Lori Handeland Wolfskuss

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Inhaltsangabe zu „Wolfskuss“ von Lori Handeland

Die junge Jessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele. In der verschlafenen Kleinstadt Miniwa sorgt sie für Recht und Ordnung, bis eines Tages ein Wolf angefahren wird. Als Jessie der Spur des verletzten Tiers folgt, stößt sie auf einen äußerst gut aussehenden jungen Mann. Kurz darauf werden mehrere Leichen gefunden, die offenbar durch Wolfsbisse ums Leben gekommen sind …Düster, erotisch, fesselnd - der erste Roman der knisternden Werwolf-Serie „Geschöpfe der Nacht“ „Haltet euch fest! Lori Handelands toughe Heldin stellt die Welt der Fantasy Romance auf den Kopf!“ Romantic Times

Spannende Romantasy mit Krimifaktor. Trotz gewisser vorhersehbaren Dingen und ein paar Stereotypen überrascht die Story und unterhält!

— hauntedcupcake

Genau das selbe wie im Buch davor...

— Vanessa_Wittig

Gefiel mir auch beim 2. Mal lesen wieder absolut super...witzig, spannend & mit einem sexy Kerl, den ich auf Anhieb liebte ;)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Angenehm zu lesen, nettes Pärchen, aber Handlung nicht ganz schlüssig!

— Karin_Kehrer

nicht ganz so typischer Werwolfroman, wie ich gedacht hatte

— annlu

Nette, unterhaltsame Urlaubslektüre für die, die auf paranormale Liebesgeschichten stehen.

— charlotte

Klasse!

— MrsFoxx

Super Auftakt der Reihe.

— AnyxUtena

Fantasy und Erotik pur!

— Athene211

Ich muss sagen, ich war von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht. Die Geschichte schafft es einfach nicht mich richtig zu fesseln.

— Evryn

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  • Starker Auftakt zu einer durchweg tollen Reihe ;)

    Wolfskuss

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    15. November 2017 um 20:41

    "Also, soll ich Sie anrufen ?"Ich starrte ihn mit offenem Mund an. "M-mich anrufen ?"Da war es dahin, mein Image vom taffen Cop."Falls ich irgendetwas über das Totem herausfinde."Natürlich. Das Totem. Niemals ich.//S.59//Meine Meinung:Ich habe die Werwolfsreihe von Lori Handeland schon einmal vor ca. 5 Jahren angefangen. Es war mitunter die ersten Romane in dem Bereich Romantasy und gesamt gesehen hat mir die Reihe gut gefallen...nur nach Band 9 hätte echt Schluss sein müssen...die 3 danach waren nur Müll....aber da ich die Reihe zurzeit re-reade, werde ich ja sehen, ob ich immer noch bei dieser Meinung bleibe.Nun zum Eigentlichen...Band 1 "Wolfskuss"Ich glaube, das sagt meine Kurzmeinung einfach schon alles ;)Das Buch absolut spannend, witzig und so schön erotisch.Lori Handeland ist hier zum Glück eine super Mischung gelungen.Sie hat eine vernünftige Grundhandlung, die Story ist nachvollziehbar (jetzt vom Ablauf her...Werwölfe gibt es ja gar nicht...oder etwas doch ?! ;) ) & die Liebesgeschichte fand ich echt schön.Da ich eigentlich nichts zum Inhalt weiter erzählen möchte...lesen müsst ihr schon noch selbst :-P.....werde ich einfach nur nochmal meine Leseeindrücke schildern.Also....ich habe es ja jetzt zum 2. Mal gelesen und mir gefiel es wieder echt gut.Von Anfang an war ich wieder gefesselt und auch wenn ich das Ende noch kannte, war es dennoch wie zuvor super spannend. Vor allem bei Szenen, wo Jessie alleine im Wald war, ist es mir doch schon etwas eiskalt den Rücken runtergelaufen !Fazit....eine super Unterhaltung...Die Protagonisten gingen mir nicht auf den Keks und jeder hatte für sich seine schrullige Eigenheit, die ich so an ihnen liebe.Jessie ist ne kleine Powerfrau, die sich nichts so schnell sagen lässt, aber sobald Carwright auftaucht, den ich im übrigen auch gerne hätte, ist sie etwas umgänglicher...Allerdings hält sie sich auch etwas zurück und macht sich selbst runter...Der Schreibstil ist locker und super lesbar. Ich mag Handelands Stil einfach sehr gerne, weil sie eben spannend und mit Humor schreibt.Bewertung:Wenn sich alles so super anhört, warum dann "nur" diese Sterne-Bewertung ? Ganz einfach. Es ist ein super Anfang, aber da ich ja auch die anderen Teile zur Mitbewertung im Gedächtnis parat habe, ist bei Teil 1 noch etwas Luft nach oben.Nichts destotrotz ist es ein super Reihenstart, der viel Witz, Action und Liebe parat hält und mich wirklich gut unterhalten hat...Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Wolfskuss

    Wolfskuss

    hauntedcupcake

    31. July 2017 um 20:05

    InhaltJessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele. Als sie zu einem Unfall gerufen wird, bei dem ein Wolf angefahren wurde, ahnt sie nichts böses, doch als sich das Opfer Stunden später tollwütig über andere Menschen hermacht ist klar; hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Als es weitere Opfer gibt, verstrickt sich Jessie immer tiefer in ihren Ermittlungen. Ihr zur Seite steht der attraktive und geheimnisvolle William Cadotte, Professor für indianische Geschichte und Totems. Doch nicht nur Jessie's Fall ist rätselhaft, auch Will, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt, scheint etwas zu verbergen...Meine Meinung'Wolfskuss' war für mich das erste Buch der Autorin und eins der wenigen Bücher, das ich praktisch an einem einzigen Tag durchgesuchtet habe, was nicht zuletzt am locker leichten aber auch verdammt spannenden Schreibstil lag.Polizistin Jessie, die ihr normales Leben geniesst, steht plötzlich vor einer Menge Opfern, die nach einem Wolfsbiss auf ihre Mitmenschen losgehen. Dass da etwas faul ist, begreift sie schnell. Gemeinsam mit dem Jäger Mandenauer macht sie sich auf in die Wälder, um die tollwütigen Wölfe zu erledigen. Gleichzeitig ermittelt sie mithilfe des äusserst anziehenden Professor Cadotte in eine etwas speziellere Richtung; der Prof vermutet nämlich eine alte indianische Sage als Ursache der Vorfälle. Mit viel Humor und Sarkasmus, einigem Gefluche und enorm viel Spannung baut die Autorin die Geschichte um ihre Protagonistin herum auf. Das Buch hat definitiv mehr Krimifaktor als vermutet und geht auch sonst total in eine andere Richtung, als erwartet. Mir hat das aber sehr gut gefallen, gerade auch die unerwartete Art und Weise, wie die Autorin das Thema angeht.Natürlich kommen auch die Liebe und die Erotik in so einem Buch nicht zu kurz. In diesem Thema ging es mir manchmal etwas zu radant vorwärts... Jessie, die kämpferische Einzelgängerin, die bisher noch nie geliebt hat, und Will, der verdammt attraktive Unbekannte mit den faszinierendsten Fähigkeiten und einer ordentlichen Portion - ihr erratet es - Selbstzweifel, finden wahnsinnig schnell zueinander. Trotz diesem etwas steilen Start der beiden mag ich die zwei zusammen wahnsinnig gerne.Was mich dennoch enttäuscht hat, ist, dass es sich offenbar trotz Reihe sozusagen um Einzelbände handelt. Band 2 dreht sich dann um ein neues Paar. Schade, ich hätte Jessie und Will gerne noch weiter begleitet. Was mich auch stutzig gemacht hat sind die Wahl des deutschen Covers und Titels. Das Cover zeigt eine Frau, die definitiv nicht die Protagonistin ist, hat diese doch kurzes Haar. Auch der Titel ist irreführend - das Original Blue Moon ist da definitiv besser!SettingDas Buch spielt in Miniwa, einer fiktiven Kleinstadt in einem nördlichen US-Bundesstaat, die vom Sommertourismus und Klatsch und Tratsch lebt. Das Kleinstadtfeeling hat mich voll gepackt und überzeugt.Die Einflüsse der indianischen Mythologie fand ich sehr interessant und gelungen - auch wenn ich nicht weiss oder überprüfen kann, ob sie tatsächlich so überliefert sind oder doch eher fiktiv. Ich fand das Rundumpaket spannend und authentisch.CharaktereJessie McQuade, 26 Jahre jung, liebt ihren Job als Polizistin. Sie ist eine Kämpfernatur, trieft vor Sarkasmus und ich fand sie wahnsinnig sympathisch! Sie ist eine sehr spannende Protagonistin: Stark aber einsam, überzeugend aber voller Zweifel.Will McQuade ist ein Professor indianischer Abstammung. Seine Herkunft und die Traditionen seines Stammes sind ihm unglaublich wichtig. Obschon er der Stereotyp schlechthin ist; schön, stark, schlau und mit grossem ... Verstand, uns obwohl er gerne nackig herumrennt und heldenhaft auf Balkons springen kann, fand ich ihn wirklich toll. Nicht Bookboyfriend-mässig toll, aber er und Jessie passen wie die Faust aufs Auge.Auch die anderen Charaktere der Geschichte fand ich sehr gelungen; der Wolfsjäger Mandenauer, der Chef von Jessie - Clyde, die Dienstälteste Zee, sie alle sind wunderbar getroffen und man weiss zwar teilweise, was sein könnte, kann aber gleichzeitig nicht Einschätzen, ob man jetzt im Recht ist oder nicht.Fazit'Wolfskuss' ist spannende Romantasy mit Krimifaktor. Trotz gewisser vorhersehbaren Dingen und ein paar Stereotypen überrascht die Story und unterhält auf gutem Niveau.4.5 Sterne

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  • Wenn der Blaue Mond ruft ...

    Wolfskuss

    Karin_Kehrer

    02. January 2017 um 19:29

    In einer Kleinstadt in Wisconsin sorgt die Polizistin Jessie MacQuade für Recht und Ordnung. Als sie eines Tages zu einem Unfall gerufen wird, entdeckt sie eine Frau, die von einem Wolf gebissen wurde und eine kleine Figur – ein Totemtier. Als Jessie der Spur des offensichtlich verletzten Wolfs folgt, trifft sie auf einen äußerst attraktiven splitternackten Mann. Um mehr über das Totemtier herauszufinden, verabredet sie sich mit Professor William Cadotte, einem Experten für indianisches Brauchtum. Groß ist ihre Überraschung, als sich herausstellt, dass er der Mann aus dem Wald ist. Sie verliebt sich Hals über Kopf in William, der allerdings ein Geheimnis zu hüten scheint. Hat er etwas mit den seltsamen Vorkommnissen in den Wäldern zu tun?Menschen, die von Wölfen gebissen werden, verändern sich, Leichen und Beweismaterial verschwinden. Jessie weiß nicht, ob sie William Cadotte vertrauen kann, sie schafft es aber auch nicht, seiner Anziehungskraft zu widerstehen.Eine Fantasy-Romance um Werwölfe, Indianer und eine alte Legende sowie die Liebesgeschichte zwischen der toughen Polizistin Jessie, die sich selbst für wenig hübsch hält und dem umwerfenden Indianer William Cadotte, der womöglich ein Werwolf sein könnte.Jessie als Ich-Erzählerin vermittelt einen ziemlich schnodderigen, auch humorvollen Stil, der zu Beginn angenehm zu lesen ist und auch ab und zu zum Schmunzeln verleitet, dann aber manchmal zu bemüht wirkt. Unfreiwillig komisch deshalb manche Szene, wenn Jessie sich z.B. Gedanken darüber macht, wie der Nachwuchs eines Werwolfs und einer Menschenfrau aussehen könnte – ein Gag, der ein wenig zu oft strapaziert wird! Skurril auch, als sie dem großen, bösen Wolf ihre Liebe erklärt, weil sie glaubt, ihn so erlösen zu können. Eine seltsame Wandlung von der nüchternen Realistin zur Phantastin! Als die Heldin auf diesen absoluten Traummann (gutaussehend, stark, sensibel, geheimnisvoll) trifft und der zu ihrer eigenen (und auch des Lesers) großen Verwunderung total auf sie abfährt, stolpert sie nur mehr hormongesteuert durch die Handlung. Natürlich dürfen in einem solchen Roman prickelnde Liebesszenen vorkommen und sich der Großteil der Story um die Beziehung zwischen Held und Heldin drehen. Aber ein wenig einfallsreicher hätte das Ganze schon konstruiert werden können. Die Kombination einer Indianerlegende mit den Untaten der Nazis fand ich zu viel des Guten. Die Legende alleine hätte sicher gereicht. Wer für die Verbrechen verantwortlich ist, steht von Anfang an fest, nur Jessie ist blind für das Offensichtliche (wie gesagt, die Hormone spielen verrückt!)Fazit: Leicht zu lesen, nettes Pärchen, mir aber zu klischeehaft und mit wenig ausgearbeiteter Handlung.

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  • Wölfe bedrohen Miniwa

    Wolfskuss

    annlu

    05. August 2016 um 16:45

    Der Sommer, in dem ich die Wahrheit entdeckte, war nicht schwarz-weiß, so wie ich es bevorzugte, sondern eine Palette verstörender Grauschattierungen. Gleichzeitig änderte sich in diesem Sommer mehr als nur meine Farbwahrnehmung. Die sechsundzwanzigjährige Jessi McQuade ist Polizistin im kleinen Städchen Miniwa und gerade dabei dabei einen Unfall aufzuklären, bei dem ein Wolf angefahren wurde und die Fahrerin von ihm gebissen wurde, als ihr Unstimmigkeiten auffallen. Im Zuge ihrer Ermittlungen muss sie nicht nur mit einem Jäger-Sucher zusammenarbeiten, sondern kommt auch dem anziehenden William Cadotte näher. Verbirgt sich hinter seinem geheimnisvollem Gebaren mehr, als sie sich vorstellen kann? Ich bin mit einer bestimmten Skepsis ans Buch gegangen, da ich mir einen typischen Werwolfroman vorgestellt habe. Als erstes musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, der zwischen genauen Beschreibungen alltäglicher Dinge und einigen sehr sarkastischen Bemerkungen Jessies – die als Erzählerin fungiert – hin und her sprang. Jessie ist nicht nur sarkastisch, sie sieht sich selbst als wenig mädchenhaft an und kann mit den Jungs in der Truppe gut mithalten. Ich fand sie von Beginn an sehr sympathisch. Auch ihre sarkastische Art hat mir gut gefallen. Die Anziehung zwischen ihr und Cadotte fand ich recht gut beschrieben, den erotischen Szenen konnte ich allerdings nicht immer etwas abgewinnen. Dafür waren die Theorien zu den Werwölfen sehr interessant. Angefangen von einem Virus machten sie es nicht zu einfach, alles gleich zu durchschauen. Die Werwölfe hatten auch immer einen düsteren Beigeschmack und entsprachen nicht den Stereotypen, die ich mir erwartet hatte. Obwohl einige der Wendungen vorhersehbar waren, hat die Geschichte dennoch nicht in mir das Gefühl ausgelöst, eine Aufwärmung von bereits oft Gelesenem zu sein. Fazit: Ein nicht ganz so typischer Werwolfroman, bei dem mir besonders gefallen hat, wie die Legenden der amerikanischen Indianer in die Geschichte verwoben wurden, allerdings bei einigen Wendungen etwas vorhersehbar war.

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    • 2
  • Geschöpfe der Nacht 01 - Jessie & Will

    Wolfskuss

    MrsFoxx

    24. April 2016 um 21:17

    In der Provinzstadt Miniwa sorgt Jessie McQuade als Polizistin für Sicherheit und Ordnung. Als eines Abends ein Wolf angefahren wird, verfolgt Jessie die Spur des verletzten Tiers und stößt auf einen attraktiven und äußerst nackten Mann – William Cadotte. Kurz darauf beginnen die Wölfe Menschen zu töten und ein mysteriöser Jäger-Sucher will Jessie weiß machen, ihr Revier würde von Werwölfen unsicher gemacht…Jessie ist taff, unerschrocken und die wohl beste Polizistin die sich ein Ort wie Miniwa wohl vorstellen kann. Sie ist definitiv ein Mensch, was man bei den anderen Hauptdarstellern die man hier so trifft, nicht genau beweisen kann. Lori Handeland hat ein paar wunderbare, mysteriöse und sympathische Darsteller geschaffen, denen ich gerne in die Nacht gefolgt bin um auf Wolfsjagd zu gehen. „Wolfskuss“ ist kaum vorhersehbar, und hat mich mit so einigen plötzlichen Wendungen in der Geschichte fast bis zum Schluss an der Nase herumgeführt was Gut und Böse angeht.Der Schreibstil der Autorin war wunderbar flüssig und schnörkellos. Kombiniert mit einem gut durchdachten Fall und von Anfang an einem hohen Tempo war das Buch auch richtig schnell gelesen. Fazit: Toller Auftakt zu dieser Werwolf-Reihe. Dieses Buch macht definitiv Lust auf mehr! Absolute Leseempfehlung von mir!Reihenfolge:01. Wolfskuss02. Wolfsgesang03. Wolfsglut04. Wolfsfieber05. Wolfsbann06. Wolfspfade07. Wolfsdunkel08. Wolfsschatten09. Wolfsfeuer10. Wolfsmagie11. Wolfsflüstern

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  • Das Buch einer tollen Autorin

    Wolfskuss

    AnyxUtena

    18. February 2016 um 11:40

    Cover: Passt nicht so recht. Die Frau mag hübsch sein aber unsere Protagonistin ist ein ganz anderer Typ von Frau was schnell merkbar ist. Ansonsten sehr schön mit dem Wolf. Protagonisten: Jessie McQuade unsere Hauptprotagonistin ist nicht jedermans Sache, da sie eher der Militär Frau entspricht mit rasierten Haaren und eher Hosen statt Röcken. Sarkastisch und misstrauisch gegenüber allem. Sie ist aber trotzdem nicht aufgesetzt sondern sehr real für mich gehalten von ihrem Verhalten her. Passte einfach für mich so. Auch die anderen Charaktere waren super präsent. Nicht kitschig ohne Limits sondern erträglich was auch schon für dieses Buch spricht. Handlung: Mystisch, Krimi, Action, Romanze, Humor und einfach nur spannend. Normalerweise lese ich andere Bücher aber das Buch hat es mir Richtig angetan.  Schreibstil: Einfach und flüssig so das du nicht das Gefühl  hast ein Kinderbuch zu lesen aber es liest sich einfach nur wunderbar. Mit über 300 Seiten kein all zu kurzer Lesespaß. Hoffe ihr habt Spaß dran.:)

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  • Flüssiger Schreibstil, langsam aufbauende Spannung

    Wolfskuss

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2015 um 12:04

    Ich muss zugeben, dass ich die letzten hundert Seiten nur noch durchgeblättert habe. Das mache ich normalerweise sehr selten, doch hier konnte ich mich einfach nicht dazu durchringen, es richtig zu lesen. Dafür ist mir meine Lesezeit einfach zu kostbar. Ich war schon etwas enttäuscht von Lori Handeland, schließlich hab ich schon Band 1 und 2 ihrer Pheonix-Reihe gelesen und die waren echt gut und leicht zu handhaben, vielleicht weil sie auch nur die Hälfte der Länge haben? Wer weiß. Jedenfalls liegt in Wolfskuss der Fokus auf der Polizistin Jessie McQuade und sie besitzt Humor und kein Selbstbewusstsein. Aber hier liegt die eigentlich interessante Krux, die Handeland schlecht herausgearbeitet hat: was ihr Aussehen betrifft ist Jessie absolut unsicher, obwohl sie groß ist, schlank und dicke Brüste hat. Ich meine, klar, total hässlich. Na ja, Jessie findet eigentlich nur ihre Größe schlimm, der Rest ist dann halt auch doof. Im Job aber lässt sie sich nichts vormachen und kehrt den großen Chef raus. Ich konnte mich nicht mit ihr identifizieren – weder auf der persönlichen noch der beruflichen Ebene. Der Typ hingegen, der dann auftaucht, gefiel mir schon besser. Er wurde nicht nur auf sein gutes Aussehen reduziert, was er selbst auch manchmal als Nachteil gesehen hat und man erhaschte hier und dort einen Einblick in seine eigenen Unsicherheiten. Das war schön gemacht. Wie schon erwähnt war die Handlung einfach vorhersehbar. Ich wusste schon auf Seite 10, wer hinter allem steckt, habe aber trotzdem weitergelesen in der Hoffnung, dass ich mich irre und es absichtlich so offensichtlich war – aber nada. Alles in allem gebe ich also zwei Sterne, obwohl einer prinzipiell auch gereicht hätte, aber dafür ist der flüssige Schreibstil einfach zu gut. Mal schauen, wann ich dazu komme den zweiten Teil „Wolfsgesang“ zu lesen, bei dem ja dann neue Charaktere im Fokus stehen. 

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  • Ein gutes Buch aber langartmig

    Wolfskuss

    Darkwonderland

    07. June 2015 um 19:34

    Lässt sich gut lesen aber ist an manchen Stellen langartmig.
    Habe die Reihe komplett durch. Wer Zeit hat kann es gut lesen.

  • Leserunde zu "Wolfskuss" von Lori Handeland

    Wolfskuss

    CasusAngelus

    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in einer Gruppe zu Serien-Leserunden zusammen gefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 8. Juni :-)

    • 19
  • Leider nicht empfehlenswert

    Wolfskuss

    PMelittaM

    14. June 2014 um 13:58

    Die Polizistin Jessie wird zu einem Verkehrsunfall gerufen. Die Autofahrerin hat einen Wolf angefahren, der sie, als sie ihn untersuchen wollte, gebissen hat. Am nächsten Tag dreht die Frau, eine Lehrerin, in der Schule durch, nimmt Geiseln, es gibt Tote und die Frau kann nur durch einen Kopfschuss außer Gefecht gesetzt werden. Man munkelt von einem mutierten Tollwutvirus, ein Jäger trifft ein, der die befallenen Wölfe töten soll. Dann gibt es noch weitere Vorfälle und Jessie zweifelt immer mehr an der Tollwut-Theorie. Ein 08/15-Roman dachte ich mir ziemlich schnell beim Lesen, sollte mich jedoch täuschen, leider ist der Roman schlechter als die meisten seines Genres. Das fängt schon mit den Charakteren an, die fast durchgehend Klischees bedienen, von Tiefgang leider keine Spur. Da ist die toughe aber einsame Polizistin, der tolle aber verdächtige Typ, in den sie sich verliebt und so weiter. Jessie erzählt in Ich-Form, aber wirklich warm wird man deswegen nicht mit ihr. Auch die Story ist nichts Besonderes, genretypisch gibt es eingestreute „erotische“ Passagen, die aber eher aufgesetzt wirken, überhaupt kann ich die gesamte Liebesgeschichte nicht wirklich nachvollziehen. Die Story um die mögliche Tollwut, nun, ich glaube, ich verrate nicht wirklich etwas, bedenkt man den Titel, entwickelt sich zu einer Werwolf-Geschichte. Wie die Autorin allerdings die Hintergründe erklärt, da sträuben sich mir tatsächlich die Haare, erst kommen indianische Mythen ins Spiel (hätte Lori Handeland es doch nur dabei belassen, das hätte wirklich interessant sein können) und dann auch noch das 3. Reich. Letzteres ist für mich so an den Haare herbeigezogen, dass ich nur den Kopf schütteln kann. Die Geschichte hat außerdem einige Logiklöcher und beim Ende hat es sich die Autorin sehr leicht gemacht, für mich ist es einfach unglaubwürdig. Die Spannung bleibt durchgehend auf der Strecke, wozu auch die öfter eingestreuten „erotischen“ Passagen beitragen, aber auch, weil man mit niemandem mitzittert und weil tatsächlich nichts wirklich Spannendes passiert. Einzig interessiert hat mich, wer die Fäden im Hintergrund zieht. Wie sich herausstellte, hatte ich da den richtigen Riecher, für mich gab es somit auch keine großen Überraschungen. Leider kann ich den Roman so gar nicht empfehlen, Genrefans werden genug Romane finden, die deutlich besser sind. Ich vergebe 2,3 Sterne, keine 2,5, da ich hier leider auf keinen Fall aufrunden kann, weil sich der Roman aber trotz allem flüssig lesen lässt, halte ich glatte 2 Sterne doch für etwas zu wenig.

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  • Okay mit Schwächen

    Wolfskuss

    Rebel_Heart

    03. May 2014 um 19:33

    Ohje ohje, dieses Buch war nun wirklich eine kleine SuB - Leiche in meinem Bücherregal. Ich habe es mir irgendwann ... Anfang letzten Jahres schon gekauft, auch wenn das für manche andere meiner Bücher noch nicht mal lang ist. *lach* Aber nun habe ich es mir endlich mal zur Brust genommen, allein schon deshalb, weil ich das Cover wirklich schön finde.Jessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele und sorgt in "ihrem" kleinen, verschlafenen Kaff - Minwa - für Ruhe und Ordnung. Als ein Wolf auf der Landstrasse angefahren wird und Jessie der Spur des verletzten Tieres nachgehen will, steht sie plötzlich einem nackten Mann gegenüber, welcher nicht nur ihre Gefühle, sondern auch ihr gesamtes anderes Leben durcheinander bringt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sofort gefallen, da er ähnlich wie der von Thea Harrison oder Michelle Raven ist. Die oftmals sehr sarkastische Art von Jessie war mir sofort sympatisch und ich konnte mich an einigen Stellen sogar schon mit ihr identifizieren.  Anfangs wirkt diese Geschichte wie jede andere auch. Nach einem Auto - bzw. Wildunfall im Wald begibt sich die junge Polizistin auf die Spurensuche und trifft dort auf den geheimnissvollen Will. Das er bei ihrer ersten Begegnung vollkommen nackt vor ihr steht, bringt sie ebenso durcheinander wie die Tatsache, dass sie auf ihn reagiert. Mir hat allerdings besonders gut gefallen, dass Jessie nicht der Typ ist, der unbedingt beschützt werden muss, sondern dass sie sich durchaus selbst verteidigen muss, dass ihr ihre Waffen wichtiger sind, als irgendwelche Kleidung oder Makeup - Utensilien. Die Tatsache, dass sie sich selbst nicht nur sonderlich hübsch hält und auch laut der Erzählweise der Autorin nicht zu sein scheint, hat das ganze sogar noch ein wenig glaubwürdiger gemacht. Ich hätte mir zwar noch ein wenig mehr Liebesgeschichte gewünscht, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben. Das Thema Werwolf wird in diesem ersten Teil der Reihe besonders groß geschrieben und auch, wenn ich es eigentlich recht gut rüber gebracht fand, hat mich ein Punkt dabei massiv gestört: Der Vergleich zu Dr. Mengele, welche für die Entstehung der Werwölfe verantwortlich sein soll. Außerdem hätte ich mir ein wenig mehr Aufklärung darüber gewünscht, was denn nun tatsächlich der Auslöser war, denn es wird nicht nur die Theorie um Dr. Mengele aufgestellt, woher das Virus stammen können. Und vorallem, wie Jessie all die Jahre so blauäugig sein konnte und nichts gemerkt hat: Angesichtsdessen,  dass sie ja eine so dermassen gute Polizistin geworden sein soll. Alles in allem ist das Buch ein gutes Schmankerl für zwischendurch, welches einige Schwächen und manchmal auch Logikfehler aufweist. Es ist zwar durchaus zu empfehlen, aber mir persönlich hat es hauptsächlich wegen der sarkastischen Art Jessie's gefallen.

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  • Durchschnitt

    Wolfskuss

    Kartoffelschaf

    12. April 2014 um 07:28

    Mein erstes Buch von Lori Handeland und der erste Band einer recht umfangreichen Reihe. Ich muss gestehen, ich bin etwas zwiegespalten. Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll. Es war weder schlecht, noch besonders gut - daher 3 Sterne. Die Protagonistin war mir durchaus sympathisch, tough, nicht 0-8-15 und wirklich gut ausgearbeitet, in ihren Handlungen größtenteils nachvollziehbar. Was mich gestört hat  war die zwischenmenschliche Ebene, für einen Fantasyroman (wenngleich Romance Fantasy) definitiv für meinen Geschmack zu viel Sex. Und daher irgendwie billig. Ich weiß nicht genau, wie ich diese Empfindung beschreiben soll... Die Story an sich war okay, bis zu dem Teil, in dem die Nazis ins Spiel kamen. Gestaltwandlerbücher können durchaus super sein, anhand der doch sehr an den Haaren herbeigezogenen Hintergründe fand ich dieses hier nicht so gelungen. Hitler wollte eine Werwolfarmee züchten?! Aha! Auch das noch! Hm... Das Ende war dann natürlich entsprechend und viel zu abgeschnitten. Es wirkte erzwungen. Nach dem Motto: "Ach Gott, jetzt habe ich schon so viele Seiten getextet, der große Showdown umfasst "schon" 20 Seiten, jetzt müssen wir das Ganze schnell beenden.". Keine wirkliche Leseempfehlung, etwas durchaus seichtes für zwischendurch, das nicht in der Erinnerung bleiben wird. Ich glaube nicht, dass ich diese Reihe weiterverfolgen werde. Irgendwie hat mir das gewisse etwas gefehlt. Das kann auch am flachen Spannungsbogen gelegen haben, ich weiß es nicht genau. Insgesamt war das ganze etwas sehr vorhersehbar und doch irgendwie unglaubwürdig. Schade eigentlich, die Grundstory war super, an der Umsetzung hat es dann meiner Meinung nach leider etwas gehapert.

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  • Rezension zu "Wolfskuss" von Lori Handeland

    Wolfskuss

    kateRose

    das ganz fängt ziehmlich harmlos an, mit einem Unfall. Eine Fahrerin, Karen Larson, fährt einen Wolf an, dieser beisst sie und rennt davon. Jessie eine junge Polizistin geht der Sache nach und findet ein Totem am Unfallplatz. Kurz darauf dreht Karen Larson im Lehrerzimmer durch, reisst dem Rektor die Kehle raus und greift Kinder an. Als der Polizeidirektor Clyde der Frau eine Kugel durch denn Kopf pustet, gehen alle davon aus Karen Larson und der Rektor sind tot. Sie werden ins Leichenschauhaus gebracht. Ein Tag darauf sind die Leichen weg. Man geht von einem neuem Tollwutvirus aus. Das Totem wird von Jessie, ohne Erlaubnis zu einem Professor gebrach Will Cadotte. Dieser untersucht das Ding und stellt fest das es in Legenden dazu gebraucht worden war ein Wolfsgott zu schaffen. Jessie die nur an Fakten glaubt, will nicht an Legenden glauben. Werden Sie herraus finden was hinter dem Totem steckt? und gibt es wirklich ein neues Tollwutvirus? Sind Karen Larson und ihr Rektor aus dem Liechenschauhaus gestohlen worden?oder leben sie noch? wiso verschwinden immer mehr leute? und was zur Hölle will der heisse Indianer Cadotte von Jessie, die sich weniger als nur mittelmässigschön fühlt? Die Geschichte ist spannend. Doch die Autorin lässti den Leser lange im Dunkel gibt ihnen Beweissmittel und driftet dann wieder in die Liebesgeschichte zwischen Cadotte und Jessie ab. Ich tat mich im Mittelteil schwer, die Beweissmittel usw aber sie kommen immer noch nicht weiter, und dann zuletzt alles auf einen Schlag, was normal wäre aber sie kommen innert 2-3 Seiten auf die Lösung, was und wer da etwas verbrochen hat, und dann ist ...Fertig. Gute Geschichte aber wer mich kennt weiss ich mag nicht die perfekten Happy Ends stehe, dieses Ende hat zwar einen kleinen Makel aber nicht gross genug, und ichhabe mich ganz schön drüber aufgeregt. Jessie kriegt den Mann, obwohl sie ihn kurz zuvor verletzt hat und nicht mal eine Wiedergutmachung leisten musste, und einen neuen Job kommt zu ihr geflogen und trotz der Bedingung das sie ihren Freund aufgeben müsste, schafft sie es beides zu kriegen, Friede Freude Eierkuchen. Habe scon bessere Bücher gelesen, und weiss noch nicht ob ich die Vorsetzung lesen möchte...

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    • 2
  • Düstere Geheimnisse

    Wolfskuss

    evengel

    15. September 2013 um 09:09

    In Wolfskuss geht es um die Polizistin Jessie McQuade. Nach einem Unfall von einer Frau, nimmt sie die Ermittlungen auf und folgt der Spur eines verletzten Wolfes. Dabei lernt Sie einen Mann kennen, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Sie zieht sich zu ihm hingezogen, aber dennoch weiß sie nicht, ob er gefährlich ist und ob sie ihm vertrauen kann. Nach und nach den ganzen Ermittlungen kommen Dinge an die Oberfläche, wobei vieles in ihrem Leben eine Lüge war. Düstere Geheimnisse, an die sie nie geglaubt hatte.  Ich fand den ersten Band von Lori Handeland mehr als gelungen. Ich war so vertieft in das Buch, das ich es gar nicht aus der Hand legen wollte. Diese Verstrickungen, und dann dieses hin und her, lauter Überraschungen, die den Leser auf Spannung halten. Vor allem, wem kann Jessie wirklich vertrauen, und wem nicht?! Dann auch die Frage, liebt der Mann sie wirklich oder will er sie nur ausnützen um an bestimmte Fakten zu kommen? Und dann diese überraschende Wendung, wer wirklich ihr Vertrauen missbraucht hat. Das Ende hätte ich auch nicht so gedacht, wie es war. Einfach nur super und lesenswert. Es war auch wahnsinnig schnell zu lesen. Eine leichte Lektüre für zwischendurch. Ich bin schon auf die nächsten Bände gespannt, die schon im Regal stehen.  5 von 5 Sternchen von mir

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  • "Es ist nur seltsam, dass Sie nackt hier draußen im Dunklen stehen,"

    Wolfskuss

    November

    22. August 2013 um 09:54

    Lori Handelands "Wolfskuss" ist eine schöne, leichte Sommerlektüre. Jessie McQuade, Polizistin einer verschlafenen Kleinstadt und Sarkastin vom Dienst, sichert eine nächtliche Unfallstelle und folgt der Spur eines darin verwickelten Wolfes. Dabei trifft sie auf einen attraktiven Mann (mit einer Vorliebe für Nackt-Übungen im Wald), der ihr nach und nach nicht nur bei den Ermittlungen zum immer größer werdenden Wolfsproblem zur Hand geht.  Anfangs musste ich mich an den etwas raueren Umgangston und die flaksigen Bemerkungen gewöhnen, aber letztendlich haben mich viele Stellen zum Lachen gebracht. Etwas Spannung gemixt mit einer Prise Erotik und Mystik, verpackt in eine einfache Sprache ergeben daher ein geeignetes Buch um mal wieder Abzuschalten.

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