stadt restlos aus. Das sie hier während des gesamten Buchs nicht auftauchten, war eher überraschend als schlecht, aber dann auf den letzten paar Seiten wurde es dennoch hineingequetscht. Jahwohl. Es klingt einfach nur gezwungen, als ob die Autorin dachte "hey, stimmt, Jägersucher müssen da auch noch irgendwie rein". Ich fand's echt schade. Dann hätten sie lieber ganz weggelassen werden sollen. Dennoch ist es spannend, unvorhersehbar und gänsehautbringend. Darum gebe ich diesem Band 4/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Fabella

    18. January 2012 um 19:08

    Inhalt: Eigentlich wollte Claire nur zur Beerdigung ihres Vaters zurück in ihren Heimatort Lake Bluff. Doch Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit und die nun leere Stelle des Bürgermeisters verleiten sie dazu, die Stelle bis zu den Neuwahlen des Bürgermeisteramtes zu übernehmen. Doch sie hat einen bösen Widersacher, der selbst diesen Posten möchte und er tut alles, um ihr das Leben schwer zu machen. Auch ihre frühere Freundin Grace steht nicht hundertprozentig auf ihrer Seite. Als dann auch noch eine Gruppe Zigeuner zum herannahenden Fest auftaucht, ist Ärger vorprogrammiert. Denn nicht nur, daß sich Claire zu dem attrativen Malachi hingezogen fühlt, nein, auch scheinen die Zigeuner ein Geheimnis zu hüten. Meine Meinung: Die Serie rund um die Gestaltwandler geht unvermindert super weiter. Auch dieser Band beherbergt wieder alles, was diese Reihe so ausmacht. Die ungewöhnlichen Gestaltwandler, mutige Frauen und geheimnisvolle fremde Männer. Und auch altbekannte Gestalten treffen wir wieder, wenn sie auch eine eher geringe Rolle spielen. Der Autorin ist es auch mit Wolfsdunkel wieder gelungen, eine völlig neue Geschichte zu spinnen, die trotzdem Erinnerungen an die vorhergehenden Folgen bringt. Und wieder überlegt man sich als Leser, doch endlich mal mehr über die Geschichte Mengeles nachlesen zu wollen. Manchmal wüßte man wirklich gern, wieviel Wahrheit, wieviel Erfindung ist. Ob wirklich alles nur eine Geschichte sein kann. Das Buch entwickelte sich zu einem wahren Pageturner und ließ einen mit der Hauptperson Claire unendlich mitleiden. Denn so vieles scheint sich hier gegen sie zu verschwören und bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann und wem nicht. Und selbstverständlich ist ihr Leben mehr als einmal in Gefah und immer wieder taucht der umwerfende Retter auf. Und genau das ist es doch, was diese Bücher ausmacht. Schöne Männer mit eigentlich recht alltäglichen Frauen. Geheimnisse. Übernatürliches. Intrigen, Bösewichter und wahre Helden. Was will man mehr. Es ist schon faszinierend, wie eine Autorin es schafft, mich auch noch mit dem 7. Band einer Reihe so zu begeistern. Vielleicht liegt es daran, daß die Teile so für sich abgeschlossen sind, daß man sie eigentlich auch alleinstehend lesen könnte. Das mit Beginn jedes neuen Teiles die Spannung wieder so hoch ist, was jetzt in diesem Band noch anderes geschehen kann und wie man immer wieder neu positiv überrascht wird. Fazit: Ein toller 7. Teil der Reihe, der wieder sehr viel Eigenleben hat, aber auch eine kleine Prise Altbekanntes aus vorhergehenden Teilen. Einfach nur empfehlenswert für Liebhaber dieser Reihe!

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2011 um 20:03

    Claire Kennedy nimmt nicht ganz ohne Grund das Jobangebot als Bürgermeisterin von Lake Bluff, da ihr Vater vor kurzen verstorben ist. Als Bürgermeisterin wird sie nun mit allerhand Aufgaben und Problemen überhäuft, die sich auch noch mit dem alljährlichen Vollmondfestival überschneiden. Eines dieser ist eine Karavanenzug der Roma (Zigeuner), die für Auftritte gebucht wurde. Anführer dieser Gruppe ist der gutaussehende Malachi, der in Claire eigenartige Gefühle erweckt. Doch ihr bleibt nicht viel Zeit für derartiges, denn während des Festivals kommen Gerüchte über einen Wolf auf, es sterben Menschen und irgendwie scheint Malachi in die ganze Sache verwickelt zu sein. Ich muss wirklich zugeben, dass dieses Buch, auch wenn es nunmal schon das 7 Buch ist, einfach nur der hammer ist!! Von der ersten Seite an hat mich das Buch so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich wirklich Mühe hatte mich davon auch mal abzuwenden und meinen menschlichen Bedürfnissen nachzugehen. Natürlich, im Prinzip ist es die gleiche Masche wie immer. Frau, albtraumhafte Vergangenheit, Mann - vollkommen und attraktive, hat aber eine gewisse unheimliche Mysterie aber egal, Frau und Mann haben Sex und dann kommt wieder irgendwas schreckliches dazwischen... Kennt man doch? ABER - Lori Handeland besitzt dieses unglaube Talent mich immernoch mit diesem mittlerweile Romantik Klischee zu überwältigen und zu berühren. Also wenn das nicht mal Magie ist? Claire fand ich von Anfang an einfach nur menschlich. Ich habe sie verstanden, habe mit ihr mitgefühlt - und das tollste für mich war, dass sie seit langem mal eine Figur war, die sich auch wirklich weiterentwickelt hat. Über Malachi muss ich jetzt nicht unbedingt viel sagen, er entspricht voll und ganz dem Klischee "Romantic Fantasy Mann", aber ich muss zugeben, dass er doch schon sehr... toll ist! lach Ebenfalls besonders ervorgehoben wurde in diesem Buch Grace, beste Freundin von Claire, die mich ebenfalls sehr begeistert hat. Daher freue ich mich nun umso mehr auf den nächsten Band, denn da ist sie die Nummer Eins. Überraschend fand ich, dass diesmal nicht das typische Bild der Werwölfe beschrieben wurde. Und nicht nur das! Es birgt noch mehr Überraschungen, die es bisher in noch keinem der anderen Bände gegeben hat, die ich aber jetzt zu Gunster aller, die es noch nicht gelesen haben, beschreiben werde . Eins muss ich dazu aber noch sagen, ich wollte eigentlich mit der Reihe aufhören, weil mir das Genre doch zu kommerziell und klischeehaft geworden ist, aber jetzt, will ich unbedingt noch weiter lesen, da meine Lieblingsautoren wohl doch langsam noch wach werden!

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2011 um 16:35

    Inhalt: Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Claire in ihre Heimatstadt Lake Bluff zurück, um dort sein Amt des Bürgermeisters zu übernehmen. Als das jährliche Vollmondfestival vor der Tür steht, stürzt Claire sich in die Arbeit, um alles reibungslos über die Bühne zu bringen, doch plötzlich verschwinden Menschen auf Lake Bluff und ein Wolf scheint sein Unwesen zu treiben. Zusätzlich hat sich gerade eine Zigeunertruppe in der Stadt eingefunden, um beim Festival aufzutreten. Der Anführer der Zigeuner Malachi scheint etwas über diese Vorfälle zu wissen und bietet Claire seine Hilfe an, doch Claire traut dem geheimnisvollen attraktiven Mann nicht. Meinung: Diesen Teil habe ich in einem Zug durchgelesen, ich konnte das Buch nicht eine Minute aus der Hand legen, so fasziniert war ich von der gesamten Geschichte. Die Charaktere sind vielschichtig und man fühlt sich schon nach wenigen Seiten so, als wären sie gute alte Bekannte. Der siebte Teil hat mich wirklich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und wie immer schafft es Lori Handeland einen sogar auf der letzten Seite noch zu überraschen und Wendepunkte einzubauen, mit denen man nicht gerechnet hätte.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    haTikva

    05. September 2011 um 22:38

    Claire, von zu Hause geflohen um ihr Leben in einer Großstadt allein auf die Reihe zu bekommen, kehrt durch einen Schicksalsschlag in ihre Heimat zurück: der Tod ihres Vaters. Dass sie dadurch sein Amt als Bürgermeister von Lake Bluff übernimmt, ist für sie anfänglich enorm schwierig, mit all den übertriebenen Problematiken. Nicht umsonst hatte sie dem Kleinstadtleben den Rücken gekehrt. Aber ihr verstorbener Vater ist nicht der einzige Grund, weshalb sie zurückkommt. Auch ein Erlebnis, welches sie sehr traumatisierte, ließ sie angsterfüllt in ihre gewohnte Umgebung fliehen, um den Folgen des Erlebten in Atlanta zu entgehen. Und nun muss sie sich um ein alljährliches Event kümmern, bei dem es immer mehr Schwierigkeiten als gute Vorschläge zu geben scheint. Eine Zigeunergruppe wurde ohne Claires Wissen für das Mondfestival engagiert und diese bringt unbewusst die Stadtbewohner in Rage. Ihr Auftauchen hat zur Folge, dass Claire Ärger mit der Presse und mit einem Mitglied der Gemeinde hat, das ebenfalls für die nächste Bürgermeisterwahl kandidieren wird. Als sie sich auch noch mit Malachi Cartwright, dem "Anführer" der Zigeuner, einlässt und kurz darauf einige Menschen spurlos verschwinden, droht ihr alles über den Kopf zu wachsen. Bei diesem Roman kann ich wirklich von einem mystischen Romantikkrimi sprechen. Denn dies alles beinhaltet dieses schöne Werk in einer exzellenten Mischung. Alle drei Aspekte bauten langsam aber stetig eine richtig schöne, prickelnde Spannung auf, die mir sehr gut gefällt. Diese war teilweise zwar nur unscheinbar zu spüren, doch Lori Handeland zeigte mir dadurch wieder einmal, dass sie eine ausgezeichnete Autorin ist und ihr Handwerk vortrefflich versteht! Ihr Schreibstil ist flüssig, die Handlung zog mich immer weiter. Auch hatte fast jedes Kapitel am Ende einen kleinen Cliffhanger, sodass mich die spannende Geschichte immer fesselte. Alle wichtigen Figuren um Claire herum hatten etwas Geheimnisvolles an sich. Sei es ihre beste Freundin, ihre Sekretärin, ihr Exfreund oder Malachi und seine Zigeunertruppe. Sie alle wurden auch anschaulich dargestellt und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Und auch ein Naturphänomen wirkte sich beängstigend und gleichzeitig mysteriös auf Claire und auch auf mich aus, welches zum Ende hin eine kleine Rolle spielte. Nachdem die Autorin bei Band vier und fünf etwas geschwächelt hatte, ist dies nun der zweite Roman seither, der mir sehr gut gefällt und mich begeistern konnte. Am liebsten hätte ich mit Claire getauscht, trotz manch einer dramatischen Situation, die ihr alles abverlangte. Darum sage ich nur: Es war ein fantastisches Leseerlebnis! So konnte mich auch der siebte Teil der "Geschöpfe der Nacht"-Serie von Anfang bis Ende fesseln und wunderbar unterhalten. Ich vergebe diesem Werk fünf von fünf Sternen und freue mich schon auf den nächsten Band! Geschöpfe der Nacht: 1. Wolfskuss 2. Wolfsgesang 3. Wolfsglut 4. Wolfsfieber 5. Wolfsbann 6. Wolfspfade 7. Wolfsdunkel 8. Wolfsschatten © Tikvas Schmökertruhe 5.9.2011

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Danny

    26. August 2011 um 09:35

    Ich kam nach Hause, um einer Hölle zu entfliehen, und landete unversehens in der nächsten. Wahrscheinlich geschah es mir recht. Ich war mit achtzehn fortgegangen und hatte nie auch nur einen Blick zurückgeworfen. Claire Kennedy übernimmt nach dem Tod ihres Vaters seinen Posten als Bürgermeister in der kleinen Stadt Lake Bluff und hat alle Hände damit zu tun, ihren Posten zu verteidigen. Vor allem Balthazar Monahan, der Besitzer der örtlichen Zeitung, hat es auf Claires Posten abgesehen und unternimmt alles, um sie bei den Bürgern der Stadt in Verruf zu bringen. Eigentlich kann Claire gerade gar keinen Ärger gebrauchen, denn das alljährliche Vollmondfest steht bevor und wird jede menge Touristen anziehen und hoffentlich die Stadtkasse gewaltig füllen. Da taucht eine Gruppe Zigeuner auf, angeführt durch den verführerischen und mysteriösen Malachi Cartwright, und damit fangen die Probleme erst an. Ein Tourist behauptet, von einem Wolf angefallen und schwer verletzt worden zu sein, bevor er spurlos verschwindet. So wie noch zwei weitere Männer, die seltsamwerweise mit Claire in Verbindung standen. Während Claire und Grace versuchen, die Vermisstenfälle aufzuklären und den mysteriösen Wolf zu finden, kommen sich Claire und Malachi immer näher. In der Gesellschaft des mysteriösen Zigeuners fühlt sich Claire wohl. Ihm kann sie vertrauen und sich öffnen. Und Malachi schafft es, Claire bei der Überwindung ihres schweren Traumas zu helfen. Doch wer ist malachi cartwright und was hat er mit dem Vermisstenfällen zu tun? *** "Wolfsdunkel" von Lori Handeland folgt dem bereits bekannten Muster "Werwolf-durch-einen-Fluch" und damit schafft sie einen wunderbar spannenden, romantischen und humorvollen Roman. Vorallem durch die wunderbaren Charakteren wird das Buch zu einem Leseerlebnis. Neben Claire und Malachi, die den Leser in Atem halten, sind es vor allem Grace und die Zigeuner, die faszinieren. Im nächsten Band wird es zudem um Claire gehen, so dass sie als Charakter bereits dem Leser bekannt gemacht wird. Positiv fand ich persönlich zudem, dass Mandenauer bis auf die letzten fünf Seiten keine Rolle in dem Roman spielte und man ihn durchaus auch hätte ganz weglassen können. In den letzten Romanen fand ich ihn einfach unerträglich nervig und störend. Fans von Gestaltwandlerromanen und der "Night Creature"-Reihe von Handeland, werden mit dieser spannenden "Die Schöne und das Biest"-Variation durchaus ihren Spass haben.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Fjolamausi

    31. May 2011 um 21:08

    Inhalt: Claire Kennedy ist die frisch gebackene Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Lake Bluff in Georgia. Schon bald bahnen sich jedoch die ersten Schwierigkeiten an, als ein Tourist behauptet, von einem Wolf angefallen worden zu sein. Zur selben Zeit taucht der geheimnisvolle Malachi Cartwright in dem Örtchen auf, der durch sein merkwürdiges Verhalten Claires Argwohn weckt. Dennoch fühlt sie sich unwiderstehlich zu dem attraktiven Mann hingezogen. Da verschwinden plötzlich einige Menschen aus dem Städtchen. Hat Malachi etwas mit der ganzen Angelegenheit zu tun? Meine Meinung: Dies ist bereits der 7. Teil der Werwolf-Serie von Lori Handeland. Und ich habe alle 6 Bände davor ebenfalls gelesen. Und wie zuvor auch, bin ich wieder mal begeistert. Ich habe bisher alle Bücher von Lori Handeland gelesen und liebe sie. Lori Handeland hat einen guten Schreibstil. Humo - aber auch nicht lächerlich oder übertrieben. Auch hier kann man sehr gut zu Claire eine Verbinung aufbauen. Allerdings würde ich allen raten, die vorherigen Bücher ebenfalls zu lesen. Die Geschichten bauen zwar nicht direkt aufeinander auf, drehen sich aber immer wieder um das gleiche Thema. Dazu muss ich sagen, dass mir Edward Mandenauer und seine Truppe hier ein wenig zu kurz kamen. Sie waren auf den letzten 10 Seiten von belang. Und das hat mich doch ein wenig enttäuscht. Aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band mit Grace wieder ändern wird. Fazit: Für jeden Werwolf-Fan, der damit klar kommt, dass sie hier außnahmsweise mal die "Bösen" sind, seht zu empfehlen. Und für alle die gerne Humorvolle Fantasy lesen. Zudem auch was für alle Leser und Lerserinnen von den Phönix-Chroniken. Mir hat es auf jedenfall gefallen! :)

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Rosenmaedchen

    29. May 2011 um 16:57

    Claire Kennedy, die frischgebackene Bürgermeisterin des Örtchens Lake Bluff, hat alle Hände voll zu tun, denn das alljährliche Vollmondfestival steht vor der Tür. Doch Ärger bahnt sich an, als der geheimnisvolle Malachi Cartwright in der Stadt auftaucht und Claires Gefühle heftig durcheinanderwirbelt. Da werden einige Menschen von einem Wolf angefallen, und Malachi scheint etwas über den Vorfall zu wissen… •●• Auch das siebte Buch dieser Reihe von Lori Handeland gefiel mir wieder sehr gut. Die Hauptpersonen sind gut ausgearbeitet. Claire ist eine, trotz ihrer schrecklichen Vergangenheit, starke Frau, die fast nichts erschüttern kann und den Job ihres verstorbenen Vaters erfolgreich weiterführt. Doch hat sie immer wieder mit Problemen zu kämpfen, seien es Rassenkonflikte, ungeklärte Mordfälle, ihr politischer Gegner Balthasar, der ihr das Leben schwer macht oder eben ihre eigenen Ängste. ~ Der männliche Hauptprotagonist Malachi ist vom ersten Moment an geheimnisvoll. Durch Andeutungen der Autorin oder Feststellungen, die durch Claires Erzählungen getroffen werden, kann man immer wieder Vermutungen über ihn anstellen. Er wirkt charmant, doch merkt man schon beim ersten Treffen beider, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. ~ Die Sichtweise, die, wie in jedem Buch dieser Reihe, von der weiblichen Hauptperson direkt ausgeht, ist gut gewählt. So stellen sich Leser und Protagonistin die gleichen Fragen und man wartet jedes Kapitel sehnsüchtig auf Antworten. ~ Die Nebenfigur Grace McDaniel, um die es sich auch im achten Band der Reihe drehen soll, ist eine alte Freundin von Claire und mit der Zeit eine gute seelische Stütze. Auch sie hat gegen ihre Dämonen zu kämpfen, doch mit ihrem Humor brachte sie mir das ein oder andere Lächeln auf die Lippen. Diesbezüglich bin ich schon sehr gespannt darauf, mehr über sie zu erfahren. ~ Die Story ist, im Großen und Ganzen, sehr abwechslungsreich und spannend. Angefangen bei den Problemen beider Hauptfiguren ist es doch das geheimnisvolle Wesen von Malachi und die ungeklärten Mordfälle, die auftreten. Durch die einseitige Sicht baut sich ein Spannungsbogen auf, der am Ende, neben den vielen Fragen, gelöst wird. Ein Happy End ist natürlich vorprogrammiert, welches auch sehr stilvoll ausfällt. ~ Die Beziehung zwischen Claire und Malachi wirkt anfangs kompliziert. Sie hat mit sich selbst und den gegensätzlichen Gefühlen zu kämpfen und er hat das Problem, dass seine Leute Claire vermutlich nicht akzeptieren würden und ihre Zeit durch sein Leben und seine Berufung nur begrenzt ist. Nach einem holprigen Weg mit vielen Steinen finden sie jedoch am Ende zusammen. •●• Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, in allen Punkten. Vor allem da auch ein paar schon vorher bekannte Personen wieder auftauchen. Die Story war fesselnd, die handelnden Personen sympathisch und es gab auch viele romantische Szenen, die ich so liebe. Das altbekannte Prinzip hat Lori Handeland wieder aufgegriffen, und doch hat sie etwas völlig Neues gezaubert. Ich bin immer wieder beeindruckt und freue mich auf mehr.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    Letanna

    25. May 2011 um 20:15

    Claire Kennedy kehrt nach dem Tod ihres Vaters in ihre Heimatstadt Lake Bluff zurück und nimmt dort den Posten der Bürgermeisterin an, denn schon ihr Vater war Bürgermeister in Lake Bluff. Das alljährliche Vollmondfestival, zu dem viele Touristen erwartet werden, steht kurz bevor, als plötzlich ein Tourist von einem Wolf angegriffen wird. Eigentlich gibt es gar keine Wölfe in Lake Bluff. Dann gibt es da noch ein gruppe Zigeuner, die in Lake Bluff aufgetaucht sind und beim Vollmondfestival auftreten wollen. Besonders der gutaussehende Malachi Cartwright geht Claire nicht mehr aus dem Kopf. Aber sie ist sehr vorsichtig und weiß nicht, ob sie im trauen kann. Mir hat dieser Teil der Serie wieder sehr gut gefallen. Bei Lori Handeland gefällt mir besonders, dass man eigentlich nie genau was sich hinter den männlichen Hauptfiguren verbirgt, was das ganz sehr interessant macht. Auch hier hat Lori Handeland zwei interessante Figuren geschaffen. Der geheimnisvolle Roman und die Bürgermeisterin einer Kleinstadt geben ein wirklich interessantes Paar ab. Der Romantikanteil ist wieder sehr hoch, aber natürlich gibt es wieder einen recht spannenden Krimianteil. Dieses Mal gibt es nur am Ende ein Wiedersehen mit zwei bekannten Figuren, das Buch kann auch gut als Standalone gelesen werden.

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  • Rezension zu "Wolfsdunkel" von Lori Handeland

    Wolfsdunkel

    nova

    20. May 2011 um 17:23

    Clair kehrt von einem Trauma geschüttelt zurück in ihre Heimatstadt Lake Bluff und tritt dort nach dem Tot ihres Vaters seinen Posten als Bürgermeisterin an. Das alljährliche Mondfest steht bevor und die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Ihre Assistentin im Rathaus hat für das Fest eine Zigeunergruppe angeheuert die die Touristen bespaßen sollen, damit die Haupteinnahmequelle, das Fest, ordentlich etwas ab wirft um die Stadt am Leben zu erhalten. Als Clair sich die Gruppe von Zigeunern ansehen will fällt ihr sofort ihr Anführer Malachi ins Auge. Sie fühlt sich trotz ihrer panischen Angst vor Männern zu ihm hin gezogen und auch er scheint ihr Interresse zu erwiedern. Immer mehr Zeit verbringen die beiden zusammen und während Clair sich immer mehr nach Malachi verzehrt wundert sie sich doch über viele Eigenheiten seinerseits. Immer mehr Rätsel ranken sich um den attraktiven Mann und als ein Tourist von einer Wolfsattacke berichtet und schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, fällt der Verdacht auf Malachi und seine mitreisenden Tiere. Hin und her gerissen zwischen der Zuneigung zu diesem Mann und dem Versuch die Stadt und seine Bewohner zu schützen, macht sich Clair mit ihrer Freundin auf die suche nach des Rätsel lösung.

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