Lori Handeland Wolfsgesang

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Inhaltsangabe zu „Wolfsgesang“ von Lori Handeland

Früher war Leigh Tyler Kindergärtnerin und hatte große Pläne für ihre Zukunft. Doch seit ihr ehemaliger Geliebter sich in einen Werwolf verwandelt und ihre Familie getötet hat, kennt sie nur noch ein Ziel: Rache zu nehmen. Als Mitglied einer geheimen Organisation von Werwolfjägern wird Leigh nach Wisconsin gerufen, weil dort einer der mythischen Wölfe sein Unwesen treiben soll. In Crow Valley begegnet ihr der verführerische Ire Damien Fitzgerald, der tiefe Gefühle in ihr weckt. Doch Leigh hat sich geschworen, nie wieder einen Mann in ihr Leben zu lassen.

Genau das selbe wie im Buch davor...

— Vanessa_Wittig

Gefiel mir besser als Teil 1, aber warum wirkte Jessie jetzt so mega unsymphatisch ?!

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Nachdem ich meine anfänglichen Schwierigkeiten mit Leigh überwunden hatte, fand ich den Band interessanter als den ersten Teil

— annlu

super!!

— AnnaLange

Tolle Fortsetzung! Gesuchtet!

— rebell

Mit diesen Büchern hat mein Fable für Gestaltwandlerbücher angefangen. Sie sind klasse und Spannend geschrieben! Ich liebe Sie!

— Mereya

War ein spannendes Buch es hat mir sehr gefallen :)

— RosaSarah

Das ganze Draufgängertum wirkt einfach viel zu überzogen - Kumpel!

— November

Super Buch und wieder einmal böse Werwölfe. Leicht zu lesen aber spannend bis zur letzten Seite und einfach romantisch bis witzig! *****

— Guenhwyvar

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  • Besser als Teil 1

    Wolfsgesang

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    18. November 2017 um 17:54

    Zitat folgt....Meine Meinung:"Wolfsgesang" ist der 2. Band der "Geschöpfe der Nacht" Reihe von Lori Handeland.Man sollte sicherlich nichts mega innovatives oder gar tiefgründiges erwarten, aber ich mag die Reihe und diesen Band sehr gerne.Es bringt Spaß zu lesen und es ist locker geschrieben. Zumal ich finde, dass es nicht nur um Sex geht, sondern auch eine vernünftige Rahmenhandlung bietet.Es geht um die ehemalige Lehrerin Leigh, deren Leben von einem Werwolf zerstört wurde. Er tötete ihre Familie und ließ sie am Leben.Nun ist sie eine gnadenlose Jägerin...bis sie Damien trifft und alles anders wird...Auch dieser Band ließ sich super flüssig lesen. Ich fand die Geschichte auch beim 2. Mal lesen spannend und interessant.Leigh ist eine harte Frau, die sich keine Liebe oder Glück zugesteht...dafür sitzt ihr die Vergangenheit einfach zu sehr im Nacken.Ich mochte ihre Art...sie war keine Zicke oder Tussi, wusste sich aber auch zu verteidigen und nahm kein Blatt vor dem Mund, was für einige komische Momente...vor allem mit Jessie bescherte...Apropo Jessie...ähh...sie war es doch wirklich oder ? Oder warum hatte ich das Gefühl, einem komplett anderen Charakter zu begegnen ?! Aufeinmal fand ich sie überzickig und ätzend...einfach total daneben.Will war wie in Teil 1 und er konnte mich wieder überzeugen...aber diese aufgesetzte Zickenkrieg nervte einfach nur.Und dann hätten wir ja noch Damien...ja...auch er ist kein besonders tiefgründiger Charakter, aber ich fand ihn symphatisch und mir gefiel seine geheimnisvolle und schroffe Art.Zu guter Letzt...eine Userin schrieb, dass es wie ein Kopie von Teil 1 ist...dem empfinde ich nicht so...zumal es kein Austen oder so ist und die ganzen Romane aus dem Genre Romantasy eh alle im Grunde ähneln...ich finde es wichtiger, dass die Autoren einen unterhalten, oder nicht ? Bewertung:Ein toller Folgeband, der zwar dem vorherigen recht ähnlich ist, mich aber wieder bestens unterhielt...Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Spannend!

    Wolfsgesang

    YouDecide

    27. August 2016 um 15:59

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, war spannend, der Schreibstil hat mir gefallen.

  • Leigh muss sich ihren Albträumen stellen

    Wolfsgesang

    annlu

    23. August 2016 um 12:36

    „Ich wünsche mir...“ Meine Worte verklangen in der kühlen Herbstnacht. Was wünschte ich mir? Den Weendigo zu erwischen und damit einen Killer zu töten? Oder dass ich mein verlorenes Leben zurückhaben dürfte? Wollte ich den Tod oder eine neue Chance? Seit Werwölfe ihre Familie und ihren Verlobten getötet haben ist Leigh Tyler eine Jägersucherin – eine Jägerin, die sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Werwölfe zu töten. Dass sie von ihrem Boss Mandenauer in das kleine Städtchen Crow Valley geschickt wird, um dort die neue Jägersucherin Jessie auszubilden, gefällt ihr gar nicht. Nicht nur diese, sondern auch der attraktive Damien bringen sie ganz schön durcheinander. Was er wohl für Geheimnis verbirgt? Wieder wird die Geschichte durch Leigh erzählt, die sich immer wieder auch direkt an den Leser wendet. Durch ihre Art hatte ich so meine Probleme in die Geschichte zu finden. Sie erschien mir sehr verächtlich und abwertend, allem und jedem gegenüber. Auch führte die erste Begegnung mit ihr und Jessie zu einem Zickenkrieg, den ich nicht sehr sympathisch fand. Dabei war ich überrascht, dass sowohl sie, als auch Will und Mandenauer in diesem Band vorkamen. Auf Grund des Klappentextes hatte ich angenommen, dass die Bände der Reihe in einem sehr losen Zusammenhang stehen und nur das allgemeine Thema, nicht aber Charaktere, gemeinsam haben. Umso mehr hat es mich gefreut, ihr und Will wieder zubegegnen. Sehr amüsant fand ich dabei, welche Wandlung Will durchmacht, durch die Tatsache, dass dieser Band nicht von Jessie – die gleich von ihm fasziniert war – sondern von Leigh erzählt wird. Einige Ähnlichkeiten in der Handlung fand ich passend, da mir diese Aspekte der Geschichte schon im Vorgänger gefallen haben. So finde ich die Beziehungen zwischen dem Geschehen und den Mythen der Indianer immer noch sehr interessant, die Erklärungen, die durch den zweiten Weltkrieg gegeben werden, eine Besonderheit der Reihe. Andere Gemeinsamkeiten – toughe Frau, die seit längerem keinen Mann an sich heranlässt, die nun aber einem interessanten, aber geheimnisvollen solchen begegnet und nicht widerstehen kann – hatten mich schon befürchten lassen, dass dieser Band nur zu einem Abklatsch des letzten werden würde. Allerdings stellte ich bald fest, dass Leigh doch einige Seiten an sich hat, die mich nicht an Jessie erinnerten und die ich sympathisch finden konnte – entgegen meiner ersten Abneigung ihr gegenüber. Auch nahmen die Ereignisse hier eine bisschen andere Wendung – auch wenn einiges stark an Band eins erinnert. Fazit: Zu Beginn konnte ich dem Buch nicht viel abgewinnen – aber erst einmal an Leighs Charakter und damit an ihren Erzählstil gewöhnt, fand ich es besser als den ersten Band, weil ich mich bekannten Charakteren gegenüber sah und noch mehr auf die Werwölfe eingegangen wird.

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    • 2
  • Es gibt sicher bessere Werwolf-Romane

    Wolfsgesang

    PMelittaM

     Nachdem die Familie Leigh Taylors vor ihren Augen von Werwölfen ermordet wurde, deren Anführer sie zudem gut kannte, fiel sie zunächst in ein tiefes Loch. Doch dann erkannte sie ihre Berufung und jagt seitdem Werwölfe für eine geheime Organisation. Als sie nach Crow Valley geschickt wird, ahnt sie nicht, dass sich dort etwas Großes anbahnt – nicht nur bezüglich der Werwölfe, sondern auch für sie persönlich, denn schon am ersten Abend lernt sie Damien kennen, halbnackt im Wald. Damien zieht sie wie magisch an, aber die Umstände ihres Kennenlernens geben doch zu denken … Der erste Band der Werwolf-Reihe Lori Handelands hat mir nicht besonders gut gefallen, da ich aber den zweiten Teil schon besaß, habe ich diesen nun auch gelesen – und er hat mir besser gefallen. Zum Einen liegt das an Leigh. Auch hier wird wieder aus der Perspektive der Protagonistin erzählt, in Ich-Form, und Leigh ist mir recht schnell sympathisch. Übrigens taucht auch Jessie, die Protagonistin des ersten Bandes auf, spielt aber hier eher eine Nebenrolle. Die beiden Frauen zicken sich gegenseitig ziemlich an und werden der anderen gegenüber auch gewalttätig, was mir weniger gut gefällt, aber in Leigh kann ich mich deutlich besser hinein versetzen, als ich es in Jessie konnte. Auch Damien ist recht interessant, leider sind beide aber auch wieder recht klischeehaft gezeichnet. Was mir weiterhin gar nicht gefällt, ist die Backgroundstory bzgl. der Werwölfe, vor allem der Part, in dem das 3. Reich und Mengele eine Rolle spielen, dies spielt hier aber weniger eine Rolle als noch im Vorgänger. Der indianische Mythenbackground ist interessanter und lädt zum Selbstrecherchieren ein. Besonders interessant ist die Story jedoch nicht, auch nicht sehr spannend, als Leser ahnt man das Meiste im Voraus, sie liest sich aber flott weg und unterhält ganz gut. Auf die genretypischen erotischen Passagen hätte ich gut verzichten können, sie fügen sich aber gut ein in die Geschichte und wirken nicht aufgesetzt. Leigh ist eine „Jägersucherin“, alleine dieses Wort finde ich schon, gelinde gesagt, dämlich. Dämlich ist auch das Ende des Romans, da wurde ein sehr einfacher Weg gewählt, das hätte ich mir ausgereifter gewünscht. Sicher gibt es deutlich bessere Werwolf-Romane, aber für zwischendurch ist die Geschichte okay. Weitere Romane der Serie werde ich allerdings nicht mehr lesen.

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    • 6

    PMelittaM

    31. October 2015 um 11:42
  • Da wird dem Wolf schonmal bang ums Herz

    Wolfsgesang

    Guenhwyvar

    14. June 2013 um 21:57

    Ein wundervoller zweiter Band. Was mir gut gefällt ist, dass auch die beiden Hauptcharakter des ersten Bandes eine Rolle spielen und das die Hauptcharaktere dieses Bandes gebissen wird. Ihr Geliebter, der sich als "beseelter" Werwolf herausstellt muss zusehen wie sie leidet und bangen Herzens über sie wachen. Dieser Band ist einfach super, das muss man einfach sagen. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn sich am ende ein gewisses Muster abzeichnet, das sich womöglich immer wieder widerholt ist es doch spannend, romantisch, witzig und derzeit von den sonstigen Werwolf Büchern klar zu unterscheiden.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2012 um 15:48

    Inhalt: Leigh Taylor, Mitglied einer geheimen Organisation von Werwolfjägern, ist wenig begeistert, als sie von ihrem Chef nach Wisconsin beordert wird. Dort soll sie einen neuen Kollegen ausbilden. Zwar war sie einst Lehrerin, doch nach einem furchtbaren Erlebnis in ihrer Vergangenheit hat sie sich geschworen, nur noch allein zu arbeiten- und nie mehr ihr Herz an einen Mann zu verlieren. Kaum angekommen in dem Vierhundert- Seelen- Ort Crow Valley, begegnet Leigh dem ebenso geheimnisvollen wie attraktieven Iren Damien Fitzgerald, der ihren Schwur ins Wanken bringt. Doch ihr Job ist ein Tanz mit dem Tod und könnte auch ihre Freunde in große Gefahr bringen. In den Wäldern um Crow Valley häufen sich die myseriösen Vorkommnisse: Ein Werwolf tötet seine Artgenossen. Ein ungewöhnliches Verhalten dieser Spezies- es sei denn, ein neuer Wolfsgott steht kurz davor, die Herrschaft zu übernehmen und die Welt ins Verderben zu stürzen. Leigh ist in ihrem Jagdfieber kaum zu bremsen, muss aber gleichzeitig den Neuzugang trainieren, der sich zu ihrem Missfallen als ziemlich toughe Frau erweist. Und so kämpft sie bald nicht nur gegen blutrünstige Wesen, sondern auch gegen eine Rivalin und die Anziehungskraft eines absolut unwiderstehlichen Mannes... Meine Meinung: Mir hat "Wolfsgesang" von Lori Handeland genau wie der Vorgängerband wieder sehr gut gefallen. In diesem Buch treffen wir die Protagonistin Jessica aus "Wolfskuss" wieder. Dieses mal aber als Nebenfigur und anfängliche Rivalin von Leigh, um die es in diesem Buch geht. Leigh, ein sehr interessanter Charakter, die in ihrer Vergangenheit viel schlimmer erlebt hat, tritt gleich auf der ersten Seite sehr kühl und abweisend auf. Sie lässt zunächst keine Nähe zu, und gibt kurze und zum Teil pampige Antworten. Im Laufe der Geschichte wird aber ein innerer Wandel deutlich. Sie trifft einen Mann, weiß zunächst nichts mit ihren Gefühlen anzufangen, bekommt aber die Kurve. Auch Jess lernt man weiter kennen. Nun saß sie in dem ersten Roman schon im Gefühlschaos, aber entwickeln tut sich ihr Charakter in "Wolfsgesang" dennoch weiter. Alle anderen Charaktere werden schön skizziert, sodass man sie gut kennen lernt, und ein genaues Bild vor Augen entsteht. Lori Handelands Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Man erlangt einen schnellen Lesefluss, sodass man schnell durch das Buch durchkommt. Zudem schreibt sie sehr spannend, wodurch keine langgezogenen Passagen auftreten, und man immer die Motivation weiter zu lesen aufrecht erhalten kann. Zum Abschluss möchte ich aber auch die Aufmachung nicht außer Acht lassen. Schon wie "Wolfskuss" hat mir ddieses Cover super gut gefallen. Sehr passend gewählt, spielgelt den Inhalt ohne etwas zu verraten wider, und ist ein Schmaus für die Augen. Vor allem die Farbe hat es mir dieses Mal angetan. Alles in allem ist Lori Handeland ihr zweiter Wolfsroman sehr gut gelungen. Ich hatte meine Freude mit dem Buch, keine Langeweile, angenehme Atmosphäre, und keine High Fantasy, mit zu irrealen Bildern. Ein Lesevergnügen, das ich allen Romantic Fantasy Fans nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    oOelileinOo

    05. November 2012 um 10:39

    Leigh Tyler hat nur ein Ziel in ihrem Leben - den Werwolf, der ihre Familie und ihren Verlobten umgebracht hat zur Strecke bringen. Als sie in das kleine Crow Valley gerufen wird, scheint sie ihre Vergangenheit einzuholen. Der Werwolf Hector, ihr größter Feind, scheint ihr dicht auf den Fersen zu sein. Als sie dann auch noch den gutaussehenden und geheimnisvollen Damien kennenlernt, scheint ihre Welt auf dem Kopf zu stehen und sie weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann... Grundsätzlich hat mir der zweite Teil der Werwolfreihe von Lori Handeland schon viel besser gefallen als der erste. Dadurch, dass man sich nun schon im ersten Teil mehr mit der Werwolftatsache anfreunden konnte, fällt es einem im zweiten Teil leichter, sich auf die eigentlichen Geschehnisse zu konzentrieren und sich mehr auf die Protagonisten und ihre Geschichte einzulassen. Leighs Geschichte baut auf die tiefsten menschlich möglichen Gefühle (Hass, Liebe, Rache) auf und ist somit auch (meiner Meinung nach) glaubwürdiger. Auf alle Fälle eine gelungene Fortsetzung und auf alle Fälle weiterzuempfehlen!

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Rosenmaedchen

    04. November 2012 um 18:23

    Leigh Tyler, Mitglied einer geheimen Organisation von Werwolfjägern, ist wenig begeistert, als sie von ihrem Chef nach Wisconsin beordert wird. Dort soll sie unter anderem einen neuen Kollegen ausbilden. Zwar war sie einst Lehrerin, doch nach einem furchtbaren Erlebnis in ihrer Vergangenheit hat sie sich geschworen, nur noch allein zu arbeiten – und nie mehr ihr Herz an einen Mann zu verlieren. Kaum angekommen in Crow Valley, begegnet Leigh dem ebenso geheimnisvollen wie attraktiven Iren Damien Fitzgerald, der ihren Schwur ins Wanken bringt. Doch ihr Job ist ein Tanz mit dem Tod und könnte auch ihre Freunde in große Gefahr bringen. In den Wäldern um Crow Valley häufen sich die mysteriösen Vorkommnisse: Ein Werwolf tötet seine Artgenossen. Ein ungewöhnliches Verhalten dieser Spezies – es sei denn, ein neuer Wolfsgott steht kurz davor, die Herrschaft zu übernehmen und die Welt ins Verderben zu stürzen. Leigh ist in ihrem Jagdeifer kaum zu bremsen, muss aber gleichzeitig den Neuzugang trainieren, der sich zu ihrem Missfallen als ziemliche toughe Frau erweist. Und so kämpft sie bald nicht nur gegen blutrünstige Wesen, sondern auch gegen eine Rivalin und die Anziehungskraft eines absolut unwiderstehlichen Mannes… •●• Mit diesem Band griff ich also nach dem zweiten Teil der Serie – den ich mit Sicherheit nun auch zum dritten Mal gelesen habe. Ich wusste also, was mich erwartete und freute mich von Beginn an auf eine geballte Ladung schwarzen Humor, eine toughe Heldin und jede Menge Mythologie. Natürlich enttäuschte mich die liebe Frau Handeland dabei auch nicht! - Man wird sofort mit der Heldin Leigh in der eintretenden Haupthandlung bekannt gemacht. Schon auf den ersten Seiten erzählt sie aus ihrer Sicht, warum sie ein Mitglied der Jäger-Sucher geworden ist. Sie hat ihre gesamte Familie an die Wölfe verloren und sinnt seitdem auf Rache. Deswegen ist sie dort besser aufgehoben, als irgendwo anders. Leigh ist zu Beginn lieber allein und will keine Bindungen aufbauen, aus Angst, ihr könnte wieder alles genommen werden. Sie fühlt sich schuldig und diese Schuld besteht fast das gesamte Buch über. Doch wäre hier schon angebracht zu sagen, dass sie im Buch eine gewaltige Wandlung durch macht, was nicht zuletzt auch an dem Barbesitzer Damien liegt, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Gegenseitig zeigen sie sich, wie schön das Leben ist und das man jeden Moment genießen sollte, egal wie viel selbstauferlegte Schuld auf den Schultern lastet. Auf Damien trifft sie im Übrigen das erste Mal, als sie von einem Wolf verfolgt wird. Schon hier wirkt er geheimnisvoll, attraktiv und mysteriös, nicht zuletzt wegen seiner traurigen und schuldbewussten Aura. Am Anfang war mir die sofortige Anziehung der beiden wie im Vorgänger too much. Eine Stufe niedriger wäre zu Beginn wirklich besser gewesen. - Leigh kommt nicht ohne Grund nach Crow Valley. Seltsame Vorkommnisse gehen von statten, sodass sie als Beste ihres Gebietes hinzugezogen wird. Blöd nur, dass sie auch noch eine neue Rekrutin ausbilden soll, die genauso wenig auf den Mund gefallen ist wie sie. Jessie, bekannt aus dem ersten Band, und Leigh liefern sich oft heftige Wortgefechte, die einen einfach nur zum Lachen bringen können. Es macht Spaß, den beiden zuzusehen, so hassen sie doch die gleichen Dinge und werden später auch Freundinnen. Auch Will ist wieder mit dabei, denn wo Jessie ist, da ist auch er und er kann wieder helfen, einiges aufzuklären. Jedoch sind er und Damien diejenigen, die die beiden streitlustigen Mädles auseinander halten müssen. Mit fortschreitender Handlung wird klar, wieso Leigh nun eigentlich genau so einen Hass auf die Werwölfe hat, ganz besonders auf diesen einen weißen Wolf: Hector. Jessie und Leigh verfolgen mittlerweile eine Spur, die sich ihnen aufgetan hat, während Leigh endgültig von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Die Handlung spitzt sich ab diesem Punkt immer mehr zu. - Der Überraschungsmoment des Buches war wieder der absolute Knaller! So unvorhersehbar und mit richtig guten Begründungen stellt er doch fast schon Band Eins in den Schatten. Er ändert alles und reibt die Nerven für die letzten Zeiten noch einmal mächtig auf. Die Spannung spitzt sich weiter stark zu bis zum bitteren Ende, wobei das Böse noch einmal richtig zu schlägt und es für Leigh fast zu spät ist. Als dann schließlich das Ende sehr rasant kommt, ist man fast nicht darauf eingestellt. Die Lösung des Problems und die Wendungen dabei sind erneut absolut klasse Ideen, jedoch geht alles ein wenig zu schnell, was sehr schade ist. Auch das Ende ärgert mich ein wenig, denn so gibt es kein wirkliches Happy-End für Leigh und Damien, sondern nur ein kurzzeitiges, was beide sehr belastet, trotz ihres Glückes. •●• Alles in allem war es ein wirklich gutes Buch, was vor allem durch den schwarzen Humor der beiden Damen glänzen konnte. Außerdem war das Paar des Bandes einfach toll, nicht zuletzt, da sie sich gegenseitig zurück ins Leben führten. Auch die Mythologie und die Ideen können ganz klar punkten, welche jedoch Abzug erleiden müssen durch das zu schnelle Ende. Ebenso stört die sofortige Anziehung beider Figuren ein wenig, sowie das Ende, was mich persönlich unzufrieden stellt, da beide nicht für immer glücklich miteinander leben können.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    23. July 2012 um 01:53

    'Inhalt': Leigh wird zu einer Mission nach Crow Valley gerufen, worauf sie nun wirklich keine Lust - nicht, weil sie ihren Job nicht mag, ganz im Gegenteil - aber sie hat sich geschworen, nie wieder eine Lehrerin zu sein. Dementsprechend ungelegen kommt da der Auftrag, die neue Rekrutin zu trainieren. Als wäre das noch nicht genug, ist die neue Rekrutin niemand anderes als Jessie McQuade - die ebenso toughe Protagonistin aus "Wolfskuss". Die beiden ähneln sich nicht nur in Bezug auf ihre Haare.. Natürlich geht es auch in diesem Band um Werwölfe, die sich mal wieder alles andere als untypisch verhalten. Warum tötet ein Wolf seine Artgenossen? Frisst er sie etwa auch? Ein weiterer spannender Fall für die Jägersucher bricht sich Bahn.. Charaktere: Leigh Tyler war ein typisch amerikanischer Teenager. Sie kommt aus gutem Haus, war Cheerleader an der Highschool und ihr erster fester Freund war auch ihr Verlobter. Sie träumte von vielen Kindern und einem schönen Heim bis sie den größten Fehler ihres Lebens begann. Kurz vor ihrer Hochzeit hatte sie einen One Nite Stand - mit fatalen Folgen.. Durch dieses Ereignis verlor sie nicht nur ihre Familie und Verlobten, sondern auch ihre Hoffnungen und Träume, sowie den Wunsch zu leben. Da kam Edward Mandenauer gerade recht - nicht nur, dass er sie gerettet hat, er bietet ihr auch noch einen Job an. Nach kurzem Überlegen schließt sie sich den Jägersuchern an und wird schnell zu einer Koriphäe auf diesem Gebiet. Quasi über Nacht wurde aus dem süßen Cheerleader eine knallharte Killerin, die niemanden an sich ranlässt und ihre Verletzlichkeit mit ihrem losen Mundwerk kompensiert. Damien Fitzgerald ist der Protagonist in diesem Szenario. Er sieht gut aus, ist durchtrainiert und scheint keine Vergangenheit gehabt zu haben. Er ist sehr rätselhaft - scheint ihn doch niemand wirklich zu kennen und ist er in keinem Verzeichnis aufzufinden. Doch trotz seiner Geheimnisse und dem tiefen Schmerz in seinem Blick ist er ein einfühlsamer Liebhaber, der sein Leben für Leigh zu geben bereit ist. Dennoch fragt man sich ununterbrochen, was wohl sein Geheimnis ist? Eigene Meinung: Der zweite Teil der "Geschöpfe der Nacht"-Reihe war ebenso vielversprechen wie der Erste. Ich liebe ja alte Legenden und diese bietet Handeland uns mehr als genug, verpackt in einer zugleich witzigen, spannenden und romantischen Packung. Hat man sich einmal an ihren Stil gewöhnt, möchte man gar nicht mehr aufhören zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders gut gefiel mir, dass die beiden Protagonisten aus "Wolfskuss" wieder eine zentrale Rolle spielten, ohne von Leigh und Damien abzulenken. Meiner Meinung nach ist es doch ziemlich traurig, ellenlange Reihen aufzuziehen, deren einzige Verbindung möglicherweise die Monster sind, die gejagt werden. Diesbezüglich wurde ich also überaus positiv überrascht. Nicht nur, dass die Charaktere nicht verloren gehen, es wird auch an die Handlung des ersten Bandes angeknüpft. Die Problematik wurde schon dort angeschnitten und vor dem Hintergrund der Wolfsgott-Thematik nahtlos fortgeführt. Allerdings missfielen mir die Parallelen, die leider nicht zu übersehen sind: Die Protagonistinnen ähneln sich "bis auf's Haar". Beide treffen ihre Männer im Wald - Will war nackt, Damien nur mit einer offenstehenden Hose bekleidet. Der Protagonist wird zu einem der Hauptverdächtigen. Sowohl Jessie als auch Leigh, mussten lange Zeit sexuelle Aktivitäten entbehren, weswegen sie ihren Höhepunkt schon beim "Küssen" erreichen. Das Ende erscheint wieder mehr als übereilt - wieso hat Lori Handeland es immer so eilig? Tja, das sind meiner Ansicht nach nicht wenige Parallelen, aber ich wäre wohl kaum so begeistert, wenn die Autorin sich nicht hätte retten können. Am Anfang stößt es schon sauer auf, dass Leigh sich ungern feminin gibt, ebenfalls eine Kurzhaarfrisur trägt und nicht nur ihren Mund als Waffe einsetzt, sondern auch keine Skrupel hat, zuzuschlagen oder zu schießen, wenn sie es für nötig erachtet. Allerdings hat das hier durchaus seine Gründe und liegt nicht von Geburt an in ihrer Natur. Außerdem zieht Handeland als Dauerzwist zwischen Jessie und Leigh auf, sodass man merkt, dass es eine bewusste Entscheidung war und nicht nur ein dummer Zufall. Die nudistischen Züge der Männer.. na ja, das fand ich schon ziemlich doof, aber bei Damien hat es ja wenigstens den Grund, den man schon bei Will vermutet hat. Dadurch ist es auch eine natürliche Konsequenz, dass der geheimnisvolle Fremde zum Verdächtigen wird. Die Orgasmen und finalen Szenen im Buch sind zwei Kritikpunkte, die sich nicht von der Hand oder verschönigen lassen, aber im Gesamtpaket mindert das nicht das Lesevergnügen und darum geht es letztendlich doch. Es gibt jedoch zwei Kritikpunkte, die mich wirklich aufregen, aber das betrifft nicht unsere liebe Autorin, sondern den Verlag. Warum werden die Originaltitel bei solchen Reihen immer sinnlos übersetzt? Tut mir Leid, aber "Hunter's Moon" hatte wenigstens mit der Geschichte zu tun. Was hingegen soll uns "Wolfsgesang" sagen? Außerdem verstehe ich nicht, warum man die Cover so gestaltet. Ich reg mich hier lang und breit über Kurzhaarfrisuren auf und auf dem Cover sind man eine überaus feminine Frau mit langen, lockigen, dunklen Haaren. Das Cover mag ansprechend sein, aber ich fänd es schöner, wenn sowohl Cover auch der Titel zur Geschichte passen würden. Fazit: Lori Handelands "Wolfsgesang" erhält von mir die volle Punktzahl. Ich müsste zwar eigentlich auf Grund der Kritik mindestens einen Punkt abziehen, aber es hat mir besser gefallen als "Wolfskuss". Wie könnte ich es also gleichwertig oder schlechter bewerten?

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Dubhe

    09. February 2012 um 19:21

    Leigh hat sich geschworen, alles allein zu machen, seitdem ein Werwolf alle Menschen umbrachte, die sie geliebt hat. Nach diesem dramatischen Ereignis hat sie sich einer Organisation angeschlossen, die Werwölfe jagt und nun soll Leigh jemand anderen ausbilden. Doch das verträgt sich nicht mit ihrem Schwur. Auf jeden Fall muss Leigh nach Wisconsin, wo sie dann auch Damien begegnet, der in ihr Gefühle entfacht, die sie vergessen hat, dass sie sie hatte. Ein Werwolf scheint außerdem andere seiner Art zu töten und alles weißt darauf hin, dass sich ein neuer Gott an die Macht schwingt und Leigh ist wie immer in dieser Beziehung übereifrig. Doch nicht immer alles muss nach Plan verlaufen... . Dies ist der zweite Band dieser Reihe und schon dem Ersten so ähnlich. Zufall oder Absicht? Wer weiß? Aber nun zum Buch. Leigh ist eine ziemlich typische Hauptprotagonistin in dieser Branche, wahrscheinlich habt ihr schon einmal ein Buch mit diesem Typ von Charakter als Hauptperson gelesen. Sehr wahrscheinlich. Damien dagegen erscheint schon etwas individueller, doch der Schein trügt, denn normalerweise ist es üblich, einen schon da gewesenen Charakter zu nehmen und ihn etwas zu verändern und voilà, schon hat man eine Person, die inzigartig erscheint und bei der man wenig Arbeit hatte. Super Trick, oder? Funktioniert bei dieser Art von Buch am Besten und man erspart sich viel Zeit und es fließt schneller das Geld. Seien wir doch einmal ehrlich, fast niemand schreibt mehr, weil es ihm Spaß macht, sondern des Geldes wegen. Wir glauben lieber an eine romantische Idee von Schreibern, die das Schreiben lieben, doch dies ist schon seit Jahren keine Realität mehr. Warum gibt es so viele berühmte Autoren in Amerika und England? Weil viele keine Jobs mehr haben und dringend Geld brauchen. Was ist mit Rowling? Arbeitslos, große Idee im Zug und nun reich und berühmt bis zum Unfallen. Oder nehmen wir Stephanie Meyer. Auch sie brauchte dringend Geld. Viele Autoren brauchen Geld und der Buchmarkt bringt zur Zeit noch einigermaßen etwas.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Fabella

    26. September 2011 um 09:33

    Inhalt: Jessie und Will sind von Edward ins Team der Jäger-Sucher aufgenommen worden und Edward möchte, daß Jessie ausgebildet wird. Da er selbst sich dafür zu alt fühlt, ruft er seine beste Mitarbeiterin Leigh auf den Plan. Diese ist darüber überhaupt nicht begeistert, folgt aber Edwards Ruf in die kleine Stadt, in der Jessie und Will sind und wo Werwölfe ihr Unwesen treiben. Leigh verfolgt ihren eigenen, tief sitzenden Hass, den Tod aller Werwölfe und doch ist sie nur auf der Such nach Hector, dem großen weißen Wolf, der ihr alles nahm, was sie liebte. Und obwohl sie glaubte, nie wieder lieben zu können, fühlt sie sich immer mehr von dem geheimnisvollen Damien angezogen. Doch er scheint mehr zu sein, als er vorgibt, denn auch er macht Jagd auf die Werwölfe. Meine Meinung: Eigentlich dachte ich, ich hätte die Geschichte der Autorin verstanden. Diesmal sind die Werwölfe keine Gestalten zum verlieben sondern zum töten. Mutige Helden, die sich auf ihre Fersen hängen und sie auslöschen. Und so beginnt auch dieser zweite Teil, der aus Leighs Sicht erzählt wird. Doch auch Jessie und Will spielen eine sehr wesentliche Rolle darin. Es ist, als hätte nur der Erzähler gewechselt, der neu hinzukam. Das brachte wieder eine Menge Spannung mit sich. Und auch in diesem Teil spielt die Magie der Indianer wieder eine nicht unerhebliche Rolle, genau wie die verschiedenen Vollmonde. Zuerst dachte ich, es wird schwer, sich auf einen anderen Erzähler einzustellen, aber dem gleichen Thema zu folgen. Doch ich wurde rasch eines besseren belehrt. Eigentlich gefiel mir dieser Teil sogar noch einen Tick besser als der letzte, denn er überraschte mich immer wieder und zeigte mir, daß Fantasie einfach kein Ende nehmen muß. Das man alles so drehen kann, wie man es braucht, schließlich ist es ja nur Fantasy und nicht Realität. Auch hier werden geschichtliche Aspekte am Rande berührt, sie spielen aber eine geringere Rolle als noch im vorherigen Teil. Das fand ich eigentlich schade, ich hätte gern noch mehr erfahren. Allerdings hab ich so das Gefühl, das Thema wird in einem der nächsten Bände garantiert noch erweitert. Fazit: Ein spannender, zweiter Teil, den ich fast noch besser fand als den ersten. Der toll an den ersten anknüpfte und obwohl beide in sich geschlossen waren doch eine tolle Verlängerung des ersten brachte.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2011 um 22:41

    Leigh Tyler hegte große Zukunftspläne - bis ein Werwolf alle Menschen umbrachte, die sie liebte. Seitdem kennt sie nur noch ein Ziel: Rache. Eines Tages wird Leigh als Mitglied einer Organisation von Werwolfjägern nach Wisconsin gerufen. Ein Werwolf tötet dort gegen jede Regel seine Artgenossen. Während ihrer Mission begegnet Leigh dem verführerischen Damien Fitzgerald - doch sie hat sich geschworen, nie wieder einen Mann in ihr Leben zu lassen... Der 2. Band der Werwölfe von Lori Handeland hat mir schon besser gefallen, als der Erste. Ich würde 3,5 Sterne vergeben, aber geht ja nicht. Was mir immer noch fehlt, sind die Werwölfe, sie sind zwar da, aber nicht sehr präsent, mit kurzen Unterbrechungen. Da erwarte ich einfach mehr. Ansonsten lässt sich dieses Buch sehr angenehm und flüssig lesen. Was den Reiz ausmacht, sind auch die zum Teil sehr witzigen Dialoge und trockenen Witze. Darum, gebe ich auch Band 3 eine Chance.

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  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    romanasylvia

    10. January 2011 um 09:23

    Ein toller zweiter Teil :-) Lori Handeland ist eine tolle Autorin und ihre Bücher sind auf jeden Fall lesenswert wenn man Werwölfe und Gestaltwandler etc mag.

  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Desire

    14. November 2010 um 08:51

    Ein nettes Buch, wenn man Werwölfe mag, es liest sich gut und ist unterhaltend.

  • Rezension zu "Wolfsgesang" von Lori Handeland

    Wolfsgesang

    Ines_Mueller

    03. November 2010 um 16:31

    Seitdem ein Werwolf alle Menschen umbrachte, die Leigh Tyler je liebte, reist sie im Auftrag der Jägersucher-Organisation von Stadt zu Stadt und tötet Werwölfe. Nur so kann sie vergessen was damals passiert ist. Als sie schließlich in das kleine Städtchen Crow Valley geschickt wird, begegnet sie Damien Fitzgerald, in den sie sich sofort verliebt. Doch ein mächtiger Werwolf treibt in Crow Valley sein Unwesen und was genau hat es mit dem geheimnisvollen Damien auf sich?... "Wolfsgesang" ist der zweite Teil der Geschöpfe der Nacht-Reihe und hat mich wie alle anderen Bücher, die ich bis jetzt von Lori Handeland gelesen habe, überzeugt. Immer wieder wird der Leser von einer spannenden Situation in die nächste gehetzt, sodass kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Dazu trugen auch die erotischen Szenen bei, die mir aber fast schon zu wenig waren. Aber das liegt wohl daran, dass "Wolfsgesang" zu Lori Handelands früheren Werken gehört und deshalb nicht mit ihren Phoenix-Chroniken oder den späteren Geschöpfe der Nacht-Bänden verglichen werden kann. Außerdem hat die Autorin in diesem Buch ein sehr spannendes Thema verarbeitet, das ich aber nicht verraten werde, damit ich euch nicht sie Spannung versaue. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Die Autorin hat es so spannend aufgebaut und dann ging das Ende einfach viel zu schnell vorbei. Von mir gibt es sehr gute vier Sterne!

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